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Völlig falscher Ansatz

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  1. Re: Ja, und? Im Stall wird Soja verfüttert?

    Autor: ongaponga 15.05.13 - 22:34

    selzten etwas dämlicheres gelesen. könnte glatt aus der Bibel kommen lol

  2. Re: Völlig falscher Ansatz

    Autor: tritratrulala 15.05.13 - 22:48

    Gibt es eigentlich eine Alternative abseits von Soja für Menschen mit Glutenunverträglichkeit?

  3. Re: Völlig falscher Ansatz

    Autor: Flasher 15.05.13 - 22:53

    drsnuggles79 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > DER GORF schrieb:
    >
    > > Das Verhältnis ist immer noch bei 7 zu 1. Außerden ist fleischlose
    > > ernährung ungesund für Allesfresser wie Menschen.
    >
    > ja, das verhältnis spricht ja schonmal FÜR das weizeneiweiß. und woher
    > weißt du so genau, dass vegane ernährung ungesund ist? es gibt inzwischen
    > genug belege (und auch studien) für das gegenteil, oder frag doch z.b. die
    > leute auf veganbodybuilding.com. ich zitiere mal zwei der größten US
    > ernährungs und ärzteorganisationen:
    >
    > ADA:
    >
    > „Die American Dietetic Association ist der Ansicht, dass eine gut
    > geplante vegetarische Ernährungsform, einschliesslich komplett
    > vegetarischer oder veganer Ernährungsformen, gesund sind,
    > ernährungsphysiologisch bedarfsgerecht sind und gesundheitliche Vorteile in
    > der Prävention und der Behandlung bestimmter Krankheiten bieten. Eine gut
    > geplante vegetarische Ernährungsform ist für Menschen aller Altersstufen
    > geeignet, eingeschlossen Schwangere, Stillende, Kleinkinder, Kinder,
    > Heranwachsende und Sportler.“
    >
    > PCRM:
    >
    > „Vegane Ernährung, die keine tierlichen Produkte enthält, ist sogar
    > gesünder als vegetarische Ernährung. Vegane Ernährung enthält kein
    > Cholesterin und sogar weniger Fett, gesättigte Fettsäuren und Kalorien als
    > vegetarische Ernährung, weil sie keine Milchprodukte und Eier enthält. Die
    > wissenschaftliche Forschung zeigt, dass die gesundheitlichen Vorteile
    > zunehmen, wenn die Menge der Nahrung aus tierlichen Quellen in der
    > Ernährung verringert wird, was die vegane Ernährung zur gesündesten
    > insgesamt macht.“

    Haha...hahahahaha...hahahaha.....

    Ja klar - deswegen hat man in der Steinzeit Mammuts auch nur wegen dem Fell gejagt...

    Die Veganer sind doch ein Spinner-Verein.

  4. Re: Ja, und? Im Stall wird Soja verfüttert?

    Autor: Natchil 15.05.13 - 22:57

    > genau und sklavenarbeit macht die Produkte günstig.


    Wenn die Sklaven Roboter sind ist es mir egal, sind sie Menschen ist es mir nicht egal. Schwer?

