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Wozu?

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  1. Wozu?

    Autor: Anonymer Nutzer 24.09.12 - 22:53

    Klar, ärgerlich ist sowas schon aber was erhofft sich der böse dadurch?

  2. Re: Wozu?

    Autor: Thunder_ 24.09.12 - 23:08

    Für Rufmord wird es reichen.

  3. Re: Wozu?

    Autor: __destruct() 24.09.12 - 23:17

    Es werden sich schon genug Leute finden, die bereit sind, etwas Geld dafür auszugeben, Nachrichten im Namen anderer zu versenden.

  4. Re: Wozu?

    Autor: Didatus 24.09.12 - 23:39

    Wenn einer Spamer Links zu infizierten Webseiten oder ähnlichem unter seinem Namen versendet, wird wohl kaum einer darauf klicken. Wenn er es aber in deinem Namen tut, werden wohl ein paar in deinem Familien-/Freundes-/Bekanntenkreis denken, dass es ein seriöser Link ist und darauf klicken. Deshalb ist es für Spamer sehr wertvoll im Namen anderer Nachrichten verschicken zu können.

  5. Re: Wozu?

    Autor: ed_auf_crack 24.09.12 - 23:48

    es gab mal nen SMS dienst, der hieß fake SMS. damals hatte dort eine SMS 10 Pfennig mehr gekostet als bei anderen anbietern. über ne VF software war es ne zeitlang auch kein problem. damit konnte man schon viel unheil oder ärger anrichten, einfach mal spaß haben.

    Staatlich geprüfter Crackkocher und Nadelputzer

  6. Re: Wozu?

    Autor: Lord Gamma 25.09.12 - 00:18

    Genauso gut kann man fragen, wozu Whatsapp, wenn Skype über die Chatfunktionalität hinaus noch Videotelefonie usw. kann? Ok, auf iOS läuft Skype nicht ganz so stabil wie auf Android, aber die Chats laufen wohl überall.

  7. Re: Wozu?

    Autor: Falkentavio 25.09.12 - 00:24

    Spam. Wenn die Lücke bestehen bleibt und WhatsApp keine Lösung dafür vorlegt werden bald die ersten WHatsApp Datenbanken auf dem Schwarzmarkt gehandelt. Umso mehr Kontakte eine Nummer-IMEI/MAC Kombi hat umso teurer denk ich mal, da mehr Adressen für Spam "enthalten" sind.
    Email kann sich gegen Spam inzwischen ganz gut behaupten. Email-Adresse, Server, IP des Versenders lassen sich filtern. Wenn nicht gerade ein Email-Account gehackt wurde kommt Spam nur über Spamadressen rein oder von nicht geschützten Mailservern die man ebenfalls filtern kann. Bei ICQ und anderen Messengern braucht man für Spam ebenfalls einen Spamaccount.
    Bei WhatsApp ist es extrem einfach die Accounts zu knacken wie wir jetzt wissen. Die Quelle ist die Telefonnummer deines Kontakts, du kannst den Spam nur zusammen mit dem Kontakt filtern. Der Server ist immer WhatsApp, lässt sich also auch nicht filtern.
    Sobald die erste Spamwelle über WhatsApp rollt wird der Dienst nutzlos sein, weil man betroffene Kontakte blockieren muss um nicht überrollt zu werden vom Spam.

  8. Re: Wozu?

    Autor: Jolla 25.09.12 - 07:58

    Ich denke es kann aus Sicht eines IT Mitarbeiters nichts schaden wenn der IT Vorstand seinen anderen Vorstandskollegen eine Message mit dem Inhalt <insert here> schickt ;-)

  9. Re: Wozu?

    Autor: __destruct() 29.09.12 - 11:16

    Und für diese Lücke könnte man dann eine App für einen Euro anbieten, mit der man täglich 20 Nachrichten im Namen anderer versenden kann und eine für 3 Euro mit 200 Nachrichten pro Tag.

    Das wäre sicher der Renner unter Jugendlichen und wenn man mitbekommt, wie andere Fake-Whatsapp-Nachrichten versenden, will man das natürlich auch tun. Das Kontingent von 20 Nachrichten ist aber bereits nach ein paar Minuten Spaß aufgebraucht. Die Lösung: Schnell die App mit dem eigenen Handy kaufen oder richtig cool sein und für 3 Euro gleich 200 Nachrichten pro Tag versenden können.

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