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Das zeigt wieder, dass Linux auf dem Desktop gescheitert ist!

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  1. Re: Das zeigt wieder, dass Linux auf dem Desktop gescheitert ist!

    Autor: Shred 31.12.12 - 15:45

    Was bitte ist ein "Desktop"? Etwa diese antiquierte Bedienungsweise, die bald durch Tablets, Smartphones und andere Embedded-Systeme abgelöst wird? :-)

  2. Re: Das zeigt wieder, dass Linux auf dem Desktop gescheitert ist!

    Autor: kn3rd 31.12.12 - 15:47

    DTF schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > redbullface schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Achso. Weil es nicht soviele Nutzer hat, wie ein Produkt das sich
    > bereits
    > > seit vielen Jahren im Monopol befand, funktioniert es nicht?
    >
    > Die erste Linux-Distribution (Softlanding Linux System) wurde vor 20 Jahren
    > rausgebracht. Die erste Windows-Version vor 27 Jahren. 20 Jahre hätten
    > eigentlich ausreichen sollen, um Windows ernsthaft Konkurrenz zu machen.
    > Die Wahrheit ist aber, dass selbst die nennenswerteste Distribution
    > (Ubuntu) immer noch eine Bastelkiste mit vielen Bugs ist. Sowas kann man
    > auf die breite Masse nicht loslassen.

    Du musst mal Windows 8 ausprobieren, wenn du wissen willst was eine Bastelkiste mit vielen Bugs ist. Schönen Gruß & Guten Rutsch

  3. Re: Das zeigt wieder, dass Linux auf dem Desktop gescheitert ist!

    Autor: violator 31.12.12 - 15:48

    redbullface schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > · Wie kommst du darauf, das Linux nur in eingebetteten Systemen
    > funktioniert? Wieso nicht an offenen PC Systemen?

    Weil Theorie und Praxis zwei Paar Schuhe sind. ;)

  4. Re: Das zeigt wieder, dass Linux auf dem Desktop gescheitert ist!

    Autor: Wunderlich 31.12.12 - 15:50

    Shred schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was bitte ist ein "Desktop"? Etwa diese antiquierte Bedienungsweise, die
    > bald durch Tablets, Smartphones und andere Embedded-Systeme abgelöst wird?
    > :-)

    Android, welches vor allem durch Billiggeräte so verbreitet worden ist, setzt auf einen Linux-Unterbau, hat aber sonst mit dem Desktop-Distributionen nicht viel zu tun. Es ist also auch wieder eine stark angepasste Version. Quasi ein Mix aus embedded und general purpose.

    kn3rd schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Du musst mal Windows 8 ausprobieren, wenn du wissen willst was eine
    > Bastelkiste mit vielen Bugs ist. Schönen Gruß & Guten Rutsch

    Läuft hier hervorragend und sogar performanter als Windows 7. Das Startmenü vermisse ich nicht, da ich es sowieso nie wirklich genutzt habe.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 31.12.12 15:51 durch Wunderlich.

  5. Re: Das zeigt wieder, dass Linux auf dem Desktop gescheitert ist!

    Autor: SSD 31.12.12 - 15:51

    Nephtys schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sieht man ja allein bei dem Begriff "Support". Bei Linux ist Support, dass
    > es irgendeinen propriotären Treiber gibt, der das ganze irgendwie zum
    > laufen bringt, etc.
    > Bei Microsoft steht "Support" für eine voll ausgereifte API mit hunderten
    > Seiten an informativer Dokumentation.
    Ich wusste gar nicht, dass man für einen Windows-Treiber, der 'das Ganze irgendwie zum Laufen bringt', hunderte Seiten Dokumentation braucht xD
    ne, Scherz beiseite, aber gute plattformunabhängige Distributoren brauchen keinen großen plattformspezifischen Support, afaik