  5. Re: Da stimmt was mit deinem Textverständnis nicht.

    Autor: Flasher 15.05.13 - 22:58

    drsnuggles79 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > AngryPete schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------
    > > Ansonsten kenne ich auch jemanden dessen ganze Familie Veganer sind. Die
    > > bereiten so dermassen leckere Sachen zu, da läuft mir jedes mal das
    > Wasser
    > > im Mund zusammen. Aber ich selber bereite Essen nur ungern selber zu.
    > > Selten kommt dabei was Gutes raus. Und das was ich probeweise gekauft
    > habe
    > > war nicht unbedingt mein Geschmack. Bis auf vegane BiFi Würstchen. Die
    > > waren echt lecker, aber ich weiss nicht mehr welche das waren. Falls
    > jemand
    > > nen guten Veganer Shop empfehlen kann, dann her mit dem Link. Ich bin
    > zwar
    > > Fleischesser, verzichte aber gerne drauf so viel es geht.
    >
    > also generell kann ich als fleischersatz produkte von wheaty oder viana
    > (weizeneiweiß, auch seitan genannt) empfehlen. ich glaube die nicht-bio
    > marke von wheaty nennt sich veggie life (bei beiden sind die verpacken
    > grün). sollte es in ihrer gegend keine supermärkte geben die sowas führen
    > (sollte aber kaum noch vorkommen) bleibt derzeit leider nur der versand.
    > www.alles-vegetarisch.de kann ich hier sehr empfehlen. über die kühlung
    > müssen sie sich keine gedanken machen, pflanzliches eiweiß bekommt man
    > nicht so schnell kaputt (selbst schon ausprobiert ;)), aber wer mag kann
    > natürlich mit kühlakku ordern.
    >
    > ein produkt das bislang allen, auch fleischessern, geschmeckt hat ist das
    > hier:
    >
    > www.veganic.de
    >
    > auch die wheaty "chorizo" ist ein sehr leckerer ersatz für eine echte
    > chorizo. aber wie gesagt, es gibt noch vieles mehr. ansonsten wäre
    > natürlich auch mal ein besuch in einem guten veganen restaurant
    > empfehlenswert, hier bietet sich happycow.net zur suche an.

    Wie oft willst du in diesem Thread eigentlich noch die beiden Marken nennen? Was soll die Werbung hier?

  6. Re: Ja, und? Im Stall wird Soja verfüttert?

    Autor: ongaponga 15.05.13 - 23:23

    man muß schon ziemlich krank drauf sein wenn man bei robotern von sklaven spricht. und mir ist es auch total egal ob mensch oder maschine, hauptsache günstig.

  7. Re: Völlig falscher Ansatz

    Autor: lolwut 15.05.13 - 23:29

    tritratrulala schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gibt es eigentlich eine Alternative abseits von Soja für Menschen mit
    > Glutenunverträglichkeit?

    Lupinen-Produkte sind da ziemlich im Kommen. Die sind Glutenfrei und haben sich als guter Vitamin und Energielieferant herausgestellt.

  8. Re: Da stimmt was mit deinem Textverständnis nicht.

    Autor: Torben.Hendrik 16.05.13 - 01:45

    drsnuggles79 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > also generell kann ich als fleischersatz produkte von wheaty oder viana
    > (weizeneiweiß, auch seitan genannt) empfehlen. ich glaube die nicht-bio
    > marke von wheaty nennt sich veggie life (bei beiden sind die verpacken
    > grün). sollte es in ihrer gegend keine supermärkte geben die sowas führen
    > (sollte aber kaum noch vorkommen) bleibt derzeit leider nur der versand.
    > www.alles-vegetarisch.de kann ich hier sehr empfehlen. über die kühlung
    > müssen sie sich keine gedanken machen, pflanzliches eiweiß bekommt man
    > nicht so schnell kaputt (selbst schon ausprobiert ;)), aber wer mag kann
    > natürlich mit kühlakku ordern.
    >
    > ein produkt das bislang allen, auch fleischessern, geschmeckt hat ist das
    > hier:
    >
    > www.veganic.de
    >
    > auch die wheaty "chorizo" ist ein sehr leckerer ersatz für eine echte
    > chorizo. aber wie gesagt, es gibt noch vieles mehr. ansonsten wäre
    > natürlich auch mal ein besuch in einem guten veganen restaurant
    > empfehlenswert, hier bietet sich happycow.net zur suche an.


    Welche Produkte noch gleich? Bitte wiederhol es doch noch einmal, damit auch der letzte Hinterwäldler deine Propaganda liest.
    Willst du uns hier mit dem Fraß missionieren? Oder arbeitest du für die?!

  9. Re: Da stimmt was mit deinem Textverständnis nicht.

    Autor: AngryPete 16.05.13 - 09:55

    Ich hatte nach Infos gefragt, und drsnuggles79 hat mir paar Infos dazu gegeben. Die ganze Werbung tun diejenigen, die drsnuggles79 dauernd zitieren weil sie rumtrollen wollen. Daher an alle Trolle ihr Frühstück. Bitte sehr.
    ><((((º>

  10. Re: Völlig falscher Ansatz

    Autor: Elgareth 16.05.13 - 10:51

    Flasher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Haha...hahahahaha...hahahaha.....
    >
    > Ja klar - deswegen hat man in der Steinzeit Mammuts auch nur wegen dem Fell
    > gejagt...
    >
    > Die Veganer sind doch ein Spinner-Verein.

