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märchengeschichte

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  1. märchengeschichte

    Autor: fratze123 07.09.12 - 14:43

    der durchschnittslohn von ganz china liegt bei 200 euro. da sind städte, wo viel mehr verdient wird und auch irgendwelche millionäre schon reingerechnet.

    http://www.chinesischbusiness.de/202_0/einkommen.html

    es ist davon auszugehen, dass sich um diese arbeitsplätze eher geprügelt wird, als dass da jemand zur arbeit gezwungen werden muss.

    ich weiss nicht, warum immernoch am propaganda-krieg gegen china festgehalten wird. jeder wirklich interessierte durchschaut das doch problemlos...

  2. Re: märchengeschichte

    Autor: Ampel 07.09.12 - 15:08

    fratze123 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > der durchschnittslohn von ganz china liegt bei 200 euro. da sind städte, wo
    > viel mehr verdient wird und auch irgendwelche millionäre schon
    > reingerechnet.
    >
    > www.chinesischbusiness.de
    >
    > es ist davon auszugehen, dass sich um diese arbeitsplätze eher geprügelt
    > wird, als dass da jemand zur arbeit gezwungen werden muss.
    >
    > ich weiss nicht, warum immernoch am propaganda-krieg gegen china
    > festgehalten wird. jeder wirklich interessierte durchschaut das doch
    > problemlos...

    Man muss aber auch dazu erwähnen das die Lebenerhaltungskosten in China deutlich geringer sind verglichen mit Deutschalnd oder der EU.

    Im Ausland billig Produzieren und in Deutschland teuer verkaufen. Das kann auf dauer nicht gutgehen. Auch das sollte jeder halbwegs Interessierte wissen !

    In Anbetracht dieses kranken Spinners aus Seattle,Washington (USA) habe ich meinem Tux die Schrotflinte gegeben.

  3. ausnutzung der armut dort

    Autor: miauwww 07.09.12 - 16:27

    für den profit und schicke produkte hier. so siehts aus. think different.

    und dem bericht zufolge hat sich niemand geprügelt, sondern die studenten wurden verpflichtet usw.

  4. Re: märchengeschichte

    Autor: Computeck 07.09.12 - 16:30

    Ampel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Im Ausland billig Produzieren und in Deutschland teuer verkaufen. Das kann
    > auf dauer nicht gutgehen. Auch das sollte jeder halbwegs Interessierte
    > wissen !

    Die Chinesen profitieren davon ungemein. Wenn da etwas "auf dauer nicht gut geht", ist eher das unsere Kinder außer mit Abitur und Hochschulabschluss keine Jobs mehr bekommen, mit denen man eine Familie ernähren kann. Der Fall ist ja schon eingetreten (Zeitarbeit etc.. ) - Kapitalismus sei Dank ... ändern will trotzdem niemand was.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 07.09.12 16:33 durch Computeck.

  5. Re: ausnutzung der armut dort

    Autor: Abseus 08.09.12 - 13:49

    miauwww schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > für den profit und schicke produkte hier. so siehts aus. think different.
    >
    > und dem bericht zufolge hat sich niemand geprügelt, sondern die studenten
    > wurden verpflichtet usw.


    dem bericht zufolge,,,think different

  6. Re: märchengeschichte

    Autor: Falkentavio 09.09.12 - 16:22

    Computeck schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ampel schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Im Ausland billig Produzieren und in Deutschland teuer verkaufen. Das
    > kann
    > > auf dauer nicht gutgehen. Auch das sollte jeder halbwegs Interessierte
    > > wissen !
    >
    > Die Chinesen profitieren davon ungemein. Wenn da etwas "auf dauer nicht gut
    > geht", ist eher das unsere Kinder außer mit Abitur und Hochschulabschluss
    > keine Jobs mehr bekommen, mit denen man eine Familie ernähren kann. Der
    > Fall ist ja schon eingetreten (Zeitarbeit etc.. ) - Kapitalismus sei Dank
    > ... ändern will trotzdem niemand was.

