Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wirtschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Socialgames: Zynga erwartet bis zu…

Wer seine Kunden in den Arsch tritt braucht sich nicht zu wundern

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Wer seine Kunden in den Arsch tritt braucht sich nicht zu wundern

    Autor: motzerator 05.10.12 - 14:20

    Das liegt einfach daran, das Zynga ein reines Schneeballsystem betreibt. Die Kunden müssen immer neue Mitspieler finden, um in ihren Games Vorteile zu haben, das führt anfangs dazu, das Zynga ein rasantes Wachstum zu verzeichnen hatte.

    Leider macht man sich bei dieser Firma jedoch keine Gedanken, wie man die gewonnenen Kunden auch halten kann. Die Spiele sind an vielen Stellen unfair und fies programmiert und Zynga findet immer wieder neue Maschen, um die Leute zu verärgern.

    kein Wunder, das viele menschen diesen zeitfressern genervt den Rücken kehren und selbst wer sich die Zeit nimmt, investiert nur einmal Geld in solche Spiele. Denn die konstenpflichtige Spielwährung leidet unter Schwindsucht. Überall im Spiel gibt es Buttons, die Geld kosten und es gibt keine Sicherheitsabfrage oder automatische Storno Möglichkeit. Statt dessen tauchen oft unerwartet Popups auf, auch wenn man gerade auf etwas anderes klicken will, und schon ist das Guthaben verschwunden für irgendwelchen Quatsch und man muss dann erstmal langwierig mit dem Support mailen um das rückgängig zu machen. Also ich gebe denen keine echte Kohle mehr!

  2. Re: Wer seine Kunden in den Arsch tritt braucht sich nicht zu wundern

    Autor: michi5579 06.10.12 - 18:38

    Du hast denen echte Kohle gegeben? LOL

  3. Re: Wer seine Kunden in den Arsch tritt braucht sich nicht zu wundern

    Autor: IT.Gnom 08.10.12 - 14:33

    motzerator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das liegt einfach daran, das Zynga ein reines Schneeballsystem betreibt.
    > Die Kunden müssen immer neue Mitspieler finden, um in ihren Games Vorteile
    > zu haben, das führt anfangs dazu, das Zynga ein rasantes Wachstum zu
    > verzeichnen hatte.
    >
    > Leider macht man sich bei dieser Firma jedoch keine Gedanken, wie man die
    > gewonnenen Kunden auch halten kann. Die Spiele sind an vielen Stellen
    > unfair und fies programmiert und Zynga findet immer wieder neue Maschen, um
    > die Leute zu verärgern.
    >
    > kein Wunder, das viele menschen diesen zeitfressern genervt den Rücken
    > kehren und selbst wer sich die Zeit nimmt, investiert nur einmal Geld in
    > solche Spiele. Denn die konstenpflichtige Spielwährung leidet unter
    > Schwindsucht. Überall im Spiel gibt es Buttons, die Geld kosten und es gibt
    > keine Sicherheitsabfrage oder automatische Storno Möglichkeit. Statt dessen
    > tauchen oft unerwartet Popups auf, auch wenn man gerade auf etwas anderes
    > klicken will, und schon ist das Guthaben verschwunden für irgendwelchen
    > Quatsch und man muss dann erstmal langwierig mit dem Support mailen um das
    > rückgängig zu machen. Also ich gebe denen keine echte Kohle mehr!

    Genau wie bei Diablo 3.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Süwag Energie AG, Frankfurt am Main
  2. Verlag C.H.BECK, München Schwabing
  3. ORBIT Gesellschaft für Applikations- und Informationssysteme mbH, Bonn
  4. Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft Aktiengesellschaft in München, München

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 2,19€
  2. 1,19€
  3. 50,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


In eigener Sache: Neue Workshops zu agilem Arbeiten und Selbstmanagement
In eigener Sache
Neue Workshops zu agilem Arbeiten und Selbstmanagement

Wir haben in unserer Leserumfrage nach Wünschen für Weiterbildungsangebote gefragt. Hier ist das Ergebnis: Zwei neue Workshops widmen sich der Selbstorganisation und gängigen Fehlern beim agilen Arbeiten - natürlich extra für IT-Profis.

  1. In eigener Sache ITler und Board kommen zusammen
  2. In eigener Sache Herbsttermin für den Kubernetes-Workshop steht
  3. Golem Akademie Golem.de startet Angebote zur beruflichen Weiterbildung

Radeon RX 5700 (XT) im Test: AMDs günstige Navi-Karten sind auch super
Radeon RX 5700 (XT) im Test
AMDs günstige Navi-Karten sind auch super

Die Radeon RX 5700 (XT) liefern nach einer Preissenkung vor dem Launch eine gute Leistung ab: Wer auf Hardware-Raytracing verzichten kann, erhält zwei empfehlenswerte Navi-Grafikkarten. Bei der Energie-Effizienz hapert es aber trotz moderner 7-nm-Technik immer noch etwas.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Navi 14 Radeon RX 5600 (XT) könnte 1.536 Shader haben
  2. Radeon RX 5700 (XT) AMD senkt Navi-Preise noch vor Launch
  3. AMD Freier Navi-Treiber in Mesa eingepflegt

Projektorkauf: Lumen, ANSI und mehr
Projektorkauf
Lumen, ANSI und mehr

Gerade bei Projektoren werden auf Plattformen verschiedener Onlinehändler kuriose Angaben zur Helligkeit beziehungsweise Leuchtstärke gemacht - sofern diese überhaupt angegeben werden. Wir bringen etwas Licht ins Dunkel und beschäftigen uns mit Einheiten rund um das Thema Helligkeit.
Von Mike Wobker


    1. Ari 458: Elektro-Lieferwagen aus Leipzig kostet knapp 14.000 Euro
      Ari 458
      Elektro-Lieferwagen aus Leipzig kostet knapp 14.000 Euro

      Ari 458 ist ein kleiner Lieferwagen mit Elektroantrieb, den der Hersteller mit Aufbauten für verschiedene Einsatzzwecke anbietet. Die Ausstattung ist einfach, dafür ist das Auto günstig.

    2. Quake: Tim Willits verlässt id Software
      Quake
      Tim Willits verlässt id Software

      Seit 24 Jahren ist Tim Willits einer der entscheidenden Macher bei id Software, nun kündigt er seinen Rückzug an. Was er künftig vorhat, will der ehemalige Leveldesigner und studierte Computerwissenschaftler erst nach der Quakecon verraten.

    3. Apollo 11: Raytracing auf dem Mond
      Apollo 11
      Raytracing auf dem Mond

      Schon 2014 hat Nvidia mit einer nachgebauten Mondlandung gezeigt, dass Armstrong und Aldrin tatsächlich auf dem Mond standen. In einer neuen Version kann man dank Raytracing das Zusammenspiel von Sonnenstrahlen und den Oberflächen von Fähre und Erdtrabant besonders schön verfolgen.


    1. 15:50

    2. 15:24

    3. 15:01

    4. 14:19

    5. 13:05

    6. 12:01

    7. 11:33

    8. 10:46