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Kann die TKom schon verstehen

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  1. Kann die TKom schon verstehen

    Autor: maggus_goll 18.11.05 - 19:35

    Man kann ja zur TKom stehen wie man will, aber ich kann nicht ganz nachvollziehen, warum man es der TKom ankreidet, dass sie zeitlich beschränkt exklusive Rechte für ihre eigenen Leitungen haben will.

    Sie tragen ja auch die Kosten und den ganzen Aufwand drumherum. Wenn die anderen Anbieter meckern wegen Wettbewerbsnachteilen, dann sollen sie eben die Netzinfrastruktur aufbauen und gegen Entgelt vermieten. Da würden die aber auch jammern.

    Meine Meinung.

    Markus

  2. Re: Kann die TKom schon verstehen

    Autor: T3rrabug 18.11.05 - 19:40

    Wenn ich das richtig verstanden hab(kann ich aber keine Garantie für geben), dann will die T-Com das bisherige Netz ersetzten, also die bisherigen Mitbewerber rauskegeln. Das würd für Leute im Ausbaubereiche bedeuten, das sie solange ihr ISP ihnen nicht ne eigene Leitung legt/gelegt hat zu T-Com müssen und das wäre dann wohl irgendwo ungerecht.
    Hab das zumindest so verstanden....

    MFG

  3. Re: Kann die TKom schon verstehen

    Autor: Sprachgenie 18.11.05 - 20:19

    Und ob ich das ankreide. Scliesslich bezahle ich für die Nutzung. Was ich damit mache ist alleine mein Sache. Oder ging es im alten analogen Telefonnetz jemand etwas an ob ich damit nach Düsseldorf oder Sydney telefoniere. Oder ob ich französsich oder italienisch spreche?

    maggus_goll schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Man kann ja zur TKom stehen wie man will, aber ich
    > kann nicht ganz nachvollziehen, warum man es der
    > TKom ankreidet, dass sie zeitlich beschränkt
    > exklusive Rechte für ihre eigenen Leitungen haben
    > will.
    >
    > Sie tragen ja auch die Kosten und den ganzen
    > Aufwand drumherum. Wenn die anderen Anbieter
    > meckern wegen Wettbewerbsnachteilen, dann sollen
    > sie eben die Netzinfrastruktur aufbauen und gegen
    > Entgelt vermieten. Da würden die aber auch
    > jammern.
    >
    > Meine Meinung.
    >
    > Markus


  4. Re: Kann die TKom schon verstehen

    Autor: hornominator 18.11.05 - 20:44

    Sprachgenie schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Und ob ich das ankreide. Scliesslich bezahle ich
    > für die Nutzung. Was ich damit mache ist alleine
    > mein Sache.

    du kannst auch damit machen was du willst. nutze es oder lass es sein. such dir einen aus dem pool der provider, in dem allein die tkom schwimmt, aus. aber glaub nicht, dass du dir einfach rechte an anderer leute arbeit erschleichen kannst. das teil gehoert nicht dir. mach deine eigene firma auf, beteilige dich an den aufbaukosten und gib deine eigenen tarife frei. aber "hey ihr baut da was tolles, das will ich dann kostenlos nutzen" is nich. bau haeuser so viel du willst und verscherbel die fuer nen euro. deine sache, wenn du dein geld zum fenster rauswirfst. kein vermieter dieser welt wird einen riesigen wohnkomplex bauen, wenn er vom staat gezwungen wird, jede wohnung fuer einen euro zu vermieten, irgendwoher muss er ja wohl die baukosten rausbekommen - und das alleine dauert schon viele viele jahre, glaub mal nicht, dass die leute das geld mal eben auf tasche haben und in bar bezahlen, bis der kredit abbezahlt ist sind deine haare tief-grau.

    diese leute bauen ein komplett neues hochgeschwindigkeitsnetz auf. warum sollten das andere praktisch fuer lau nutzen duerfen? die von VW bauen auch kein auto damit audi sagen kann "da will ich jetzt aber mitfahren und mich hoechstens zu 1% am sprit beteiligen". das ist quatsch. schonmal an die investitionkosten gedacht?

    die bauen. andere sollten mitbauen oder blechen. wer zu spaet kommt darf halt nicht rein, so ist das nunmal. geh mal raus auf die strasse und sag einem, dass du gern fuer nen euro in seinem vor 5min gekauften porsche mitfahren willst, mal schaun, wie weit du da kommst.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 18.11.05 20:47 durch hornominator.

  5. Re: Kann die TKom schon verstehen

    Autor: xxxx 18.11.05 - 21:07

    hornominator schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Sprachgenie schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    >
    > diese leute bauen ein komplett neues
    > hochgeschwindigkeitsnetz auf. warum sollten das
    > andere praktisch fuer lau nutzen duerfen? die von
    > VW bauen auch kein auto damit audi sagen kann "da
    > will ich jetzt aber mitfahren und mich hoechstens
    > zu 1% am sprit beteiligen". das ist quatsch.
    > schonmal an die investitionkosten gedacht?
    >

    Es gibt aber mehrere Automarken, zwischen man denen sich entscheiden kann. Wenn die T-Com ihre Pläne durchzieht kann man sich nicht mehr entscheiden! Das Schlimme daran ist, dass dieses eine Unternehmen, dann einfach die Kontrolle hat und abschalten/manipulieren lassen kann...

