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  5. › Gartner: Keine Dringlichkeit beim…

zusammenfassung

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  1. zusammenfassung

    Autor: wolfgang 23.11.05 - 18:22

    also ich sehe das so,
    für den endbenutzer ist windows an erster stelle. komfortabler und einfacher gehts wirklich kaum. sachen wie kde sind zwar eine gute sache jedoch leider noch in den anfängen.(wenns läuft okay, aber wehe es kommt ein fehler oder richte mal in 1 min. ein wlan ein)
    wenn es richtung server geht, bin ich pro linux. vorraussetzung der admin/die admins/die adminen haben von tuten und blasen ahnung.

    wer sagt das ms schlechte software macht, dem wiederspreche ich enormst. mag sein das es viele sicherheitslücken gibt, aber die gibt es in linux und konsortium auch. nur wird sich die bildzeitung dafür nicht interessieren.

    und zu der bahuptung von wegen ms und monopolstellung (bisher noch nicht behandelt worde, wow): jede kapitalistisch eingestellte firma (Werden wohl die meisten sein) versucht ein monopol aufzubauen.

  2. Re: zusammenfassung

    Autor: BSDDaemon 23.11.05 - 21:55

    wolfgang schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > also ich sehe das so,
    > für den endbenutzer ist windows an erster stelle.
    > komfortabler und einfacher gehts wirklich kaum.

    Komfortabler in der Systemverwaltung und der Softwareinstallation? Mit Garantie nicht.

    > sachen wie kde sind zwar eine gute sache jedoch
    > leider noch in den anfängen.

    Anfängen? Wo ist dann der Windows Desktop? In der frühen Alpha Entwicklung?

    > (wenns läuft okay,
    > aber wehe es kommt ein fehler oder richte mal in 1
    > min. ein wlan ein)

    Unter Windows nicht anders. Treiber geht nicht? Mist, löschen, aus der Registry entfernen, im abgesicherten Modus starten, neu drüberbügeln... tut nicht immer so als wären Fehlerbehebungen unter Windows Banalitäten... sie sind es nicht... sie sind nur für manche zur Routine geworden.

    > wer sagt das ms schlechte software macht, dem
    > wiederspreche ich enormst. mag sein das es viele
    > sicherheitslücken gibt, aber die gibt es in linux
    > und konsortium auch.

    1) Verglichen mit dem Umfang anderer Anbieter und deren Fehlern ist die Fehlerquote bei Windows sehr hoch.

    2) Fehler machen ist das eine... sowas kann man beheben... was andere machen... Microsoft jedoch nicht. Windows XP Pro ist ein Client für den Enterprise Einsatz und dennoch sind so viele _bekannte_ Lücken noch immer offen. Vergleich mit dem RHEL4 Desktop... da sind alle geschlossen obwohl da auch Fehler von Drittanbietern mit drin sind.

    > und zu der bahuptung von wegen ms und
    > monopolstellung (bisher noch nicht behandelt
    > worde, wow): jede kapitalistisch eingestellte
    > firma (Werden wohl die meisten sein) versucht ein
    > monopol aufzubauen.

    Das ist eine Unterstellung...

  3. Re: zusammenfassung

    Autor: Dude 23.11.05 - 22:07

    *Plonk*

  4. Re: zusammenfassung

    Autor: SiD 6.7 23.11.05 - 22:38

    BSDDaemon schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > wolfgang schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > also ich sehe das so,
    > für den
    > endbenutzer ist windows an erster stelle.
    >
    > komfortabler und einfacher gehts wirklich kaum.
    >
    > Komfortabler in der Systemverwaltung und der
    > Softwareinstallation? Mit Garantie nicht.

    Dem stimme ich zu, solange die Softwareinstallation vernünftig programmiert ist (ich unterstelle mal ist sie meistens), dann kann doch jeder Depp was installieren - Programm heisst fast immer setup.exe und startet, wenn aktiviert automatisch wenn CD/DVD eingelegt wird. Und unter Linux ?? Solange es n RPM gibt, ist es vielleicht ähnlich, aber wer will schon RH/SuSE haben? Sourcecode laden und install.sh/make/make install tippen? Sag mir einen "normalen" PC Nutzer, der überhaupt versteht was er da grad tut.....
    Die meisten Windows Programme installieren sich unter LW:\Programme oder \Program Files... und Linux??? Irgendwie scheint es da zwar n Standard zu geben, dennoch ist es bei jeder Distribution anders oder ??

