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Elektro-Autos haben keine Chance

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  1. Elektro-Autos haben keine Chance

    Autor: Keridalspidialose 07.04.13 - 11:04

    solange das ganze nicht wirklich politisch gewollt ist.

    Akkus sollte man "tanken können" - also in einem großflächigen Netzt leerer Akku raus, voller Akku rein. Ohne eine solche Lösung wird sich das Prinzip nicht durchsetzen. Und ein solches Akkutankstellennetz wird es nicht geben ohne staatliche Förderung.

    Und an dem Punkt ist die Erdöl-/traditionelle Automobil-Industrie zu mächtig.

    ___________________________________________________________

  2. Das kommt auf den Zeithorizont an

    Autor: Der Supporter 07.04.13 - 14:13

    Wenn das Öl knapp wird und das wird, dann haben Elektro-Autos ihre Chance. Dauert halt noch ein wenig.

  3. Re: Das kommt auf den Zeithorizont an

    Autor: User5001 07.04.13 - 14:58

    Dauert noch viel zu lange, bis dahin kann man sich in seinen Sommerferien die Sonne am Südpol auf den Pelz brennen lassen und die Sahara reicht bis an den unteren Alpenrand.

    Den meisten, die ein Auto besitzen reicht doch eine Reichweite von 150 km im Alltag locker aus. Klar, ein größerer Urlaub ist damit nicht drin, aber von dem gesparten Geld kann man sich dann auch nen Mietwagen nehmen oder eben noch einen zweiten in die Garage stellen.
    Als Student kann ich mir leider höchstens nen Gebrauchtwagen leisten und da sind E-Mobile noch sehr rar, sonst hätte ich schon lange eins.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 07.04.13 15:02 durch User5001.

  4. Re: Das kommt auf den Zeithorizont an

    Autor: Anonymer Nutzer 07.04.13 - 15:02

    ich fürchte es gibt noch sehr viel mehr Öl als zugegeben wird. Die behaupten das doch nur um den Preis zu halten.

  5. Re: Elektro-Autos haben keine Chance

    Autor: robinx999 07.04.13 - 15:35

    Keridalspidialose schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > solange das ganze nicht wirklich politisch gewollt ist.
    >
    > Akkus sollte man "tanken können" - also in einem großflächigen Netzt leerer
    > Akku raus, voller Akku rein. Ohne eine solche Lösung wird sich das Prinzip
    > nicht durchsetzen. Und ein solches Akkutankstellennetz wird es nicht geben
    > ohne staatliche Förderung.
    >
    > Und an dem Punkt ist die Erdöl-/traditionelle Automobil-Industrie zu
    > mächtig.

    Möglich währe solch ein Tausch schon, hab den link in dem anderen Thread auch schon gepostet http://www.youtube.com/watch?list=UUoxw9H_MiQVsaOlpkbppw3Q&feature=player_embedded&v=VR3oLV4fdcE#!
    Abre das würde bedeuten, dass sich die Autohersteller auf einen Akku Typ einigen der dann einfach nur noch getauscht wird, die Chancen dafür sehe ich relativ gering, zumindest im Moment.
    Persönlich hoffe ich eher auf Brennstoffzellen, auch wenn es da andere Nachteile gibt, die man noch überwinden muss.

  6. Re: Elektro-Autos haben keine Chance

    Autor: Rungard 07.04.13 - 19:48

    Ich hoffe nicht darauf, dass Brennstoffzellen sich durchsetzen werden.

    Mal ehrlich, wir haben in den nächsten Jahren und Jahrzehnten endlich die Chance das komplette System der Abhängigkeit von großen Industrien in Sachen Mobilität umzuwerfen - und dann wollen wir den Großkonzernen bereitwillig wieder die Macht in die Hände geben zentral über Treibstoffpreise für den Maximalgewinn zu bestimmen, wieder über die Preise an (Wasserstoff-)Tankstellen zu meckern und wieder immer höher werdende (Hydroxidenergie-)Steuern an den Staat abzudrücken?

    Nein, bitte nicht! Lieber lasse ich mein hoffentlich zukünftiges E-Auto zu Hause stundenlang am Stecker laden, habe dafür aber die freie Auswahl, von wem ich meinen Strom bekomme, bzw. ihn sogar selbst zu erzeugen und so von verschiedenen Oligopolen komplett unabhängig zu sein!

