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  5. › Drosselung: Ein Drittel aller Filme…

kann laut Telekom gar nicht sein

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  1. kann laut Telekom gar nicht sein

    Autor: hw75 21.05.13 - 15:11

    97% aller Nutzer laden doch höchstens ein paar MB runter, da kann es doch gar nicht sein dass sogar ganze Filme über Internet runtergeladen werden von so vielen Leuten.

  2. Re: kann laut Telekom gar nicht sein

    Autor: M.P. 21.05.13 - 15:22

    Solange das Ausleihen in der Telekom-eigenen Videothek erfolgt geht das doch alles nicht aufs Volumen...

  3. Re: kann laut Telekom gar nicht sein

    Autor: 0xDEADC0DE 21.05.13 - 15:27

    hw75 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 97% aller Nutzer laden doch höchstens ein paar MB runter, da kann es doch
    > gar nicht sein dass sogar ganze Filme über Internet runtergeladen werden
    > von so vielen Leuten.

    Das ist falsch. Der richtige Ansatz wäre: 97% aller Telekom-Nutzer... außerdem werde ich aus dem PDF nicht wirklich schlau, was sind denn 64 % an Antieg in Zahlen? Ein Umsatz von 29 Mio. ¤ sagt mir jetzt erst mal gar nichts. Der Rest des Absatzes ist eher verwirrend.

  4. Re: kann laut Telekom gar nicht sein

    Autor: tomate.salat.inc 21.05.13 - 16:01

    ymmd :D ...

    Telekom ... wie ich den Drecksladen hasse...

  5. Re: kann laut Telekom gar nicht sein

    Autor: Oldschooler 21.05.13 - 16:14

    hw75 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 97% aller Nutzer laden doch höchstens ein paar MB runter, da kann es doch
    > gar nicht sein dass sogar ganze Filme über Internet runtergeladen werden
    > von so vielen Leuten.

    Bestimmt ein Übersetzungsfehler von Deutsch zu Deutsch, sollte bestimmt heißen: "97% aller von der Telekom gewollten Nutzer" ;-)

  6. Re: kann laut Telekom gar nicht sein

    Autor: aasgard77 22.05.13 - 08:07

    Das ist eine Telekom-eigene Logik, die übrigens auch der Bahn ähnelt. Die Bahn wurde mal gebeten, eine Sprinterstrecke ohne viel Zwischenhalte einzurichten. Das tat sie nicht, und zwar mit verweis auf die Auslastung des Bummelzuges, der auf der gleichen Strecke verkehrte. Die Logik ist die: erst wenn das schlechte Produkt Anklang findet, wird der Kunde mit einem Besseren belohnt.

    Genauso ist es bei der Telekom: Erst wenn ihr über eine 384kbit Leitung Video On Demand schaut, werden wir anfangen zu überlegen, ob wir vielleicht nicht doch eine bessere Bandbreite zur Verfügung stellen.

    Die haben halt noch nicht begriffen, dass die Nachfrage erst dann entsteht, wenn Bandbreite und Volumen da sind. Klar, dass nur 3% mehr runterladen. Das sind ja die mit einer adäquaten Leitung.

    Ich finde diese Rückwärtslogik extrem lustig und es erinnert mich irgendwie an einen bockigen Zweitklässler.

  7. Re: kann laut Telekom gar nicht sein

    Autor: 0xDEADC0DE 22.05.13 - 09:40

    aasgard77 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die haben halt noch nicht begriffen, dass die Nachfrage erst dann entsteht,
    > wenn Bandbreite und Volumen da sind. Klar, dass nur 3% mehr runterladen.
    > Das sind ja die mit einer adäquaten Leitung.

    Diese Logik ist falsch, denn sie setzt voraus, dass nur 3 % "schnelle" Anschlüsse haben und das stimmt sicher nicht.

  8. Re: kann laut Telekom gar nicht sein

    Autor: aasgard77 22.05.13 - 13:59

    Hast Du verstanden worum es geht? Übrigens: Übertreibung ist die Mutter der Anschauung. Daher: lass es 15% der Kunden sein, die ein 50+ MBit Anschluss haben und anständig HD Content streamen können.

    Die VoD-Angebote setzen sich mit niedrigen Bandbreiten nicht durch. Die Telekom schiebt aber als Grund für die Drosselung vor, dass das Volumen nicht abgerufen/benötigt wird. Das ist Stand heute der Fall. Jedoch ist nicht der Kunde (Nachfrage) der ausschlaggebende Punkt, sonder die angebotene Bandbreite.

    Würden die Bandbreiten zur Verfügung stehen, würden auch anderen Volumina abgerufen, da es für die VoD-Anbieter lukrativer wäre, da wiederum eine größere Menge an Kunden partizipieren könnten. Das Angebot würde einfach aufgrund der gestiegenen Nachfrage steigen. Damit auch der Traffic.

    Wenn Du das nicht nachvollziehen kannst, darfst Du auch gern wieder mit Deinen Zahlen spielen gehen...

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