    > Es gibt ja nicht mal einheitliche GUIs, weil
    > jeder sonst welche Fenstermanager verwendet ...
    Also, wie läuft denn GUI-Entwicklung unter Windows?
    Ich vermute, dass es irgend ein Tool gibt (meistens ein GUIBuilder), das einem die Entwicklung erleichtert.
    Und bei Linux funktioniert es einfach genau so.
    Für die Plattformunabhängigkeit sorgt ein entsprechendes Framework oder ne Lib.
    Beispiele sind: SWT (Java), Gtk (C mit vielen Bindings) und Qt (C++ mit einigen Bindings)
    Mit jedem dieser Projekte kann man völlig plattformunabhängig eine GUI entwickeln, die sich auch bzgl. Aussehen in die entsprechende Oberfläche integriert.

  6. Re: Das zeigt wieder, dass Linux auf dem Desktop gescheitert ist!

    Autor: kn3rd 31.12.12 - 15:52

    Wunderlich schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Shred schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Was bitte ist ein "Desktop"? Etwa diese antiquierte Bedienungsweise, die
    > > bald durch Tablets, Smartphones und andere Embedded-Systeme abgelöst
    > wird?
    > > :-)
    >
    > Android, welches vor allem durch Billiggeräte so verbreitet worden ist,
    > setzt auf einen Linux-Unterbau, hat aber sonst mit dem
    > Desktop-Distributionen nicht viel zu tun. Es ist also auch wieder eine
    > stark angepasste Version. Quasi ein Mix aus embedded und general purpose.

    Ich kann aus einem Android schnell ein Linux machen indem ich einen Paketmanager installiere und dann vom Paketmanager die Pakete meiner gewünschten Distribution installiere. Soviel zu deinem Know How zu dem Thema ....

  7. Re: Das zeigt wieder, dass Linux auf dem Desktop gescheitert ist!

    Autor: Anonymer Nutzer 31.12.12 - 15:53

    kn3rd schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du musst mal Windows 8 ausprobieren, wenn du wissen willst was eine
    > Bastelkiste mit vielen Bugs ist. Schönen Gruß & Guten Rutsch

    Weil mir das Bedienkonzept zuwider ist, probiere ich es erst gar nicht aus. ;)
    Ändert aber nichts an der Kritik an Ubuntu. Unity ist schlichtweg eine Zumutung, die einen mit Funktionen belästigt, die man gar nicht nutzen will. Wichtige Funktionen fehlen hingegen komplett. Dass sich die Leisten nur noch äusserst kompliziert (und auch nur teilweise) anpassen lassen, macht die Sache nicht besser. Leider geht Canonical, mit diesen ganzen Zumutungen, in die falsche Richtung. Leider gibt es aber keine Distribution, die es besser machen könnte.
    Wirklich ein Dilemma, dass MS einem mit Win8 so eine Mist-Oberfläche vorsetzt und es keine vernünftigen OS-Alternativen gibt.

  8. Re: Das zeigt wieder, dass Linux auf dem Desktop gescheitert ist!

    Autor: kn3rd 31.12.12 - 15:57

    DTF schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > kn3rd schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Du musst mal Windows 8 ausprobieren, wenn du wissen willst was eine
    > > Bastelkiste mit vielen Bugs ist. Schönen Gruß & Guten Rutsch
    >
    > Weil mir das Bedienkonzept zuwider ist, probiere ich es erst gar nicht aus.
    > ;)
    > Ändert aber nichts an der Kritik an Ubuntu. Unity ist schlichtweg eine
    > Zumutung, die einen mit Funktionen belästigt, die man gar nicht nutzen
    > will. Wichtige Funktionen fehlen hingegen komplett. Dass sich die Leisten
    > nur noch äusserst kompliziert (und auch nur teilweise) anpassen lassen,
    > macht die Sache nicht besser. Leider geht Canonical, mit diesen ganzen
    > Zumutungen, in die falsche Richtung. Leider gibt es aber keine
    > Distribution, die es besser machen könnte.
    > Wirklich ein Dilemma, dass MS einem mit Win8 so eine Mist-Oberfläche
    > vorsetzt und es keine vernünftigen OS-Alternativen gibt.

