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2 Probleme bei höheren Baudraten

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  1. 2 Probleme bei höheren Baudraten

    Autor: Casandro 01.10.12 - 12:56

    Erstmal vorweg, die nehmen da vermutlich schon höherwertige Modulationsarten her, sprich die übertragen mehr als ein Bit pro Baud. Das geht bis zu einem bestimmen Punkt, dann stört das Rauschen.

    Die Baudrate hat auch Grenzen durch die Reflexionen und die Zeit die es dauert die LED einzuschalten. Bei echten Lichtstrecken (z.Bsp. über Glasfaser) moduliert man einen ständig laufenden Laser beispielsweise mit einem Zehnder Modulator.

    So wirklich Zukunft hat das Verfahren nicht, zumindest nicht mit hohen Bitraten. Als Billiglösung ist das aber schon seit Jahrzehnten im Einsatz, nennt sich Infrarot-Fernbedienung.

  2. Re: 2 Probleme bei höheren Baudraten

    Autor: Raumzeitkrümmer 01.10.12 - 13:12

    Die Wellenlänge des Trägers liegt bei einem Mikrometer, die des Nutzsignals bei 300 mm.

    Da sollte eine ganz normale Amplitudenmodulation möglich sein.

  3. Re: 2 Probleme bei höheren Baudraten

    Autor: Casandro 01.10.12 - 19:42

    Es gibt was, das nennt sich Reflexion. Sprich das Licht geht über unterschiedliche Wege. Wenn die um mehr als 300 mm unterschiedlich sind funktioniert das nicht mehr
    Nebenbei kann man Infrarot LEDs nicht mit 1 GHz ansteuern. Das geht nicht.

  4. Re: 2 Probleme bei höheren Baudraten

    Autor: Eheran 01.10.12 - 20:22

    > Nebenbei kann man Infrarot LEDs nicht mit 1 GHz ansteuern. Das geht nicht.
    Quelle?
    Ich habe mal eine 10W weiße LED vermessen, die Zeit bis zum vollen Strom.
    Es waren wenige nanosekunden, am limit der Fotodiode.
    Warum sollte man also mit simplen optimierungen die Schaltzeit nicht auf <1ns veringern?

  5. Re: 2 Probleme bei höheren Baudraten

    Autor: soundhate 01.10.12 - 20:23

    Kannst du deine unverschämten Behauptungen auch irgendwie beweisen?

  6. Re: 2 Probleme bei höheren Baudraten

    Autor: ethel 01.10.12 - 21:34

    man muss die led ja auch nicht auf 1Ghz ansteuern. wie der Threadersteller bereits geschrieben hatte, kann man auch komplexere symbole verwenden, die mehr als ein bit/baud übertragen. bei leds sind symbole mit bis zu 16 stufen(16bit/baud) in Lichtamplitudenmodulation durchaus möglich. damit reduziert sich die benötigte frequenz der led auf unter 100mhz. mit entsprechend hochwertiger technik ist das möglich. nicht zuletzt kann man ja auch bonding betreiben. da gerichtetes licht beim kreuzen nicht interferiert, kann man zb auch 10 sende-einheiten ausgerichtet auf 10 empfangseinheiten bei ca 10 mhz verwenden. Oder man kann mit unterschiedlichen polaritäten arbeiten, um 2 signale zu multiplexen. und zu guter letzt bleibt da ja auch die frequenzmodulation, oder aber das verwenden mehrerer Frequenzen(kanäle) mit amplitudenmodulation.

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