    An den Kosten wird es nicht liegen, es gibt genug ISP, die ein eigenes Netz haben, aber dann von T-Com ausgeschlossen werden.

  6. Re: Kann die TKom schon verstehen

    Autor: ms510 18.11.05 - 21:20

    maggus_goll schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Sie tragen ja auch die Kosten und den ganzen
    > Aufwand drumherum. Wenn die anderen Anbieter
    > meckern wegen Wettbewerbsnachteilen, dann sollen
    > sie eben die Netzinfrastruktur aufbauen und gegen
    > Entgelt vermieten. Da würden die aber auch
    > jammern.
    >

    Der Witz an der Sache ist doch der das das Glasfasernetz zu Monopolzeiten schon ausgebaut wurde und damit schon längst abgeschrieben wurde. Jetzt wirds aber erst Interesant zur Nutzung und da freut sich die Telekom wenn sie die Mitbewerber rauswerfen darf.



    "... Auch technisch gesehen, ist die bloße Verlängerung der bestehenden Glasfaserstruktur über den Hauptverteiler hinaus nicht wirklich neu, wird sie doch von der DTAG bereits seit 1990 gerade in den neuen Bundesländern praktiziert.

    Dort hat diese bekannte ISIS/OPAL-Technologie den breitbandigen Ausbau zum Leidwesen von Bürgern und Bürgermeistern weitgehend verhindert. Seit Jahren weigert sich die DTAG, diese Gebiete zu erschließen, weil die technische Aufrüstung sich wirtschaftlich nicht rechnet. Viele Gemeinden kämpfen seit langem für ihre Bürger und insbesondere örtliche Gewerbetreibende, die breitbandige Dienste nutzen wollen oder müssen. Die Verlängerung der Glasfaser bis zum Kabelverzweiger (KVZ) allein ist seit Jahren nicht Treiber, sondern sogar Hemmschuh für das schnelle Internet.

    „Technisch innovativ ist nicht der Glasfaserausbau, sondern die eingesetzte Technik am neuen Ende des Lichtleiters (bisher im HVT, jetzt am KVZ). Diese neue Technik soll nun aber nicht etwa in wettbewerbsarmen und unterversorgten Gebieten eingesetzt werden, sondern gezielt in zunächst 10, dann 30 Ballungszentren, in denen die Breitbandversorgung ohnehin – dank Wettbewerber – hervorragend funktioniert", meint Eickers.

    Politiker und Regulierer werden deshalb schnell erkennen, dass die Deutsche Telekom AG versucht, gerade die Infrastrukturinvestitionen der Wettbewerber – seien es TV-Kabelnetzbetreiber oder Telekommunikations-Netzbetreiber - anzugreifen, um ihr altes Anschlussmonopol (87% Marktanteil bei den direkt angeschlossenen Kunden) in dem zukünftig entscheidenden Inhaltebereich der Online-, Mehrwert- und Mediendienste abzusichern."

    Damit geht es der Deutschen Telekom AG beim geplanten Netzausbau letztlich nicht etwa um den Internetstandort Deutschland, sondern um Marktverdrängung und Remonopolisierung – dort, wo Wettbewerb gerade erst Fuß gefasst hat...."

    siehe http://www.infosat.lu/Meldungen/?srID=55&msgID=17813

    und viele andere Seiten










    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.11.05 21:21 durch ms510.

  7. Re: Kann die TKom schon verstehen

    Autor: hornominator 18.11.05 - 21:24

    xxxx schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Es gibt aber mehrere Automarken, zwischen man
    > denen sich entscheiden kann. Wenn die T-Com ihre
    > Pläne durchzieht kann man sich nicht mehr
    > entscheiden!

    du musst nur deine eigenes netz bauen, damit kannst du dann machen was du willst. ganz simples ding. und warum machst du das nicht? genau, weil du das geld nicht hast, genau wie alle anderen, die draussen bleiben muessen. kostet das netz 100 millionen, bezahl halt 50 davon. findest du noch acht andere, die diesen betrag aufbringen koennen, bezahl halt nur 10. aber selbst das bringen die ganzen billigprovider allein nicht fertig. was soll die tkom denn machen? das netz bauen und pleite gehen, weil sie vom staat gesagt bekommen, dass sie ihr netz fuer praktisch nichts stellen muessen, um dann nicht die investitionskosten decken zu koennen? dann gibt es erst recht keine innovationen mehr, weil der einzige provider, der sich solche investitionen ueberhaupt ansatzweise leisten kann, pleite ist.