  7. Re: Elektro-Autos haben keine Chance

    Autor: anybody 07.04.13 - 20:26

    > Elektro-Autos haben keine Chance solange das ganze nicht wirklich politisch gewollt ist.
    Ein gewisser Förderungswillen in Deutschland wäre natürlich nicht schlecht.
    Schon irgendwie krass das Deutschland als so ziemlich einzigstes Land absolut NICHTS macht.
    (OK, KFZ Steuer Befreiung, aber das sind lächerliche Peanuts)

    > Akkus sollte man "tanken können" - also in einem großflächigen Netzt leerer
    > Akku raus, voller Akku rein. Ohne eine solche Lösung wird sich das Prinzip
    > nicht durchsetzen. Und ein solches Akkutankstellennetz wird es nicht geben
    > ohne staatliche Förderung.
    So eine Lösung wird es aufgrund unterschiedlicher Bauformen NIE geben.

    Und wozu eine extrem aufwändige mechanische Tausch-Infrastruktur errichten wenn Tesla bereits gezeigt hat das man circa 480km Reichweite in 60 Minuten nachladen kann?

    Ich persönlich würde NIEMALS mehr als 480km am Stück fahren wollen bevor eine große Essenspause mit _mindestens_ 45min nötig ist. Und das bereits mit HEUTIGER Technik. Jetzt überleg mal was für Reichweiten du in 5 oder 10 Jahren in 60min nachladen kannst.

    Geld in eine Akkutauschinfrastruktur zu investieren ist völliger Schwachsinn.

    > Und an dem Punkt ist die Erdöl-/traditionelle Automobil-Industrie zu mächtig.
    Vielleicht sind sie auch einfach nur zu intelligent um solch einen Akku-Tausch-Schwachsinn ausprobieren zu wollen.

  8. Re: Elektro-Autos haben keine Chance

    Autor: robinx999 07.04.13 - 20:38

    Die wenigsten leute erzeugen ihren Strom selber.
    Letztendlich ist bei den Benzin Preisen eh die Steuer das Problem und nicht die eigentlichen Benzin Kosten und ich bin mir sicher wenn jeder den Strom aus der Steckdose günstig bekommt oder sogar über Solarzellen auf dem Garagendach selber erzeugt und damit Auto fährt, dann findet der Staat andere Wege und wenn es die PKW maut ist, im schlimstenfall sogar Datenschutzrechtlich bedenklich mit On Board unit, da zahle ich doch lieber Mineralölsteuer oder Wasserstoffsteuer (oder was es dann geben wird), anstatt so extrem überwacht zu werden.

    Wobei die Wasserstoff erzeugung natürlich auch den Vorteil hat dass sie sehr leicht ist und da sicherlich ein paar Konzerne mehr einsteigen können, wie nur die jetzigen paar. Und wer größere Flotten hat (z.B.: Speditionen) könnte sogar über eine eigen erzeugung nachdenken.

  9. Re: Elektro-Autos haben keine Chance

    Autor: Rungard 08.04.13 - 07:46

    Du ziehst hier allerdings ein Argument heran (Maut mit GPS-Einheit), das allerdings vollkommen unsicher und ebenso unabhängig von der Antriebsart ist. Wer garantiert dir denn, dass der Staat genau dasselbe nicht auch bei Wasserstoffantrieben mit entsprechender Steuer einführt?

    Zumal der Vorteil bei reinem E-Antrieb ebenso darin liegt, dass elektrische Energie durch ihre universelle Einsatzweise im Haushalt und darüber hinaus vom Staat nicht so stark besteuert werden kann, da wir sie alle zum Leben brauchen (obwohl ich es recht interessant finde, dass das Internet bereits ein Grundrecht ist, Strom aber nicht, oder?).

  10. Re: Elektro-Autos haben keine Chance

    Autor: robinx999 08.04.13 - 08:04

    Garntieren tut es keiner, aber für den Staat ist es einfacher Steuern an wenigen zentralen Punkten wie Tankstellen zu kassieren anstatt bei jedem Bürger eine einzelabrechnung zu machen. Die auch noch aufwendig kontroliert werden muss (fahrten ohne gerät / fahrten mit manipuliertem gerät)

    Und das Strom so universell ist und man ihn nicht so hoch besteuern kann, genau dass drängt sich mir als Problem auf. Mir kann keiner erzählen dass der Staat bereit ist auf einnahmen in der höhe der Mineralölsteuer zu verzichten. Vieleicht gäbe es dann spezielle Steckdosen zum tanken die dann getrennt abgerechnet werden und adapter an die Normale Steckdose währen illegal (ähnlich wie Heizöl mit einem Dieselfahrzeug zu fahren)

  11. Re: Elektro-Autos haben keine Chance

    Autor: Rungard 08.04.13 - 08:37

    Nun, das muss dann die Zeit zeigen, ob das auch wirklich so einfach durchsetzbar wäre. Ich glaube aber, dass man zumindest versuchen sollte das Beste/Günstigste für sich nutzen zu können und nicht bereits im Vorfeld die Hände resignierend hochzunehmen und bereitwillig die Megakonzerne weiter zu füttern.

