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Einen kostenlosen Service nutzen und dann noch rumpöbeln...

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  1. Einen kostenlosen Service nutzen und dann noch rumpöbeln...

    Autor: 5iGTERM 06.12.12 - 10:30

    Jedes Unternehmen welches bei Google-News angezeigt werden möchte, muss sich zuerst bei Google-News anmelden und durchläuft dann eine genaue Prüfung, ob seine Inhalte auch wirklich den redaktionellen Ansprüchen eines Nachrichten-Kanals entsprechen.

    Bevor man also den -völlig kostenlosen- Google-Newsservice nutzen kann, muss man sich als Nutzer mit den Nutzungsbedingungen des -kostenlosen- Google-Dienstes einverstanden erklären. Ohne dies kein Konto!

    Wenn man also - wie im Falle des Herrn Keese - ein Medienunternehmen vertritt, welches bewusst als Nutzer den gratis Service von Google in Anspruch nimmt, dann sollte man nicht mit schmutzigen Waffen und Argumenten á la "Taliban" oder "Nazis" kämpfen, denn irgendwann kommt immer einmal Gegenwind, wie es uns der 1.WK gelehrt haben sollte. Zum einen vergiftet es jegliche Diskussion und zum anderen behindert es einen respektvollen Umgang miteinander.

  2. Re: Einen kostenlosen Service nutzen und dann noch rumpöbeln...

    Autor: Anonymer Nutzer 06.12.12 - 10:50

    +1

  3. Re: Einen kostenlosen Service nutzen und dann noch rumpöbeln...

    Autor: zonk 06.12.12 - 11:00

    hm. wenn es diese Pruefung der redaktionellen Ansprüche gibt, dann wunder mich aber, dass....

    Ach lassen wir das.

  4. Re: Einen kostenlosen Service nutzen und dann noch rumpöbeln...

    Autor: fratze123 06.12.12 - 11:01

    5iGTERM schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > zum anderen behindert es einen respektvollen Umgang
    > miteinander.

    Ich wüßte nicht, wie man mit Springerpresse respektvoll umgehen kann.

  5. Re: Einen kostenlosen Service nutzen und dann noch rumpöbeln...

    Autor: 5iGTERM 06.12.12 - 12:12

    @zonk: Es wird sehr wohl genau hingeschaut, ob sich eine gewisse redaktionelle Arbeit hinter einer Webseite mit vermeintlichen News verbirgt. Als kleiner Blog mit Vereinsnews hat man da keine Chance.

    Leider kann man aber in den letzten Jahren dennoch feststellen, dass Artikel auch in diesen Redaktionen nur noch per Copy&Paste von AFP oder Reuters uebernommen und dann als redaktionelle Eigenleistung angeboten werden. Da der Service von Google absolut unentgeltlich angeboten wird druecke ich da gerne ein Auge zu, zumal gleiche Inhalte eh gruppiert ausgegeben werden und somit nicht die Uebersichtsseite zuspammen.

  6. Re: Einen kostenlosen Service nutzen und dann noch rumpöbeln...

    Autor: zonk 06.12.12 - 12:25

    es war meiner seits nur eine Spitze gegen die Redaktionellen Faehigkeiten, oder den Willen, der Springerpresse.

  7. Re: Einen kostenlosen Service nutzen und dann noch rumpöbeln...

    Autor: matok 06.12.12 - 15:51

    Wie würde es Herrn Keese eigentlich gefallen, wenn ihm Google eine Rechnung für die genutzten Google Services schreiben würde? Wie kommt er darauf, dass Google für die Nachrichtenauszüge zahlen soll, er aber nicht für jeden übermittelten Klick?

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