    Habe keine Probleme mit Ubuntu, läuft auf meinem Rechner weit aus besser als Windows und die Treiber für mein Touchpad, Drucker, Scanner werden Out of the Box erkannt, was Windows nicht schafft. Du kannst immerhin dir Gnome 3 oder Gnome 2 installieren, wenn dir was nicht passt oder nutz halt was anderes. Was sollen das denn für Funktionen sein, die dir fehlen, bin gespannt :)

  9. Re: Das zeigt wieder, dass Linux auf dem Desktop gescheitert ist!

    Autor: violator 31.12.12 - 15:57

    kn3rd schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und das ist auch schon der einzige Grund für dessen starke Verbreitung, es
    > ist billig und vorinstalliert. Es punktet nicht mit besondern Features oder
    > guter Verarbeitung der Hardware oder Stabilität der Software, es ist
    > gegenüber der Konkurrenz einfach nur billig.


    Es punktet mit der Verfügbarkeit von Software und Hardware aufgrund der hohen Verbreitung. Es hat sich einmal durchgesetzt und auf dieser Basis gehalten.

    Das ist das Problem an euch Linuxern, für euch ist das OS das wichtigste, für den Rest der Menschheit sind die gewünschten Programme das wichtigste und NICHT das OS. Das ist den meisten sogar scheissegal.

    Linuxer sind wie die ganzen Betamaxnutzer früher, die immer geheult haben, warum alle Filme immer nur für VHS rausgekommen sind, obwohl das technisch schlechter war. Aber weil die Filme für VHS rausgekommen sind, haben die Leute nunmal VHS-Systeme gekauft. Weil der Film das wichtige ist, nicht das System dahinter.

  10. Re: Das zeigt wieder, dass Linux auf dem Desktop gescheitert ist!

    Autor: kn3rd 31.12.12 - 16:03

    violator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > kn3rd schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Und das ist auch schon der einzige Grund für dessen starke Verbreitung,
    > es
    > > ist billig und vorinstalliert. Es punktet nicht mit besondern Features
    > oder
    > > guter Verarbeitung der Hardware oder Stabilität der Software, es ist
    > > gegenüber der Konkurrenz einfach nur billig.
    >
    > Es punktet mit der Verfügbarkeit von Software und Hardware aufgrund der
    > hohen Verbreitung. Es hat sich einmal durchgesetzt und auf dieser Basis
    > gehalten.
    >
    > Das ist das Problem an euch Linuxern, für euch ist das OS das wichtigste,
    > für den Rest der Menschheit sind die gewünschten Programme das wichtigste
    > und NICHT das OS. Das ist den meisten sogar scheissegal.
    >
    > Linuxer sind wie die ganzen Betamaxnutzer früher, die immer geheult haben,
    > warum alle Filme immer nur für VHS rausgekommen sind, obwohl das technisch
    > schlechter war. Aber weil die Filme für VHS rausgekommen sind, haben die
    > Leute nunmal VHS-Systeme gekauft. Weil der Film das wichtige ist, nicht das
    > System dahinter.

    Ich brauche keine einzige alte Win32 Anwendung, die meisten Nutzer auch nicht, was die zunehmende Verbreitung von Tablets (egal ob Android oder iOS) sowie die steigenden Verkaufszahlen von Apples Macbooks zeigt (trotz des Preises). Das wichtigste was man heutzutage benötigt ist ein guten Browser und ein sicheres Betriebssystem und beides sind nicht gerade die Stärken von Microsoft. Ihr Windwowsler heult den ganzen Tag das euch eine 20 Jahre alte Win32 Anwendung fehlt, statt einfach eine bessere Lösung zu nutzen. Für mich seit ihr die Betamaxler, während die Welt an euch vorbei zieht. Die Entscheidung von Valve auf Linux zu setzen macht das wohl nur zu deutlich. Es gibt eigentlich nichts außer die alten Desktopkisten auf denen Windows mehr oder weniger vernünftig läuft. Und selbst dafür gibt es bessere Lösungen, aber nach eurer Logik könnten Firmen wie RedHat gar nicht existieren oder gar Geld mit Desktop-Systemen auf Linuxbasis verdienen. Sorry die Realität sieht anders aus und man kann besser mit mehreren Systemen umgehen als nur beschränkt zu sein.