    Denn selbst wenn es so käme wie du sagst, so zahle ich lieber Steuern an den Staat als satte Rendite an Börsenspekulanten und Ölkonzerne (die dann höchstwahrscheinlich alles daran setzen würden, sich auch die Wasserstoffinfrastruktur einzuverleiben).

  12. Re: Elektro-Autos haben keine Chance

    Autor: anybody 08.04.13 - 09:20

    > Mir kann keiner erzählen dass der Staat bereit ist auf einnahmen
    > in der höhe der Mineralölsteuer zu verzichten.
    Er könnte auch einfach die MwSt ein wenig erhöhen.
    Oder den Kauf von Autos stärker besteuern. Oder die KFZ Steuer erhöhen.

    Oder eine (teure) Autobahnvignette einführen.
    Oder Fahrten in die Städte Gebührenpflichtig machen.
    Oder die On-Board-Unit und Kilometergenau abrechnen.
    Es gibt unendlich Möglichkeiten.

    Es ist aber nicht unbedingt sinnvoll und nötig Strom so stark zu besteuern wie momentan Benzin: Jeder in Benzin investierte Euro fliesst in ein uns größtenteils feindlich gesinntes Ausland. Ein für Strom gezahlter Euro dürfte im Regelfall in Deutschland bleiben wo er dann wieder über sämtliche anderen Steuern wieder für Einnahmen bei der Besteuerung der Energieversorger (bzw. dem Handwerker der deine Photovoltaikanlage aufbaut und wartet) führt.

    > Vieleicht gäbe es dann spezielle Steckdosen zum tanken die dann
    > getrennt abgerechnet werden und adapter an die Normale Steckdose währen
    > illegal (ähnlich wie Heizöl mit einem Dieselfahrzeug zu fahren)
    Strom stark zu besteuern wird denke ich eher unwarscheinlich: Den wird wenn es mit der Akkutechnik vorran geht früher oder später jeder selbst erzeugen können mit Photovoltaik+Akkupuffer im Keller - und etwas das selbst erzeugbar ist können Sie eigentlich kaum realistischerweise besteuern.

  13. Re: Das kommt auf den Zeithorizont an

    Autor: beaver 08.04.13 - 10:25

    Am Südpol wirds immer kälter und die Sahara wird immer grüner. Aber netter Versuch.

  14. Re: Das kommt auf den Zeithorizont an

    Autor: beaver 08.04.13 - 10:28

    Natürlich. Peak Oil gab es schon immer, ganz einfach weil man nicht weiß wie viel noch da ist. Zumindest rücken diese Informationen die Ölfeldbetreiber nicht raus, müssen sie auch nicht. Die Opec Länder z.B. haben aber schon oft bewiesen dass sie viel mehr fahren können. Und auch genauso wie sie machen können was sie wollen. Der Klimawandel Hype trägt auch noch seinen Teil dazu bei.

  15. Re: Elektro-Autos haben keine Chance

    Autor: robinx999 08.04.13 - 11:27

    anybody schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Mir kann keiner erzählen dass der Staat bereit ist auf einnahmen
    > > in der höhe der Mineralölsteuer zu verzichten.
    > Er könnte auch einfach die MwSt ein wenig erhöhen.
    > Oder den Kauf von Autos stärker besteuern. Oder die KFZ Steuer erhöhen.
    >
    Eine lösung ohne steuerungswirkung. Viel fahrer müssten genauso viel wie wenig fahrer zahlen.
    > Oder eine (teure) Autobahnvignette einführen.
    Selbes argument wie oben zusätzlich müsste man noch kurzzeit Vignetten für ausländer anbieten und der Kontrolllaufwand ist auch nicht zu unterschätzen.
    > Oder Fahrten in die Städte Gebührenpflichtig machen.
    Könnten sich einige wenige Großstädte vieleicht leisten, aber für die meisten Städte keine Option, da dort die Innenstädte jetzt schon sterben und sich alles auf einkaufszentren vor die Stadt ohne Parkgebühren verlagert.
    > Oder die On-Board-Unit und Kilometergenau abrechnen.
    Jep die hatte ich ja schon genannt, da hätten wir dann die Datenschutzrechtlichen probleme wenn da genau aufgezeichnet wird wann man wo gefahren ist. Außerdem müsste man die geräte auch noch auf Manipulationen untersuchen.
    > Es gibt unendlich Möglichkeiten.
    >
    > Es ist aber nicht unbedingt sinnvoll und nötig Strom so stark zu besteuern
    > wie momentan Benzin: Jeder in Benzin investierte Euro fliesst in ein uns
    > größtenteils feindlich gesinntes Ausland. Ein für Strom gezahlter Euro
    > dürfte im Regelfall in Deutschland bleiben wo er dann wieder über sämtliche
    > anderen Steuern wieder für Einnahmen bei der Besteuerung der
    > Energieversorger (bzw. dem Handwerker der deine Photovoltaikanlage aufbaut
    > und wartet) führt.
    >
    > > Vieleicht gäbe es dann spezielle Steckdosen zum tanken die dann
    > > getrennt abgerechnet werden und adapter an die Normale Steckdose währen
    > > illegal (ähnlich wie Heizöl mit einem Dieselfahrzeug zu fahren)
    > Strom stark zu besteuern wird denke ich eher unwarscheinlich: Den wird wenn
    > es mit der Akkutechnik vorran geht früher oder später jeder selbst erzeugen
    > können mit Photovoltaik+Akkupuffer im Keller - und etwas das selbst
    > erzeugbar ist können Sie eigentlich kaum realistischerweise besteuern.