    >
    > > sachen wie kde sind zwar eine gute sache
    > jedoch
    > leider noch in den anfängen.
    >
    > Anfängen? Wo ist dann der Windows Desktop? In der
    > frühen Alpha Entwicklung?
    Ich halte den Windows Desktop für sehr gut geeignet um damit zu "arbeiten". Wir reden hier von vernünftig arbeiten. Ich habe diverse Male KDE/Gnome und Konsorten installiert und zu Hause ausprobiert. Aber an die Geschwindigkeit vom Fensteraufbau konnten die Windows bisher nie das Wasser reichen. Und das Starten div. (KDE-)Systemtools dauert auch ewig. Mag daran liegen das Windows viel beim Systemstart mitlädt, aber das ist allemale besser als sekundenlang auf n neues Fenster warten zu müssen.

    Wie kommst Du auf Alpha-Windows eigentlich? Ich finde XP recht stabil und aufgeräumt. Über den Sinn und Zweck der Erweiterten Taskleiste lässt sich streiten - ist auch Geschmacksache und das Hinterherrufen von "Kinder-OS" wg. dem neuen Design (auch darüber lässt sich geschmackstechnisch streiten) höre ich auch schon lange nicht mehr. Viele Kunden von mir finden es auch gar nicht schlecht bzw. wollen es explizit haben... Warum auch nicht? KDE is mindestens genauso bunt zu kriegen...

    >
    > > (wenns läuft okay,
    > aber wehe es kommt
    > ein fehler oder richte mal in 1
    > min. ein wlan
    > ein)
    >
    > Unter Windows nicht anders. Treiber geht nicht?
    > Mist, löschen, aus der Registry entfernen, im
    > abgesicherten Modus starten, neu drüberbügeln...
    > tut nicht immer so als wären Fehlerbehebungen
    > unter Windows Banalitäten... sie sind es nicht...
    > sie sind nur für manche zur Routine geworden.
    >
    Stimmt teilweise. Solange alles funktioniert ist EDV auch ein Kinderspiel. Aber wenn die kleinen/grossen grauen/schwarzen Kisten IMMER das machen würden, was sie sollen, dann wären viele hier denke ich arbeitslos oder?
    Probleme mit Treibern hat man jedoch (meiner Erfahrung nach) meist, wenn es sich nicht um Markenhardware handelt, sondern Chef/Kunde mal wieder meinen, sie müssen sich selbst mal eben was beim Dealer um die Ecke besorgen.
    Und immerhin kriegt man unter Windows so ziemlich jeden Quatsch irgendwie zum laufen. Unter Linux sollte man sich jedoch VOR DEM KAUF ja schon Gedanken machen, ob die Hardware denn nun überhaupt unterstützt wird. Sicherlich gibt es vielleicht einige, die Spass daran haben, sich selbst einen Treiber zu basteln, aber wer von den oben erwähnten normalen Nutzern ist denn bitte dazu in der Lage?

    Wenn Du Linux einsetzen würdest in Unternehmen, müsstest Du vorher gucken ob die HW "läuft" und dann alle ähnlich ausstatten. Ist in meinen Augen bei Windows jedoch nicht anders. Marken-PCs von FSC/Compaq/HP/wg meiner auch Dell sind mit HW/Treibern ausgestattet, die funktionieren.

    > > wer sagt das ms schlechte software macht,
    > dem
    > wiederspreche ich enormst. mag sein das
    > es viele
    > sicherheitslücken gibt, aber die
    > gibt es in linux
    > und konsortium auch.
    >
    > 1) Verglichen mit dem Umfang anderer Anbieter und
    > deren Fehlern ist die Fehlerquote bei Windows sehr
    > hoch.
    Was verstehst Du unter anderen Anbietern? Software? Windows ist wohl weit mehr als ein Stück Software.... Und dementsprechend viele Fehler sind auch drin enthalten.
    Das Standard Gegenargument "Wenn Linux verbreiteter wäre...." klemme ich mir jetzt, wer das nicht versteht hat in meinen Augen keine Ahnung.

    >
    > 2) Fehler machen ist das eine... sowas kann man
    > beheben... was andere machen... Microsoft jedoch
    > nicht.
    Da stimme ich Dir zu. Sie könnten/sollten Fehler schneller korrigieren können, insb. wenn es sich um massive Fehler handelt.

