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Wo wären wir heute ohne Microsoft ?

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  1. Wo wären wir heute ohne Microsoft ?

    Autor: Matthias Kurz 26.10.05 - 22:05

    Hi.

    Ich glaube, die Welt hat Microsoft 'ne Menge zu verdanken. Die waren halt zur rechten Zeit am rechten Ort. Wenn ich mich so umschaue, dann muss ich sagen, dass auch Apple im Vollbesitz eines Vorschlaghammers ist (iTunes).

    Wo sind die Nachfolger ? Tötet die moderne Mediengesellschaft jeden Geist ?


    (mk)

  2. Re: Wo wären wir heute ohne Microsoft ?

    Autor: sim 26.10.05 - 23:45

    Ja wo wären wir heute seufz..ohne das sch**** Microsoft.
    Mann hab ich früher gef*** über dieses "Betriebssystem". Ich und viele andere hatten Probleme damit. Und was machte Microschrott, sie kümmerten sich einen Dreck und lachten nur über ihre Gewinne.

    Aber vielleicht verdrücke ich für Windows Fanatiker dann doch mal eine Träne, eine Träne für ihr Unwissen.

    Zum Glück verwende ich heute ein offenes Betriebssystem.




  3. Meine Kacke Wurst

    Autor: Matthias Kurz 27.10.05 - 00:03

    sim schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ja wo wären wir heute seufz..ohne das sch****
    > Microsoft.
    > Mann hab ich früher gef*** über dieses
    > "Betriebssystem". Ich und viele andere hatten
    > Probleme damit. Und was machte Microschrott, sie
    > kümmerten sich einen Dreck und lachten nur über
    > ihre Gewinne.
    >
    > Aber vielleicht verdrücke ich für Windows
    > Fanatiker dann doch mal eine Träne, eine Träne für
    > ihr Unwissen.
    >
    > Zum Glück verwende ich heute ein offenes
    > Betriebssystem.

    Was bei Typen wie Dir wirklich offen ist, ist ihr Arsch :-)

    Wirklich freie Software ist an keine Plattform gebunden.


    (mk)


  4. Re: Meine Kacke Wurst

    Autor: sim 27.10.05 - 00:06

    > Wirklich freie Software ist an keine Plattform
    > gebunden.

    Das erklär mir mal, und das mit dem "Vorschlaghammer" auch noch.

    Und ja mist, ich hab auf einen Troll geantwortet.

  5. Re: Meine Kacke Wurst

    Autor: Matthias Kurz 27.10.05 - 00:23

    sim schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > > Wirklich freie Software ist an keine
    > Plattform
    > gebunden.
    >
    > Das erklär mir mal, und das mit dem
    > "Vorschlaghammer" auch noch.

    Ein Vorschlaghammer ist eine Idee, die man in eigener Anstrengung auch in die Tat umsetzt. Der Erfolg von iTunes beruht meines Erachtens in erster Linie auf der Tatsache, dass sie sich der Majorität - den Windows-Nutzern - geöffnet haben. Sie könnten noch viel mehr Erfolg haben, wenn sie offene Standards kreieren und einhalten würden.

    > Und ja mist, ich hab auf einen Troll geantwortet.

    Trolle wie Du sind das größte Hemmnis für "freie" Betriebssysteme. Was tust Du eigentlich persönlich für den Erfolg Deines ach so geliebten freien Betriebssystems ? Laß mich raten... Großmäuliger Schmarotzer !


    (mk)





  6. Re: Wo wären wir heute ohne Microsoft ?

    Autor: Melanchtor 27.10.05 - 08:13

    Matthias Kurz schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Hi.
    >
    > Ich glaube, die Welt hat Microsoft 'ne Menge zu
    > verdanken.

    Leider hat MS den Schlafmützigen Managern von DR und Apple seine Erfolg zu verdanken, die es verschlafen haben Gem oder den Mac damals richtig zu vermarkten.

  7. Re: zSeries/Z900

    Autor: Qubit 27.10.05 - 09:13

    Hi Aleco,

    ich Poste einfach mal in diesem Thread.