    Naja das währe ja eine Besteuerung von Autostrom ;) wie man das technisch realisiert steht auf einem anderen Blatt (z.B.: nur laden mit hohen spannungen + stromstärken ermöglichen, als grund könnte man offiziell ja schnell laden nennen und man könnte die spannungen / stromstärken ja so hoch wählen, dass eine normale Haussicherung nicht mehr halten würde)

  16. Re: Das kommt auf den Zeithorizont an

    Autor: User5001 08.04.13 - 13:05

    Ja genau. Nette Fantasie.

    Hier mal ein bisschen was für die Bildung:

    [books.google.de]

    [www.spiegel.de]

    [books.google.de]
    S. 811

    [www.naturkundliches-portal.de]

    [www.n-tv.de]

    [books.google.de]

  17. Re: Elektro-Autos haben keine Chance

    Autor: Anonymer Nutzer 08.04.13 - 13:10

    Keridalspidialose schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Akkus sollte man "tanken können" - also in einem großflächigen Netzt leerer
    > Akku raus, voller Akku rein.

    M.E. ein naiver Denkfehler aus dem Bereich batteriebetriebener Geräte. Der Akku in einem Auto ist durch das Gewicht massiv entscheidend für das Fahrverhalten. Da kommt zu viel auf die richtige Platzierung an um Kurven- und Bremsverhalten nicht zu negativ zu beeinflussen.
    Es wird auch nicht so einfach sein, mehrere hundert Kilo schwere Akkus einfach mal so an der Tanke auszutauschen, in Massen zu laden oder dorthin per LKW zu transportieren.

    Ich befürchte, Schnellladegeräte sind die einzige Option neben Range Extendern.

  18. Re: Das kommt auf den Zeithorizont an

    Autor: Anonymer Nutzer 08.04.13 - 13:13

    User5001 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > aber
    > von dem gesparten Geld kann man sich dann auch nen Mietwagen nehmen oder
    > eben noch einen zweiten in die Garage stellen.

    Ich bezweifle, dass man sich etwas sparen wird. Das Auto ist gerade zu anfangs so viel teurer, dass man den Aufpreis nie einsparen wird. Wenn die Kisten mal in Masse kommen, dann muss sich hingegen Vater Staat einfallen lassen, wie man den Ausfall der Mineralölsteuer ausgleicht. Spätestens dann wird "Auto-Strom" teurer sein als "Haushalts-Strom". Alternativ erhöht man die KFZ-Steuer oder sonstiges. Ich glaube nicht, dass Auto fahren zeitnah günstiger wird als es heute ist.

  19. Re: Elektro-Autos haben keine Chance

    Autor: Anonymer Nutzer 08.04.13 - 13:15

    Rungard schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mal ehrlich, wir haben in den nächsten Jahren und Jahrzehnten endlich die
    > Chance das komplette System der Abhängigkeit von großen Industrien in
    > Sachen Mobilität umzuwerfen

    Was per se schlecht ist, weil man die Autos rund um die Welt reparieren lassen kann, Ersatzteile bekommt, usw.? Wie sollte das jemals anders funktionieren? Bitte denkt mal darüber nach, welche Kosten in den globalen Vertriebssystemen anfallen ... der Preis des Autos ergibt sich nicht nur aus der Produktion.

  20. Re: Elektro-Autos haben keine Chance

    Autor: Rungard 08.04.13 - 13:30

    Und was hat die Wartung und Reparatur der Fahrzeuge mit der dezentralen Beschaffung/Erzeugung von Treibstoff zu tun? Was haben Ölkonzerne mit der Autoindustrie zu tun (abgesehen von der Korruption und Benzin-Lobbyismus)?

    Die Abhängigkeit bezog ich auf die Ölmultis, nicht auf die Autobauer. Von Zweiteren ist man im Laufe eines Autolebens weit weniger und seltener abhängig als auf stetigen Benzinnachschub.

    Sollen wir jetzt Mitleid mit den Großkonzernen haben, dass sie nicht mehr ganz so viele Milliarden Gewinn p.a. generieren könnten?

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