  8. Re: Kann die TKom schon verstehen

    Autor: Hotohori 18.11.05 - 23:29

    ms510 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > maggus_goll schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Sie tragen ja auch die Kosten und den
    > ganzen
    > Aufwand drumherum. Wenn die anderen
    > Anbieter
    > meckern wegen Wettbewerbsnachteilen,
    > dann sollen
    > sie eben die Netzinfrastruktur
    > aufbauen und gegen
    > Entgelt vermieten. Da
    > würden die aber auch
    > jammern.
    >
    > Der Witz an der Sache ist doch der das das
    > Glasfasernetz zu Monopolzeiten schon ausgebaut
    > wurde und damit schon längst abgeschrieben wurde.
    > Jetzt wirds aber erst Interesant zur Nutzung und
    > da freut sich die Telekom wenn sie die Mitbewerber
    > rauswerfen darf.
    >
    > "... Auch technisch gesehen, ist die bloße
    > Verlängerung der bestehenden Glasfaserstruktur
    > über den Hauptverteiler hinaus nicht wirklich neu,
    > wird sie doch von der DTAG bereits seit 1990
    > gerade in den neuen Bundesländern praktiziert.
    >
    > Dort hat diese bekannte ISIS/OPAL-Technologie den
    > breitbandigen Ausbau zum Leidwesen von Bürgern und
    > Bürgermeistern weitgehend verhindert. Seit Jahren
    > weigert sich die DTAG, diese Gebiete zu
    > erschließen, weil die technische Aufrüstung sich
    > wirtschaftlich nicht rechnet. Viele Gemeinden
    > kämpfen seit langem für ihre Bürger und
    > insbesondere örtliche Gewerbetreibende, die
    > breitbandige Dienste nutzen wollen oder müssen.
    > Die Verlängerung der Glasfaser bis zum
    > Kabelverzweiger (KVZ) allein ist seit Jahren nicht
    > Treiber, sondern sogar Hemmschuh für das schnelle
    > Internet.
    >
    > „Technisch innovativ ist nicht der
    > Glasfaserausbau, sondern die eingesetzte Technik
    > am neuen Ende des Lichtleiters (bisher im HVT,
    > jetzt am KVZ). Diese neue Technik soll nun aber
    > nicht etwa in wettbewerbsarmen und unterversorgten
    > Gebieten eingesetzt werden, sondern gezielt in
    > zunächst 10, dann 30 Ballungszentren, in denen die
    > Breitbandversorgung ohnehin – dank Wettbewerber –
    > hervorragend funktioniert", meint Eickers.
    >
    > Politiker und Regulierer werden deshalb schnell
    > erkennen, dass die Deutsche Telekom AG versucht,
    > gerade die Infrastrukturinvestitionen der
    > Wettbewerber – seien es TV-Kabelnetzbetreiber oder
    > Telekommunikations-Netzbetreiber - anzugreifen, um
    > ihr altes Anschlussmonopol (87% Marktanteil bei
    > den direkt angeschlossenen Kunden) in dem
    > zukünftig entscheidenden Inhaltebereich der
    > Online-, Mehrwert- und Mediendienste
    > abzusichern."
    >
    > Damit geht es der Deutschen Telekom AG beim
    > geplanten Netzausbau letztlich nicht etwa um den
    > Internetstandort Deutschland, sondern um
    > Marktverdrängung und Remonopolisierung – dort, wo
    > Wettbewerb gerade erst Fuß gefasst hat...."
    >
    > siehe
    >
    > und viele andere Seiten

    Naja, ist halt typisch, jede Firma schaut wie sie sich vergrössern kann um mehr Gewinn zu machen, dass das natürlich der Konkurenz schadet ist auch klar und keine Firma will wohl freiwillig den Gewinn senken um der Konkurenz eine Chance zu geben, da bleibt also gar nicht anderes übrig (mal wieder) als die TKom für die Konkurenten in eine bestimmte Richtung zu zwingen.

    Ich denke der grösste Fehler war einfach die Telekom so als Ganzes zu privatisieren, es wäre vielleicht besser gewesen die Telekom in zahlreiche einzelne Firmen aufzuteilen. Vielleicht hätte man das Ganze Leitungsnetz auch dem Land lassen sollen und die Firmen zahlen dann alle an das Land für die Nutzung der Leitungen. Ich denke dann hätte es keine Probleme beim Ausbau des Netzes gegeben.

    Konnte doch nur schief gehn das alles der Telekom zu überlassen und dann Konkurenz zuzulassen. Ich mein wenn man so ein riesen Netz einer Firma gibt, wie sollen Neueinsteiger da eine Chance haben auf Dauer ein Fuss da rein zu kriegen, die werden doch immer wieder von dem Riesen überrollt. Man muss sich ja nur vorstellen was inzwischen wäre, wenn es nicht diese Kontrollbehörde gäbe und der TKom immer wieder Dinge auferlegt die der TKom wiedersprechen und für die Konkurenz gut sind.