    > Windows XP Pro ist ein Client für den
    > Enterprise Einsatz und dennoch sind so viele
    > _bekannte_ Lücken noch immer offen. Vergleich mit
    > dem RHEL4 Desktop... da sind alle geschlossen
    > obwohl da auch Fehler von Drittanbietern mit drin
    > sind.



    > > und zu der bahuptung von wegen ms und
    >
    > monopolstellung (bisher noch nicht behandelt
    >
    > worde, wow): jede kapitalistisch eingestellte
    >
    > firma (Werden wohl die meisten sein) versucht
    > ein
    > monopol aufzubauen.
    >
    > Das ist eine Unterstellung...

    Mag sein, aber ich sehe es auch so ;)



    Um unnötige Troll-Threads zu vermeiden:
    Nein ich arbeite nicht für MS und ich bin generell Pro-Linux eingestellt - allerdings nur auf Serverseite, da ist Linux oder auch *-BSD in vielen Fällen eine kostengünstigere und u.U. auch stabilere/pflegeleichtere Alternative, aber auf keinen Fall im Desktop/Client-Bereich...


    Schönen Abend



    SiD67

  5. Re: zusammenfassung

    Autor: Sebastian Greiner 24.11.05 - 01:05

    SiD 6.7 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > BSDDaemon schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > wolfgang schrieb:

    > > sachen wie kde sind zwar eine gute
    > sache
    > jedoch
    > leider noch in den
    > anfängen.
    >
    > Anfängen? Wo ist dann der
    > Windows Desktop? In der
    > frühen Alpha
    > Entwicklung?

    > Ich halte den Windows Desktop für sehr gut
    > geeignet um damit zu "arbeiten". Wir reden hier
    > von vernünftig arbeiten. Ich habe diverse Male
    > KDE/Gnome und Konsorten installiert und zu Hause
    > ausprobiert.

    Ehrlich? Hast Du MEHR gemacht, als nur ein wenig doof rumklicken und festzustellen, dass nicht alles auf die selbe Art und Weise wie Windows funktioniert? Oder hast Du wirklich mal die Funktionalität von KDE versucht zu erkennen und zu nutzen?

    > Aber an die Geschwindigkeit vom
    > Fensteraufbau konnten die Windows bisher nie das
    > Wasser reichen. Und das Starten div.
    > (KDE-)Systemtools dauert auch ewig. Mag daran
    > liegen das Windows viel beim Systemstart mitlädt,
    > aber das ist allemale besser als sekundenlang auf
    > n neues Fenster warten zu müssen.

    Bla, bla! Du schmeißt gerade (wie so viele Leute) Betriebssystem und graphische Oberfläche komplett durcheinander. KDE ist GUI die auf diversen OS läuft. Linux ist das Betriebssystem darunter und der Vermittler zwischen beiden ist das X-Window-System, welches erst Grafikdarstellung unter Unix / Linux ermöglicht.
    Der zähe Bildaufbau kann auch am X-Window-System liegen. DA werden momentan ne Menge Anstrengungen unternommen, dass das lokal aufm Rechner wesentlich schneller wird. Diese Geschwindigkeitssache hat aber nix damit zu tun, dass KDE in den Kinderschuhen stecken würde. Funktionstechnisch steckt KDE die Windows-Oberfläche und auf Linux das gesamte OS aus Redmond in die Tasche.

    > > (wenns läuft okay,
    > aber wehe
    > es kommt
    > ein fehler oder richte mal in 1
    >
    > min. ein wlan
    > ein)

    Was hat die WLAN-Einrichtung mit KDE an sich zu tun?
    Unter Linux ein WLAN einrichten ist mit einer Standard-Distri und einer unterstützten Karte kein Ding. Aber bei sowas sollte man natürlich gucken, dass man sich passende Hardware kauft...

  6. Re: zusammenfassung

    Autor: BSDDaemon 24.11.05 - 01:17

    SiD 6.7 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Solange es n RPM gibt, ist es vielleicht
    > ähnlich, aber wer will schon RH/SuSE haben?

    Wer sollte es nicht haben wollen?

    > Sourcecode laden und install.sh/make/make install
    > tippen? Sag mir einen "normalen" PC Nutzer, der
    > überhaupt versteht was er da grad tut.....