    Ich habe aus deinen vorherigen Postings entnommen, das Du
    mit zOS ect. zu tun hast (Schwer jemanden zu finden ;).
    Ich bin gerade dabei auf einer Z900 unter SLES9 os390x (also 64bit)
    ActivePerl 5.8.7 (AP813) inklusive XSLT u. XML unterstütung zu übersetzen. (Die Onboard-Variante des SLES reicht nicht aus)

    Das Modul XML::LibXML lässt sich allerdings nur mit korrigiertem
    Makefile CCCDFLAGS = -fPIC übersetzen. Anschliessend läuft ein
    großer Teil der Testsuiten nicht. (Vermutung liegt bei IO::File-Operationen) Vielleicht fällt Dir hierzu ja zufällig was ein?

    Gruß Qubit.





  8. Re: Meine Kacke Wurst

    Autor: erwinhastenichtgesehn 27.10.05 - 09:15

    > Trolle wie Du sind das größte Hemmnis für "freie"
    > Betriebssysteme. Was tust Du eigentlich persönlich
    > für den Erfolg Deines ach so geliebten freien
    > Betriebssystems ? Laß mich raten... Großmäuliger
    > Schmarotzer !

    Jaja, und ich sach immer : "Jungs, nehmt nicht so viele Drogen!"

  9. Re: Wo wären wir heute ohne Microsoft ?

    Autor: DaM 27.10.05 - 09:20

    Melanchtor schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Matthias Kurz schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Hi.
    > > Ich glaube, die Welt hat
    > Microsoft 'ne Menge zu
    > verdanken.
    >
    > Leider hat MS den Schlafmützigen Managern von DR
    > und Apple seine Erfolg zu verdanken, die es
    > verschlafen haben Gem oder den Mac damals richtig
    > zu vermarkten.
    >
    > cu
    >
    > Aleco

    Leude... Hackt doch nicht immer aus MS rum. Schließlich hat MS vielen von EUCH ALLEN das "Laufen am PC" beigebracht. Auch wenn MS oft Beinchen gestellt hat.

    Ich selber hab zwar nicht den 100%igen Durchblick, bin aber auch weit entfernt davon ein DAU zu sein. Hab neben XP auch ein Linux System am laufen.

    Wenn ich mich aber in meinem Bekanntenkreis umsehe, dann wird dort der PC hauptsächlich als Schreib- und Surfmaschine benutzt. Mehr können die Leute am PC auch nicht. Sollte man solchen Leuten Linux an die Hand geben? Ich denke nicht. Für solche Leute ist, sofern sie dann ein Händchen haben für richtige Sicherheitssoftware, Windows die elegantere Variante.

    Und letztlich, gerade wegen dem hohen Verbreitungsgrad, habe ich auf meinem kleinen Laptop auch Windows installiert, da ich auf Office für eine Abschlussarbeit nicht verzichten kann. So geil ich OpenOffice auch finde, aber besondere Formatierungen und automatische Gliederung, etc, speichert es nach eigenen Angaben nicht 100% kompatibel zu MS-Office.

  10. Re: Wo wären wir heute ohne Microsoft ?

    Autor: blub 27.10.05 - 09:33


    > Wenn ich mich aber in meinem Bekanntenkreis
    > umsehe, dann wird dort der PC hauptsächlich als
    > Schreib- und Surfmaschine benutzt. Mehr können die
    > Leute am PC auch nicht. Sollte man solchen Leuten
    > Linux an die Hand geben? Ich denke nicht. Für
    > solche Leute ist, sofern sie dann ein Händchen
    > haben für richtige Sicherheitssoftware, Windows
    > die elegantere Variante.
    >

    Für soclhe Leute ist Linux definitiv die bessere Wahl!
    Wer sich weder mit Linux noch mit Windows auskennt und einfach nur surfen will, für den ist Linux mit nem aktuellen KDE/Gnome die eindeutig bessere Wahl!
    Nicht zuletzt wegen der deutlich höheren out-of-the-box-Sicherheit. Hinzu kommt das viel bessere Rechte management.
    Ein Homeuser surft meist mit dem Admin und stellt damit alle mögliche Schei... an. Meist haben die Accounts nicht mal ein Passwort und dank der default Shares kann jeder darauf zugreifen.
    Installier dem doch ein Linux (ubuntu oder Suse sind als Einstieg recht gut geeignet), setze ein root-pw und leg dem einen user an.

    er hat weniger Probleme!

