Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Games
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › China: Kommunistisches Online-Spiel soll…

Und das aus dem kapitalistischsten Land

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Und das aus dem kapitalistischsten Land

    Autor: Joe Malik 09.11.05 - 12:52

    Das ich je betreten habe!
    Bis ich in Peking gearbeitet habe wusste ich garnicht, dass es ausser einem BMW 750i auch einen 750l gibt (und noch dazu so viele davon). Und ich habe außerdem das 1. Mal in meinem Leben einen richtigen Slum gesehen (gleich nebenan fahren die BMWs, Mercedes, Phätons, Maybachs, usw.).

    Deshalb stelle ich mir die Frage: Zählt zum "Straßen sauber halten" eigentlich auch das beseitigen von Obdachlosen?

    mfg
    Joe

  2. Re: Und das aus dem kapitalistischsten Land

    Autor: realistica 09.11.05 - 13:00

    Ja, hat man doch beim Besuch des Olympiakommitees für die Spiele '08 2003 gesehen als die Chinesen der ganzen Welt was vorgemacht haben. Sogar die Rasenflächen wurden grün angesprüht, damits netter ausschaut. In den Straßen, abeseits der Festlichkeiten, durfte damals übrigens kein Kamerateam filmen weil dort die Obdachlosen zusammengetrieben wurden. Die hätten schließlich nicht in die schöne Zeremonie gepaßt. China ist die Diktatur schlechthin !
    Ein wiederliches Terrorregime das Menschen wie Tiere behandelt.
    Zum kotzen...

  3. Re: Und das aus dem kapitalistischsten Land

    Autor: .,. 09.11.05 - 13:07

    realistica schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ja, hat man doch beim Besuch des Olympiakommitees
    > für die Spiele '08 2003 gesehen als die Chinesen
    > der ganzen Welt was vorgemacht haben. Sogar die
    > Rasenflächen wurden grün angesprüht, damits netter
    > ausschaut. In den Straßen, abeseits der
    > Festlichkeiten, durfte damals übrigens kein
    > Kamerateam filmen weil dort die Obdachlosen
    > zusammengetrieben wurden. Die hätten schließlich
    > nicht in die schöne Zeremonie gepaßt. China ist
    > die Diktatur schlechthin !
    > Ein wiederliches Terrorregime das Menschen wie
    > Tiere behandelt.
    > Zum kotzen...


    Der Chinesische Chef (kenn den Rangnamen nicht... denk ma Präsident oder so) heißt nicht zufälligerweise mit Vornamen Adolf, Stalin oder Herich?

    aber gegen sowas kann die UN leider nichts machen... China lässt sich da nichts sagen schlieslich besitzen sie zwar nicht unbedingt die Technologischen waffensysteme des Westens âber die besitzen eine von Masse her Hochgerüstete Armee....

  4. Re: Und das aus dem kapitalistischsten Land

    Autor: realistica 09.11.05 - 13:09

    Naja, wenn dort irgendwann eine große Ölquelle gefunden wird, werden die Ami's sich schon ne' Story einfallenlassen um einzurücken ;)

  5. Re: Und das aus dem kapitalistischsten Land

    Autor: ERasER 09.11.05 - 13:14

    realistica schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Naja, wenn dort irgendwann eine große Ölquelle
    > gefunden wird, werden die Ami's sich schon ne'
    > Story einfallenlassen um einzurücken ;)


    loool

    Ich versteck dennen da en paar Fäßer Öl und stelle mal Großspurig die Behauptung auf, Onkel Sadam un de olle Bin Laden sind untermieter beim Chinesischen Präsidenten... dazu kommt noch der Besitzt von Massenvernichtungswaffen und die unterdürckung der Bevölkerung, die der Amy ja befreien will (denksde).

    Ich geb Georgy 3 Wochen Zeit bis die da alles Plat bomben... da china en bissl größerer Gegner is dauert der ganze Stress etwas länger und mit Glück mischen sich noch andere Leute ein... Fertig ist der dritte Weltkrieg und ein apokalyptisches Zeitalter... Dann können wir uns in den Liegestuhl legen und uns in den Nuklearen Sonnen die dann über China/Amerika scheinen Sonnen... Hoffe ihr habt Gute Sonnenmilch, die Dinger sind etwas strahlungsintensiv^^

  6. Re: Und das aus dem kapitalistischsten Land

    Autor: realistica 09.11.05 - 13:22

    Auch wenn's makaber ist so über diese Sache zu diskutieren, so steckt noch ne' Menge Wahrheit drin. In andere Länder wird aus rein wirtschaftlichen Interessen für mehrere Mrd. US Dollar eimarschiert und ein Land wie China das seit Jahrhunderten die Menschenrechte mit den Füssen tritt bekommt die nächsten Olympischen Spiele !
    Einfach unfassbar in was für einer Welt wir leben...