    Sag mir einen normalen Windows Benutzer der versteht was bei einer Setup Routine passiert... beim ändern von Registry Einträgen, beim installieren von Treibern.

    > Die meisten Windows Programme installieren sich
    > unter LW:\Programme oder \Program Files... und
    > Linux??? Irgendwie scheint es da zwar n Standard
    > zu geben, dennoch ist es bei jeder Distribution
    > anders oder ??

    Nein, der Standard ist der selbe...

    > Ich halte den Windows Desktop für sehr gut
    > geeignet um damit zu "arbeiten". Wir reden hier
    > von vernünftig arbeiten. Ich habe diverse Male
    > KDE/Gnome und Konsorten installiert und zu Hause
    > ausprobiert. Aber an die Geschwindigkeit vom
    > Fensteraufbau konnten die Windows bisher nie das
    > Wasser reichen. Und das Starten div.
    > (KDE-)Systemtools dauert auch ewig. Mag daran
    > liegen das Windows viel beim Systemstart mitlädt,
    > aber das ist allemale besser als sekundenlang auf
    > n neues Fenster warten zu müssen.

    Sowas nennt man Systemoptimierung... bei Windows wird dies trotz aller Nachteile und Gefahren gemacht... bei Linux steht es dir frei so einen Unsinn zu machen.

    > Wie kommst Du auf Alpha-Windows eigentlich?

    Nicht Windows, der Explorer. Da lag wohl ein Missverständniss vor.

    > Stimmt teilweise. Solange alles funktioniert ist
    > EDV auch ein Kinderspiel. Aber wenn die
    > kleinen/grossen grauen/schwarzen Kisten IMMER das
    > machen würden, was sie sollen, dann wären viele
    > hier denke ich arbeitslos oder?

    Das wären die Meisten... davon kann man ausgehen... aber es gibt eben die Firmen die ihre Fachbereiche haben und die IT nur als Werkzeug nutzen... dort wird es immer am nötigen Wissen mangeln weil es am Interesse mangelt.

    > Probleme mit Treibern hat man jedoch (meiner
    > Erfahrung nach) meist, wenn es sich nicht um
    > Markenhardware handelt, sondern Chef/Kunde mal
    > wieder meinen, sie müssen sich selbst mal eben was
    > beim Dealer um die Ecke besorgen.

    Hat alles seine Vor und Nachteile... man spart eine Menge Geld wenn es trotz der Hardware läuft. Bei wichtigeren IT Anlagen lässt mal solche Pokerspiele, aber bei Desktops ist die Verlockung gross.

    > Und immerhin kriegt man unter Windows so ziemlich
    > jeden Quatsch irgendwie zum laufen. Unter Linux
    > sollte man sich jedoch VOR DEM KAUF ja schon
    > Gedanken machen, ob die Hardware denn nun
    > überhaupt unterstützt wird. Sicherlich gibt es
    > vielleicht einige, die Spass daran haben, sich
    > selbst einen Treiber zu basteln, aber wer von den
    > oben erwähnten normalen Nutzern ist denn bitte
    > dazu in der Lage?

    Mit den Generic Treiber fährt man schon verdammt gut... diese sind bei Windows eher mangelhaft und führen dazu dass ohne weitere Treiber vieles an zickiger Hardware erst gar nicht funktioniert. Auch hier gibt es in alle Richtungen Ausnahmen.

    > Wenn Du Linux einsetzen würdest in Unternehmen,
    > müsstest Du vorher gucken ob die HW "läuft" und
    > dann alle ähnlich ausstatten.

    Ich setze Linux in Firmen ein. Die Problematik ist wirklich nicht so als dass sie sich von anderen Systemen abgrenzen würde. Auch bei Windows schaut man wenn es wichtig ist vorher nach ob wirklich alles läuft.

    > Marken-PCs von
    > FSC/Compaq/HP/wg meiner auch Dell sind mit
    > HW/Treibern ausgestattet, die funktionieren.

    Dafür gibt es ja zum Glück Zertifizierungsprogramme... wenn ich einen Server von IBM oder SUN nehme weiss ich das RHEL drauf laufen wird.

    > Was verstehst Du unter anderen Anbietern?

    Nicht die Hinterhof Distribution eines Jugendlichen sondern Enterprise Distributionen hinter denen Firmen mit Gewinnabsichten stehen.