    Das einzige Problem was man als 'Admin' hat, ist es die Leute zu Linux zu überzeugen. Ich sehs an meiner eigenen Mutter. Von Windows null Plan. Dann sag ich, ich installierr ihr n Suse Linux. Nein, das will sie nicht. Warum? Halt so.
    Sie hätte alles machen können, was sie jetzt unter Windows auch acht, hätte aber deutlich weniger Probleme mit Instabilität und VIren/Würmern (gut, das hat sie nach einigen Standpauken meinerseits doch acuh begriffen :) )

  11. Re: Wo wären wir heute ohne Microsoft ?

    Autor: gujeroo 27.10.05 - 09:44

    Tach.

    > Leude... Hackt doch nicht immer aus MS rum.
    > Schließlich hat MS vielen von EUCH ALLEN das
    > "Laufen am PC" beigebracht. Auch wenn MS oft
    > Beinchen gestellt hat.
    >
    Da hast Du tatsächlich Recht, ich erinnere mich noch lebhaft, wie ich die autoexec.bat editiert habe (mit menue und allem) um den Rechner auf verschiedene Zwecke auszurichten (Win 3.11, Spiele)

    > Ich selber hab zwar nicht den 100%igen Durchblick,
    > bin aber auch weit entfernt davon ein DAU zu sein.
    > Hab neben XP auch ein Linux System am laufen.
    >
    > Wenn ich mich aber in meinem Bekanntenkreis
    > umsehe, dann wird dort der PC hauptsächlich als
    > Schreib- und Surfmaschine benutzt. Mehr können die
    > Leute am PC auch nicht. Sollte man solchen Leuten
    > Linux an die Hand geben? Ich denke nicht. Für
    > solche Leute ist, sofern sie dann ein Händchen
    > haben für richtige Sicherheitssoftware, Windows
    > die elegantere Variante.
    >
    Seh ich anders. Grade für Leute, die keine Ahnung haben, und nur ein paar Briefchen schreiben sowie Internet haben wollen, ist ein Ubuntulinux eine gute Alternative.
    Kein Problem mit Updates oder Softwareinstallationen (Synaptic) und vor Viren bleibt man auch (noch?) verschont. Wenn die Leute anfangen sich davon zu verabschieden, daß Word das einzig wahre Briefeschreibeprogramm ist, steht OOo auch nix mehr im Weg. Am besten sofort als 'Office' anpreisen. Dann klappt das schon.

    > Und letztlich, gerade wegen dem hohen
    > Verbreitungsgrad, habe ich auf meinem kleinen
    > Laptop auch Windows installiert, da ich auf Office
    > für eine Abschlussarbeit nicht verzichten kann. So
    > geil ich OpenOffice auch finde, aber besondere
    > Formatierungen und automatische Gliederung, etc,
    > speichert es nach eigenen Angaben nicht 100%
    > kompatibel zu MS-Office.
    >
    Entschuldigung, aber wirst Du gezwungen, Deine Abschlussarbeit in Word abzuliefern? Warum solltest Du denn nicht mit dem Programm arbeiten, daß Du gut findest? Ausserdem wäre es vielleicht auch angebrachter, das Endergebnis als PDF abzuliefern, oder? Immerhin willst Du ja auch nicht, daß Deine Arbeit weiterverändert wird.

    Naja, ist halt nur meine Meinung.

    Cheers
    Gujeroo


  12. Re: Meine Kacke Wurst

    Autor: _sim 27.10.05 - 11:30

    > Wirklich freie Software ist an keine Plattform
    > gebunden.

    Das erklärst du ja nicht.

    Gut, ich war im ersten Post etwas hart zu Microsoft, aber dass Macuser, oder "Windowsanhänger" sich gleich dermassen provoziert fühlen und fast nur niveaulose Beleidigunen rauslassen können, sprich schon mal gar nicht für ihr bevorzugtes Betriebssystem (Windows) und Microsoft.

    Du kümmerst dich für freie Betriebsysteme? Das nehm ich dir nicht ab.

