Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Gema-Abmahnung: "Youtube soll…

Es geht doch nur um den Text der Sperrtafel

Anzeige
  1. Beitrag
  1. Thema

Es geht doch nur um den Text der Sperrtafel

Autor: Paule 14.01.13 - 11:00

Im Text der Tafel behauptet Youtube ja, dass die GEMA die Rechte nicht einräumt.
Aber diese Behauptung ist eindeutig falsch, denn die GEMA ist ja bereit für teures Geld die Rechte einzuräumen.

Richtiger wäre daher den Text zB so zu ändern:
"Leider können wir Ihnen dieses Video nicht zeigen, da die GEMA für die Rechte mehr Geld verlangt, als wir bereit sind zu bezahlen."

Eventuell noch ergänzt um:
"Unsere Werbeeinnahmen pro Stream Abruf sind nicht hoch genug, um die von der GEMA pro Stream Abruf geforderten Gebühren zu finanzieren."

Bei einem solchen Text hätte die GEMA wohl keine Handhabe mehr, um dagegen zu klagen.

Eine echte Lösung für das gesamte GEMA Problem ist das natürlich nicht.


Neues Thema Ansicht wechseln


Thema
 

Es geht doch nur um den Text der Sperrtafel

Paule | 14.01.13 - 11:00
 

Re: Es geht doch nur um den Text der...

SkaveRat | 14.01.13 - 11:46
 

Re: Es geht doch nur um den Text der...

Tachim | 14.01.13 - 11:55
 

Re: Es geht doch nur um den Text der...

Aerouge | 15.01.13 - 10:56
 

Re: Es geht doch nur um den Text der...

bstea | 15.01.13 - 11:52
 

Re: Es geht doch nur um den Text der...

Subsessor | 15.01.13 - 13:10
 

Re: Es geht doch nur um den Text der...

bstea | 15.01.13 - 13:37
 

Re: Es geht doch nur um den Text der...

Tachim | 15.01.13 - 16:47
 

Re: Es geht doch nur um den Text der...

bstea | 15.01.13 - 17:10
 

Re: Es geht doch nur um den Text der...

divStar | 15.01.13 - 19:28
 

Re: Es geht doch nur um den Text der...

Tachim | 16.01.13 - 12:53
 

Re: Es geht doch nur um den Text der...

Subsessor | 16.01.13 - 08:40
 

Re: Es geht doch nur um den Text der...

bstea | 16.01.13 - 10:48

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Anzeige
Stellenmarkt
  1. über HRM CONSULTING GmbH, Konstanz (Home-Office)
  2. über Hanseatisches Personalkontor Rottweil, Gottmadingen (bei Singen am Htwl.)
  3. mobileX AG, München
  4. Robert Bosch GmbH, Leonberg

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (alle Angebote versandkostenfrei, u. a. Samsung Galaxy A3 2017 für 199,00€)
  2. 449,00€
  3. 219,00€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


XPS 13 (9365) im Test: Dells Convertible zeigt alte Stärken und neue Schwächen
XPS 13 (9365) im Test
Dells Convertible zeigt alte Stärken und neue Schwächen
  1. Prozessor Intel wird Thunderbolt 3 in CPUs integrieren
  2. Schnittstelle Intel pflegt endlich Linux-Treiber für Thunderbolt
  3. Atom C2000 & Kaby Lake Updates beheben Defekt respektive fehlendes HDCP 2.2

Calliope Mini im Test: Neuland lernt programmieren
Calliope Mini im Test
Neuland lernt programmieren
  1. Arduino Cinque RISC-V-Prozessor und ESP32 auf einem Board vereint
  2. MKRFOX1200 Neues Arduino-Board erscheint mit kostenlosem Datentarif
  3. Creoqode 2048 Tragbare Spielekonsole zum Basteln erhältlich

Tado im Langzeittest: Am Ende der Heizperiode
Tado im Langzeittest
Am Ende der Heizperiode
  1. Speedport Smart Telekom bringt Smart-Home-Funktionen auf den Speedport
  2. Tapdo Das Smart Home mit Fingerabdrücken steuern
  3. Mehr Möbel als Gadget Eine Holzfernbedienung für das Smart Home

  1. Service: Telekom verspricht kürzeres Warten auf Techniker
    Service
    Telekom verspricht kürzeres Warten auf Techniker

    Nur noch wenige Stunden auf den Telekom-Techniker warten, das würde der Telekom-Chef gerne versprechen. Doch er traut sich noch nicht so richtig.

  2. BVG: Fast alle U-Bahnhöfe mit offenem WLAN
    BVG
    Fast alle U-Bahnhöfe mit offenem WLAN

    Der Ausbau des BVG-WLAN ist fast fertiggestellt. Rund 10.000 Nutzer seien gleichzeitig in dem drahtlosen Netzwerk aktiv, Tendenz steigend.

  3. Android-Apps: Rechtemissbrauch ermöglicht unsichtbare Tastaturmitschnitte
    Android-Apps
    Rechtemissbrauch ermöglicht unsichtbare Tastaturmitschnitte

    Zwei Funktionen für Android-Apps können einfach missbraucht werden, um Nutzereingaben mitzulesen oder sogar weitere bösartige Apps zu installieren - ohne Wissen oder Zutun des Anwenders. Google hat bereits reagiert.


  1. 12:31

  2. 12:15

  3. 11:33

  4. 10:35

  5. 12:54

  6. 12:41

  7. 11:44

  8. 11:10