    Irgendwie war die Privatisierung der Telekom mal wieder ein Schnellschuss ohne die langzeitigen Folgen zu berücksichtigen, wie es leider in Deutschland immer wieder passiert.

  9. Re: Kann die TKom schon verstehen

    Autor: Micha_der_erste 19.11.05 - 09:19

    Das Problem ist, wenn die Telekm das Netz baut, es für die "normalen" Menschen die nächsten 5-10 JAhre eh nicht nutzbar ist, da die Telekom Mondpreise verlangen wird. Die, die es kaufen müssen (weils nix anderes gibt) müssen es bezahlen und die kleinen bleiben auf ihren 2 MBit Leitungen sitzen während der RRest der Welt aufrüstet.
    Infrastruktur gehört nicht in die Hände eines Unternehmens!

    maggus_goll schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Man kann ja zur TKom stehen wie man will, aber ich
    > kann nicht ganz nachvollziehen, warum man es der
    > TKom ankreidet, dass sie zeitlich beschränkt
    > exklusive Rechte für ihre eigenen Leitungen haben
    > will.
    >
    > Sie tragen ja auch die Kosten und den ganzen
    > Aufwand drumherum. Wenn die anderen Anbieter
    > meckern wegen Wettbewerbsnachteilen, dann sollen
    > sie eben die Netzinfrastruktur aufbauen und gegen
    > Entgelt vermieten. Da würden die aber auch
    > jammern.
    >
    > Meine Meinung.
    >
    > Markus


  10. Re: Kann die TKom schon verstehen

    Autor: Midsommer 19.11.05 - 11:51

    der Vergleicht hinkt ja wohl ein wenig - oder. Ist es nicht so, dass wir mit unserer Steuergeldern der Telekom erst die Möglichkeit geben solch ein Netz zu bauen? Das ist auch eher der Stein des Anstoßes.

    Aber genau da ist ja auch der Haken an der Sache und weshalb es im Koalitiongespräch anklang ;)

    Meine Meinung: wenn schon die Allgemeinheit Zahlt, dann soll es auch die Allgemeinheit nutzen dürfen - ganz einfach.

    hornominator schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Sprachgenie schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Und ob ich das ankreide. Scliesslich bezahle
    > ich
    > für die Nutzung. Was ich damit mache ist
    > alleine
    > mein Sache.
    >
    > du kannst auch damit machen was du willst. nutze
    > es oder lass es sein. such dir einen aus dem pool
    > der provider, in dem allein die tkom schwimmt,
    > aus. aber glaub nicht, dass du dir einfach rechte
    > an anderer leute arbeit erschleichen kannst. das
    > teil gehoert nicht dir. mach deine eigene firma
    > auf, beteilige dich an den aufbaukosten und gib
    > deine eigenen tarife frei. aber "hey ihr baut da
    > was tolles, das will ich dann kostenlos nutzen" is
    > nich. bau haeuser so viel du willst und
    > verscherbel die fuer nen euro. deine sache, wenn
    > du dein geld zum fenster rauswirfst. kein
    > vermieter dieser welt wird einen riesigen
    > wohnkomplex bauen, wenn er vom staat gezwungen
    > wird, jede wohnung fuer einen euro zu vermieten,
    > irgendwoher muss er ja wohl die baukosten
    > rausbekommen - und das alleine dauert schon viele
    > viele jahre, glaub mal nicht, dass die leute das
    > geld mal eben auf tasche haben und in bar
    > bezahlen, bis der kredit abbezahlt ist sind deine
    > haare tief-grau.
    >
    > diese leute bauen ein komplett neues
    > hochgeschwindigkeitsnetz auf. warum sollten das
    > andere praktisch fuer lau nutzen duerfen? die von
    > VW bauen auch kein auto damit audi sagen kann "da
    > will ich jetzt aber mitfahren und mich hoechstens
    > zu 1% am sprit beteiligen". das ist quatsch.
    > schonmal an die investitionkosten gedacht?
    >
    > die bauen. andere sollten mitbauen oder blechen.
    > wer zu spaet kommt darf halt nicht rein, so ist
    > das nunmal. geh mal raus auf die strasse und sag
    > einem, dass du gern fuer nen euro in seinem vor
    > 5min gekauften porsche mitfahren willst, mal
    > schaun, wie weit du da kommst.
    >
    > 2 mal bearbeitet. Zuletzt am 18.11.05 20:47.


  11. Re: Kann die TKom schon verstehen

    Autor: Marx 19.11.05 - 14:47

    maggus_goll schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Man kann ja zur TKom stehen wie man will, aber ich
    > kann nicht ganz nachvollziehen, warum man es der
    > TKom ankreidet, dass sie zeitlich beschränkt
    > exklusive Rechte für ihre eigenen Leitungen haben
    > will.