  7. Re: Und das aus dem kapitalistischsten Land

    Autor: ERasER 09.11.05 - 13:29

    realistica schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Auch wenn's makaber ist so über diese Sache zu
    > diskutieren, so steckt noch ne' Menge Wahrheit
    > drin. In andere Länder wird aus rein
    > wirtschaftlichen Interessen für mehrere Mrd. US
    > Dollar eimarschiert und ein Land wie China das
    > seit Jahrhunderten die Menschenrechte mit den
    > Füssen tritt bekommt die nächsten Olympischen
    > Spiele !
    > Einfach unfassbar in was für einer Welt wir
    > leben...


    Jap wobeis den Leuten im Irak auch nicht so toll ging... Daran hat sich durch die "Befreier" aber auch nicht viel geändert, bis auf, das ein Land, das keine Ahnung von Demokratie hat und noch nie auf einer solchen Ebene entscheiden mussten die Demokratie bekommen haben... das sowas schwer in die Hose gehen kann, sieht man an der Weimarer Republik... Aber nunja spätestens wenn alle Arabischen Ölländer ihr Sternchen auf die Amerikanische Flage gemalt haben, kommt dann auch das Chinesische dazu^^ die haben ja auch Öl...

    Warum sich die UN so auf den Füßen rumtreten lässt weis ich aber auch nicht. Früher haben die wenigstens hier und da auch mal Druck gemacht aber mitlerweile, wo Amerika zum Eroberungsfeldzug bläst und manche Staaten den Menschenrechten auf die Füße treten...

  8. Re: Und das aus dem kapitalistischsten Land

    Autor: Der Panzerfahrer 09.11.05 - 15:16

    Vielleicht sollte man informationshalber erwähnen, daß China, neben einer Raumfahrer-Nation, auch im Besitz von Atomwaffen ist. Außerdem machen sie run ein Drittel der Erdbevölkerung aus, d.h. selbst mit konventionellen Waffen (auch wenn ihre veraltet sind) stellen sie eine ernsthafte Bedrohung dar. Da wird sich Uncle Sam (wie andere übrigens auch) überlegen, ob man wegen internen Angelegenheiten dieses mächtige Land herausfordert.
    Das Problem der Menschenrechte müssen die Chinesen selbst lösen - wie fast jedes kommunistische Regime bisher.

  9. Re: Und das aus dem kapitalistischsten Land

    Autor: Herb 09.11.05 - 15:29

    Der Panzerfahrer schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Vielleicht sollte man informationshalber erwähnen,
    > daß China, neben einer Raumfahrer-Nation, auch im
    > Besitz von Atomwaffen ist. Außerdem machen sie run
    > ein Drittel der Erdbevölkerung aus, d.h. selbst
    > mit konventionellen Waffen (auch wenn ihre
    > veraltet sind) stellen sie eine ernsthafte
    > Bedrohung dar. Da wird sich Uncle Sam (wie andere
    > übrigens auch) überlegen, ob man wegen internen
    > Angelegenheiten dieses mächtige Land
    > herausfordert.
    > Das Problem der Menschenrechte müssen die Chinesen
    > selbst lösen - wie fast jedes kommunistische
    > Regime bisher.

    Außerdem: Wer sind wir, dass wir einer 1,5 Milliarden Seelen Nation erklären können, wie sie geführt werden muss? Wer kann denn seriös vorhersagen, dass es den Chinesen mit einer Demokratie besser gehen würde? Welche Positiv-Beispiele für "frische" Demokratien gibt's überhaupt? Und welche grundsätzlichen Gesellschaftsprobleme werden in Demokratien (besser) gelöst? Armut? Arbeitslosigkeit? Soziale Ungerechtigkeit? Politische Verfolgung? Familienförderung?

    Ich denke, der Westen hält sich in China aus ganz gutem Grund raus.
    Und wehe jemand sagt Deutschland...

  10. Re: Und das aus dem kapitalistischsten Land

    Autor: Der Panzerfahrer 09.11.05 - 15:43

    Deutchland! ;-)
    Aber hast schon Recht: Demokratie ist nicht immer und überall besser, als eine Diktatur. Manchmal wünschte ich, wir hätten hier auch ein wenig mehr Diktatur (mit den richtigen Leuten an der Macht), dann ginge es hier auch endlich wieder voran. Nur dann denke ich wieder an das menschliche Naturell bezüglich des uneingeschränkten Machtbesitzes - dann ist es doch wieder ganz toll, in einer Demokratie zu leben.
    Arabische Völker brauchen anscheinend keine Demokratie, sondern einen starken Führer. Das sieht man heute in Frankreich oder im Irak, oder überhaupt im kompletten Westen, was so manch Araber/bzw. Moslem mit der Freiheit einer Demokratie anstellt: Er nutzt sie, um Strukturen aufzubauen, die diese wiederum bekämpfen.
    In dikatorisch geführten islamischen Ländern ist es hingegen verhältnismäßig ruhig.
    Was ich damit sagen will, wie Herb auch: Einfach die Finger raushalten aus den Belangen anderer Länder, denn wir haben zwar unsere Ansicht von richtig oder falsch, aber die muß nicht zwangsläufig tatsächlich richtig sein.