  11. Re: Das zeigt wieder, dass Linux auf dem Desktop gescheitert ist!

    Autor: redbullface 31.12.12 - 16:11

    Dann stimmt was mit eurer Theorie nicht. In meiner Praxis funktioniert Ubuntu gut. Aber das glaubt ihr nicht. Warum auch.

  12. Re: Das zeigt wieder, dass Linux auf dem Desktop gescheitert ist!

    Autor: Anonymer Nutzer 31.12.12 - 16:13

    kn3rd schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Habe keine Probleme mit Ubuntu, läuft auf meinem Rechner weit aus besser
    > als Windows und die Treiber für mein Touchpad, Drucker, Scanner werden Out
    > of the Box erkannt, was Windows nicht schafft. Du kannst immerhin dir Gnome
    > 3 oder Gnome 2 installieren, wenn dir was nicht passt oder nutz halt was
    > anderes. Was sollen das denn für Funktionen sein, die dir fehlen, bin
    > gespannt :)

    Was heisst denn "läuft besser"? Wo sind da die Argumente und Fakten enthalten? Es wird jeder sagen, dass sein OS auf seinem Rechner am besten läuft. Mit Treibern habe ich bei Windows auch keine Probleme, die werden bei Win 7 automatisch (nach)geladen.

    Gnome3 ist ebenso eine Katastrophe wie Unity. Gnome 2 war immer hervorragend, allerdings wird es ja nicht mehr unterstützt. Man kann auch nicht ewig irgendwelchen alten Kram verwenden, nur weil das neue Zeug nichts taugt.

    Bei Ubuntu hat mich zum Beispiel genervt, dass sich das Dash nie gemerkt hat, welchen Reiter ich zuletzt offen hatte. Es konnte auch nicht eingestellt werden, welcher Reiter standardmäßig beim klicken auf das Dash geöffnet wird. Ebenso wurde der Dash immer nur als kleines Fenster geöffnet, selbst wenn ich ihn das letzte Mal maximiert dargestellt hatte.
    Nervtötend war auch, dass sich nur die Systemplatte automatisch gemounted hatte, nicht aber die anderen Festplatten/Partitionen. Dies liess sich nur über eine Datei beheben, was aber letztlich nur zu einem Haufen von Fehlern geführt hatte.
    Ärgerlich war auch dass sich die Fenster stets an anderer Position geöffnet hatten. Wenn ich beispielsweise den Firefox bei der letzten Sitzung auf der linken Bildschirmhälfte positioniert hatte, öffnete er sich bei der nächsten Nutzung plötzlich in der rechten Bildschirmhälfte. Das war bei allen Programmen so. Die öffneten sich einfach wahllos an x-beliebiger Stelle.
    Seit Einführung von Unity gibt es ausserdem immer eine Lücke zwischen den geöffneten Fenstern und der oberen Leiste. Wenn man das Fenster ein bisschen hochschiebt, dockt es an der Leiste an. Beim nächsten Öffnen ist aber dann wieder die Lücke da. Manchmal hat man auch Pech und die obere Leiste eines Fensters verschwindet hinter der oberen Leiste des Desktops. Damit verschwinden auch die Knöpfe zum schliessen, minimieren und maximieren.

    Von solchen Problemen gibt es einfach noch viel zu viele. Es sind meist kleinere Probleme, aber in ihrer Fülle versauen sie einem einfach den Spass an Ubuntu.