    Mehr gibts da nicht mehr zu sagen.

  13. Re: Wo wären wir heute ohne Microsoft ?

    Autor: deus-ex 27.10.05 - 11:49

    > Wenn ich mich aber in meinem Bekanntenkreis
    > umsehe, dann wird dort der PC hauptsächlich als
    > Schreib- und Surfmaschine benutzt. Mehr können die
    > Leute am PC auch nicht. Sollte man solchen Leuten
    > Linux an die Hand geben? Ich denke nicht. Für
    > solche Leute ist, sofern sie dann ein Händchen
    > haben für richtige Sicherheitssoftware, Windows
    > die elegantere Variante.
    >


    Und genau für Sowas ist doch ein Apple System viel besser geeignet.
    Schneller, stabieler, sicherer.

    Es gibt einen Grund warum sich der PC mit samt Windows duchgesetzt hat. Es ist einfach billiger... so einfach ist das. Und das wird sich in Zukunft wohl auch nicht ändern.

  14. Re: Wo wären wir heute ohne Microsoft ?

    Autor: Zerocrash2000 27.10.05 - 12:00

    Hm die Frage is ansich ganz interesant und ich denke die Antwort würde ungefähr so lauten:

    Es wäre nichts anderes nur die Namen wären andere!

  15. Re: zSeries/Z900

    Autor: Melanchtor 27.10.05 - 14:25

    Qubit schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Das Modul XML::LibXML lässt sich allerdings nur
    > mit korrigiertem
    > Makefile CCCDFLAGS = -fPIC übersetzen.
    > Anschliessend läuft ein
    > großer Teil der Testsuiten nicht. (Vermutung liegt
    > bei IO::File-Operationen) Vielleicht fällt Dir
    > hierzu ja zufällig was ein?

    *g*

    Falsche Abteilung, ich bin im Output-Management. Ich kann dir was zum IPS, der SAPI-Schnittstelle, dem extended Mode, VPS, PSF etc. sagen...

  16. Re: Wo wären wir heute ohne Microsoft ?

    Autor: Melanchtor 27.10.05 - 14:30

    DaM schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Leude... Hackt doch nicht immer aus MS rum.
    > Schließlich hat MS vielen von EUCH ALLEN das
    > "Laufen am PC" beigebracht. Auch wenn MS oft
    > Beinchen gestellt hat.

    Das waren bei mir eher der 3016 und 3032, danach Apple IIe und C64 mit CP/M-Modul. An grafischen Oberflächen für DOS (MS oder DR) war mir Gem eigentlich lieber und hat mich eher überzeugt, aber...

    > Sollte man solchen Leuten
    > Linux an die Hand geben?

    Warum nicht? SuSE und gut, solange sie keine aktuellen Spiele spielen wollen...

  17. muhaha Re: Wo wären wir heute ohne Microsoft ?

    Autor: sl00p 27.10.05 - 20:17

    Zukunftstechnologien wie das Internet verschlafen und Händler über den Preis erpressen, die nicht auf sämtlichen verkauften Rechnern M$-Mist vorinstallieren. Dieser Firma haben wir echt viel zu verdanken *LOL*

    Matthias Kurz schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Hi.
    >
    > Ich glaube, die Welt hat Microsoft 'ne Menge zu
    > verdanken. Die waren halt zur rechten Zeit am
    > rechten Ort. Wenn ich mich so umschaue, dann muss
    > ich sagen, dass auch Apple im Vollbesitz eines
    > Vorschlaghammers ist (iTunes).
    >
    > Wo sind die Nachfolger ? Tötet die moderne
    > Mediengesellschaft jeden Geist ?
    >
    > (mk)


  18. Re: Wo wären wir heute ohne Microsoft ?

    Autor: Bibabuzzelmann 27.10.05 - 20:40

    Aber MS-DOS hat doch funktioniert !? *g


  19. Re: Wo wären wir heute ohne Microsoft ?

    Autor: Torsten 27.10.05 - 20:48

    Naja ich seh das ganze sachlicher .. ist ja schon das du ein offenes Betriebssystem verwendest. Ich nebenbei auch (mittlerweile bei Ubuntu gelandet) - aber was ändert das da draussen in der realen Welt ?