    Herb schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Außerdem: Wer sind wir, dass wir einer 1,5
    > Milliarden Seelen Nation erklären können, wie sie
    > geführt werden muss? Wer kann denn seriös
    > vorhersagen, dass es den Chinesen mit einer
    > Demokratie besser gehen würde? Welche
    > Positiv-Beispiele für "frische" Demokratien gibt's
    > überhaupt? Und welche grundsätzlichen
    > Gesellschaftsprobleme werden in Demokratien
    > (besser) gelöst? Armut? Arbeitslosigkeit? Soziale
    > Ungerechtigkeit? Politische Verfolgung?
    > Familienförderung?
    >
    > Ich denke, der Westen hält sich in China aus ganz
    > gutem Grund raus.
    > Und wehe jemand sagt Deutschland...


  11. Re: Und das aus dem kapitalistischsten Land

    Autor: fdsglbla 09.11.05 - 21:25

    Der Panzerfahrer schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Deutchland! ;-)
    > Aber hast schon Recht: Demokratie ist nicht immer
    > und überall besser, als eine Diktatur. Manchmal
    > wünschte ich, wir hätten hier auch ein wenig mehr
    > Diktatur (mit den richtigen Leuten an der Macht),
    > dann ginge es hier auch endlich wieder voran. Nur
    > dann denke ich wieder an das menschliche Naturell
    > bezüglich des uneingeschränkten Machtbesitzes -
    > dann ist es doch wieder ganz toll, in einer
    > Demokratie zu leben.
    > Arabische Völker brauchen anscheinend keine
    > Demokratie, sondern einen starken Führer. Das
    > sieht man heute in Frankreich oder im Irak, oder
    > überhaupt im kompletten Westen, was so manch
    > Araber/bzw. Moslem mit der Freiheit einer
    > Demokratie anstellt: Er nutzt sie, um Strukturen
    > aufzubauen, die diese wiederum bekämpfen.
    > In dikatorisch geführten islamischen Ländern ist
    > es hingegen verhältnismäßig ruhig.
    > Was ich damit sagen will, wie Herb auch: Einfach
    > die Finger raushalten aus den Belangen anderer
    > Länder, denn wir haben zwar unsere Ansicht von
    > richtig oder falsch, aber die muß nicht
    > zwangsläufig tatsächlich richtig sein.


    das stimmt die demokratie funktioniert nicht überall. soweit ich weiss gibt es nur in europa (und ländern mit europäischen auswanderern) richtige demokratie. (in japan hat der kaiser das sagen, trotz des parlaments und in singapur ist der präsiden der "gewählte diktator")



  12. Besser als die Amis

    Autor: GutSo 09.11.05 - 21:42

    Amis bringen mit Ihrem Spiel Ihren Kindern wie mand Leute umbringt. Und Chinesen wie man rettet. Wo ist hier die Achse des Teufels?

    fdsglbla schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Der Panzerfahrer schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Deutchland! ;-)
    > Aber hast schon Recht:
    > Demokratie ist nicht immer
    > und überall
    > besser, als eine Diktatur. Manchmal
    > wünschte
    > ich, wir hätten hier auch ein wenig mehr
    >
    > Diktatur (mit den richtigen Leuten an der
    > Macht),
    > dann ginge es hier auch endlich
    > wieder voran. Nur
    > dann denke ich wieder an
    > das menschliche Naturell
    > bezüglich des
    > uneingeschränkten Machtbesitzes -
    > dann ist es
    > doch wieder ganz toll, in einer
    > Demokratie zu
    > leben.
    > Arabische Völker brauchen anscheinend
    > keine
    > Demokratie, sondern einen starken
    > Führer. Das
    > sieht man heute in Frankreich
    > oder im Irak, oder
    > überhaupt im kompletten
    > Westen, was so manch
    > Araber/bzw. Moslem mit
    > der Freiheit einer
    > Demokratie anstellt: Er
    > nutzt sie, um Strukturen
    > aufzubauen, die
    > diese wiederum bekämpfen.
    > In dikatorisch
    > geführten islamischen Ländern ist
    > es hingegen
    > verhältnismäßig ruhig.
    > Was ich damit sagen
    > will, wie Herb auch: Einfach
    > die Finger
    > raushalten aus den Belangen anderer
    > Länder,
    > denn wir haben zwar unsere Ansicht von
    >
    > richtig oder falsch, aber die muß nicht
    >
    > zwangsläufig tatsächlich richtig sein.
    >
    > das stimmt die demokratie funktioniert nicht
    > überall. soweit ich weiss gibt es nur in europa
    > (und ländern mit europäischen auswanderern)
    > richtige demokratie. (in japan hat der kaiser das
    > sagen, trotz des parlaments und in singapur ist
    > der präsiden der "gewählte diktator")
    >
    >


  13. Re: Besser als die Amis

    Autor: o.O 10.11.05 - 00:10

    Ist so nicht ganz korrekt .. die amis bringen den kindern bei, wie man leute tötet, die chinesen den eigenen, wie man socken stopft.

