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  5. › Novell setzt auf GNOME statt KDE

Keine Überraschung.

Für Konsolen-Talk gibt es natürlich auch einen Raum ohne nerviges Gedöns oder Flamewar im Freiraum!
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  1. Keine Überraschung.

    Autor: BSDDaemon 06.11.05 - 00:53

    Es war nur eine Frage der Zeit bis Novell diesen lange angedeuteten Schritt geht. RedHat hat über Jahre mehr als erfolgreich bewiesen wie gut es mit GNOME geht. Und wenn nun nach Red Hat der 2t grösste kommerzielle Linux Distributor Gnome primär unterstützt und damit fördert kann Gnome dieses nur voranbringen. KDE ist für den Unternehmenseinsatz einfach zu... Windows... und zu verspielt. GNOME ist ab 2.* massiv eigene Wege gegangen und das mit sehr grossem Erfolg. KDE wird für die nächste Major Release einiges vorweisen müssen um Leute wieder zum Umdenken zu bewegen... ein Schritt wäre von Qt wegzukommen. GTK ist alleine schon lizenztechnisch für Firmen und Entwickler die bessere Basis. Und wer nun mein Qt sei doch GPL der möge sich BITTE erst vollständig informieren.

    Go GNU Network Object Model Environment Go!

  2. Re: Keine Überraschung.

    Autor: Patrick Trettenbrein 06.11.05 - 01:02

    BSDDaemon schrieb:
    > Und wer nun mein Qt
    > sei doch GPL der möge sich BITTE erst vollständig
    > informieren.
    >
    > Go GNU Network Object Model Environment Go!

    Ich glaube wohl DU solltest dich mal richtig informieren. Qt steht unter der GPL, und vorallem Qt 4 steht dann bzw. steht schon auf allen Plattformen unter der GPL. Wo siehst du da ein Hinderniss? Bei Novell kommt da einfach wie zuvor schon bei RedHat der amerikanische Patriotismus durch. Es geht ja nicht, dass man als am. Firma etwas unterstützt was aus Übersee kommt bzw. dort gegründet wurde.

    Patrick

    PS: persl. Antworten bitte per E-Mail, ich lese im Forum nicht mit.

  3. Re: Keine Überraschung.

    Autor: BSDDaemon 06.11.05 - 01:11

    Patrick Trettenbrein schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich glaube wohl DU solltest dich mal richtig
    > informieren. Qt steht unter der GPL, und vorallem
    > Qt 4 steht dann bzw. steht schon auf allen
    > Plattformen unter der GPL.

    Und schon hast du bewiesen warum (a) du nichts begriffen hast und (b) warum Qt ungeeignet ist.

    > Wo siehst du da ein
    > Hinderniss? Bei Novell kommt da einfach wie zuvor
    > schon bei RedHat der amerikanische Patriotismus
    > durch. Es geht ja nicht, dass man als am. Firma
    > etwas unterstützt was aus Übersee kommt bzw. dort
    > gegründet wurde.

    Das hat nichts mit Überses zu tun... informier dich mal was Enterprise Entwickler eher mögen... GPL oder LGPL.

  4. Re: Keine Überraschung.

    Autor: ratti 06.11.05 - 01:29

    BSDDaemon schrieb:

    > Und schon hast du bewiesen warum (a) du nichts
    > begriffen hast und (b) warum Qt ungeeignet ist.

    > Das hat nichts mit Überses zu tun... informier
    > dich mal was Enterprise Entwickler eher mögen...
    > GPL oder LGPL.


    Du hast nicht begriffen.

    Entwickler lieben Lizenzen um so mehr, um so geschlossener sie sind. Logisch. Aber Anwender ziehen natürlich GPL vor.
    Der virale Charakter der GPL ist ihre Stärke.

    Gruß,
    Ratti

  5. Re: Keine Überraschung.

    Autor: panzi 06.11.05 - 02:35

    Bitte kein GNOME/Gtk Vs. KDE/Qt flamewar!

    Einerseits ist es mit Gtk wegen LGPL auch für nicht freie Software möglich kostenlos dagegen zu linken, andererseits bietet Qt ganz einfach viel mehr. Und die Lizenzkosten von Qt kann ja wohl jeder Softwarehersteller bezahlen.

    ich mag KDE. GNOME ist auch super aber ich hab KDE lieber.

  6. Re: Keine Überraschung.

    Autor: foobar 06.11.05 - 04:16

    bla! .. bla .. und bla ...

  7. Re: Keine Überraschung.

    Autor: Anonymous 06.11.05 - 07:52

    BSDDaemon schrieb:

    > Das hat nichts mit Überses zu tun... informier dich mal was Enterprise Entwickler eher mögen... GPL oder LGPL.