    > Software? Windows ist wohl weit mehr als ein Stück
    > Software.... Und dementsprechend viele Fehler sind
    > auch drin enthalten.

    Genauso wie in Software die unter Linux eingesetzt wird... nur hat man da schneller Abhilfe.

    > Das Standard Gegenargument "Wenn Linux
    > verbreiteter wäre...." klemme ich mir jetzt, wer
    > das nicht versteht hat in meinen Augen keine
    > Ahnung.

    Unter den OSS Programmen werden schon jetzt mehr Fehler gefunden und gefixt. Vergleiche XP Pro aus dem 2005er Zeitraum und RHEL4 WS aus diesem Zeitraum. Viel mehr gefundene Fehler... weil man Software von Drittanbietern bündelt. Diese Fehlerquote steigt mit der Zeit nicht. Das haben genug andere OSS Projekte über die Jahre bewiesen. Was steigt ist das entsprechende Echo in der Presse.

    > Mag sein, aber ich sehe es auch so ;)

    Ein Monopol wünscht man sich wenn man von seiner Arbeit und seinen Produkten nicht überzeugt ist und Angst vor Konkurenz und einem fairen Wettbewerb hat. RedHat macht Novell das Leben nicht zur Hölle um weiter voran zu kommen. Im Gegenteil, sie arbeiten sogar zusammen an diversen Projekten. Gesunde Coexistenz kann allen beim Wachstum und der Entwicklung helfen.

    Das Problem ist... es gibt nur einen "Distributor" von Windows...

    > Um unnötige Troll-Threads zu vermeiden:
    > Nein ich arbeite nicht für MS

    Lies sich aus dem Beitrag, zumindest für mich, auch nicht vermuten.

    > und ich bin generell
    > Pro-Linux eingestellt
    > - allerdings nur auf
    > Serverseite, da ist Linux oder auch *-BSD in
    > vielen Fällen eine kostengünstigere und u.U. auch
    > stabilere/pflegeleichtere Alternative

    Dann verstehe ich deine Aussage "aber wer will schon RH/SuSE haben?" nicht denn gerade dort ist der RHEL eine extrem "geile" Lösung.

    > aber auf
    > keinen Fall im Desktop/Client-Bereich...

    Das ist deine Meinung... das Wachstum und die steigende Akzeptanz zeigen etwas deutlich anderes. Man darf nicht vergessen, es geht hier gegen ein Monopol... da kann man nicht mal eben mit einem guten Produkt in 5 Jahren die Verhältnisse ändern... da sind schon 10 - 15 Jahre nötig. Und Linux kann in den letzten Jahren durchgehend steigende Entwicklung und Verbreitung verzeichnen... besonders im Serverbereich. Wenn man bedenkt auf welchen Zeitraum IT Anlagen ausgelegt sind und für welchen Zeitraum Migrationen angesetzt werden... zu denken das grosse Wechsel in ein paar Jahren gehen ist da einfach naiv. Aber die Zeichen dass dieser Wechsel im Gange ist sind überall zu sehen.

    MfG


  7. Re: zusammenfassung

    Autor: der minister 24.11.05 - 07:20

    Dude schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > *Plonk*


    wenn du nichts zu sagen hast, dann lass das posten doch einfach.

  8. Re: zusammenfassung

    Autor: Sicaine_t 24.11.05 - 07:52

    BSDDaemon schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > wolfgang schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > also ich sehe das so,
    > für den
    > endbenutzer ist windows an erster stelle.
    >
    > komfortabler und einfacher gehts wirklich kaum.
    >
    > Komfortabler in der Systemverwaltung und der
    > Softwareinstallation? Mit Garantie nicht.
    Öh ja doch ich weiß wo sie is wie ich wo was mache. Und hey mein Gerhin is halt nun mal so aufgebaut, dass es sich ellenlange einfache Textkommandos schwieriger merkt und aufnimmt als Grafische Verwaltugnsssachen. Das is Fakt und wir leben nich im Jahr 2005 um im Deskotpbereich einen PC grafisch zu "Konfigurieren". Und ja es ist einfacher unter Windows ein einfaches Programm zu installieren. Es gibt nur 2 Probleme die meistens leicht behoben sind: eine dll fehlt(google downloaden fertig) oder es gibt irgendne abhängigkeit mit nem Service. Zumindest kommt nicht sowas wie "xy benötigt yz in Version kx". Ja ok ich kanns mir kompilieren aber verdammt nochmal ich will als normaluser(selbst als Programmierer will ich das nicht immer) ein Programm kompilieren um es dann zu benutzen!