    So oder so werden die "lemminge" ausgebeutet. :)

    Das mit den amis ist verwerflich, keine frage - aber die chinesen einfach als dienstleistungsroboter zu prägen ist auch net richtig.


    GutSo schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Amis bringen mit Ihrem Spiel Ihren Kindern wie
    > mand Leute umbringt. Und Chinesen wie man rettet.
    > Wo ist hier die Achse des Teufels?
    >


  14. Re: Und das aus dem kapitalistischsten Land

    Autor: Meshi 10.11.05 - 09:30

    (in japan hat der kaiser das
    > sagen, trotz des parlaments und in singapur ist
    > der präsiden der "gewählte diktator")
    >
    >

    Also mit Singapur kenn ich mich nicht aus, aber dass in Japan der Kaiser das sagen hätte ist einfach falsch, der kann nicht einmal ein Gesetz verzögern in dem er es ablehnt es zu unterschreiben. (was unser Bundespräsident kann) Der Kaiser ist das "Symbol" Japans - nicht einmal dessen Staatsoberhaupt.

  15. Mich schauderts

    Autor: Grima 10.11.05 - 14:39

    Der Panzerfahrer schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Arabische Völker brauchen anscheinend keine
    > Demokratie, sondern einen starken Führer. Das
    > sieht man heute in Frankreich oder im Irak, oder
    > überhaupt im kompletten Westen, was so manch
    > Araber/bzw. Moslem mit der Freiheit einer
    > Demokratie anstellt: Er nutzt sie, um Strukturen
    > aufzubauen, die diese wiederum bekämpfen.
    > In dikatorisch geführten islamischen Ländern ist
    > es hingegen verhältnismäßig ruhig.

    Ich finde, man sollte sich mit Aussagen dieser Art zurückhalten. Sie zeugen von gefährlichem Halbwissen und verbreiten Vorurteile, die auf Unwahrheiten beruhen.
    Das beziehe ich nicht ausschließlich auf diese Aussage, sondern auf eine menge anderer, die in diesem Thread auch getroffen wurden.
    Wenn man sich hier so viel auf die vermeintlich herrschende Demokratie einbildet, sollte man zumindest auch das Recht nutzen sich ausreichend zu informieren, bevor man Aussagen tätigt, die als Meinungsmache und Propaganda missverstanden werden könnten.


    > Was ich damit sagen will, wie Herb auch: Einfach
    > die Finger raushalten aus den Belangen anderer
    > Länder, denn wir haben zwar unsere Ansicht von
    > richtig oder falsch, aber die muß nicht
    > zwangsläufig tatsächlich richtig sein.

    Das ist nicht direkt eine Frage der politischen Systeme, sondern eher der ethnien, in denen sie durchgesetzt werden.
    Der gewöhnliche Amerikaner hat ein vollkommen anderes Verständnis von Demokratie, was auch immer das bedeuten mag, als der Durchschnittseuropäer.

    Hinzu kommt, dass der Ausdruck ein Land zu "demokratisieren" nicht nur aufgrund der Begrifflichkeit paradox ist, sondern sich dieses Paradoxon noch steigert, wenn man von militärischem Vorgehen spricht.

    Mein Wunsch: Bitte nicht immer alles auf Bild-Niveau vereinfachen und sich für den Politanalytiker halten, der mal eben die Probleme der Systeme in China und oder dem Mittleren Osten löst.

    Danke,
    Khalid

  16. Re: Mich schauderts

    Autor: fdsglbla 10.11.05 - 15:49

    Grima schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Der Panzerfahrer schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Arabische Völker brauchen anscheinend
    > keine
    > Demokratie, sondern einen starken
    > Führer. Das
    > sieht man heute in Frankreich
    > oder im Irak, oder
    > überhaupt im kompletten
    > Westen, was so manch
    > Araber/bzw. Moslem mit
    > der Freiheit einer
    > Demokratie anstellt: Er
    > nutzt sie, um Strukturen
    > aufzubauen, die
    > diese wiederum bekämpfen.
    > In dikatorisch
    > geführten islamischen Ländern ist
    > es hingegen
    > verhältnismäßig ruhig.
    >
    > Ich finde, man sollte sich mit Aussagen dieser Art
    > zurückhalten. Sie zeugen von gefährlichem
    > Halbwissen und verbreiten Vorurteile, die auf
    > Unwahrheiten beruhen.
    > Das beziehe ich nicht ausschließlich auf diese
    > Aussage, sondern auf eine menge anderer, die in
    > diesem Thread auch getroffen wurden.
    > Wenn man sich hier so viel auf die vermeintlich
    > herrschende Demokratie einbildet, sollte man
    > zumindest auch das Recht nutzen sich ausreichend
    > zu informieren, bevor man Aussagen tätigt, die als
    > Meinungsmache und Propaganda missverstanden werden
    > könnten.
    >
    > > Was ich damit sagen will, wie Herb auch:
    > Einfach
    > die Finger raushalten aus den
    > Belangen anderer
    > Länder, denn wir haben zwar
    > unsere Ansicht von
    > richtig oder falsch, aber
    > die muß nicht
    > zwangsläufig tatsächlich
    > richtig sein.
    >
    > Das ist nicht direkt eine Frage der politischen
    > Systeme, sondern eher der ethnien, in denen sie
    > durchgesetzt werden.
    > Der gewöhnliche Amerikaner hat ein vollkommen
    > anderes Verständnis von Demokratie, was auch immer
    > das bedeuten mag, als der Durchschnittseuropäer.
    >
    > Hinzu kommt, dass der Ausdruck ein Land zu
    > "demokratisieren" nicht nur aufgrund der
    > Begrifflichkeit paradox ist, sondern sich dieses
    > Paradoxon noch steigert, wenn man von
    > militärischem Vorgehen spricht.
    >
    > Mein Wunsch: Bitte nicht immer alles auf
    > Bild-Niveau vereinfachen und sich für den
    > Politanalytiker halten, der mal eben die Probleme
    > der Systeme in China und oder dem Mittleren Osten
    > löst.
    >
    > Danke,
    > Khalid