    Sie mögen LGPL? Die Lizenz, die mit ihren Standard-EULAs kollidiert (Stichwort Reverse Engineering). Da ziehen sie doch lieber die kommerzielle Qt Lizenz vor.


  8. Re: Keine Überraschung.

    Autor: BSDDaemon 06.11.05 - 10:09

    ratti schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Du hast nicht begriffen.
    >
    > Entwickler lieben Lizenzen um so mehr, um so
    > geschlossener sie sind. Logisch. Aber Anwender
    > ziehen natürlich GPL vor.
    > Der virale Charakter der GPL ist ihre Stärke.

    Und was ist Novell? Anwender oder Entwickler? Na also... du begreifst es vielleicht..l Die LGPL ist für Firmen und Enterprise Entwickler deutlich besser.

  9. Re: Keine Überraschung.

    Autor: Klaus Krenzel 06.11.05 - 10:09

    BSDDaemon schrieb:
    -------------------------------------------------------

    Meine Befürchtung ist eher, das sie es in den Sand setzten und KDE einen Schritt gehen muß, der längst überfällig ist: mit Torvalds klar absprechen, das KDE seine eigene Distribution herausbringt. Mag sein das Gnome sich entwickelt hat, aber für mich als Anwender ist KDE die eindeutig bessere Alternative aus eher smarten Gründen und man sieht es ja auch an Ubuntu, schnell nach Gnome kam KDE, weil es dort sehr viele gute Entwicklungen gibt, auch an Tools.

    Klaus

  10. Re: Keine Überraschung.

    Autor: BSDDaemon 06.11.05 - 10:10

    Anonymous schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Sie mögen LGPL? Die Lizenz, die mit ihren
    > Standard-EULAs kollidiert (Stichwort Reverse
    > Engineering). Da ziehen sie doch lieber die
    > kommerzielle Qt Lizenz vor.

    Deswegen wechselt Novell zu KDE/Qt... huch... machen sie ja gar nicht... scheisse dann scheint es wohl nicht zu stimmen.

    Novell hat keine Lust sich und freie Entwickler zu Qt Lizenzkosten zu drängen die nicht gerade gering sind.

  11. Re: Keine Überraschung.

    Autor: BSDDaemon 06.11.05 - 10:14

    Klaus Krenzel schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Meine Befürchtung ist eher, das sie es in den Sand
    > setzten und KDE einen Schritt gehen muß, der
    > längst überfällig ist: mit Torvalds klar
    > absprechen, das KDE seine eigene Distribution
    > herausbringt.

    Ähm... was hat Linus B. T. mit Distributionen zu tun? Qt fördert massiv KDE und KDE soll in OpenSuse weiter bestehen. Sorgen das KDE verschwindet muss sich keiner machen. Nur die Enterprise Schiene wird immer und immer mehr GNOME fahren und damit werden Usability Erfahrungen aus diesem Bereich verstärkt in GNOME einfliessen.

    > Mag sein das Gnome sich entwickelt
    > hat, aber für mich als Anwender ist KDE die
    > eindeutig bessere Alternative aus eher smarten
    > Gründen und man sieht es ja auch an Ubuntu,
    > schnell nach Gnome kam KDE, weil es dort sehr
    > viele gute Entwicklungen gibt, auch an Tools.

    Nein... Ubuntu wollte einfach nur die Wahl lassen. Deren erste Wahl jedoch ist GNOME.

    Aber all dem zum Trotz... Niemand ist gezwungen sich von KDE zu trennen... noch immer kann es jeder installieren/dazu packen.

  12. Re: Keine Überraschung.

    Autor: Andre 06.11.05 - 10:17

    >KDE ist für den Unternehmenseinsatz einfach zu... Windows...
    >und zu verspielt

    Und deswegen wird Windows auch in keinem Unternehmen benutzt, stimmts?

    Gnome hat den Grundsatz möglichst einfach zu sein. Es hat den Grundsatz den Anbietern möglichst wenig Einstellungsmöglichkeiten zu geben. Es hat den Grundsatz möglichst wenig modifizierbar zu sein, und starke Vorgaben zu machen. Es hat den Grundsatz eine möglichst einfache, möglichst leere Oberfläche zu haben. Alles aus Gründen der Übersicht/Einfachheit.


    Das Hauptziel KDEs ist es, mit den KDELibs ein umfassendes Entwicklungsframework zu bieten, dass eine komfortable Entwicklung bei maximal möglicher Integration ermöglichen soll.
    Die Programme integrieren sich dadurch (z.B. durch DCOP) besser in den Desktop. Durch das umfassende Framework existiert auch einfach wesentlich mehr Software.
    Nicht zuletzt schätze ich es an KDE, dass ich meine Entscheidungen selber treffen darf. Ich bin ein mündiger Mensch, ich möchte nicht dass das Gnome Projekt für mich entscheidet.