  13. Re: Das zeigt wieder, dass Linux auf dem Desktop gescheitert ist!

    Autor: kn3rd 31.12.12 - 16:30

    Kann irgendwie keins dieser obskuren Probleme, die du beschreibst auf meinem System nachvollziehen, sry. Bei mir funktioniert Ubuntu bestens und scheinbar so wie es soll und das mein Canon Drucker und Scanner automatisch erkannt werden ist einfach so. Die Treiber muss man unter Windows 7/8 nachträglich nachinstallieren, was das System nicht automatisch schafft, wenn man die Treiber herunterladet kann man aber natürlich auch mit Windows drucken. Mein Touchpad funktioniert auf meinem Asus Notebook nach wie vor nicht unter Windows, scrollen per Geste geht hier leider nicht. Das hat bei mir Ubuntu auch automatisch erkannt und dort ist es ohne Konfiguration möglich. Ich finde das bemerkenswert, wurde der Notebook doch mit Windows 7 vorinstalliert verkauft, dennoch läuft Ubuntu besser.

    PS: Die Gnome 2 Oberfläche wurde auf Basis von Gnome 3 neugeschrieben und kannst du ja verwenden, wenn die dir besser gefällt. Ich finde sie etwas altbacken, aber jeder wie er will. Hier ein Link http://blogausgraz.wordpress.com/2011/10/19/ubuntu-11-10-mit-dem-classic-desktop-gnome2/ - Guten Rutsch.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 31.12.12 16:34 durch kn3rd.

  14. Re: Das zeigt wieder, dass Linux auf dem Desktop gescheitert ist!

    Autor: Anonymer Nutzer 31.12.12 - 16:35

    Wunderlich schrieb:
    > Merkt ihr eigentlich auch nur noch irgendwas? Ich sehe die ganze Zeit nur
    > "Einarbeiten", "Konfigurieren", "Frickel hier", "Frickel da". Das ist nur
    > etwas für Menschen die wirklich in die IT einsteigen möchten. Möchte aber
    > ein Endanwender gar nicht.

    Der Endanwender ist vielen Entwicklern vielleicht auch völlig egal? Daran schonmal gedacht? Es geht nicht allen nur um $$$ ;)

    > throgh schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ist das schlechter einen Baukasten für den Porsche zu haben als den
    > Porsche selbst?
    >
    > Wenn ich das Geld hätte um mir einen Porsche zu leisten hätte ich kein
    > Interesse an diesem herumzuschrauben, aber du lebst vermutlich auch im
    > Kongo mit der eigenen Farm. Das ist schon schlau so eine Horde
    > Meerschweinchen im Drehrad an ein Holzkurbelmodem anzuschließen, das muss
    > ich dir lassen. Dein selbstgeschnitzter LWD (Liquid Wood Display).
    >
    > Der Selberdenker schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Erfolg wird also über die Nutzerzahlen definiert... so so, höchst
    > > interessante Ansicht. Ab an die Börse damit!
    >
    > Ja in was denn sonst? In Inkompatibilitäten? In Tomaten vielleicht? Es geht
    > hier um Betriebssysteme und nicht um Luxus-Uhren bei denen man dann
    > vielleicht von besonderer Kunstfertigkeit sprechen könnte.

    Für den Erfolg zählt nur der eigene Maßstab.

  15. Re: Das zeigt wieder, dass Linux auf dem Desktop gescheitert ist!

    Autor: Anonymer Nutzer 31.12.12 - 16:36

    kn3rd schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kann irgendwie keins dieser obskuren Probleme, die du beschreibst auf
    > meinem System nachvollziehen, sry. Bei mir funktioniert Ubuntu bestens und
    > scheinbar so wie es soll und das mein Canon Drucker und Scanner automatisch
    > erkannt werden ist einfach so. Die Treiber muss man unter Windows 7/8
    > nachträglich nachinstallieren, was das System nicht automatisch schafft,
    > wenn man die Treiber herunterladet kann man aber natürlich auch mit Windows
    > drucken. Mein Touchpad funktioniert auf meinem Asus Notebook nach wie vor
    > nicht unter Windows, scrollen per Geste geht hier leider nicht. Das hat bei
    > mir Ubuntu auch automatisch erkannt und dort ist es ohne Konfiguration
    > möglich. Ich finde das bemerkenswert, wurde der Notebook doch mit Windows 7
    > vorinstalliert verkauft, dennoch läuft Ubuntu besser.
    >
    > PS: Die Gnome 2 Oberfläche wurde mit auf Basis von Gnome 3 neugeschrieben
    > und kannst du ja verwenden, wenn die dir besser gefällt. Ich finde sie
    > etwas altbacken, aber jeder wie er will. Guten Rutsch

