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Warum sollte man es nutzen????

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  1. Warum sollte man es nutzen????

    Autor: DebUser 04.11.05 - 20:41

    Hi.

    Warum sollte man bspw. als Debian Sarge Nutzer unbedingt FreeBSD nutzen?
    Was sind da die Vor- und Nachteile?
    Glaube, es ist zum Teil Closed Source. Das scheint mir auf jedenfall ein Nachtteil zu sein.

  2. Re: Warum sollte man es nutzen????

    Autor: jockel 04.11.05 - 21:05

    Die andere Frage ist: Warum sollte man es nicht nutzen ;)

    Jedem gefällt halt was anderes besser. Für Server ist FreeBSD mindestens so gut geeignet, wie Debian. Von daher ist es Geschmackssache. Mir hat es bisher immer sehr gut gefallen.

    jockel


    DebUser schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Hi.
    >
    > Warum sollte man bspw. als Debian Sarge Nutzer
    > unbedingt FreeBSD nutzen?
    > Was sind da die Vor- und Nachteile?
    > Glaube, es ist zum Teil Closed Source. Das scheint
    > mir auf jedenfall ein Nachtteil zu sein.


  3. Re: Warum sollte man es nutzen????

    Autor: neo 04.11.05 - 21:39

    DebUser schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Hi.
    >
    > Warum sollte man bspw. als Debian Sarge Nutzer
    > unbedingt FreeBSD nutzen?
    Weil es ein Unix ist.
    Weil es sicher ist.
    Weil es einfacher zu haendel ist. (Persönliche Meinung, ich schaffe es immer debian zu zerstören)
    Weil es keinen Linux Kernel hat. (Persönliche Meinung)


    > Was sind da die Vor- und Nachteile?
    Nachteile sind immer noch die Multimedia unterstützung der Hardware.
    Vorteil ist das bessere Kernel Konzept und die Frameworks für Netzwerk Sicherheit.

    > Glaube, es ist zum Teil Closed Source. Das scheint
    > mir auf jedenfall ein Nachtteil zu sein.
    Closed ist da nix. Es ist sogar Freier als Linux wegen der GPL vs BSD Lizenz.

    Gruss Neo

  4. Re: Warum sollte man es nutzen????

    Autor: Fusselbär 04.11.05 - 22:49

    DebUser schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Hi.
    >
    > Warum sollte man bspw. als Debian Sarge Nutzer
    > unbedingt FreeBSD nutzen?
    > Was sind da die Vor- und Nachteile?
    > Glaube, es ist zum Teil Closed Source. Das scheint
    > mir auf jedenfall ein Nachtteil zu sein.


    Hallo,

    man "soll" es nicht nutzen.
    Das nutzen ist freiwillig, das "Free"
    im Namen FreeBSD ist Programm. ;-)

    Ich benutze übrigens FreeBSD,
    und das auch noch sehr gerne.
    Natürlich hält mich das nicht davon ab,
    auch mal etwas anderes anzugucken,
    so z.B. Debian.

    Das habe ich hier in einem Qemu laufen, welcher wiederum
    auf FreeBSD läuft.
    Genau so, wie ein FreeBSD das auch im Qemu läuft.
    Das FreeBSD ist fühlt sich wesentlich geschmeidiger an,
    ist viel schneller.
    Ach ja, ich benutze es als Desktopsystem,
    da gibt es genauso X-Server und Windowsmanager
    wie für die verschiedenen Linuxgeschmacksrichtungen.


    Wenn es Dich wirklich intressiert,
    aber gerade keine Maschine dafür frei ist,
    kannst Du FreeBSD ja auch im Qemu ausprobieren.
    Link: [COLOR=Blue]Qemu[/COLOR]

    Die Zahl der auf FreeBSD Portierten Anwendungen
    im Augenblick: 13682.

    Falls Du mehr über FreeBSD wissen möchtest:

    Einfach draufklicken,
    der Link führt zur deutschprachigen Seite von FreeBSD.org.


