Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Games
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Nächste Xbox: Cliff Bleszinski schaltet…

Diablo Vergleich hinkt.

  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Diablo Vergleich hinkt.

    Autor: rafterman 14.04.13 - 13:32

    Diablo 2 + LOD habe ich nie offline gespielt, immer mit anderen online im Battle.net.
    Daher hat mich das bei Dia 3 auch überhaupt nicht gestört. Der Vergleich hinkt also Dia mit Singleplayer Spielen wie Sim City oder Consolen zu vergleichen die ich zu hauf nur offline verwende.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.04.13 13:32 durch rafterman.

  2. Re: Diablo Vergleich hinkt.

    Autor: caldeum 14.04.13 - 13:35

    rafterman schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Diablo 2 + LOD habe ich nie offline gespielt, immer mit anderen online im
    > Battle.net.
    > Daher hat mich das bei Dia 3 auch überhaupt nicht gestört. Der Vergleich
    > hinkt also Dia mit Singleplayer Spielen wie Sim City oder Consolen zu
    > vergleichen die ich zu hauf nur offline verwende.
    Ich habe die letzten 4 Jahre, bis D3 rauskam, nur noch lokal im Singleplayer gespielt, meist diverse Mods. Das Battle.net ist in den letzten Jahren ja maximal vor die Hunde gegangen, einzig Hardcore war noch spielbar - nur nicht public.

  3. Re: Diablo Vergleich hinkt.

    Autor: Galde 14.04.13 - 13:43

    Da merkt man wie verdreht die Realität bei den en ist, wenn man tatsächlich glaubt dass der Erfolg von Sim City und Diablo3 vom Onlinezwang kommt!

  4. Re: Diablo Vergleich hinkt.

    Autor: theonlyone 14.04.13 - 14:19

    Galde schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da merkt man wie verdreht die Realität bei den en ist, wenn man tatsächlich
    > glaubt dass der Erfolg von Sim City und Diablo3 vom Onlinezwang kommt!

    Leider ist da etwas dran.

    Stell dir mal vor das Spiel würde keinen Online Zwang haben.

    Gerade bei D3 gäbe es MASSIV mehr cracks, den das Auktionshaus braucht kein mensch.

    Starcraft ist genau das gleiche, der Online Zwang dient als DRM damit die Leute keinen Crack nutzen können um zu spielen ; zumindest keine "herkömmlichen" Cracks (es gibt ein paar Möglichkeiten auch diese Spiele "offline" zu cracken, das aber weitaus komplexer als "copy&paste this in the game folder" ; man braucht eben auch mal einen bestimmten älteren patch, muss den Updater umgehen etc. pp).



    Aber klar gesagt, in dem Punkt ist es einfach absolut richtig, das man locker aus der Hand schütteln kann, gut 50% wären nicht verkauft worden hätte man keinen Online Zwang, schlichtweg weil der Großteil dann doch zum crack greift, nur um das Spiel mal schnell zu spielen.

    Bei Starcraft kann man noch stark sagen, dass der Multiplayer part für sehr viele der Entscheidende Punkt ist, also wird es gekauft, DRM hin oder her.

    Aber Sim City und Diablo 3 sind Paradebeispiele dafür das der DRM einzig und allein deshalb existiert, weil man genau weiß man verkauft allein deshalb mehr Spiele, die ansonsten dem "crack" zum Opfer gefallen wären.

  5. Re: Diablo Vergleich hinkt.

    Autor: violator 14.04.13 - 14:39

    rafterman schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Diablo 2 + LOD habe ich nie offline gespielt, immer mit anderen online im
    > Battle.net.

    Und ich hab D2 nie im ClosedBnet gespielt, nur offline auf LANs oder im offenen BNet mit Freunden.

  6. Re: Diablo Vergleich hinkt.

    Autor: SoniX 14.04.13 - 14:54

    Wenn du es ausschliesslich Online spielst, dann ist das ja okay. Darf ja jeder tun wie er will.

    Aber bei Diablo 2 musstest du nicht online sein. Wenn du wolltest konntest du online spielen und wenn du nicht wolltest, dann hast du eben offline gespielt. Beides funktionierte problemlos.

    Aber hier reden wir von einem Always-On Zwang.