    Ihre eigenen Leitungen?
    Die gesamte Infrastruktur wurde in 40 Jahren von Steuergeldern aufgebaut. Anschließend wurden dieser vom Volk geschaffte Wert, von den volksfeindlichen Monopolvertretern in der Regierung, in die Hände von Kapitaleignern übergeben, damit diese die Profite aus dieser Infrastruktur ziehen können.
    Aber wenn ich sehe, dass nach wie vor über 70% die neoliberalen Monopolparteien weiter blind wählen, will die Mehrheit sich ja offenbar ausbeuten lassen.

    Kapitalismus suxx

  12. Re: Kann die TKom schon verstehen

    Autor: DS 20.11.05 - 11:05

    Lieber "Marx",

    da muss ich Dir widersprechen:
    Kapitalismus suckt kein bisschen, weil Märkte besser als Hierarchie funktionieren (siehe BRD vs DDR) und gleichzeitig in kommunistischen Staaten (das wäre ja die Alternative) de facto die Meinungsfreiheit leidet (siehe ebenfalls BRD vs DDR). Wenn Du anderer Meinung bist, kannst Du ja mal versuchen, so eine Regierungs-kritische Meinung in China oder Nord-Korea im Netz zu posten...
    Wer Individualität, Freiheit und funktionierende Volkswirtschaften will, kommt wohl um Kapitalsmus und reiche Konzerne nicht herum. Is schade, is aber so. Mit "sozialer Marktwirtschaft" hat es uns ja (immer noch) auch noch echt human getroffen, wenn man mal so global vergleicht.

    da stimme ich Dir bzw. "Hotohori" zu:
    Zum einen ist es tatsächlich so, dass die grosse Unternehmen durch Lobby-Arbeit und personelle Verquickung für meinen Geschmack zuviel Einfluss auf die Regierungsentscheidungen und Rechtsgebung nehmen. Das hat in den USA zu bizzaren Auswüchsen geführt (Vgl. Lessig (2005), "Free Culture", Penguin Books, SEHR lesenswert!). Aber auch die deutschen Parteien, vorallem die konservativen, sind davon betroffen. Politik und Wirtschaft gehören aber strikt getrennt. Dann sind auch für die Wirtschaft unbequeme politische Entscheidungen (a la "Dosenpfand", was man auch immer im konkreten Fall davon hält) möglich.
    Zum anderen ist es so, dass tatsächlich Infrastruktur, ob Strasse oder Internet, in Staatshand gehört. Diese sollte zur Re-Finanzierung nicht kostenfrei, aber gleichberechtigt zur Grundlage eines darauf aufbauenden fairen und funktionierenden Wettbewerbs dienen. Ich halte es nicht für richtig, den Wettbewerb zu zerstören, in dem man einen Quasi-Monpolanbieter schafft, dessen Monopolrenten aber nicht dem Staat/Bürgern zufliessen, sondern in der Unternehmenskasse. Zumal ja wohl auch entscheidende Investitionen bereits aus Steuergeldern erfolgt sind. Insoweit kann ich die Telekom vollkommen verstehen, dass sie das so versucht. Ist betriebswirtschaftlich nur logisch, und würde ich auch so machen. ABER: wir als Bürger/Staat sollten das politisch halt nicht zulassen.
    Die Freiheit speziell der Netzinfrastruktur, ist für wirtschaftliche Innovationen, genauso wie für Meinungsfreiheit und kulturelle Weiterentwicklung fundamental wichtig.

    Es gibt viele Punkte, die man jetzt weiter ausführen müsste...
    Generell halte ich die Ergebnisse der Dissertation, soweit sie aus dem Artikel zu erkennen waren für richtig und werde sie jetzt mal lesen, wenn das möglich ist... Hat jemand eine URL oder eine ISBN?

    Feedback zum Posting willkommen!

    DS


    Marx schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > maggus_goll schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Man kann ja zur TKom stehen wie man will,
    > aber ich
    > kann nicht ganz nachvollziehen,
    > warum man es der
    > TKom ankreidet, dass sie
    > zeitlich beschränkt
    > exklusive Rechte für ihre
    > eigenen Leitungen haben
    > will.
    >
    > Ihre eigenen Leitungen?
    > Die gesamte Infrastruktur wurde in 40 Jahren von
    > Steuergeldern aufgebaut. Anschließend wurden
    > dieser vom Volk geschaffte Wert, von den
    > volksfeindlichen Monopolvertretern in der
    > Regierung, in die Hände von Kapitaleignern
    > übergeben, damit diese die Profite aus dieser
    > Infrastruktur ziehen können.
    > Aber wenn ich sehe, dass nach wie vor über 70% die
    > neoliberalen Monopolparteien weiter blind wählen,
    > will die Mehrheit sich ja offenbar ausbeuten
    > lassen.
    >
    > Kapitalismus suxx
    >