    Gruß, Fusselbär

  5. Re: Warum sollte man es nutzen????

    Autor: Raptor 04.11.05 - 23:43

    http://www.xs4all.nl/~marcone/bsdversuslinux.html
    Noch Fragen? ;)


    Scherz beiseite, es ist einfach eine Philosophie. Win vs Linux vs BSD vs MacOS... wobei Teile des Windows network stacks auf BSD basieren (früher zu finden mit einem grep im windows verzeichniss :) ), sowie der Kernel von MacOS (ab 10, wenn ich nicht irre) auf dem von FreeBSD.
    Andererseits fliesst viel vom "BSDism" in neuere Linux Distributionen, wie Gentoo, die das port/package System weiterführen (emerge).

    Was mich persönlich an den BSDs (insb. FreeBSD) reizt? Ich kann es in null komma nichts installieren und es läuft. Ein pkg_add -r gnome2 und ich habe gnome2 installiert... wie apt-get unter Debian. Ich kann aber auch in das entsprechende port verzeichniss gehen und eine kompilierung mit den von mir gewählten compiler und feature optionen anschmeissen dabei immer beim bleeding-edge bleiben. Die sourcen fetchen und alles drum und dran, inklusive paketmanegement regelt das port system selber.
    Weiterhin die strikte Trennung zwischen Base und Ports/Packages. Das Basissystem bleibt _immer_ intakt und es zu zerschiessen bedarf einige Kunst.

    Das es closed source in den BSDs geben soll ist leider Blödsinn, es ist wie der Vorredner sagte eher so, das die BSD Lizenz im Gegenteil zur GNU frei und auch keine Sozialität auferlegt. Vielleicht meinst Du einige Ports wie zB Opera?

  6. Re: Warum sollte man es nutzen????

    Autor: ENNEMMEE 05.11.05 - 01:41

    DebUser schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Hi.
    >
    > Warum sollte man bspw. als Debian Sarge Nutzer
    > unbedingt FreeBSD nutzen?
    > Was sind da die Vor- und Nachteile?
    > Glaube, es ist zum Teil Closed Source. Das scheint
    > mir auf jedenfall ein Nachtteil zu sein.

    Meine persönliche Meinung ist, dass FreeBSD wesentlich aufgeräumter daher kommt als z.B. ein Linux... eine Partition in Slices aufgeteilt und nicht wie bei Linux meistens üblich x Partitionen, teilweise noch in einer erweiterten Partition... auch der Bootvorgang bzw. die Bootskripts wirken merklich klarer, deutlicher, aufgeräumter... und eben wie schon gesagt: es gibt nichts worauf man im Vergleich zu Linux verzichten muss... die für FreeBSD verfügbare Linux Standard Base ist bei Linux-Anwendungen teilweise sogar schneller als ein "richtiges" Linux, da einige Sachen wohl besser/effizienter gelöst sind... ich hab einige Zeit Linux genutzt, aber nachdem mir ein Freund die Innereien von FreeBSD gezeigt hat bin ich auch umgestiegen und ich vermisse nichts... subjektiv hab ich den Eindruck, dass FreeBSD spürbar geschmeidiger läuft als so ziemlich die meisten Linux-Distris...

    Soviel zu meinem Senf :-P

  7. Re: Warum sollte man es nutzen????

    Autor: neo 05.11.05 - 01:53

    Raptor schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > www.xs4all.nl
    > Noch Fragen? ;)
    >
    > Scherz beiseite, es ist einfach eine Philosophie.
    > Win vs Linux vs BSD vs MacOS... wobei Teile des
    > Windows network stacks auf BSD basieren (früher zu
    > finden mit einem grep im windows verzeichniss :)
    > ), sowie der Kernel von MacOS (ab 10, wenn ich
    > nicht irre) auf dem von FreeBSD.
    nein nicht der kernel das ist ein reiner Mach Kernel die Utilitys und die Umgebung ist teils von Free. Das BSD läuft in einem eigenen Task vom Mach Kernel. Allerdings ist das noch eine Info von 10.3 mit 10.4 hat sich einiges Geändert, vielleicht auch auf der Kernel ebene.