    Ist eine sehr unqualifizierte Aussage.
    Veganer haben nach wie vor ein grosses Problem: Vitamin B12, was nur in tierischen Produkten ausreichend vorkommt. Wer länger als ein Jahr rein vegan isst, muss früher oder später B12-Tabletten nehmen. Da von "ausgewogener Ernährung" zu sprechen halte ich auch für Unsinn. Allerdings fehlt es tatsächlich an nichts anderem. Pflanzen wie Avocado sind enorm fetthaltig, Weizen, Nüsse, Bohnen etc. sind mehr als ausreichend für den Kohlenhydrathaushalt, sonstige Vitamine sind eh mehr in Gemüse als Fleisch.

    Wer sich vegan ernährt, um ein Zeichen gegen die Massentierhaltung zu setzen hat meinen tiefen Respekt, wer das aber ständig jedem unter die Nase reibt, wie "toll" und "einfach" das doch ist, den setz ich mit Zeugen Jehovas gleich. Jeder soll nach seinem Gusto leben, aber nicht alles verurteilen, was anders ist.

    Vegetarier hingegen sind tatsächlich bessere Menschen. Über Milch, Honig und Eier i.V.m. Obst/Gemüse/Getreide hat man alles was man braucht, Fleischproduktion ist umweltschädlich und höchst ineffizient (da die meiste verfütterte Energie in Form von Körperwärme der Kühe wieder flöten geht). Mit einer rein vegetarischen Weltbevölkerung wäre die Welt definitiv eine bessere, das ist schlicht und einfach Fakt, da gibt es nichts zu diskutieren.

    Trotzdem esse ich Fleisch, weil ich nicht drauf verzichten möchte. Und weil ich, aufgrund schnellen Stoffwechsels, täglich mindestens 3.000 Kalorien zu mir nehmen muss, und die Auswahl an hochkalorischen Pflanzenprodukten recht eingeschränkt ist. Dazu schmeckt mir zahlreiches Gemüse einfach nicht, was es für mich weiter einschränkt.
    Ich leb damit, dass ich deswegen ein nicht ganz so guter Mensch bin :D

    Um beiderseits ein bisschen Schwachsinn aufzuräumen:

    Mit einer ausgewogenen Ernährung mit Fleisch lebt man nicht ungesünder als mit einer ausgewogenen Ernährung ohne Fleisch.
    Wer sich unausgewogen ernährt erhöht das Krankheitsrisiko, egal ob vegetarisch, vegan oder allesfressend.
    Fleisch als solches erhöht nicht pauschal das Krankheitsrisiko, es ist die Menge und Qualität die darüber entscheidet.

    Dem Körper ists völlig egal, ob die Proteine, Kohlenhydrate etc. aus einer Pflanze oder Fleisch kommen. Fleischkonsum erhöht weder die Leistungsfähigkeit, noch die Stressresistenz.

    Vegetarier/Veganer:
    Kommt von eurem hohen Ross runter.

    Fleischfresser:
    Seht ein, dass die Fleischindustrie der Welt schadet, und erfindet keine Pseudo-Gründe warum Fleisch notwendig wäre.

    In der Steinzeit, wo Nahrung insbesondere im Winter rar war, war Fleisch notwendig aufgrund der hohen Energiedichte. Heutzutage, wo jederzeit genug Nahrung vorhanden ist, und Pflanzen so aufbereitet/zubereitet werden können, dass die Nährstoffe auch problemlos verdaut werden können, ist der Mensch nicht mehr auf Fleisch angewiesen.

  11. Re: Völlig falscher Ansatz

    Autor: DER GORF 16.05.13 - 11:52

    Elgareth schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mit einer ausgewogenen Ernährung mit Fleisch lebt man nicht ungesünder als
    > mit einer ausgewogenen Ernährung ohne Fleisch.
    > Wer sich unausgewogen ernährt erhöht das Krankheitsrisiko, egal ob
    > vegetarisch, vegan oder allesfressend.
    > Fleisch als solches erhöht nicht pauschal das Krankheitsrisiko, es ist die
    > Menge und Qualität die darüber entscheidet.