    Man muss Online sein, sonst kann man überhaupt nichtmehr spielen.

    Und das geht einfach nicht. Damit vertreibt mal alle Kunden die Offline spielen wollten.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.04.13 14:55 durch SoniX.

  7. Re: Diablo Vergleich hinkt.

    Autor: developer 14.04.13 - 15:07

    theonlyone schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Galde schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------

    >
    > Aber Sim City und Diablo 3 sind Paradebeispiele dafür das der DRM einzig
    > und allein deshalb existiert, weil man genau weiß man verkauft allein
    > deshalb mehr Spiele, die ansonsten dem "crack" zum Opfer gefallen wären.

    Na ja, Spore war das meistkopierte Spiel gerade weil das DRM so heftig war, dass sogar zahlende Kunden nicht spielen konnten.

    Daraus jetzt die Konsequenz zu ziehen man brauche noch mehr DRM ist um es mit den Worten des Meisters Atze Schröde zu sagen: "wie bei Durchfall Rizinus zu exen nur dass der Strahl nicht verebbt."

    Whatever you do, do it with: 5 + (sqrt(1-x^2(y-abs(x))^2))cos(30((1-x^2-(y-abs(x))^2))), x is from -1 to 1, y is from -1 to 1.5, z is from -100 to 4.5

  8. Re: Diablo Vergleich hinkt.

    Autor: Anonymer Nutzer 14.04.13 - 15:29

    Bei SC als Singlespiel kann ich das nachvollziehen, aber bin definitiv dagegen. AllwaysOn als Über-DRM ist Wasserstoffbombe auf Kakalaken schmeißen - die überleben das. Nur die Käufer nicht.

    Aber wie kann man auf die Idee kommen, D3 mit SC in ein Boot hier zu werfen?

    Du weißt schon, was D3 ist, oder?

    Ja, ein SP-Spiel... xD

    Und mit "Zukunft" hat "AllwaysOn" nix zu tun, es handelt sich einzig und alleine um eine Gängelung, eine sehr große, der Käufer - und verhindert effektiv die Wiederverkäufe, worum es vermutlich tatsächlich geht...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.04.13 15:31 durch Benutzername123.

  9. Re: Diablo Vergleich hinkt.

    Autor: cry88 14.04.13 - 16:08

    SoniX schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber bei Diablo 2 musstest du nicht online sein. Wenn du wolltest konntest
    > du online spielen und wenn du nicht wolltest, dann hast du eben offline
    > gespielt. Beides funktionierte problemlos.

    Ja, war ein toller Offline-Modus, hat echt Spaß gemacht, bis ich bemerkt habe, dass man den Offline-Char nicht im Closed B-Net spielen konnte ... und das Open B-Net hat dank Cheater absolut keinen Spaß gemacht.

    Ne also da hat eigentlich nur das geschlossene wirklich Spaß gemacht.

  10. Re: Diablo Vergleich hinkt.

    Autor: SoniX 14.04.13 - 16:32

    Ist doch aber logisch, dass man mit einem Singleplayercharakter der auf der eigenen Festplatte gespeichert wird und manipuliert werden kann nicht online spielen kann.

    Man hatte aber die Wahl.

    Entweder komplet alleine im Singleplayer (mit oder ohne cheat) oder mit Freunden im LAN (ob man dabei cheatet oder nicht muss man sich halt ausmachen) oder im Battle.net.

    Always-on hingegen ist Grütze. Man kann ausschliesslich nurmehr online spielen. Kein LAN mehr, kein Singleplayer. Nurmehr Online.

    Ja mir hatte das Battle.net auch am besten gefallen. Und trotzdem habe ich es mehrfach im Singleplayer durchgespielt und auch hatten wir es im LAN gezockt. Die Wahl hat man nun nichtmehr.

    Es ist einfach ein Rückschritt, egal wie mans auch dreht und wendet.