    Also ich habe nur einen Realschulabschluss und einen sehr guten Job und ausreichend Bezahlung. Soweit ich weis wird in vielen Berufen inzwischen ein Abitur schlechter gewertet als ein Realschulabschluss. Viel zu viel theoretisches Wissen, dass man höchstens füs Studium braucht aber im realen Leben und in 80% der Arbeitsplätze nie benötigen wird. Und wenn doch ist das Wissen zwei Klicks entfernt, dafür muss man sich keinen teuren Abiturienten einstellen.

  7. Re: märchengeschichte

    Autor: a user 10.09.12 - 14:37

    Falkentavio schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Also ich habe nur einen Realschulabschluss und einen sehr guten Job und
    > ausreichend Bezahlung. Soweit ich weis wird in vielen Berufen inzwischen
    > ein Abitur schlechter gewertet als ein Realschulabschluss.
    Höchsten weil überqualifiziert...
    > Viel zu viel
    > theoretisches Wissen, dass man höchstens füs Studium braucht aber im realen
    > Leben und in 80% der Arbeitsplätze nie benötigen wird.
    Ich weiß echt nicht wie ich es anders sagen soll, aber mich wundert dein realabschluß überhaupt nicht, denn du scheinst keine ahnung davon zu haben, was der obendrauf in einem gymnasium gelehrt wird.
    > Und wenn doch ist
    > das Wissen zwei Klicks entfernt, dafür muss man sich keinen teuren
    > Abiturienten einstellen.
    also so was von keine ahnung finde ich immer wieder erschütternd.

    es gibt jede menge abitur-pflaumen, jede menge leute, die mit realabhlüssen sehr gut bezahlte jobs haben. aber das hat alles nichts mit den quatsch zu tun, den du hier postest.

  8. Re: märchengeschichte

    Autor: kaze 10.09.12 - 17:12

    Ich würde nicht direkt sagen, das er falsch liegt, allerdings liegt er auch nicht ganz richtig. Ein großteil des Wissens, welches in Schulen unterrichtet wird ist für eine allgemeine Basis ausgelegt. Es soll uns nicht direkt auf ein Berufsleben vorbereiten. Es soll uns helfen weiterführendes Wissen besser zu verstehen.
    Alles was uns dann auf das direkte Berufsleben vorbereitet wird in Universitäten Hochschulen oder bei einer Ausbildung vermittelt. An dieser Stelle wird allerdings auf das Wissen einer allgemeinbildenden Schule aufgebaut.
    Leider gibtes dann auch die vielen Menschen, die keinen Sinn in einer Schulischen ausbildung sehen. Diese merken erst viel zu spät, wie wichtig Wissen ist.
    Ich selber bin noch in einer weiterführenden, berüflichen Ausbildung. (Studium nach der Ausbildung, neben dem Beruf).
    Viele Leute die ich bis jetzt kennengelernt hatte, bei denen sich die Wege getrennt haben, berichten heute, wie doof Sie eigentlich waren, sich mit dem Hosenboden nicht auf den "Popo" zu setzen und zu Lernen.

    Naja egal. Aber Kapitaöismus sei heute einmal gedankt, für die vielen Billig-, Neben- oder Zeitarbeitsjobs. Die Stimme von uneinsichtigen Menschen haben es u.A. erst möglich gemacht. Jobs dieser Art sind an Armut und ähnlichem mit Schuld. Und warum soll ich denn auch einen Akademiker einstellen, wenn ich ihn mir auch um einiges günstiger "mieten" kann? Die Welt will das eigene Gehalt und die Gewinne eines Unternehmens hoch sehen. So bleiben, dank des Shareholdervalue Prinzips , teils leider nur die kleinsten Glieder in der Rangordnung übrig, an denen dieser auch in Umsatzschwächeren Zeiten geschraubrt werden kann.

    Aber wem solls man erzählen, wers intresse hat, der liest sich dadurch ein.
    Google sei dank.
    mfg

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