    > Andererseits fliesst viel vom "BSDism" in neuere
    > Linux Distributionen, wie Gentoo, die das
    > port/package System weiterführen (emerge).
    Das Portage ist ja leider noch nicht ganz ausgereift auf Freebsd/Mac OS X, vielen Reicht zwar die Ports aber die könnte mal ein kleine Modernisierung auf der Console erfahren. Z.B. gleich anzeigen, wie beim Portage in welcher Version das aktuell gesuchte Tool installiert ist.

    Gruss neo

  8. Re: Warum sollte man es nutzen????

    Autor: Raptor 05.11.05 - 02:19

    neo schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Raptor schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > www.xs4all.nl
    > Noch Fragen? ;)
    > >
    >
    > Scherz beiseite, es ist einfach eine
    > Philosophie.
    > Win vs Linux vs BSD vs MacOS...
    > wobei Teile des
    > Windows network stacks auf
    > BSD basieren (früher zu
    > finden mit einem grep
    > im windows verzeichniss :)
    > ), sowie der
    > Kernel von MacOS (ab 10, wenn ich
    > nicht irre)
    > auf dem von FreeBSD.
    > nein nicht der kernel das ist ein reiner Mach
    > Kernel die Utilitys und die Umgebung ist teils von
    > Free. Das BSD läuft in einem eigenen Task vom Mach
    > Kernel. Allerdings ist das noch eine Info von 10.3
    > mit 10.4 hat sich einiges Geändert, vielleicht
    > auch auf der Kernel ebene.
    Da kann ich leider nicht viel zu sagen, da ich noch nie (Asche über mein Haupt) ein Mac in realitas gesehen habe. Ich meinte das nur so in Erinnerung gehabt zu haben... hmm...


    > > Andererseits fliesst viel vom "BSDism" in
    > neuere
    > Linux Distributionen, wie Gentoo, die
    > das
    > port/package System weiterführen
    > (emerge).
    > Das Portage ist ja leider noch nicht ganz
    > ausgereift auf Freebsd/Mac OS X, vielen Reicht
    > zwar die Ports aber die könnte mal ein kleine
    > Modernisierung auf der Console erfahren. Z.B.
    > gleich anzeigen, wie beim Portage in welcher
    > Version das aktuell gesuchte Tool installiert
    > ist.
    Ahh... das stimmt leider nicht so ganz. pkg_version ist zB ein Tool das genau dies tut (im basesys enthalten), ebenso gibt es noch einige weitere in den Ports (s. sysutils/port*). Nicht ganz ausgereift ist zudem eine betrachtungsweise. BSD existiert seit 1977, Linux wurde 1991 von Torwalds angekündigt. Ähnlich dürfte es sich da mit dem alter und der Abstammung des ports/portage verhalten ;)
    Wie gesagt ist es IMHO eine Philosophie, da man wohl, wenn man sich denn eingearbeitet hat, mit den vorhanden Tools so ziemlich alles machen kann.


  9. Re: Warum sollte man es nutzen????

    Autor: Fusselbär 05.11.05 - 12:47

    neo schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > .... anzeigen, wie beim Portage in welcher
    > Version das aktuell gesuchte Tool installiert
    > ist.


    Hallo,

    das ist ganz einfach bei FreeBSD:

    pkg_info

    zeigt alle installierten Ports an.
    Da das schon mal ziemlich viele sein können,
    kann man sich mittels "grep" nur die von besonderem Interesse anzeigen lassen:

    pkg_info | grep der_port_der_mich_gerade_intressiert

    Möchte man vergleichen ob es neuere Versionen gibt,
    kann man das mittels

    portversion

    Portversion gehört zum Paket portupgrade,
    es ist sehr arbeitserleichternd, dieses zu installieren! ;-)
    Da portversion bei vielen installierten Ports,
    genauso wie pkg_info alle installerten Ports anzeigt,
    kann man sich mittels grep wieder etwas schöner Übersicht verschaffen,
    und mit der -v Option portversion zu etwas mehr Geschwätzigkeit anregen:

    portversion -v | grep needs

    Zeigt detailiert alle installierten Ports an,
    von denen es eine neuere Version gibt,
    Welche Version installiert ist und welche man installieren kann.