  11. Re: Diablo Vergleich hinkt.

    Autor: aLumix 14.04.13 - 17:05

    Bei D3 hat sich das AlwaysOnline so bewährt das die Konsolen Version einen offline Modus haben wird. Die 12mio verkauften Einheiten haben wohl mehr mit dem RMAH und den dadurch angezogenen Bots zu tun. Solang mir mein Bot mehr als 30-35¤ (kurzfristig mal 10¤) bringt bis er gebannt wird lohnt es sich einen neuen zu kaufen. Bedeutet mehr oder weniger, in einem Monat ein Item finden das wirklich gut ist. Manchmal klappts manchmal nicht aber wenn ein Item für 250¤ und mehr über 3rd Party Sites weggeht kann man Verluste auch mal ausgleichen.

    Anders kann ich mir die Zahl nicht erklären. Die Foren sind ein Jahr nach release noch voll damit das sie doch bitte endlich die Features bringen sollen die angekündigt waren. An der Spieltiefe kann es also nicht liegen.
    Ob das jetzt so eine gute Idee ist, die beiden Spiele als Beispiel zu verwenden welche recht stark kritisiert wurden wegen des Onlinezwangs wage ich zu bezweifeln.

  12. Re: Diablo Vergleich hinkt.

    Autor: blaub4r 14.04.13 - 17:31

    Diese 2 Spiele haben sich nur sogut verkauft weil sie verdammt gute vorgänger hatten/haben.

    Ich bin der meinung das sich ein Addon zu d3 kaum einer kaufen wird. d3 ist gegenüber d2 ein totaler reinfall. ich kenne keinen mehr der auch nur 1 minute diablo gespielt hat in den letzten monaten. wir waren ca 10 man die sich das spiel gekauft hatten. weil wir d2 lod so genial fanden.

    selbe bei sc. wobei bei sim city viele noch an sim city 2000 denken. und das hat verdammt viel spass gemacht. sc2k hab ich immer noch auf dem rechner und spiele es gerne. leider war sim city 5 ein totaler flop. und ein addon bzw ein 6ten teil werden bestimmt nicht so viele kaufen.


    man schaut sich allein n4s und c&c an. die vorrgänger waren so grottenschlecht das die aktuellen versionen kaum gekauft werden. und n4s und c&c waren damals bombastische spiele. *inaltenzeitenschwelg*

  13. Re: Diablo Vergleich hinkt.

    Autor: SoniX 14.04.13 - 17:41

    blaub4r schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Diese 2 Spiele haben sich nur sogut verkauft weil sie verdammt gute
    > vorgänger hatten/haben.
    >
    > Ich bin der meinung das sich ein Addon zu d3 kaum einer kaufen wird. d3 ist
    > gegenüber d2 ein totaler reinfall. ich kenne keinen mehr der auch nur 1
    > minute diablo gespielt hat in den letzten monaten. wir waren ca 10 man die
    > sich das spiel gekauft hatten. weil wir d2 lod so genial fanden.
    >
    > selbe bei sc. wobei bei sim city viele noch an sim city 2000 denken. und
    > das hat verdammt viel spass gemacht. sc2k hab ich immer noch auf dem
    > rechner und spiele es gerne. leider war sim city 5 ein totaler flop. und
    > ein addon bzw ein 6ten teil werden bestimmt nicht so viele kaufen.
    >
    > man schaut sich allein n4s und c&c an. die vorrgänger waren so
    > grottenschlecht das die aktuellen versionen kaum gekauft werden. und n4s
    > und c&c waren damals bombastische spiele. *inaltenzeitenschwelg*

    Also ich kann dir da nur uneingeschränkt Recht geben. :-)

  14. Re: Diablo Vergleich hinkt.

    Autor: GodsBoss 14.04.13 - 20:06

    > Diablo 2 + LOD habe ich nie offline gespielt, immer mit anderen online im
    > Battle.net.
    > Daher hat mich das bei Dia 3 auch überhaupt nicht gestört. Der Vergleich
    > hinkt also Dia mit Singleplayer Spielen wie Sim City oder Consolen zu
    > vergleichen die ich zu hauf nur offline verwende.

    Ja. Du. Auch ich (jemand anderes hatte es hier auch schon geschrieben) habe Diablo 2 und LoD nur offline oder im LAN gespielt. Ich habe Diablo 3 bei Bekannten probegespielt. Wirklich gut, das Spiel (fand ich). Aber Always-On reicht als K.O.-Kriterium aus, dass ich mir das Spiel niemals holen werde.

    Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.

  15. Re: Diablo Vergleich hinkt.

    Autor: Kakiss 14.04.13 - 21:03

    Ich möchte mal anführen dass StarCraft 2 und HotS offline spielbar sind.
    Dies kann man nur nicht offen aussuchen, das Spiel bietet es an wenn man ohne Internetverbindung startet.
    Fällt das Internet während man gegen Computergegner spielt aus, wechselt es automatisch in den Offlinemodus.

    Diese Machart finde ich ok, ich finde es auch ok Spiele ein malig online zu registrieren.
    Aber immer online ist eine reine Kundengängelung.

  16. Re: Diablo Vergleich hinkt.

    Autor: Trockenobst 15.04.13 - 07:54

    theonlyone schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber Sim City und Diablo 3 sind Paradebeispiele dafür das der DRM einzig
    > und allein deshalb existiert, weil man genau weiß man verkauft allein
    > deshalb mehr Spiele, die ansonsten dem "crack" zum Opfer gefallen wären.

    Vor fünf Jahren hieß es noch: alles wird kopiert und man hat eine alberne DRM-Diskussion angestoßen.. Viele Games über Steam/GOG hatten gar keinen Kopierschutz (der den Namen wert ist) und an den Highscorelisten und "Phone-Home" funktionen hat man tw. Kopierraten von 90% auf den Servern gehabt.

    Jetzt hat die Industrie reagiert und jetzt kommt genau das was alle befürchtet haben. Free2Play, Pay2Win, Server-only.

    Gäbe es tatsächlich einen Markt für einen Diablo 3 Clon mit freien Servern, dann würde irgendwann irgendwo ein 20-50 Millionen Euro Kickstarter starten und dann würde das Spiel auch irgendwer entwickeln (Torchlight 2 ist da eher ein Witz von der Spieltiefe).

    Wenn in fünf Jahren keiner so ein Projekt anwirft um das Risiko abzufedern, dann muss man wohl davon ausgehen dass der Markt der angeblich so viel zahlenden DRM freien Zielgruppe leider so klein geworden ist, dass er so ein Premium-Spiel nicht mehr bezahlt. Wenn aber Diablo 4 dann wieder 500 Mille abwirft, dann wissen wir: es gibt die Gruppe die nur frustet und nichts zahlt und die Gruppe die Zahlt und spielt.

    Und was interessiert dem Hersteller die erste Gruppe?

    Früher hat man auf den entsprechenden Seiten das Game gefunden und gut wars. Heute wird sogar das 20. Update noch gecrackt, was sehr deutlich zeigt wie bigott diese Diskussion geworden ist.

  17. Re: Diablo Vergleich hinkt.

    Autor: Trockenobst 15.04.13 - 08:07

    blaub4r schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > grottenschlecht das die aktuellen versionen kaum gekauft werden. und n4s
    > und c&c waren damals bombastische spiele. *inaltenzeitenschwelg*

    Das Problem ist, dass mit ungefähr 10 anderen Wegen heute zu zocken der Markt für Hardcore-Gamer so klein geworden ist, dass es sich bei dem Output heutzutage fast nicht mehr lohnt solche Games zu machen. Jedenfalls nicht mit der Grafik die heute erwartet wird.

    Games wie Oblivion stehen in ihre HD-Pracht und Spieltiefe fast alleine dar und werden dann auch gekauft. Ein C&C oder Diablo Clon ohne Serverzwang sehe ich nur noch als sehr Hochpreis-Kickstarter. Sozusagen "Shut up and take my money"

  18. Re: Diablo Vergleich hinkt.

    Autor: non_sense 15.04.13 - 08:20

    rafterman schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Diablo 2 + LOD habe ich nie offline gespielt, immer mit anderen online im
    > Battle.net.
    > Daher hat mich das bei Dia 3 auch überhaupt nicht gestört. Der Vergleich
    > hinkt also Dia mit Singleplayer Spielen wie Sim City oder Consolen zu
    > vergleichen die ich zu hauf nur offline verwende.

