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Wieso löst das das Schrottproblem?

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  1. Wieso löst das das Schrottproblem?

    Autor: NochEinLeser 28.09.12 - 19:42

    Zitat Artikel:
    "Schließlich könnten lösliche Chips das Problem des Elektronikschrotts lösen: Geräte wie Smartphones, die meist nur wenige Jahre in Gebrauch sind und dann ausgetauscht werden, könnten aus Komponenten gebaut werden, die sich nach einigen Jahren auflösen."

    Auflösen bedeutet nicht "zu Vakuum werden". Wenn dann alle Leute ihr Zeugs in Flüsse werfen und im Klo runterspülen, dann verdreckt das Wasser.

    OK, Schrott gibt's dann wirklich nicht mehr, dafür hat man aber viel mehr Dreckwasser, was gereinigt werden muss.

  2. Re: Wieso löst das das Schrottproblem?

    Autor: nur so 28.09.12 - 23:24

    Ich sehe schon iPhones vor mir, die sich pünktlich zur nächsten Apple-Keynote selbst auflösen, um den Kunden vor der Gefahr eines veralteten Smartphones zu schützen.

  3. Re: Wieso löst das das Schrottproblem?

    Autor: tolc 29.09.12 - 17:21

    Ich denke gerade an das Handymissgeschick Nummer 1: Handy ins Klo fallen lassen.

    Da braucht man dann wenigstens nicht mehr Fön, etc. zu bemühen, da es eh keinen Sinn mehr hat :)

  4. Re: Wieso löst das das Schrottproblem?

    Autor: Seasdfgas 29.09.12 - 17:31

    aus den augen, aus dem sinn, wie das sprichwort sagt.

    smog stört uns doch auch erst, wenn er uns die sicht raubt

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