    Ein:

    portupgrade -a

    updatet dann alles, was sich irgendwie updaten läßt,
    mit kompilieren aus den Sourcen, welche es sich "automagisch"
    in der benötigten Version holt. :-)
    Will man nur Fertigpakete benutzen,
    geht das mittels:

    portpupgrade -aPP

    Eine unrühmlich Ausnahme stellt leider Sun mit seinem Java dar,
    es darf in der nativen FreeBSD Version nicht als Fertigpaket weitergegeben werden.
    Ich verstehe zwar den Sinn nicht, den Sun da wohl irgendwie sehen mag,
    aber sei es drum,
    jede/jeder die/der das native Java auf FreeBSD benutzen möchte, muß dies selbst kompilieren.
    Ist leider so. *Schulterzuck*

    Am besten läßt man es nachts bauen,
    dann hat man zum Frühstück nicht nur ein frischgebackenes duftendes Brötchen, sondern auch ein frisches selbstkompiliertes natives Java für FreeBSD.

    Für weitere detailierte deutschsprachige Informationen
    und zum lesen der Installationsanleitung (mit Bildern) empfehle ich das:
    [color=royalblue]FreeBSD-Handbuch[/color]

    Und das:
    [color=royalblue]BSDForen Wiki[/color]

    Einen Überblick über Frische Ports gibt es auf:
    [color=royalblue]FreshPorts.org[/color]

    Ein deutschprachiges BSD Forum ist:
    [color=royalblue]BSDForen.de[/color]

    Ein weiteres Forum,
    in dem sich unter anderem auch mit BSD beschäftigt wird,
    ist das:
    [color=royalblue]Unixboard.de[/color]


    Gruß, Fusselbär

  10. Re: Warum sollte man es nutzen????

    Autor: foreach(:) 05.11.05 - 13:17

    danke für die infos, jetzt hab ich wieder lust ein unix aufzusetzen, vielleicht wirds ja diesmal was.:)
    obwohl ich es komisch finde dass man gnome per kommandozeile installieren muss, wass ist so schwer daran ein doppelklickfähiges installpaket zu machen, ha??

    linux unix windof, ms steckt soviel geld in usability, das soll doch auch mal dem geldschwachen menschen zugute kommen, oder wollt ihr dass der hund mit seine 51.000.000.000 DOLLAR einfach so davon kommt.



    suse greif ich nimmer an, da verschwendet man resourcen ohne ende, alles was langsamer ist als windows2000 setz ich nimma auf..

    aja ich red da von desktop system, nicht von server und netzwerk blabla,

    weniger ist mehr, ich brauch keine 13000 pakete, wie soll ich mich da auskenne,






  11. Re: Warum sollte man es nutzen????

    Autor: Ashura 05.11.05 - 14:42

    foreach(:) schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > obwohl ich es komisch finde dass man gnome per
    > kommandozeile installieren muss, wass ist so
    > schwer daran ein doppelklickfähiges installpaket
    > zu machen, ha??

    Wenn du dein System frisch installiert hast, und noch nicht einmal eine GUI hast, wie willst du da irgend etwas doppelklicken?
    (Bei bereits installiertem X-Server und einem WM ist das natürlich etwas anderes; warum es keinen GUI-Installer gibt, weiß ich nicht.)


    Gruß, Ashura

  12. Re: Warum sollte man es nutzen????

    Autor: kawazu 05.11.05 - 17:01

    DebUser schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Glaube, es ist zum Teil Closed Source. Das scheint
    > mir auf jedenfall ein Nachtteil zu sein.


    Closed-Source isses nicht. Die BSD-Lizenz ist in vieler Hinsicht sogar freier als die GPL, allerdings liegt auch hier genau das Problem: Die BSD-Lizenz beinhaltet keinerlei Möglichkeit, diese "Freiheit" der Software langfristig zu schützen.