    > > sachen wie kde sind zwar eine gute sache
    > jedoch
    > leider noch in den anfängen.
    >
    > Anfängen? Wo ist dann der Windows Desktop? In der
    > frühen Alpha Entwicklung?
    Öh KDE is sicher recht weit aber eben is Linux so gesehen kein grafisches OS! Und ich will(unteranderem oben schon erklrät) ein grafisches haben. Meine Schwestern(4 stück 4PCS zum administrieren) wollen sicher auch keine Textconsolen haben.


    > > (wenns läuft okay,
    > aber wehe es kommt
    > ein fehler oder richte mal in 1
    > min. ein wlan
    > ein)
    Lustig wirds ja bei den Treibern. Ok wer da schuld is, ob hersteller oder die distri is fast was anders, wobeich mit der unheitlichen Schnittstelle Linux atm den Peter zuschiebe. Lustig wirds allerdings wirklich dann, wenn man mal wieder in eine ellenlange Konfigdatei rein muss, gucken muss wie wo was man einstellen kann und was man einstellen ann.(will ich sowas? NEIN!) /nich immer zumndset)

    > Unter Windows nicht anders. Treiber geht nicht?
    > Mist, löschen, aus der Registry entfernen, im
    > abgesicherten Modus starten, neu drüberbügeln...
    > tut nicht immer so als wären Fehlerbehebungen
    > unter Windows Banalitäten... sie sind es nicht...
    > sie sind nur für manche zur Routine geworden.
    Ich war in meinem ganzen Leben noch nic in der Registry um einen Treiber daraus zu entfernen oO.

    > > wer sagt das ms schlechte software macht,
    > dem
    > wiederspreche ich enormst. mag sein das
    > es viele
    > sicherheitslücken gibt, aber die
    > gibt es in linux
    > und konsortium auch.
    >
    > 1) Verglichen mit dem Umfang anderer Anbieter und
    > deren Fehlern ist die Fehlerquote bei Windows sehr
    > hoch.
    Unter Windows XP sicher nicht! (IE bitte einzeln zählen MS werkelt daran halt nich so aktiv)

    > 2) Fehler machen ist das eine... sowas kann man
    > beheben... was andere machen... Microsoft jedoch
    > nicht. Windows XP Pro ist ein Client für den
    > Enterprise Einsatz und dennoch sind so viele
    > _bekannte_ Lücken noch immer offen. Vergleich mit
    > dem RHEL4 Desktop... da sind alle geschlossen
    > obwohl da auch Fehler von Drittanbietern mit drin
    > sind.
    Gibts unter Linux genauso. Nur hört man eben seltner davon. Und ja ich bin mir ziemlich sicher(bzw. hoffe ich es), dass Vista viel sicherer wird.

    > > und zu der bahuptung von wegen ms und
    >
    > monopolstellung (bisher noch nicht behandelt
    >
    > worde, wow): jede kapitalistisch eingestellte
    >
    > firma (Werden wohl die meisten sein) versucht
    > ein
    > monopol aufzubauen.
    >
    > Das ist eine Unterstellung...
    Sicher nicht. Problem is halt eher bei den emisten sie wissen, dass sies nie erreichen werden ein Monopol :P

  9. bis 2013...

    Autor: DaM 24.11.05 - 09:28

    Wow, XP gibts bis 2013?

    Wie zerlöchert wird es dann sein? Wie viele Updates wird es dann geben?

    WIEVIEL PLATZ BRAUCHT DANN EINE XP-INSTALLATION???????
    (Bei mir derzeit 3,4GB) (keine Tmps oder so...)

    Also ich glaube im Jahr 2013 wird Linux weitaus mehr in aller Munde sein als es heute ist. Man denke nur an Ubuntu, welches mir die Kontaktangst zu Linux generell genommen hat. Ich bin natürlich kein Maßstab, aber wenn es sich wirklich mal rumspricht, dass z.B. solch ein Mist wie kürzlich von Sony bei Linux gar nicht passieren kann, OpenSource zwar auch nicht unbedingt sicherer ist, die Updates aber flotter kommen, und die Bedienbarkeit von Linux für den DAU besser und besser wird, dann ist das wirklich auf lange Sicht das Ende der Monopolstellung.