    Den offline-Modus von D2 empfand ich auch immer als ein Kompromiss, da es zu der Zeit noch nicht so viele einen Internetanschluss, geschweige denn eine Flatrate, besaßen. In D3 hatten sie nun die Möglichkeit gehabt, den offline-Modus zu entfernen, was ich auch für richtig gehalten habe, da Diablo gerade vom Multiplayer-Modus lebt.

  19. Re: Diablo Vergleich hinkt.

    Autor: User2 15.04.13 - 08:31

    theonlyone schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Galde schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Da merkt man wie verdreht die Realität bei den en ist, wenn man
    > tatsächlich
    > > glaubt dass der Erfolg von Sim City und Diablo3 vom Onlinezwang kommt!
    >
    > Leider ist da etwas dran.
    >
    > Stell dir mal vor das Spiel würde keinen Online Zwang haben.
    >
    > Gerade bei D3 gäbe es MASSIV mehr cracks, den das Auktionshaus braucht kein
    > mensch.
    >
    > Starcraft ist genau das gleiche, der Online Zwang dient als DRM damit die
    > Leute keinen Crack nutzen können um zu spielen ; zumindest keine
    > "herkömmlichen" Cracks (es gibt ein paar Möglichkeiten auch diese Spiele
    > "offline" zu cracken, das aber weitaus komplexer als "copy&paste this in
    > the game folder" ; man braucht eben auch mal einen bestimmten älteren
    > patch, muss den Updater umgehen etc. pp).
    >
    > Aber klar gesagt, in dem Punkt ist es einfach absolut richtig, das man
    > locker aus der Hand schütteln kann, gut 50% wären nicht verkauft worden
    > hätte man keinen Online Zwang, schlichtweg weil der Großteil dann doch zum
    > crack greift, nur um das Spiel mal schnell zu spielen.
    >
    > Bei Starcraft kann man noch stark sagen, dass der Multiplayer part für sehr
    > viele der Entscheidende Punkt ist, also wird es gekauft, DRM hin oder her.



    Ich stimme dir zu!, und ich stimme den Anderen hier über D2LoD offline zu! Zu der Zeit konnte ich teilweise noch nichtmal online spielen, wollte es auch nicht.

    Diablo 3 haben sich deswegen Viele (ich und ca 90% meiner Freundesliste) direkt für 35¤ gekauft da es relativ günstig war, und wir durch die nahezu 2 Jahre andauernde Werbekampange garnicht mehr ohne D3 aushielten. Always onine war (wie die meisten D3 Spieler erster Stunde wissen) totaler Schrott!, aber ich gestehe, gäbe es zu dem Zeitpunkt eine einfache Möglichkeit für mich das Spiel gecrackt zu bekommen, ich hätts getahn und gerne auch Tagelang mit meiner 320kbyt Leitung die Daten geladen.

  20. Re: Diablo Vergleich hinkt.

    Autor: caldeum 15.04.13 - 09:18

    aLumix schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei D3 hat sich das AlwaysOnline so bewährt das die Konsolen Version einen
    > offline Modus haben wird. Die 12mio verkauften Einheiten haben wohl mehr
    > mit dem RMAH und den dadurch angezogenen Bots zu tun. Solang mir mein Bot
    > mehr als 30-35¤ (kurzfristig mal 10¤) bringt bis er gebannt wird lohnt es
    > sich einen neuen zu kaufen. Bedeutet mehr oder weniger, in einem Monat ein
    > Item finden das wirklich gut ist. Manchmal klappts manchmal nicht aber wenn
    > ein Item für 250¤ und mehr über 3rd Party Sites weggeht kann man Verluste
    > auch mal ausgleichen.
    Spielen nicht mehr so viele D3 wie am Anfang, die meisten haben aufgehört. Wie es mit den Spielerzahlen wirklich aussieht, werden wir mit dem Addon sehen. Von den alten D2-Hasen ist aber kaum noch jemand an Bord - die sind mehr oder minder geschlossen in Richtung Path of Exile abgewandert - meine Wenigkeit eingeschlossen.

  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. SCHOTT AG, Mainz
  2. WEMAG AG, Schwerin
  3. EnBW Energie Baden-Württemberg AG Holding, Karlsruhe
  4. Dataport, Hamburg

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 124,90€ (Bestpreis!)
  2. (u. a. Elektrotacker für 67,99€, Akku Stichsäge für 95,99€, Akku Schlagbohrschrauber für...
  3. (Gutscheincode MSPC50) Alternate.de
  4. (u. a. Seagate Backup Plus Hub 8 TB für 149,00€, Toshiba 240-GB-SSD für 29,00€, Sandisk...