    seit es zb in iraq demokratie gibt gibt es terroranschläge oder zb in russland ging es mit jelzin berg ab und jetzt, wo man pressefreiheit und demokratie weitgehend abgeschafft hat wirtschaftlich berg auf

  17. Re: Mich schauderts

    Autor: Der Panzerfahrer 10.11.05 - 18:33

    Grima schrieb:
    -------------------------------------------------------
    >
    > Ich finde, man sollte sich mit Aussagen dieser Art
    > zurückhalten. Sie zeugen von gefährlichem
    > Halbwissen und verbreiten Vorurteile, die auf
    > Unwahrheiten beruhen.
    > Das beziehe ich nicht ausschließlich auf diese
    > Aussage, sondern auf eine menge anderer, die in
    > diesem Thread auch getroffen wurden.
    > Wenn man sich hier so viel auf die vermeintlich
    > herrschende Demokratie einbildet, sollte man
    > zumindest auch das Recht nutzen sich ausreichend
    > zu informieren, bevor man Aussagen tätigt, die als
    > Meinungsmache und Propaganda missverstanden werden
    > könnten.

    Und wo ist jeztz Deine Aussage, die das widerlegt, was ich geäußert habe? Nenne mir mal eine "funktionierende" Demokratie eines islamsch/arabisch geprägten Land, vergleichbar mit egal welcher westlichen Demokratie! Bin ich mal gespannt.
    Was nicht ist, kann ja noch werden. Immerhin haben auch wir hier eine jahrhunderte/jahrtausende lang währende Entwicklung durchmachen müssen, und die Auffassung von Demokratie als einzig wahre Staatsform hat sich auch erst in den letzten 60 Jahren hier entwickelt, seitdem es Otto-Normal-Verbraucher gut geht. Wie schon ein römischer Kaiser sagte: Brot und Spiele für das Volk.

    > Das ist nicht direkt eine Frage der politischen
    > Systeme, sondern eher der ethnien, in denen sie
    > durchgesetzt werden.

    Richtig. Aber was sind denn Ethien? Sie sind geprägt durch jahrtausendlange Erfahrungen, Traditionen, Mentalitäten, Erziehungen.

    > Der gewöhnliche Amerikaner hat ein vollkommen
    > anderes Verständnis von Demokratie, was auch immer
    > das bedeuten mag, als der Durchschnittseuropäer.

    So ist es. Eben darum sage ich ja: Laßt jedes Volk sein eigenes Ding regeln, so lange er anderen Völkern nicht gefährlich wird (oder im eigenen Volk "Säuberungsaktionen" jeglicher Art verantstaltet)

    > Hinzu kommt, dass der Ausdruck ein Land zu
    > "demokratisieren" nicht nur aufgrund der
    > Begrifflichkeit paradox ist, sondern sich dieses
    > Paradoxon noch steigert, wenn man von
    > militärischem Vorgehen spricht.

    Eben. Sagst ja im Prinzip auch nichts anderes als ich.

    > Mein Wunsch: Bitte nicht immer alles auf
    > Bild-Niveau vereinfachen und sich für den
    > Politanalytiker halten, der mal eben die Probleme
    > der Systeme in China und oder dem Mittleren Osten
    > löst.

    Damit kannst Du aber unmöglich meine Aussagen gemeint haben!

  18. Re: Und das aus dem kapitalistischsten Land

    Autor: denkste 10.11.05 - 19:26

    > das stimmt die demokratie funktioniert nicht
    > überall. soweit ich weiss gibt es nur in europa
    > (und ländern mit europäischen auswanderern)
    > richtige demokratie. (in japan hat der kaiser das
    > sagen, trotz des parlaments und in singapur ist
    > der präsiden der "gewählte diktator")


    Na wenn sich da nicht jemand was vormacht. Zeig mir einen kleinen Fleck auf der Erde, die demokratisch geführt wird und zwar so, wie man den Leuten die Demokratie vorgaukelt.

    Was bedeutet Demokratie? Die Freiheit zur Selbstbestimmung? Und? In welchen Punkten unseres Lebens beherrschen wir uns denn selber?