    Habe kürzlich mit einem Bekannten die Idee durchgesprochen bei einem neu eingerichteten Büro komplett auf Linux umzusteigen. Was das für Vorteile hätte. Ist natürlich branchenabhängig und abhängig von eventuell zu nutzender Spezialsoftware. Aber im Grunde, wenn es um pure Bürotätigkeiten, die mit OpenOffice zu erledigen sind, ist das ein Riesenvorteil. Und man könnte bei den Admins sparen. Und die könnten sich um wirklich wichtige Dinge kümmern.

    Auf Lange sicht - Windows adé

  10. Re: zusammenfassung

    Autor: BSDDaemon 24.11.05 - 11:03

    Sicaine_t schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Öh ja doch ich weiß wo sie is wie ich wo was
    > mache.

    Das hat aber nichts mit den Vor- oder Nachteilen des Systemes zu tun sondern mit einer über Jahre erlernten Routine.

    > Und hey mein Gerhin is halt nun mal so
    > aufgebaut, dass es sich ellenlange einfache
    > Textkommandos schwieriger merkt und aufnimmt als
    > Grafische Verwaltugnsssachen.

    Einen Doppelklick auf eine rpm Datei bekommst du sicher hin *tschakka*. Und für deb/rpm etc gibt es grafische Frontends.

    > Das is Fakt und wir
    > leben nich im Jahr 2005 um im Deskotpbereich einen
    > PC grafisch zu "Konfigurieren".

    Und warum sind dann so oft Eingriffe in die Registry nötig? Im Verwaltungsbereich ist ebenfalls die Shell unter Windows nötig... und nun überlegen wir mal was Microsoft mit Vista vorhat... richtig... eine Linux ähnliche Shell. Routine Arbeiten und Scripte gehen damit einfach besser.

    > Und ja es ist
    > einfacher unter Windows ein einfaches Programm zu
    > installieren.

    Doppelklick auf RPM... du erinnerst dich?

    > Es gibt nur 2 Probleme die meistens
    > leicht behoben sind: eine dll fehlt(google
    > downloaden fertig) oder es gibt irgendne
    > abhängigkeit mit nem Service.

    Es gibt noch ein Problem... fehlende Adminrechte und ein fehlendes runas für diesen Fall.

    > Zumindest kommt
    > nicht sowas wie "xy benötigt yz in Version kx".

    Doch... das beschriebenes DLL Problem. Das geht in genau die gleiche Richtung. Nur das die Paketmanager unter Linux diese Probleme idR selber lösen.

    > Ja
    > ok ich kanns mir kompilieren aber verdammt nochmal
    > ich will als normaluser(selbst als Programmierer
    > will ich das nicht immer) ein Programm kompilieren
    > um es dann zu benutzen!

    Aber REgistry Einträge ändern, DLLs suchen, Runtimes aktuallisieren, als Admin arbeiten?

    Es widerspricht sich sehr viel...

    > Öh KDE is sicher recht weit aber eben is Linux so
    > gesehen kein grafisches OS!

    Linux ist nur ein Kernel...

    > Und ich
    > will(unteranderem oben schon erklrät) ein
    > grafisches haben. Meine Schwestern(4 stück 4PCS
    > zum administrieren) wollen sicher auch keine
    > Textconsolen haben.

    DesktopEnviroments gibt es genug... eingerichtet braucht keiner der Anwender eine Konsole.

    > Lustig wirds ja bei den Treibern.

    Bei Windows? In der Tat... Eine niemals endene Geschichte...

    > Lustig wirds
    > allerdings wirklich dann, wenn man mal wieder in
    > eine ellenlange Konfigdatei rein muss, gucken muss
    > wie wo was man einstellen kann und was man
    > einstellen ann.(will ich sowas? NEIN!) /nich immer
    > zumndset)

    Wo muss man sowas? Als Anwender nie...

    > Ich war in meinem ganzen Leben noch nic in der
    > Registry um einen Treiber daraus zu entfernen oO.

    Dann hast du nie an Windows gearbeitet.

    > Unter Windows XP sicher nicht! (IE bitte einzeln
    > zählen MS werkelt daran halt nich so aktiv)

    Der MSIE ist in Windows integriert... gehört definitiv dazu... unter RHEL ist ja schliesslich auch der Firefox mit drin... und sogar noch andere Browser.

