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Nach dem Indianer Ausflug

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  1. Nach dem Indianer Ausflug

    Autor: janpi3 28.02.13 - 15:14

    ist die Serie für mich gestorben.
    Sie hat keinen Flair mehr. Da kann ich mittlerweile genauso gut jedes andere Open World Game zocken...

    "Ich bin ein Wutoholic, ich kann nicht leben ohne Wutohol"
    Homer J. Simpson.

  2. Re: Nach dem Indianer Ausflug

    Autor: zilti 28.02.13 - 15:31

    Absolut hat AC3 einiges an Flair eingebüsst. Schon nur wegen den Gewehren. Ich habe es erst angefangen, und werde es wegen der Story wohl auch durchspielen, werde es mir aber 3x überlegen, den Nachfolger zu kaufen.
    AC ist einfach eine seelenlose "Hochglanzproduktion" geworden. Das liegt wohl am Erwartungsdruck und in erster Linie daran, immer noch mehr Käufer zu finden. Am besten war, trotz dem vergleichsweise eintönigen Gameplay, das erste Assassin's Creed. Das passte auch zeitlich am Besten, und war noch viel mehr aufs Schleichen ausgelegt, in AC3 kann man ja sorgenlos metzeln. Man musste sich Hinweise übers Opfer sammeln, man konnte untertauchen ("Mönch-Modus"), über Marktstände hechten, der Eingang zum Assassinen-Büro war auf dem Dach ;) und der Synchronitätsbalken war mehr als bloss ein Lebenspunktebalken... Es hatte zwar Ecken und Kanten, war aber mit viel Liebe gemacht.
    AC2 war dann schon ziemlich auf Hochglanz poliert, hatte aber tolle Neuerungen (Angriff aus Verstecken). In Brotherhood hatte Ezio plötzlich wieder alle 10 Finger, und bei Brotherhood, Revelations und AC3 fehlte auch vieles vom Flair der Vorgänger, Hauptsache schöner und grösser. Die Story wurde auch nur noch platter.
    Schade. Ich hätte mir zumindest wieder ein Mittelalter-Setting gewünscht, ohne den Läden-eröffnen-und-Assassinen-rekrutieren-Firlefanz. Ist das Assassin's Tycoon?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 28.02.13 15:50 durch zilti.

  3. Re: Nach dem Indianer Ausflug

    Autor: janpi3 28.02.13 - 15:40

    exakt auf den Punkt gebracht 1++

    "Ich bin ein Wutoholic, ich kann nicht leben ohne Wutohol"
    Homer J. Simpson.

  4. Re: Nach dem Indianer Ausflug

    Autor: powerman5000 28.02.13 - 16:26

    Ganz klar waren das erste und zweite am besten. Danach war die engine bereits am limit und auch storytechnisch tat sich nicht mehr viel. Machiavelli, Caterina Sforza und Leonardo sind besonders gut in Erinnerung geblieben. Schade eigentlich das man nicht früher den Character gewechselt hat. Vielleicht wäre dann eine bessere Handlung als beim letzten Teil rausgekommen. Kondensierter und wniger oft ein Spiel rausbringen, dann würde ich auch viel dafür bezahlen. Zum Glück kann man sich mittlerweile die relevanten zwischensequenzen wie einen Film auf YouTube ansehen und das gameplay mal bei nem Freund antesten. Nach Brotherhood bin ich zum AC verweigerer geworden.

  5. Re: Nach dem Indianer Ausflug

    Autor: supermulti 28.02.13 - 16:58

    Macht mal langsam Ubisoft.

    Teil I: 2007
    Teil II: 2009
    Teil III: 2012
    Teil IV: 2013

    Klar zwischen Teil II und III waren 2 andere Titel, aber so ein jährlicher Release legt schon ganz schön Tempo vor.

    Kenne keine einzige erfolgreiche Spieleserie, die jährliche Releases bringt. Multiplayer-Shooter und Sportspiele mal ausgenommen.

  6. Re: Nach dem Indianer Ausflug

    Autor: QDOS 28.02.13 - 17:18

    Dem kann ich mich nur anschließen, vor allem diese (sinnlosen) Handelselemente und Pflichtaufgaben (Rekrutierung) gehen mir inzwischen gehörig auf den Senkel.

    Hab bisher alle gespielt und seit Brotherhood stellt sich langsam Ermüdung ein. AC3 hab ich bis jetzt vl 10 Stunden gespielt und vermisse bis jetzt immer noch den Flair, der die Spiele bis jetzt ausgemacht hat...

    Wenn ich nicht wissen wollen würde, wie die Geschichte um Desmond ausgeht, würde ich das ganze vermutlich bereits wieder deinstalliert haben...

  7. Re: Nach dem Indianer Ausflug

    Autor: leed 01.03.13 - 14:06

    Das traurige ist noch, dass nur die Templer in AC3 wirklich sinn machen, der Assassinenorden haut nur überall planlos rein.

    Obwohl AC3 technisch briliert, ist es im Vergleich relativ spassfrei. Die minigames, das Jagen, das neue Waffensystem und die unverständliche neue Steuerung hätte man besser weggelassen. Nicht zuletzt sind die charakteren langweilig und die Dialoge meistens nur langgezogenes smalltalk. Einzig Haytem war etwas sympatisch.

    Das beste Gameplay war für mich in Revelations (bis auf das Towerdefense minigame) und besten Charakteren in Brotherhood (Borgias). Auch war der vergleich zur wirklichkeit in allen Spielen der Ezio reihe toll, man kriegte wirklich lust nach Ferien in Venedig, Rom und Istanbul.

    Was durchaus spassig ist, ist der Multiplayer Teil von AC3. Der ist aber quasi ein eigenes game, vorallem die Steuerung ist total anders.

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