Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Applikationen
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Tipplösung: Minuum reduziert…

Problem: Worterkennung

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Problem: Worterkennung

    Autor: dEEkAy 19.03.13 - 13:06

    All diese Apps wie Swipe oder Minuum setzen eins voraus, eine gute Worterkennung.

    Was bringt einem die beste Tastatur wenn die Worterkennung dahinter nicht so funktioniert wie sie sollte. Klar, man kann diesem Ding alles mögliche beibringen an Worten, allerdings braucht dies Zeit und Mühe.

    Das erste was ich immer bei meinem Smartphones (iOS oder Android) abgeschalten habe war die Worterkennung mit automatischer Verbesserung. Was da teilweise für ein Müll bei rauskam als ich was getippt habe und nicht zu 100% drauf geachtet habe ob auch das was ich getippt habe gesendet wurde.

  2. Re: Problem: Worterkennung

    Autor: DASPRiD 19.03.13 - 13:58

    Für die Wörterbücherfüllung kann z.B. Swype deine SMS und deine Tweets scannen. Hat mir so einiges an manueller eingabe erspart.

  3. Re: Problem: Worterkennung

    Autor: Tunechi 20.03.13 - 08:09

    Ich weiß nicht was ihr für Probleme hat. Ich gehe davon aus, dass man sein Handy 2 Jahre hat, bevor man sich ein Neues holt. Bei Apple hat es 6 Wochen gedauert, dann hatte ich eig alles, was ich brauchte da drin. Jetzte kann ich sogar mit 3 Promille SMS schreiben und meine Freundin weiß sogar von was ich rede.
    Das einzige was es nicht hinbekommt ist meinen Namen richtig zu schreiben (Ruben). So bin ich vielen noch als Rüben bekannt.

    Erdkundebattle ? - Wikipedia 4 life !

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Spark Radiance GmbH, Inning am Ammersee
  2. KION Group IT, Hamburg
  3. Allgeier Experts Pro GmbH, Essen
  4. AOK Systems GmbH, Bonn

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 29,99€
  2. 0,49€
  3. 4,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Alexa: Das allgegenwärtige Ohr Amazons
Alexa
Das allgegenwärtige Ohr Amazons

Die kürzlich angekündigten Echo-Produkte bringen Amazons Sprachassistentin Alexa auf die Straße und damit Datenschutzprobleme in die U-Bahn oder in bisher Alexa-freie Wohnzimmer. Mehrere Landesdatenschutzbeauftragte haben Golem.de erklärt, ob und wie die Geräte eingesetzt werden dürfen.
Von Moritz Tremmel

  1. Digitaler Assistent Amazon bringt neue Funktionen für Alexa
  2. Echo Frames und Echo Loop Amazon zeigt eine Brille und einen Ring mit Alexa
  3. Alexa Answers Nutzer smarter Lautsprecher sollen Alexa Wissen beibringen

Telekom Smart Speaker im Test: Der smarte Lautsprecher, der mit zwei Zungen spricht
Telekom Smart Speaker im Test
Der smarte Lautsprecher, der mit zwei Zungen spricht

Die Deutsche Telekom bietet derzeit den einzigen smarten Lautsprecher an, mit dem sich parallel zwei digitale Assistenten nutzen lassen. Der Magenta-Assistent lässt einiges zu wünschen übrig, aber die Parallelnutzung von Alexa funktioniert schon fast zu gut.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Smarte Lautsprecher Amazon liegt nicht nur in Deutschland vor Google
  2. Pure Discovr Schrumpfender Alexa-Lautsprecher mit Akku wird teurer
  3. Bose Portable Home Speaker Lautsprecher mit Akku, Airplay 2, Alexa und Google Assistant

Banken: Die Finanzbranche braucht eine neue Strategie für ihre IT
Banken
Die Finanzbranche braucht eine neue Strategie für ihre IT

Ob Deutsche Bank, Commerzbank oder DKB: Immer wieder wackeln Server und Anwendungen bei großen Finanzinstituten. Viele Kernbanksysteme sind zu alt für aktuelle Anforderungen. Die Branche sucht nach Auswegen.
Eine Analyse von Manuel Heckel

  1. Bafin Kunden beklagen mehr Störungen beim Online-Banking
  2. PSD2 Giropay soll bald nahezu allen Kunden zur Verfügung stehen
  3. Klarna Der Schrecken der traditionellen Banken

  1. Supply-Chain-Angriff: Spionagechips können einfach und günstig eingelötet werden
    Supply-Chain-Angriff
    Spionagechips können einfach und günstig eingelötet werden

    Ein Sicherheitsforscher zeigt, wie er mit Equipment für unter 200 US-Dollar mit einem Mikrochip eine Hardware-Firewall übernehmen konnte. Damit beweist er, wie günstig und realistisch solche Angriffe sein können. Vor einem Jahr berichtete Bloomberg von vergleichbaren chinesischen Spionagechips.

  2. IT an Schulen: Intelligenter Stift zeichnet Handschrift von Schülern auf
    IT an Schulen
    Intelligenter Stift zeichnet Handschrift von Schülern auf

    Stabilo und der Bund wollen einen Stift entwickeln, der Kinder bei Defiziten mit der Handschrift unterstützt. Mit Hilfe von Machine Learning und einer mobilen App analysiert das System das Geschriebene und passt Übungen an. Das Projekt ist mit 1,77 Millionen Euro beziffert.

  3. No Starch Press: IT-Verlag wirft Amazon Verkauf von Schwarzkopien vor
    No Starch Press
    IT-Verlag wirft Amazon Verkauf von Schwarzkopien vor

    Der Fachverlag No Starch Press wirft Amazon vor, Schwarzkopien von Büchern aus seinem Verlagsangebot zu verkaufen. Dabei handele es sich explizit nicht um Drittanbieter, sondern Amazon selbst als Verkäufer. Das geschieht nicht das erste Mal.


  1. 16:54

  2. 16:41

  3. 16:04

  4. 15:45

  5. 15:35

  6. 15:00

  7. 14:13

  8. 13:57