    Beispiel: Wäre der Gimp als Paket unter BSD-Lizenz veröffentlicht worden, dann wäre es problemlos möglich, den Gimp-Sourcecode herzunehmen, ein bestimmtes Feature (in ein, zwei Modulen oder auch nur ein paar wenigen Zeilen Code) hinzuzufügen und das Ergebnis unter einer proprietären Lizenz vertreiben. Das würde zwar die ursprüngliche Code-Basis nicht beeinflussen, hätte aber die Nachteile, daß zum einen die Community die spezifischen Erweiterungen des Gesamtpaketes u.U. nicht nutzen kann, und zum anderen, daß durch proprietäre Modifikationen am Paket (etwa im nativen Dateiformat) potentiell offene Standards, die Kompatibilität zwischen dem (im Beispiel) "offenen" und dem "proprietären" Gimp kaputtgemacht werden kann. Das erscheint mir nicht besonders wünschenswert, weswegen ich GPL-Software bevorzugt.

    Cheers,
    Kris

  13. Re: Warum sollte man es nutzen????

    Autor: cb 05.11.05 - 23:32

    neo schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Closed ist da nix. Es ist sogar Freier als Linux
    > wegen der GPL vs BSD Lizenz.

    es kommt darauf an, worauf man Freiheit bezieht. BSD-Code darf unfrei werden, GPL-Code darf es nicht.


    cb

  14. Re: Warum sollte man es nutzen????

    Autor: DebUser 07.11.05 - 10:52

    cb schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > neo schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Closed ist da nix. Es ist sogar Freier als
    > Linux
    > wegen der GPL vs BSD Lizenz.
    >
    > es kommt darauf an, worauf man Freiheit bezieht.
    > BSD-Code darf unfrei werden, GPL-Code darf es
    > nicht.

    Das ist für mich ein Argument BSD nicht zu nutzen.
    FreeBSD könnte also irgendwann mal zu SharewareBSD werden.
    Da setze ich lieber weiter auf Debian und bleib auf der sicheren Seite.

  15. Re: Warum sollte man es nutzen????

    Autor: Fusselbär 07.11.05 - 11:35

    DebUser schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > cb schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > neo schrieb:
    >
    > --------------------------------------------------
    >
    > -----
    > > Closed ist da nix. Es ist
    > sogar Freier als
    > Linux
    > wegen der GPL vs
    > BSD Lizenz.
    >
    > es kommt darauf an, worauf
    > man Freiheit bezieht.
    > BSD-Code darf unfrei
    > werden, GPL-Code darf es
    > nicht.
    >
    > Das ist für mich ein Argument BSD nicht zu
    > nutzen.
    > FreeBSD könnte also irgendwann mal zu SharewareBSD
    > werden.
    > Da setze ich lieber weiter auf Debian und bleib
    > auf der sicheren Seite.


    Hallo DebUser,

    glaubst Du das wirklich?
    Die Marktlücke KaufBSD ist doch schon längst Durch MacOS besetzt!
    Wie soll den ein neu zu platzierendes SharewareBSD gegen ein etabliertes KaufBSD, wie MacOS,
    oder gegen FreeBSD, welches wirklich ganz frei
    erhältlich ist, bestehen können?

    Selbst in den [color=royalblue]Unix Wars[/color] ließ sich BSD nicht an die Kette legen.
    Die Ängste, das BSD einmal komplett unfrei werden könnte, sind unbegründet.
    Falls aber irgend jemand meint, er müße BSD noch einmal forken,
    in einen Sharware Fork, so ist das natürlich sein "PAL". (Problem Anderer Leute)

    Natürlich ist Debian Linux auch ein feines System,
    auch wenn ich es, aus der Sicht eines FreeBSD Benutzers als tierisch langsam empfinde, was mich bei meinem Desktop System unglaublich stören würde,
    da ich ein agiles System jetzt gewöhnt bin,
    und nun einfach zu ungeduldig für ein träges System wäre.


    Gruß, Fusselbär

  16. Re: Warum sollte man es nutzen????

    Autor: Ashura 07.11.05 - 14:15

    Fusselbär schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Natürlich ist Debian Linux auch ein feines
    > System, [...]

    Es gibt kein Debian Linux.

    Ich frage mich wirklich oft, warum es so schwer fällt, geringfügig auf die richtigen Bezeichnungen zu achten.
    Warum wird das eigentliche Betriebssystem so oft unterschlagen? Ist es Faulheit, Unwissenheit, Desinteresse?
    Ich weiß es nicht...


    Gruß, Ashura

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