  13. Re: Keine Überraschung.

    Autor: BSDDaemon 06.11.05 - 10:26

    Andre schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Und deswegen wird Windows auch in keinem
    > Unternehmen benutzt, stimmts?

    Doch... aber sind die Leute zufrieden?

    > Gnome hat den Grundsatz möglichst einfach zu sein.

    Möglichst einfach bedienbar zu sein.

    > Es hat den Grundsatz den Anbietern möglichst wenig
    > Einstellungsmöglichkeiten zu geben.

    Möglichst wenig offene Einstellungen für alle. Für den Admin oder Verwalter sind genug Einstellmöglichkeiten da.

    > Es hat den
    > Grundsatz möglichst wenig modifizierbar zu sein,
    > und starke Vorgaben zu machen.

    Es ist hoch modifizierbar... man haut diese Werkzeuge nur nicht in das Sichtfeld des Endanwenders der sowas nicht sehen möchte.

    > Es hat den
    > Grundsatz eine möglichst einfache, möglichst leere
    > Oberfläche zu haben. Alles aus Gründen der
    > Übersicht/Einfachheit.

    Die siehe Punkt 2. Distributoren sollen es leicht haben GNOME leichter für sich anpassen zu können.

    > Das Hauptziel KDEs ist es...

    Und dieses Konzept hat GNOME vor 2.* verfolg... ist ab 2.* umgestiegen und höchst erfolgreich.

    > Nicht zuletzt schätze ich es an KDE, dass ich
    > meine Entscheidungen selber treffen darf. Ich bin
    > ein mündiger Mensch, ich möchte nicht dass das
    > Gnome Projekt für mich entscheidet.

    Wenn du so argumentierst bist du auch bei KDE absolut unmündig weil KDE dir alle Pakete vorsetzt und du sie hinnehmen musst. GNOME ist genauso frei konfigurierbar und schreibt einem gar nichts vor. Es bietet nur die bessere Plattform um es für sich anzupassen und erst aufräumen zu müssen.

  14. Re: Keine Überraschung.

    Autor: Chaoswind 06.11.05 - 10:35

    BSDDaemon schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > KDE ist für den Unternehmenseinsatz einfach zu...
    > Windows... und zu verspielt.

    Du kennst KDE wohl nicht wirklich, oder?
    Aussserdem ist das fuer Firmen eher von vorteil.

    > GNOME ist ab 2.* massiv eigene Wege
    > gegangen und das mit sehr grossem Erfolg.

    Welcher Erfolg? Gnome ist derzeit das perfekte Chaos. Mit jeder neuen Version heisst es das Gnome benutzbarer wird, aber nicht so benutzbar das man es benutzen könnte :>

    Wobei ich hier nur die aeusserungen von Gnome-Usern wiedergebe, da ich persönlich nur wenig auf Gome setze.

    > KDE wird für die nächste Major Release einiges
    > vorweisen müssen um Leute wieder zum Umdenken zu

    Das ist kein Wettkampf.
    Und noch mehr Erfolg hat KDE ohnehin nicht nötig. KDE laeuft auch ohne Massiven Einsatz durch Firmen sehr erfolgreich (was man bei Gnome ja bisher nicht so wirklich behaupten kann).

    > ein Schritt wäre von Qt wegzukommen. GTK ist

    Was ein blödsinn.

    > alleine schon lizenztechnisch für Firmen und
    > Entwickler die bessere Basis. Und wer nun mein Qt

    Die Lizenz ist das einzige Politische Vorteil. Technologisch ist GTK+ weit hinter Qt. Die Entwicklugnszeiten von Qt sind einfach nur traumhaft.

    > sei doch GPL der möge sich BITTE erst vollständig
    > informieren.

    Qt IST GPL, das es auf freie Software beschraenkt ist aendert daran nichts. Die Lizenzkosten kann sich jede mittlere Firma leisten, das beweisst doch schon Opera.

  15. Re: Keine Überraschung.

    Autor: AK 06.11.05 - 10:38

    BSDDaemon schrieb:
    > Wenn du so argumentierst bist du auch bei KDE
    > absolut unmündig weil KDE dir alle Pakete vorsetzt
    > und du sie hinnehmen musst. GNOME ist genauso frei
    > konfigurierbar und schreibt einem gar nichts vor.
    > Es bietet nur die bessere Plattform um es für sich
    > anzupassen und erst aufräumen zu müssen.

    Nein, KDE setzt einem nicht alle Pakete vor:
    http://developer.kde.org/build/konstruct/

    Und deine Argumentation bei GTK/Qt ist genauso daneben:
    Qt bietet ab Version 4 plattformübergreifend Dual-Lizenz.


