Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Politik/Recht
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Oberlandesgericht München…

Quark

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Quark

    Autor: armakuni 24.11.12 - 11:22

    Was kriegen die Münchner Richter eigentlich in ihren Kaffee?

    Wie soll man denn eine Einwilligung für etwas erhalten, wenn man nicht mal eine Mail hinschicken darf, weil diese jetzt auch als Werbung angesehen wird?

    Wer denkt sich denn sowas aus? Diese Opt-In-Mails sind doch eindeutig formuliert und wer sich wegen einer (!) Mail schon im Gewerbebetrieb gestört sieht, sollte sich mal fragen, ob er überhaupt mit Emails klar kommt. Am besten so machen wie Atos Origin, Emails verteufeln und abschaffen.

    Das ist ja schon so dermaßen kindisch. Wo bleibt denn da noch der gesunde Menschenverstand?

    Es wäre gut, wenn solche Entscheidungen nur noch von Richtern getroffen werden, die sich mit der Materie auch auskennen, am besten aus der Praxis.

  2. Re: Quark

    Autor: aktenwaelzer 24.11.12 - 15:16

    armakuni schrieb:

    > Wie soll man denn eine Einwilligung für etwas erhalten, wenn man nicht mal
    > eine Mail hinschicken darf

    Du irrst. Darf man.

  3. Re: Quark

    Autor: crazypsycho 24.11.12 - 19:08

    Laut dem Urteil nicht. Der Beklagte wurde wegen der Aktivierungsmail verurteilt.

  4. Re: Quark

    Autor: ruamzuzler 26.11.12 - 08:44

    Naja, OLG München halt.
    Waren die nicht auch Steigbügelhalter für Syndicus und Gravenreuth?

    Wenn man im Golem-Archiv mit den Stichworten "internet" "urteil" und "saudumm" sucht, kommen vermutlich 90% Artikel mit dem Titel "Das OLG München hat" ...

  5. Re: Quark

    Autor: contentmafia 26.11.12 - 11:47

    > Das ist ja schon so dermaßen kindisch. Wo bleibt denn da noch der gesunde
    > Menschenverstand?

    Das fragen Sie sich im Zusammenhang mit Abmahnungen in Deutschland immer noch?

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Anzeige
Stellenmarkt
  1. Groz-Beckert KG, Albstadt
  2. LogPay Financial Services GmbH, Eschborn
  3. Deutsche Telekom AG, Darmstadt
  4. Device Insight GmbH, München

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-15%) 16,99€
  2. (-10%) 17,99€
  3. 5,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Elektromobilität: Wie kommt der Strom in die Tiefgarage?
Elektromobilität
Wie kommt der Strom in die Tiefgarage?
  1. e.GO Life Elektroauto aus Deutschland für 15.900 Euro
  2. Elektroauto VW testet E-Trucks
  3. Elektroauto Opel Ampera-E kostet inklusive Prämie ab 34.950 Euro

In eigener Sache: Die Quanten kommen!
In eigener Sache
Die Quanten kommen!
  1. In eigener Sache Golem.de führt kostenpflichtige Links ein
  2. In eigener Sache Golem.de sucht Marketing Manager (w/m)
  3. In eigener Sache Golem.de geht auf Jobmessen

Snap Spectacles im Test: Das Brillen-Spektakel für Snapchat-Fans
Snap Spectacles im Test
Das Brillen-Spektakel für Snapchat-Fans
  1. Kamera Facebook macht schicke Bilder und löscht sie dann wieder
  2. Snap Spectacles Snap verkauft Sonnenbrille mit Kamera für 130 US-Dollar
  3. Soziales Netzwerk Snapchat geht an die Börse - und Google profitiert

  1. Hauptversammlung: Rocket Internet will eine Bank sein
    Hauptversammlung
    Rocket Internet will eine Bank sein

    Die Klonfabrik Rocket Internet will in neue Bereiche vordringen und wird Anfang Juni ihre Satzung ändern. Dann sind auch Finanzgeschäfte möglich.

  2. Alphabet: Google-Chef verdient 200 Millionen US-Dollar
    Alphabet
    Google-Chef verdient 200 Millionen US-Dollar

    Der relativ unbekannte Sundar Pichai ist der bestbezahlte Mitarbeiter von Alphabet. Pichai führt Google erst seit dem Konzernumbau.

  3. Analysepapier: Facebook berichtet offiziell von staatlicher Desinformation
    Analysepapier
    Facebook berichtet offiziell von staatlicher Desinformation

    Auf Facebook versuchen verschiedene Regierungen, auf die öffentliche Meinung Einfluss zu nehmen - das hat das soziale Netzwerk nun erstmals in einem Bericht eingeräumt. Gleichzeitig betont Facebook, dass es gegen derartige Machenschaften konsequent vorgehe.


  1. 13:08

  2. 12:21

  3. 15:07

  4. 14:32

  5. 13:35

  6. 12:56

  7. 12:15

  8. 09:01