  13. Re: Kann die TKom schon verstehen

    Autor: TheMaster 20.11.05 - 11:35

    hornominator schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > xxxx schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Es gibt aber mehrere Automarken, zwischen
    > man
    > denen sich entscheiden kann. Wenn die
    > T-Com ihre
    > Pläne durchzieht kann man sich
    > nicht mehr
    > entscheiden!
    >
    > du musst nur deine eigenes netz bauen, damit
    > kannst du dann machen was du willst. ganz simples
    > ding. und warum machst du das nicht? genau, weil
    > du das geld nicht hast, genau wie alle anderen,
    > die draussen bleiben muessen. kostet das netz 100
    > millionen, bezahl halt 50 davon. findest du noch
    > acht andere, die diesen betrag aufbringen koennen,
    > bezahl halt nur 10. aber selbst das bringen die
    > ganzen billigprovider allein nicht fertig. was
    > soll die tkom denn machen? das netz bauen und
    > pleite gehen, weil sie vom staat gesagt bekommen,
    > dass sie ihr netz fuer praktisch nichts stellen
    > muessen, um dann nicht die investitionskosten
    > decken zu koennen? dann gibt es erst recht keine
    > innovationen mehr, weil der einzige provider, der
    > sich solche investitionen ueberhaupt ansatzweise
    > leisten kann, pleite ist.


    sacht ma, könnt ihr alle nich lesen?
    es ging hier nicht um irgendwelche preise, die an die T-Com gezahlt werden sollen, es ging darum, das die T-Com das neue netz eine zeit lang ALLEINE nutzen will, sie wollen also nichtmal vermieten

    und das ist schlecht:

    in der zeit wo die T-Com das netz alleine nutzt, gehen die anderen preiswerten anbieter alle schön pleite, weil ja wieder alle das schnelle netzt nutzen wollen, was ja nur die T-Com hat und schon gibts nur noch die T-Com, die dann natürlich ihre preise so machen kann, wie sie will - da wünsch ich euch schonmal viel spass beim rechnung bezahlen...

  14. Re: Kann die TKom schon verstehen

    Autor: Ralph Hoffmann 20.11.05 - 12:14

    Hi an alle Webler :-)

    ich verstehe die aufregung, um das neue hochgeschwindigkeitsnetz der telekom auch nicht.
    die investieren in eine neue technik, sind also innovativ, und alle welt will zum kleinen preis als trittbrettfahrer mitmachen. das kann doch nicht sein, oder?

    gut, es ist hier schon gesagt worde, dass wir steuerzahler der telekom einiges an geld zur verfügung gestellt haben, aber diese zeiten sind seit 10 jahren vorbei. halt seit dr zeit, da die telekom privatisiert wurde, oder sehe ich das so falsch?
    wenn der vatm an den netzten aus dieser zeit partizipieren möchte, kann ich das nocht irgendwie gelten lassen. denn die inhaber dieser firmen waren ja über die steuern auch beteiligt.

    was aber jetzt abläuft halt ich echt für total schräg. hornominator hat schon ganz recht: wer einen dienst mit 50MBit/s anbieten will, muss entweder darauf hoffen, dass die telekom ihm leistungen anbietet (zu einem preis den alleine die telekom festlegen darf, denn sie investiert ja auch kräftig), oder er fängt an die eigenen grauen zellen anzustrengen, um was besseres zu bauen, das dann auch er alleine nutzen darf.

    das ist doch nicht schwer zu verstehen, oder? und ganz nebenbei. es ist hier vermutet worden, dass die telekom einen ersatz schaffen will. das mag ja vielleicht sein, aber über welchen zeitraum reden wir da? 10 jahre, 20 oder 30? die telekom wird sich selber doch nicht ihrer geldquellen berauben?
    und wenn es dann doch so weit ist, dass die tcom nur noch das neue netzt betreiben will....dann wird wohl der rest von ihr verkauft werden. es steht also nicht zu befürchten, dass es irgenwann nur noch das netzt der tcom gibt. und wenn doch.....haben die mitbewerber etwas falsch gemacht.

    das beispiel von hornominator finde ich total treffend. auch mit den autos. vergleichend kann man doch sagen:
    der autobauer x fertigt einen neuen pkw. tollste technik, tollste ausstattung etc. dann kommen die autobauer y und z her und fordern, dass sie das auto für kleines geld umlabeln und unter eigenem namen vertreiben dürfen.....kommunismus lässt grüßen kann ich da nur sagen.

    in diesem sinne.....

    Ralph

  15. Re: Kann die TKom schon verstehen

    Autor: Anonymer Nutzer 20.11.05 - 12:27

    Danke für diesen Kommentar!
    Ich habe noch hinzuzufügen, dass mich (und wohl jeden anderen auch) an dieser EXTREMEN Form des Kapitalismus aber auch noch einiges stört. Leider ist es wohl dem Menschen angeboren, egoistisch zu sein. Auf jeden Fall hängt heutzutage eben alles, auch alte Werte usw. direkt von Geld ab. z.B. Die Krankenkasse kann deinen geliebten krebskranken Verwandten sterben lassen indem sie ihm nur die günstigere Behandlungsmethode finanziert, oder du darfst die teurere selbst bezahlen, kannst du dir das nicht leisten (geht locker in die 50-100.000€) hast du noch ein Jahr zeit ihm "good-bye" zu sagen.
    Oder Firmen, die andere aufkaufen, nur zu ihrem eigenen Vorteil. Tausende werden arbeitslos, melden Privatinsolvenz an und ihnen ist es scheiß egal. Der Chef verdient ja jetzt monatlich 10.000 mehr und die Firma kann in weitere Länder expandieren.
    Man bräuchte in dieses System noch so was wie Humanität, Gewissen und vielleicht "Nächstenliebe?" Aber das ist mit Vorbild USA immer weiter verloren gegangen.

