Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Security
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Nach dem HP-Drucker-Hack: Abhören und…

industrie spionage ...

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. industrie spionage ...

    Autor: moppi 29.12.12 - 06:27

    mensch das lächerlich ... einen sniffer auf ethernet kabel zu stecken ist kein hacking ....

    also die c3 ist gefühlt aktuell nur eine consumer veranstaltung

    http://www.mulank10.de/wp-content/uploads/2014/05/klein.gif

  2. Re: industrie spionage ...

    Autor: tingelchen 29.12.12 - 14:12

    Wenn du den Unterschied zwischen einer RJ45 und RJ11 Buchse nicht kennst, dann solltest du derartige Beiträge unterlassen, bis du dich informiert hast.

    Hier wurde schon mehr gemacht als einen primitiven Sniffer, in eine RJ45 Buchse, ein zu stecken.

  3. Re: industrie spionage ...

    Autor: Sirus1985 31.12.12 - 09:26

    Ich könnte mich täuschen aber es geht hier doch um VOIP Telefone , also doch Ethernetkabel = RJ45. Immerhin ist ja auch ein angriff über infizierte drucken möglich... also für mich gelten beide kabel ;)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 31.12.12 09:28 durch Sirus1985.

  4. Re: industrie spionage ...

    Autor: Michinator 02.01.13 - 16:51

    lies mal den Artikel... RJ11 im AUX Port. Darüber werden normalerweise Erweiterungen angeschlossen.

    Seltsam finde ich aber, dass SSH doch standardmäßig deaktiviert ist ...
    Selbst wenn man also in das Telefon an der Lobby kommt - dort ist dann wohl schluss.

  5. Re: industrie spionage ...

    Autor: SirFledermaus 02.01.13 - 19:04

    Über den AUX-Port baut das Ding ne Console-Session über RS232 auf. Darüber wird dann das Ding gerootet. Soweit ich das in Erinnerung habe, nutzt er gewisse Syscalls im Kernel um eine Privilege-Escalation zu erreichen. Ich habe allerdings bei einem Kunden auch gesehen, dass die Geräte alle SSH laufen hatten. Weiß nicht, was bei den aktuellen Call-Managern der Standardwert ist...

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Anzeige
Stellenmarkt
  1. BG-Phoenics GmbH, Hannover
  2. Bundesinstitut für Risikobewertung, Berlin
  3. Continental AG, Hannover
  4. Robert Bosch GmbH, Plochingen

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 29,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)
  2. 16,99€ (ohne Prime bzw. unter 29€ Einkauf zzgl. 3€ Versand)
  3. (u. a. Reign, Person of Interest, Gossip Girl, The Clone Wars)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Quantenphysik: Im Kleinen spielt das Universum verrückt
Quantenphysik
Im Kleinen spielt das Universum verrückt

Elektromobilität: Wie kommt der Strom in die Tiefgarage?
Elektromobilität
Wie kommt der Strom in die Tiefgarage?
  1. Elektroauto Opel Ampera-E kostet inklusive Prämie ab 34.950 Euro
  2. Elektroauto Volkswagen I.D. Crozz soll als Crossover autonom fahren
  3. Sportback Concept Audis zweiter E-tron ist ein Sportwagen

Hate-Speech-Gesetz: Regierung kennt keine einzige strafbare Falschnachricht
Hate-Speech-Gesetz
Regierung kennt keine einzige strafbare Falschnachricht
  1. Neurowissenschaft Facebook erforscht Gedanken-Postings
  2. Rundumvideo Facebooks 360-Grad-Ballkamera nimmt Tiefeninformationen auf
  3. Spaces Facebook stellt Beta seiner Virtual-Reality-Welt vor

  1. Microsoft: Mit LinkedIn Mitarbeiter und Leads finden
    Microsoft
    Mit LinkedIn Mitarbeiter und Leads finden

    Ein erstes Resultat aus der Übernahme: Microsoft integriert Dienste von LinkedIn in sein Business-Tool Dynamics 365. Das soll Unternehmen eine bessere Personensuche ermöglichen. Erstmals kommt diese Cloud-Software auch auf deutsche Server.

  2. Verizon: Gigabit-Internetzugang für 70 US-Dollar
    Verizon
    Gigabit-Internetzugang für 70 US-Dollar

    In den USA bieten immer mehr große Netzbetreiber Internetzugänge mit sehr hohen Datenraten für rund 70 US-Dollar an. Verizons neues Angebot basiert auf FTTH.

  3. XPC Nano: Shuttle bringt zwei günstige Minirechner auf Android-Basis
    XPC Nano
    Shuttle bringt zwei günstige Minirechner auf Android-Basis

    Der für Barebones bekannte Hersteller Shuttle hat zwei Android-Minirechner neu im Angebot. Diese sind als Digital-Signage-Zuspieler gedacht und bieten einen Festplattenschacht. Zudem kann die Energieversorgung per PoE geschehen. Die Android-Version hat allerdings schon Staub angesetzt.


  1. 11:00

  2. 10:45

  3. 10:30

  4. 09:46

  5. 09:29

  6. 09:15

  7. 08:45

  8. 07:51