    Macht euch selbst nicht was vor. Es gibt Demokratie auf dieser Erde. Nur hat diese Demokratie nichts mit der zu tun, die wir namentlich kennen.

  19. Re: Mich schauderts

    Autor: Grima 10.11.05 - 21:31

    Der Panzerfahrer schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Grima schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----

    >> Wenn man sich hier so viel auf die vermeintlich
    >> herrschende Demokratie einbildet, sollte man
    >> zumindest auch das Recht nutzen sich ausreichend
    >> zu informieren, bevor man Aussagen tätigt, die als
    >> Meinungsmache und Propaganda missverstanden
    >> werden könnten.
    >
    > Und wo ist jeztz Deine Aussage, die das widerlegt,
    > was ich geäußert habe? Nenne mir mal eine
    > "funktionierende" Demokratie eines
    > islamsch/arabisch geprägten Land, vergleichbar mit
    > egal welcher westlichen Demokratie! Bin ich mal
    > gespannt.

    Meine Aussage bezog sich unter Anderem auf die folgende Aussage, die du in einem vorherigen Post trafst:

    "Arabische Völker brauchen anscheinend keine Demokratie, sondern einen starken Führer. Das sieht man heute in Frankreich oder im Irak, oder überhaupt im kompletten Westen, was so manch Araber/bzw. Moslem mit der Freiheit einer Demokratie anstellt: Er nutzt sie, um Strukturen aufzubauen, die diese wiederum bekämpfen."

    Ich habe dir nicht darin widersprochen, dass es keine mit hier vergleichbare arabische Demoktratie gibt. Die gibt es in der Tat nicht. Das liegt aber meiner Meinung nicht daran, dass es dort nicht gewollt wird, sondern an anderen Dingen.
    Nur als Beispiel nenne ich die Positionierung von Herrschern aus dem Westen heraus. Bestes Beispiel dafür: Saddam H. Als der zu nichts mehr nutze war, der Krieg mit dem Iran beendet und er begann nun mit den vielen Waffen aus dem Westen auch mal Widerstand zu leisten, musste er liquidiert werden.
    Ebenso mit den Herrschern der anderen arabischen Staaten. Geduldete Handlanger. Wenn sie wertlos werden, wird ein fadenscheiniger Grund gefunden sie zu beseitigen.
    In meinen Augen ist das nichts anderes als moderner Koloanialismus.
    Was nun den arabischen/islamistischen Terrorismus betrifft, kannst du mit einer Aussage, wie du sie getätigt hast jemanden beleidigen. Diese Probleme sind viel zu dynamisch, um sie mal eben mit einem solch flachen Satz abzutun.
    Wie du selber sagtest, müsste man diese Systeme sich selbst zur Reinigung überlassen, denn islamisch ist das Verhalten, was da an den Tag gelegt wird beim besten Willen nicht. Und arabisch erst recht nicht.
    Ein araber, der etwas auf seine Herkunft hällt, benimmt sich als Gast, wie als Gastgeber so, dass er nicht negativ auffällt.
    Die Leute hingegen, die unrecht tun, wo sie die Freiheit dazu haben, sind Opfer der unterschiedlichsten verstrickungen, wo es natürlich am einfachsten ist zu sagen, dass es an der Herkunft oder der Religion liegt. Aber dieses Verhalten ist ja normal. Man will ja schnell eine Patentlösung zur Hand haben.


    > Was nicht ist, kann ja noch werden. Immerhin haben
    > auch wir hier eine jahrhunderte/jahrtausende lang
    > währende Entwicklung durchmachen müssen, und die
    > Auffassung von Demokratie als einzig wahre
    > Staatsform hat sich auch erst in den letzten 60
    > Jahren hier entwickelt, seitdem es
    > Otto-Normal-Verbraucher gut geht. Wie schon ein
    > römischer Kaiser sagte: Brot und Spiele für das
    > Volk.

    Der Unterschied ist der, dass es hier keine Kolonialisten gegeben hat. Wie schon gesagt, ist dieses Problem nicht mit ein paar Zeilen abgetan, da es so weit zurückgeht und so dynamisch ist, dass es den Rahmen hier sprengen würde.
    Der gesamte Orient war noch bis Mitte des 20. Jahrhunderts in den Händen der Briten und Franzosen. Diese haben, wenn du schon die römer zitierst, frei nach dem Motto "Divide et impera" regiert und ihre Gewaltherrschaft ausgeübt. Die Verwirrung und Entwurzelung der Menschen als Resultat dessen dort ist heute eindrucksvoll zu beobachten.
    Oder, um zu des Pudels Kern zurückzukehren: was um alles in der Welt hat der Kommunismus jemals in China verloren. Eine Kultur, die unwahrscheinlich entwickelt war und in der Menschlichkeit, Ehre und Würde über alles Ging.
    Dies nur zwei Beispiele. Der afrikanische und der südamerikanische Kontinent sind da keine Ausnahme.
    Das Problem ist jetzt: das Kind ist in den Brunnen gefallen. Was macht man, um es rauszuholen?
    Will man es überhaupt wieder rausholen? Will man diesen Gesellschaften hochhelfen oder will man erst noch die Bodenschätze auslaugen?