    Grundgütiger, der erste Vernünftige in dem Thread, was machst du hier? Ohne dich wäre das ganze doch schon längst auf der Trollwiese gelandet. o_O

    - Es gibt nichts das eine million Chinesen nicht billiger tun könnten.

    - Alle Verdächtigen sind schuldig, sonst wären sie ja keine Verdächtigen.

  12. Re: Völlig falscher Ansatz

    Autor: Elgareth 16.05.13 - 13:35

    DER GORF schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Grundgütiger, der erste Vernünftige in dem Thread, was machst du hier? Ohne
    > dich wäre das ganze doch schon längst auf der Trollwiese gelandet. o_O

    Danke ^_^
    Ich leb mit einer überzeugten Vegetarierin zusammen, daher ist mir die Diskussion geläufig, und ein bisschen Verständnis von "Veggies" ggü. Fleischfressern und umgekehrt würde den Fronten ganz gut tun denke ich, weshalb ich mich für ne objektive Sichtweise einsetze.

    Ich mag einfach keine Veggies, die sofort jeden Fleischfresser verteufeln und für alle Probleme der Welt veranwortlich machen, genausowenig aber diese "militanten Fleischfresser" die Vegetarier/Veganer als Ökos/Spinner/Hipster abstempeln und behaupten, Fleisch sei das ultimative Nahrungsmittel. :-/

  13. Re: Völlig falscher Ansatz

    Autor: olleIcke 16.05.13 - 13:49

    hehe :D
    Word! Niemand sollte irgendjemanden verteufeln. Aber jeder sollte sich die Hintergründe ansehen.

    Ich für meinen Teil hab Fleisch komplett aus meiner Larifari-Ernährung die Woche über gekillt. Wenn ich mit Leuten Essen gehe oder mit meinen Eltern grille will ich nicht unbedingt Fleisch fressen, aber wills auch nicht ausschließen wenns mich gerade anmacht.

    Damit fahre ich, meines Erachtens ganz gut.. Denn das ganze unbewusste Fleischreingestopfe an jeder Ecke ist die Wurstel des ... äh die Wurzel des Übels.
    Würde sicher jeder bestätigen können, dass es ein weitaus höherer Genuss ist, wenn man einmal im Monat in netter Gesellschaft Fleisch isst als wenn mans täglich mampft.
    Fleisch essen war mal was besonderes! Und ich denke da sollte man wieder hin! Die Mengen die wir da futtern sind schier unglaublich und eine krass verantwortungslose Belastung für unseren Lebensraum.

    Einer der erfolgreichsten BodyBuilder in D ist übrigens Veganer!
    Also Ich denke schon, dass man das als ausgewogen bezeichnen kann, wenn man einmal im Jahr sone Tablette schmeisst und ansonsten straight bleibt. Sehr interessant mit dem B12! Danke!

  14. Re: Völlig falscher Ansatz

    Autor: Elgareth 16.05.13 - 14:14

    olleIcke schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > hehe :D
    > Word! Niemand sollte irgendjemanden verteufeln. Aber jeder sollte sich die
    > Hintergründe ansehen.

    Meine Meinung. Man sollte einfach wissen, dass bei 99% der eierproduzierenden Höfe die männlichen Küken am ersten Tag bei lebendigem Leib geshreddert werden, weil diese später keine Eier legen können,
    dass die meisten Tiere nach wie vor nicht annähernd artgerecht gehalten werden, Lücken in der "Bio"-Gesetzgebung auch schamlos ausgenutzt werden um soviel Profit wie möglich zu machen zum Leidwesen der Tiere, dass (Schlacht-)Kühe weltweit mehr CO2 in die Luft furzen, als es Autos produzieren etc.

    Und dann die bewusste Entscheidung treffen, ob man bereit ist, das zu unterstützen, und weiter Fleisch zu essen, oder nicht.
    Ich machs weiter, wie gesagt, weil ich nicht drauf verzichten will.
    Aber die Zustände zu verleugnen/herunterzuspielen nur um sein Gewissen zu entlasten beim nächsten Steak ist schwach...