    Zum Kommunismus hab ich mir den Gedanken gemacht, dass dieser die optimale Lösung WÄRE, wenn er in jedem und zwar ABSOLUT JEDEM Land praktiziert würde und zwar schon immer.
    Die Menschen hätten jetzt kein Bild von Leuten, die reicher sind, wohin sie streben wollen.
    Jetzt würde eine Fairness existieren.
    Leider aber sind wir an dem Punkt dieser Möglichkeit schon lange lange vorbei.

    Zu Marx: eben dieser Marx hat in seinem kommunistischen Manifest gesagt, dass der Kommunismus, bzw. die Gerechtigkeit irgendwann sowieso eintreten wird, warum also sollte man die Völker noch so lange leiden lassen, wenn man ihn auch jetzt schon direkt einführen könnte.
    Wenn man den Lauf der Dinge derzeit beobachtet stellt man darin eine Wahrheit fest. Die einst ärmeren Länder (paradebeispiel china) werden reicher, weil die großen reichen Firmen dort billiger produzieren und dort Arbeitsplätze schaffen. Im Laufe der Jahre werden wir in der 1. Welt ärmer (und da hilft auch kein meckern an der Politik, was deutsche ja ganz gerne tun! Es ist sogar gut so für das Allgemeinwohl, wir könnten auf einiges verzichten).
    Nach China kommt hoffentlich irgendwann sogar Afrika oder so und irgendwann sind alle Länder etwa gleich wohlhabend bzw. gleich arm, aber auf jeden fall gleich.
    Dann möchte wieder jemand reicher sein, als alle anderen und schafft dies: durch revolutionen oder sonst was. und wieder stellt sich ein kapitalismus ein. Das wird ein großer Kreislauf, wenn sich nicht etwas großes (für micht nicht nachvollziehbares) ändert.

    Das war denn also meine Meinung

    Greetz sakana atama

    P.S.: Merke grade, dass ich ja total von der T-com abgewichen bin!
    Dazu würd ich sagen, dass sie nunmal bereits privatisiert wurde und das war ein Fehler.
    Jetzt ist die einzige Möglichkeit, dass andere das Netz auch mitbenutzen dürfen (sonst wär's ein Monopol und bereits diskutiertes würde eintreten), aber es müsste eine Preisvorschrift geben, sodass die anderen Anbieter die Preise maximal 5€ oder ähnliches niedriger ansiedeln dürfen, als die T-com, damit nicht alle von der t-com abwandern. Entsprechend hoch müssen auch die Gebühren für die anderen Anbieter sein. Sonst kriegt die T-com die riesigen investitionen nie wieder rein.

    Jetzt aber ciao leutz^^

  16. Re: Kann die TKom schon verstehen

    Autor: Huck Finn 20.11.05 - 13:54

    So viel Tipperei für eine so eine dämliche Aussage....

    Ralph Hoffmann schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Hi an alle Webler :-)
    >
    > ich verstehe die aufregung, um das neue
    > hochgeschwindigkeitsnetz der telekom auch nicht.
    > die investieren in eine neue technik, sind also
    > innovativ, und alle welt will zum kleinen preis
    > als trittbrettfahrer mitmachen. das kann doch
    > nicht sein, oder?
    >
    > gut, es ist hier schon gesagt worde, dass wir
    > steuerzahler der telekom einiges an geld zur
    > verfügung gestellt haben, aber diese zeiten sind
    > seit 10 jahren vorbei. halt seit dr zeit, da die
    > telekom privatisiert wurde, oder sehe ich das so
    > falsch?
    > wenn der vatm an den netzten aus dieser zeit
    > partizipieren möchte, kann ich das nocht irgendwie
    > gelten lassen. denn die inhaber dieser firmen
    > waren ja über die steuern auch beteiligt.
    >
    > was aber jetzt abläuft halt ich echt für total
    > schräg. hornominator hat schon ganz recht: wer
    > einen dienst mit 50MBit/s anbieten will, muss
    > entweder darauf hoffen, dass die telekom ihm
    > leistungen anbietet (zu einem preis den alleine
    > die telekom festlegen darf, denn sie investiert ja
    > auch kräftig), oder er fängt an die eigenen grauen
    > zellen anzustrengen, um was besseres zu bauen, das
    > dann auch er alleine nutzen darf.
    >
    > das ist doch nicht schwer zu verstehen, oder? und
    > ganz nebenbei. es ist hier vermutet worden, dass
    > die telekom einen ersatz schaffen will. das mag ja
    > vielleicht sein, aber über welchen zeitraum reden
    > wir da? 10 jahre, 20 oder 30? die telekom wird
    > sich selber doch nicht ihrer geldquellen
    > berauben?
    > und wenn es dann doch so weit ist, dass die tcom
    > nur noch das neue netzt betreiben will....dann
    > wird wohl der rest von ihr verkauft werden. es
    > steht also nicht zu befürchten, dass es irgenwann
    > nur noch das netzt der tcom gibt. und wenn
    > doch.....haben die mitbewerber etwas falsch
    > gemacht.
    >
    > das beispiel von hornominator finde ich total
    > treffend. auch mit den autos. vergleichend kann
    > man doch sagen:
    > der autobauer x fertigt einen neuen pkw. tollste
    > technik, tollste ausstattung etc. dann kommen die
    > autobauer y und z her und fordern, dass sie das
    > auto für kleines geld umlabeln und unter eigenem
    > namen vertreiben dürfen.....kommunismus lässt
    > grüßen kann ich da nur sagen.
    >
    > in diesem sinne.....
    >
    > Ralph
    >