    Wenn ich jetzt auf über 20 Jahre EDV-Erfahrung zurückblicke muss ich sagen das Microsoft schon zur rechten Zeit am rechten Ort war.

    Damals waren halt Grossrechner mit diesen schönen grünen Terminals ganz gross in Mode. Ein 386sx mit 25Mhz kostete mit einem UNIX Betriessystem schlappe 36000 DM (ich weiss nicht mehr ob es 1982 oder später war).

    Ein PC mit Intel 8086 und Dos 2.11 war da günstiger zu bekommen. Ausserdem waren da auch sehr schnell so viele Programme auf dem Markt, die es für diese UNIX Recher damals einfach nicht gab (Multiplan z.B.).

    Ein PC wie heute war damals etwas ganz neues. Ihren Innovationsvorsprung von damals (DOS war immernoch um vieles bedienerfreundlicher als alles was es am Grossrechner gab) haben Sie dann versucht über die 80er und 90er zu retten (gerettet haben sie sich als Firma - aber nur weil die Installationsbasis so riesig war, und sie es immer schafften ihr Betriebssystem in den meisten fällen abwärtskompatibel zu halten. Ihre Innovationskraft war da eher bescheiden und sie versuchten eher die Ideen anderer (Apple z.B.) in ihre Produkte einzubauen.

    Unix dagegen in seinen verschiedenen Arten war damals astronomisch teuer (sieh 386sx mit 25Mhz) und hatte zudem kaum kaufmännische Software. Damit hat man sich selbst ins aus gestellt.

    Du musst schon zugeben das die aktuellen Windowsversionen ein vielfaches besser geworden sind als ihre Vorfahren (Windows 3 z.B. oder Windows 95), in Punkto Stabilität, Benutzerfreundlichkeit mal als Kriterium gesehen. Aber so eine Entwicklung ist nie zuende .. mal sehen wo die so in 5-10 Jahren sind.

    Windows Vista ist zwar zunächst zu fordernd für die meisten Rechner - aber ich bin mir sicher in 0,5-1 Jahren juckt das niemanden mehr. Wenn dann noch die Stabilität weiter steigt, alte Software (vor allem die Spiele) zu 80-90% weiterläuft, wird das ein sicherer Verkaufshit. Ist wie bei Playstation 1 - ist einfach nicht totzubekommen ^^ auch wenn sich die Playstation 3 am Horizont zeigt. Hauptsache die alten Anwendungen/Spiele laufen noch.

    Wenn ich mir dann in 1-2 Jahren doch mal wieder einen neuen Dell-Rechner gönne ist es dann eh als OS dabei.

    Mein Interesse an Linux tut das dennoch kein Abbruch - ich bin jetzt seit 0.99pl2 dabei, und seit dem ersten starten von X11R6 hat sich auch da eine Menge getan.

    Gruß
    Torsten

    sim schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ja wo wären wir heute seufz..ohne das sch****
    > Microsoft.
    > Mann hab ich früher gef*** über dieses
    > "Betriebssystem". Ich und viele andere hatten
    > Probleme damit. Und was machte Microschrott, sie
    > kümmerten sich einen Dreck und lachten nur über
    > ihre Gewinne.
    >
    > Aber vielleicht verdrücke ich für Windows
    > Fanatiker dann doch mal eine Träne, eine Träne für
    > ihr Unwissen.
    >
    > Zum Glück verwende ich heute ein offenes
    > Betriebssystem.
    >
    >


  20. Re: muhaha Re: Wo wären wir heute ohne Microsoft ?

    Autor: fdsglbla 27.10.05 - 21:25

    sl00p schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Zukunftstechnologien wie das Internet verschlafen
    > und Händler über den Preis erpressen, die nicht
    > auf sämtlichen verkauften Rechnern M$-Mist
    > vorinstallieren. Dieser Firma haben wir echt viel
    > zu verdanken *LOL*

    ohne microsoft hättest du immer noch dos, da es schon schwer ist eine gui für desktop bereich zu erfinden. und linux gäbe es nicht, da es ohne produkt keine konkurenz gibt.

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