    > Einer der erfolgreichsten BodyBuilder in D ist übrigens Veganer!

    Genauso wie die deutsche Band "Heaven Shall Burn", die brachialsten Metal vom Zaun lässt ;D

    > Also Ich denke schon, dass man das als ausgewogen bezeichnen kann, wenn man
    > einmal im Jahr sone Tablette schmeisst und ansonsten straight bleibt. Sehr
    > interessant mit dem B12! Danke!

    Ich glaube damit kommste nicht hin. Das erste Jahr lang haste noch Reserven, danach, wenn du weiter vegan lebst, musst du denke ich ~1 mal die Woche sone Tablette einwerfen? Ich glaub nicht dass der Körper in einer Aufnahme genug für ein ganzes Jahr aufnehmen kann...aber da bin ich nicht näher informiert, weils für mich nicht in Frage kommt.

  15. Re: Völlig falscher Ansatz

    Autor: zaphod1984 17.05.13 - 08:49

    Oldschooler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich sehe es bei 2 Mitarbeitern im Unternehmen, die
    > Vegetarier (keine Veganer) sind, deren Leistungsfähigkeit in Stressmomenten
    > ist fast bei 0.
    Das liegt bestimmt daran dass sie kein Fleisch essen.

  16. Re: Völlig falscher Ansatz

    Autor: IT.Gnom 17.05.13 - 12:24

    lolwut schrieb:

    >
    > Man isst ja auch nicht nur Weizen, genauso wie man nicht nur pures Fleisch
    > isst. Dass Vegetarier doppelt so viel essen müssen, ist einfach Unsinn,
    > sorry. Das Fleisch macht es einem einfacher auf seinen Proteinhaushalt zu
    > kommen während der Vegetarier und insb. Veganer seine Mahlzeiten genauer
    > zusammenstellen muss. Das mag sein. Ist aber für die Leute in der Regel
    > kein Problem, da die sich ja generell mehr damit beschäftigen, was auf
    > ihrem Teller landet.


    Das stimmt. Vegetarier müssen viel Zeit haben um das Essen zu beschaffen, zuzubereiten und dann ist da noch ein halbes Biochemie-Studium nötig um endlich mal essen zu können.

    Die Natur macht es vor mit den Kühen, die mampfen auch den lieben langen Tag, die sind auch Vegetarier.

  17. Re: Völlig falscher Ansatz

    Autor: Elgareth 17.05.13 - 13:53

    IT.Gnom schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > lolwut schrieb:
    >
    > >
    > > Man isst ja auch nicht nur Weizen, genauso wie man nicht nur pures
    > Fleisch
    > > isst. Dass Vegetarier doppelt so viel essen müssen, ist einfach Unsinn,
    > > sorry. Das Fleisch macht es einem einfacher auf seinen Proteinhaushalt
    > zu
    > > kommen während der Vegetarier und insb. Veganer seine Mahlzeiten genauer
    > > zusammenstellen muss. Das mag sein. Ist aber für die Leute in der Regel
    > > kein Problem, da die sich ja generell mehr damit beschäftigen, was auf
    > > ihrem Teller landet.
    >
    > Das stimmt. Vegetarier müssen viel Zeit haben um das Essen zu beschaffen,
    > zuzubereiten und dann ist da noch ein halbes Biochemie-Studium nötig um
    > endlich mal essen zu können.
    >
    > Die Natur macht es vor mit den Kühen, die mampfen auch den lieben langen
    > Tag, die sind auch Vegetarier.

    Höh? Schnapp dir n Reiskocher, tu Naturreis rein, schnapp dir irgendwelches Tiefkühlgemüse nach Gusto, schmeiss es dazu, klopp was Kräuterbutter rein, und 20 Minuten später (ohne umrühren und nix) haste n perfektes Essen. Die Mahlzeit will ich sehen, die aus 2 Minuten Zubereitung und 20 minuten warten komplett fertig ist. Und ob du auf die Frühstücksstulle ne Salami oder Käse legst ist ja nu auch nicht anstrengender :D

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