    Insofern ist das alles viel zu kritisch, als dass man da einfach schwupp-di-wupp irgendwelche Behauptungen in die Welt stellen könnte.


    >> Das ist nicht direkt eine Frage der
    >> politischen Systeme, sondern eher der
    >> ethnien, in denen sie durchgesetzt werden.
    >
    > Richtig. Aber was sind denn Ethien? Sie sind
    > geprägt durch jahrtausendlange Erfahrungen,
    > Traditionen, Mentalitäten, Erziehungen.

    Exakt. Und die will man dann einfach überpinseln mit Werten, die eigentlich in einer völlig anderen Umgebung entstanden und gewachsen sind?
    Nochmal zur Erinnerung: es geht hier nicht um ein politisches System, sondern um die Ethnien, die es umsetzen soll.
    Demokratie kann und wird in arabischen Ländern oder in China niemals heißen, dass Mann oder Frau die dort geltenden Regeln der Scham und Moral übertreten.
    Hier wirkt das auf uns befremdlich und mitunter unterdrückerisch aber dort ist das eben nicht Politik, sondern ethnisch bedingt. Nur als Beispiel.

    >> Der gewöhnliche Amerikaner hat ein
    >> vollkommen anderes Verständnis von
    >> Demokratie, was auch immer das bedeuten mag,
    >> als der Durchschnittseuropäer.
    >
    > So ist es. Eben darum sage ich ja: Laßt jedes Volk
    > sein eigenes Ding regeln, so lange er anderen
    > Völkern nicht gefährlich wird (oder im eigenen
    > Volk "Säuberungsaktionen" jeglicher Art
    > verantstaltet)

    Dass es keine Angriffskriege geben darf, egal in welcher Ethnie und Regierungsform ist klar und selbstverständlich.
    Die andere Einschränkung steht dazu wieder im totalen Gegensatz. Du sagst in einem Atemzug "lasst jedes Volk sein eigenes Ding regeln" und dass es keine Säuberungsaktionen im eigenen Land veranstalten darf. Natürlich gebe ich dir recht, dass Säuberungen dieser Art zu verurteilen sind. Aber Intervention wäre dann schon wieder eine Ausnahmeregelung.

    >> Hinzu kommt, dass der Ausdruck ein Land
    >> zu "demokratisieren" nicht nur aufgrund
    >> der Begrifflichkeit paradox ist, sondern sich
    >> dieses Paradoxon noch steigert, wenn man
    >> von militärischem Vorgehen spricht.

    > Eben. Sagst ja im Prinzip auch nichts anderes als
    > ich.

    Ja, wir sind uns bei vielen Punkten im Groben einig.
    Die Differenzen bestehen im Detail.
    Abgesehen davon wirkst du wie jemand, mit dem man eine Diskussion führen kann.

    >> Mein Wunsch: Bitte nicht immer alles auf
    >> Bild-Niveau vereinfachen und sich für den
    >> Politanalytiker halten, der mal eben die
    >> Probleme der Systeme in China und oder dem
    >> Mittleren Osten löst.
    >
    > Damit kannst Du aber unmöglich meine Aussagen
    > gemeint haben!

    Ich fürchte doch. Ich hoffe, dass ich ein wenig darstellen konnte warum.

    Schönen Gruß,
    Khalid

  20. Re: Mich schauderts

    Autor: Lawrence 10.11.05 - 22:05

    Aber ja Khalid. Wir halten uns weiterhin zurück und gucken zu. Man wird uns sicher rechtzeitig informieren, wie mit uns, unseren Heimatländern -und dem westlichen Kulturkreis insgesamt- verfahren wird ;)