  17. Re: Kann die TKom schon verstehen

    Autor: Sprachgenie 20.11.05 - 17:45

    Ihr verstehts nicht oder wollts nicht verstehen:
    Was soll der Vergleich mit den Autos? Es geht um die Strassen.
    Klar kostet der Aufbau (bzw. Entwicklung und Fertigung eines Autos), ich wiederhole auch nochmal hier dass ich anstandslos für Dienstleistungen (oder Autos) bezahle. Aber ob ich mich für Porsche oder mein altes Fahrrad entscheide, hängt nicht nur von Geschwindigkeit und Preis ab. Was soll ich mit nem Porsche wenn ich aber damit nur in meinem Block rumfahren darf?

    hornominator schrieb:
    -------------------------------------------------------

    >
    > die bauen. andere sollten mitbauen oder blechen.
    > wer zu spaet kommt darf halt nicht rein, so ist
    > das nunmal. geh mal raus auf die strasse und sag
    > einem, dass du gern fuer nen euro in seinem vor
    > 5min gekauften porsche mitfahren willst, mal
    > schaun, wie weit du da kommst.
    >
    > 2 mal bearbeitet. Zuletzt am 18.11.05 20:47.


  18. Re: Kann die TKom schon verstehen

    Autor: Sprachgenie 20.11.05 - 17:51

    Ihr verstehts nicht oder wollts nicht verstehen:
    Was soll der Vergleich mit den Autos? Es geht um die Strassen.
    Klar kostet der Aufbau (bzw. Entwicklung und Fertigung eines Autos), ich wiederhole auch nochmal hier dass ich anstandslos für Dienstleistungen (oder Autos) bezahle. Aber ob ich mich für Porsche oder mein altes Fahrrad entscheide, hängt nicht nur von Geschwindigkeit und Preis ab. Was soll ich mit nem Porsche wenn ich aber damit nur in meinem Block rumfahren darf?

    Ralph Hoffmann schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > ...
    > das beispiel von hornominator finde ich total
    > treffend. auch mit den autos. vergleichend kann
    > man doch sagen:
    > der autobauer x fertigt einen neuen pkw. tollste
    > technik, tollste ausstattung etc. dann kommen die
    > autobauer y und z her und fordern, dass sie das
    > auto für kleines geld umlabeln und unter eigenem
    > namen vertreiben dürfen.....kommunismus lässt
    > grüßen kann ich da nur sagen.
    >
    > in diesem sinne.....
    >
    > Ralph
    >


  19. Re: Kann die TKom schon verstehen

    Autor: Heinrich Krüggeler 04.03.07 - 17:34

    ------------------------------------------------
    Die angeblichen Mitbewerber der T-Com im Festnetz,können Ihre Preise nur durch die billig erbrachten Leistungen der T-Com anbieten.Alle Aussenarbeiten bis zum Kunden ins Wohnzimmer werden durch die T-Com erbracht.Die Regulierungsbehörde ist eine reine Enteignungsbehörde(Tendenz zum Unrechtsstaat)Selbst die Rechner der Schnorrer-Mitbewerber stehen in den Gebäuden der T-Com.Ca.30000 € müssen von der T-Com pro VST-Bereich pro Anbieter investiert werden.Der Mietpreis für den jeweiligen Raum steht in keinen Verhätnis.10,60 € für die komplete Anschlußleitung ist ein Witzpreis.70% der Kosten für einen Telefonanschluß entstehen durch die Anschlußleitung.Mein Vorschlag:Abschaffen der Regulierungsbehörde.Bürokraten in die Produktion.Die Arbeiten im Haus des Kunden nach Aufwand abrechnen.Die Kosten für das Leitungsnetz anteilig nach Kundenzahl auf alle Nutzer teilen.--------------------------------
    >
    > -----
    >

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