  16. Re: Keine Überraschung.

    Autor: colt seavers 06.11.05 - 10:46

    solange kde in der neuen version dabei ist, wähle ich das bei der installation aus. wenn kde mal nicht mehr dabei sein sollte, nehme ich eine andere distri. mir gefällt kde besser. ist aber nur meine persönliche meinung.
    anders rum muss aber auch jedem gnomefan die möglichkeit gegeben werden sich sein gnome zu installieren.
    wie gesagt, ohne kde ist novell nix mehr für mich...

    bye

  17. Re: Keine Überraschung.

    Autor: BSDDaemon 06.11.05 - 10:53

    AK schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Nein, KDE setzt einem nicht alle Pakete vor:
    > developer.kde.org

    Gnome auch nicht... darum ging es... bitte mehr mitlesen.

    > Und deine Argumentation bei GTK/Qt ist genauso
    > daneben:
    > Qt bietet ab Version 4 plattformübergreifend
    > Dual-Lizenz.

    Wie scheisse diese Lizenz ist weisst du aber schon oder? Bitte befasse dich noch einmal mit den Lizenzmodellen.


  18. Die Lizenzkosten zahlen Firmen gerne

    Autor: Mind 06.11.05 - 10:54

    > KDE ist für den Unternehmenseinsatz einfach zu... Windows...

    Was für nicht wenige Unternehmen ein Grund ist KDE einzusetzen.

    > KDE wird für die nächste Major Release einiges vorweisen

    KDE 4 mit QT4 scheint das zu tun.

    > GTK ist
    > alleine schon lizenztechnisch für Firmen und
    > Entwickler die bessere Basis. Und wer nun mein Qt
    > sei doch GPL der möge sich BITTE erst vollständig
    > informieren.

    Also die Lizenzkosten für das QT-Framework sind für Firmen PEANUTS, für das was sie geboten bekommen. Außerdem ist der Support von Trolltech für Lizenznehmer nicht zu verachten. Ich kenne einige die von GTK auf QT umgestiegen sind und ihre Produktivität um mehrere Größenordnungen verbessern konnten. Das QT-Framework ist einfach sehr gut durchdacht und extrem entwicklerfreundlich.

    Viele Grüße,
    Mind - der sowohl GNOME und KDE sinnvoll findet.

  19. Re: Keine Überraschung.

    Autor: BSDDaemon 06.11.05 - 10:56

    Chaoswind schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Du kennst KDE wohl nicht wirklich, oder?
    > Aussserdem ist das fuer Firmen eher von vorteil.

    Ich kenne es zu gut... und es ist für Firmen nicht geeignet wie Windows zu sein. Man muss sich nicht am Schlechtesten oritentieren was am Markt ist.

    > Welcher Erfolg? Gnome ist derzeit das perfekte
    > Chaos. Mit jeder neuen Version heisst es das Gnome
    > benutzbarer wird, aber nicht so benutzbar das man
    > es benutzen könnte :>

    Was solche Meldungen widerlegen.

    > Das ist kein Wettkampf.

    Doch... das ist der Sinn und Vorteil von OSS und Vielfalt... man kann sich gegenseitig anteiben und voranbringen damit man eben nicht wie Windows immer nur stehen bleibt.

    > Und noch mehr Erfolg hat KDE ohnehin nicht nötig.
    > KDE laeuft auch ohne Massiven Einsatz durch Firmen
    > sehr erfolgreich (was man bei Gnome ja bisher
    > nicht so wirklich behaupten kann).

    Auch das wird durch Meldungen wie diese widerlegt.

    > Was ein blödsinn.

    Nein, Tatsache.

    > Die Lizenz ist das einzige Politische Vorteil.
    > Technologisch ist GTK+ weit hinter Qt. Die
    > Entwicklugnszeiten von Qt sind einfach nur
    > traumhaft.

    Du hast Qt nie aus der Nähe gesehen... und politische und finanzielle Entscheidungen sind im Enterprise Bereich recht wichtig.

    > Qt IST GPL, das es auf freie Software beschraenkt

    Peng

  20. Re: Die Lizenzkosten zahlen Firmen gerne

    Autor: BSDDaemon 06.11.05 - 10:58

    Mind schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Also die Lizenzkosten für das QT-Framework sind
    > für Firmen PEANUTS, für das was sie geboten
    > bekommen.

    Hinter den Firmen stehen freie Entwickler die diese Kosten zu tragen hätten.
    Zudem gibt es dann auch noch Firmen die eigene Anwendungen auf Basis des DE entwickeln und auch da disqualifiziert Qt sich.

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