    Grima schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Der Panzerfahrer schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Arabische Völker brauchen anscheinend
    > keine
    > Demokratie, sondern einen starken
    > Führer. Das
    > sieht man heute in Frankreich
    > oder im Irak, oder
    > überhaupt im kompletten
    > Westen, was so manch
    > Araber/bzw. Moslem mit
    > der Freiheit einer
    > Demokratie anstellt: Er
    > nutzt sie, um Strukturen
    > aufzubauen, die
    > diese wiederum bekämpfen.
    > In dikatorisch
    > geführten islamischen Ländern ist
    > es hingegen
    > verhältnismäßig ruhig.
    >
    > Ich finde, man sollte sich mit Aussagen dieser Art
    > zurückhalten. Sie zeugen von gefährlichem
    > Halbwissen und verbreiten Vorurteile, die auf
    > Unwahrheiten beruhen.
    > Das beziehe ich nicht ausschließlich auf diese
    > Aussage, sondern auf eine menge anderer, die in
    > diesem Thread auch getroffen wurden.
    > Wenn man sich hier so viel auf die vermeintlich
    > herrschende Demokratie einbildet, sollte man
    > zumindest auch das Recht nutzen sich ausreichend
    > zu informieren, bevor man Aussagen tätigt, die als
    > Meinungsmache und Propaganda missverstanden werden
    > könnten.
    >
    > > Was ich damit sagen will, wie Herb auch:
    > Einfach
    > die Finger raushalten aus den
    > Belangen anderer
    > Länder, denn wir haben zwar
    > unsere Ansicht von
    > richtig oder falsch, aber
    > die muß nicht
    > zwangsläufig tatsächlich
    > richtig sein.
    >
    > Das ist nicht direkt eine Frage der politischen
    > Systeme, sondern eher der ethnien, in denen sie
    > durchgesetzt werden.
    > Der gewöhnliche Amerikaner hat ein vollkommen
    > anderes Verständnis von Demokratie, was auch immer
    > das bedeuten mag, als der Durchschnittseuropäer.
    >
    > Hinzu kommt, dass der Ausdruck ein Land zu
    > "demokratisieren" nicht nur aufgrund der
    > Begrifflichkeit paradox ist, sondern sich dieses
    > Paradoxon noch steigert, wenn man von
    > militärischem Vorgehen spricht.
    >
    > Mein Wunsch: Bitte nicht immer alles auf
    > Bild-Niveau vereinfachen und sich für den
    > Politanalytiker halten, der mal eben die Probleme
    > der Systeme in China und oder dem Mittleren Osten
    > löst.
    >
    > Danke,
    > Khalid


  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit (GRS) gGmbH, Köln
  2. Cluno GmbH, München
  3. SEG Automotive Germany GmbH, Stuttgart-Weilimdorf
  4. DLR Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V., Oberpfaffenhofen

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. 249€ + Versand
  3. ab 225€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Adblock Plus: Adblock-Filterregeln können Code ausführen
Adblock Plus
Adblock-Filterregeln können Code ausführen

Unter bestimmten Voraussetzungen können Filterregeln für Adblocker mit einer neuen Funktion Javascript-Code in Webseiten einfügen. Adblock Plus will reagieren und die entsprechende Funktion wieder entfernen. Ublock Origin ist nicht betroffen.
Von Hanno Böck


    Raspi-Tastatur und -Maus im Test: Die Basteltastatur für Bastelrechner
    Raspi-Tastatur und -Maus im Test
    Die Basteltastatur für Bastelrechner

    Für die Raspberry-Pi-Platinen gibt es eine offizielle Tastatur und Maus, passenderweise in Weiß und Rot. Im Test macht die Tastatur einen anständigen Eindruck, die Maus hingegen hat uns eher kaltgelassen. Das Keyboard ist zudem ein guter Ausgangspunkt für Bastelprojekte.
    Ein Test von Tobias Költzsch

    1. Bastelcomputer Offizielle Maus und Tastatur für den Raspberry Pi
    2. Kodi mit Raspberry Pi Pimp your Stereoanlage
    3. Betriebssystem Windows 10 on ARM kann auf Raspberry Pi 3 installiert werden

    Echo Wall Clock im Test: Ach du liebe Zeit, Amazon!
    Echo Wall Clock im Test
    Ach du liebe Zeit, Amazon!

    Die Echo Wall Clock hat fast keine Funktionen und die funktionieren auch noch schlecht: Amazons Wanduhr ist schon vielen US-Nutzern auf den Zeiger gegangen - im Test auch uns.
    Ein Test von Ingo Pakalski

    1. Amazon Echo Link und Echo Link Amp kommen mit Beschränkungen
    2. Echo Wall Clock Amazon verkauft die Alexa-Wanduhr wieder
    3. Echo Wall Clock Amazon stoppt Verkauf der Alexa-Wanduhr wegen Technikfehler

    1. Guillaume Faury: Neuer Airbus-Chef setzt auf Elektroflieger
      Guillaume Faury
      Neuer Airbus-Chef setzt auf Elektroflieger

      Der Klimaschutz ist ihm wichtig: Guillaume Faury ist seit knapp zwei Wochen Chef von Airbus. In einem Zeitungsinterview hat er angekündigt, dass der europäische Luft- und Raumfahrtkonzern größere Flugzeuge mit Elektroantrieb bauen werde. Ein kommerzieller Einsatz sei Ende des kommenden Jahrzehnts denkbar.

    2. CIA-Vorwürfe: Huawei soll von chinesischer Regierung finanziert werden
      CIA-Vorwürfe
      Huawei soll von chinesischer Regierung finanziert werden

      Die US-Regierung legt im Handelsstreit mit China nach: Der US-Geheimdienst CIA wirft dem Netzausrüster Huawei vor, Finanzhilfen von der chinesischen Armee und dem Geheimdienst erhalten zu haben.

    3. SpaceX: Dragon-Raumschiff bei Test explodiert
      SpaceX
      Dragon-Raumschiff bei Test explodiert

      Bei einem Triebwerkstest ist ein SpaceX-Raumschiff auf dem Teststand explodiert. Das Raumschiff wurde dabei vollständig zerstört.


    1. 12:55

    2. 11:14

    3. 10:58

    4. 16:00

    5. 15:18

    6. 13:42

    7. 15:00

    8. 14:30