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


WEG-Gesetz: Bundesländer preschen bei Anspruch auf Ladestellen vor
WEG-Gesetz
Bundesländer preschen bei Anspruch auf Ladestellen vor

Können Elektroauto-Besitzer demnächst den Einbau einer Ladestelle in Tiefgaragen verlangen? Zwei Bundesländer haben entsprechende Ergebnisse einer Arbeitsgruppe schon in einem eigenen Gesetzentwurf aufgegriffen.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Elektroautos Mehr als 7.000 neue Ladepunkte in einem Jahr
  2. Elektroautos GM und Volkswagen verabschieden sich vom klassischen Hybrid
  3. Elektroauto BMW meldet Zehntausende E-Mini-Interessenten

Google Maps: Karten brauchen Menschen statt Maschinen
Google Maps
Karten brauchen Menschen statt Maschinen

Wenn Karten nicht mehr von Menschen, sondern allein von Maschinen erstellt werden, erfinden diese U-Bahn-Linien, Hochhäuser im Nationalpark und unmögliche Routen. Ein kurze Liste zu den Grenzen der Automatisierung.
Von Sebastian Grüner

  1. Kartendienst Google bringt AR-Navigation und Reiseinformationen in Maps
  2. Maps Duckduckgo mit Kartendienst von Apple
  3. Google Maps zeigt Bikesharing in Berlin, Hamburg, Wien und Zürich

Hyundai Kona Elektro: Der Ausdauerläufer
Hyundai Kona Elektro
Der Ausdauerläufer

Der Hyundai Kona Elektro begeistert mit Energieeffizienz, Genauigkeit bei der Reichweitenberechnung und umfangreicher technischer Ausstattung. Nur in Sachen Emotionalität und Temperament könnte er etwas nachlegen.
Ein Praxistest von Dirk Kunde

  1. Be emobil Berliner Ladesäulen auf Verbrauchsabrechnung umgestellt
  2. ACM City Miniauto soll als Kleintransporter und Mietwagen Furore machen
  3. Startup Rivian plant elektrochromes Glasdach für seine Elektro-SUVs

  1. Pro Trek: Casio stellt Outdoor-Smartwatch mit Pulsmesser vor
    Pro Trek
    Casio stellt Outdoor-Smartwatch mit Pulsmesser vor

    Casios neue Pro-Trek-Smartwatch WSD-F21HR kommt erstmals mit einem Pulsmesser, der automatisch bei Bewegung aktiviert werden kann. Die Uhr ist an Outdoor-Fans gerichtet: Unter anderem lassen sich Karten offline direkt auf der Uhr verwenden, auch Casios duales Display ist an Bord.

  2. Geforce Now: Nvidias Cloud-Gaming-Dienst kommt noch 2019 für Android
    Geforce Now
    Nvidias Cloud-Gaming-Dienst kommt noch 2019 für Android

    Gamer können ihre Spiele per Geforce Now künftig auf ihre Android-Geräte streamen. Der Cloud-Gaming-Dienst wird auf Googles Betriebssystem erweitert. Zeitgleich platziert Nvidia die neuen RTX-Server in Frankfurt, was theoretisch Raytracing ermöglicht.

  3. Smartphone: Xiaomi bringt Mi 9T Pro für 450 Euro nach Deutschland
    Smartphone
    Xiaomi bringt Mi 9T Pro für 450 Euro nach Deutschland

    Mit dem Mi 9T Pro bringt Xiaomi ein weiteres Smartphone offiziell nach Deutschland: Das Gerät ist eine Weiterentwicklung des Mi 9 und hat unter anderem eine Pop-up-Frontkamera - dadurch wird das Display nicht durch eine Notch unterbrochen. Die ersten 3.000 Geräte werden für einen günstigeren Preis angeboten.


  1. 13:46

  2. 12:58

  3. 12:40

  4. 12:09

  5. 11:53

  6. 11:44

  7. 11:35

  8. 11:26