    Ein weiteres Problem ist, dass ich oben in der Leiste nicht diese Statusmeldungen, also ob ich anwesend bin oder gerade in der Nase popele, löschen konnte. Da versteckt sich neuerdings jede Menge unnötiger Müll, der selbst dann da bleibt, wenn man die entsprechenden Pakete deinstalliert.

  16. Re: Das zeigt wieder, dass Linux auf dem Desktop gescheitert ist!

    Autor: Nephtys 31.12.12 - 16:36

    SSD schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nephtys schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Es gibt ja nicht mal einheitliche GUIs, weil
    > > jeder sonst welche Fenstermanager verwendet ...
    > Also, wie läuft denn GUI-Entwicklung unter Windows?
    > Ich vermute, dass es irgend ein Tool gibt (meistens ein GUIBuilder), das
    > einem die Entwicklung erleichtert.
    > Und bei Linux funktioniert es einfach genau so.

    Drei Buchstaben: WPF
    Sobald irgendjemand außer Microsoft ein vergleichbar mächtiges GUI-Framework schreibt bin ich völlig okay dabei. Aber niemand steckt so viel da rein wie Microsoft.

    Qt und Co sind ja schön und gut, aber von der Qualität und der Technik nicht im geringsten mit WPF auch nur in der gleichen Klasse.
    Und Plattformunabhängig sind selbst Qt-Programme in der Praxis eher selten.

    WPF ist nunmal der Goldstandard für GUIs. Damit hat sich Windows auch den eigenen Namen mehr als verdient.



    BTW: Dass Windows 8 von der GUI her eine Katastrophe ist, ist klar. Technisch ist das Ding super, ich liebe mein Windows 8, und es ist wesentlich reaktionsschneller als meine Linux-Distributionen. Und auch gegen das neue Start-Menü hab ich nichts... aber mir fehlen einfach die abgerundeten Ecken und die Transparenz. Welcher Depp hat das weg rationalisiert? Ist ja sogar bei den Linux-Fenstermanagern inzwischen Standard, mindestens auf allen die auf Gnome 3 basieren (+ weitere)

  17. Re: Das zeigt wieder, dass Linux auf dem Desktop gescheitert ist!

    Autor: kn3rd 31.12.12 - 16:37

    DTF schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > kn3rd schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Kann irgendwie keins dieser obskuren Probleme, die du beschreibst auf
    > > meinem System nachvollziehen, sry. Bei mir funktioniert Ubuntu bestens
    > und
    > > scheinbar so wie es soll und das mein Canon Drucker und Scanner
    > automatisch
    > > erkannt werden ist einfach so. Die Treiber muss man unter Windows 7/8
    > > nachträglich nachinstallieren, was das System nicht automatisch schafft,
    > > wenn man die Treiber herunterladet kann man aber natürlich auch mit
    > Windows
    > > drucken. Mein Touchpad funktioniert auf meinem Asus Notebook nach wie
    > vor
    > > nicht unter Windows, scrollen per Geste geht hier leider nicht. Das hat
    > bei
    > > mir Ubuntu auch automatisch erkannt und dort ist es ohne Konfiguration
    > > möglich. Ich finde das bemerkenswert, wurde der Notebook doch mit Windows
    > 7
    > > vorinstalliert verkauft, dennoch läuft Ubuntu besser.
    > >
    > > PS: Die Gnome 2 Oberfläche wurde mit auf Basis von Gnome 3
    > neugeschrieben
    > > und kannst du ja verwenden, wenn die dir besser gefällt. Ich finde sie
    > > etwas altbacken, aber jeder wie er will. Guten Rutsch
    >
    > Ein weiteres Problem ist, dass ich oben in der Leiste nicht diese
    > Statusmeldungen, also ob ich anwesend bin oder gerade in der Nase popele,
    > löschen konnte. Da versteckt sich neuerdings jede Menge unnötiger Müll, der
    > selbst dann da bleibt, wenn man die entsprechenden Pakete deinstalliert.

    Warum kann ich es dann?

  18. Re: Das zeigt wieder, dass Linux auf dem Desktop gescheitert ist!

    Autor: kn3rd 31.12.12 - 16:43

    Nephtys schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > SSD schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Nephtys schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Es gibt ja nicht mal einheitliche GUIs, weil
    > > > jeder sonst welche Fenstermanager verwendet ...
    > > Also, wie läuft denn GUI-Entwicklung unter Windows?
    > > Ich vermute, dass es irgend ein Tool gibt (meistens ein GUIBuilder), das
    > > einem die Entwicklung erleichtert.
    > > Und bei Linux funktioniert es einfach genau so.
    >
    > Drei Buchstaben: WPF
    > Sobald irgendjemand außer Microsoft ein vergleichbar mächtiges
    > GUI-Framework schreibt bin ich völlig okay dabei. Aber niemand steckt so
    > viel da rein wie Microsoft.
    >
    > Qt und Co sind ja schön und gut, aber von der Qualität und der Technik
    > nicht im geringsten mit WPF auch nur in der gleichen Klasse.
    > Und Plattformunabhängig sind selbst Qt-Programme in der Praxis eher
    > selten.
    >
    > WPF ist nunmal der Goldstandard für GUIs. Damit hat sich Windows auch den
    > eigenen Namen mehr als verdient.
    >
    > BTW: Dass Windows 8 von der GUI her eine Katastrophe ist, ist klar.
    > Technisch ist das Ding super, ich liebe mein Windows 8, und es ist
    > wesentlich reaktionsschneller als meine Linux-Distributionen. Und auch
    > gegen das neue Start-Menü hab ich nichts... aber mir fehlen einfach die
    > abgerundeten Ecken und die Transparenz. Welcher Depp hat das weg
    > rationalisiert? Ist ja sogar bei den Linux-Fenstermanagern inzwischen
    > Standard, mindestens auf allen die auf Gnome 3 basieren (+ weitere)

    Kannst du das mal belegen warum WPF besser sein sollte als z.B. Qt oder Gtk+ ... ich finde WPF nämlich nicht gerade gut, vor allem weil mache Container wieder mit anderen inkompatibel sind und dann auch das schöne XAML Konzept wieder nichts bringt. In der Praxis kann ich da viel schneller mit HTML Oberflächen gestalten als mit XAML.

  19. Re: Das zeigt wieder, dass Linux auf dem Desktop gescheitert ist!

    Autor: der kleine boss 31.12.12 - 16:44

    Wunderlich schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Schau auf die Nutzerzahlen.

    Porsche ist die schlechteste Automarke überhaupt, schau auf die Nutzerzahlen!

  20. Re: Das zeigt wieder, dass Linux auf dem Desktop gescheitert ist!

    Autor: Anonymer Nutzer 31.12.12 - 16:45

    kn3rd schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum kann ich es dann?

    Ein weiteres Problem sind die ganzen Fehlermeldungen, die seit ein oder zwei Versionen am laufenden Meter produziert werden. Selbst wenn man auswählt, dass man nicht mehr darüber benachrichtig werden möchte, kommen sie trotzdem immer wieder. Interessant ist, dass wenn man auswählt, weiterhin darüber benachrichtigt zu werden, bis zum nächsten Neustart Ruhe ist. Selbst das kriegt Canonical scheinbar nicht richtig gebacken.

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