    > Gibts unter Linux genauso. Nur hört man eben
    > seltner davon.

    Man kann es in den Bugtrackern kontrollieren da diese offen sind und nicht so geheim wie bei Microsoft Produkten. Die RHEL Errata steht jedem offen.

    > Sicher nicht. Problem is halt eher bei den emisten
    > sie wissen, dass sies nie erreichen werden ein
    > Monopol :P

    Ein Monopol schadet der eigenen Entwicklung und deutet auf schlechte Produkte und noch schlechteres Vertrauen in diese Produkte.

  11. Re: zusammenfassung

    Autor: JackTF 24.11.05 - 11:51

    BSDDaemon schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > [...Langes, technisches Geschwaffel...]

    Genau an eurer Diskussion ist erkennbar, dass Linux noch nicht so weit ist, Windows zu ersetzen.

    Ihr sprecht von KDE, Linux, Shell, XWindows usw. Der normale User sagt einfach Linux. Das ist für ihn KDE, Shell, XWindows usw.

    Ihr sprecht von Systemoptimierungen, Sicherheitslücken, Treiberproblemen. Der normale User dagegen spricht bei Treiberproblemen immer auch von Hardwareproblemen. Er begreift nicht und will auch garnicht begreifen, dass das Problem ganz anderer Natur sein kann. Der normale User interessiert sich nicht für einzelne Sicherheitsrisiken, sondern lediglich dafür, dass sie da sind. Er kauft Software, um sich abzusichern. Bei Linux findet er keine Software im Laden. "Keine Sicherheitssoftware? Oh mein Gott! Das ist mir zu unsicher!" Selbst wenn Linux keine zusätzliche Sicherheitssoftware benötigt, begreift der normale User das noch lange nicht.

    Noch ein Knackpunkt: Der normale User geht im Laden einkaufen. Schon hier ist der größte Schwachpunkt von Linux: Es gibt nichts im Laden. Es interessiert den User dabei nicht die Bohne, dass er die Software kostenlos im Netz downloaden kann. Er will nicht suchen. Er will die Schachtel im Laden kaufen. Für wenig Geld versteht sich.

    Ein weiteres Problem sind die verschiedenen Distributionen. Bei Windows ist es einfach: Home kann jeder im Heim übersetzen. Das ist also die Version für den User. Wenn er mehr möchte, holt er sich was professionelles: Win XP Pro eben. Und bei Linux: SuSE, Red Hat, Ubuntu, Kinderschuh, Klatschnase oder wie sie auch immer heißen mögen. Der einfache User verliert die Übersicht. Und Kaufberatung? Niente! Da ist die Beratung bei MediaMarkt ja besser. Und kommt mir nicht mit diversen Foren: Der User will nicht in den unendlichen Weiten des Internets suchen!

    Linux braucht kommerzielle Software, damit der notwendige Schritt zum Normaluser durchgeführt werden kann. Ich spreche nicht von den Distributionen, sondern von anderer Software, die im Laden erhältich sein muss. Spiele interessieren dabei den Normalo genauso wie ein gutes Office-Paket. Spiele müssten auf Kompatibilität zu Cadega geprüft werden. Entsprechende Logos müssen auf die Spiele, Cadega gut erreichbar in deren Nähe.

    Anwendungssoftware, Utilities, jede Menge Spielzeug halt, mit Linux-Logos müssen in die Regale. Der User möchte konsumieren.

    Die Linux-Gemeinde ist immer noch eine Fan-Gemeinde. Doch diese Gemeinde wächst. Und mit dem Wachstum entsteht auch ein Markt, der noch nicht besetzt ist. In diesen Markt werden Softwareentwickler mit kommerziellen Produkten preschen. Dann startet der echte Angriff auf Windows.

  12. Re: zusammenfassung

    Autor: Yorick 24.11.05 - 11:55

    Ein "Bravo" für den User, der es tatsächlich schaffte, ein sinnhaltiges Posting abzusetzen! Poste häufiger!

    JackTF schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > BSDDaemon schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > [...Langes, technisches Geschwaffel...]
    >
    > Genau an eurer Diskussion ist erkennbar, dass
    > Linux noch nicht so weit ist, Windows zu
    > ersetzen.
    >
    > Ihr sprecht von KDE, Linux, Shell, XWindows usw.
    > Der normale User sagt einfach Linux. Das ist für
    > ihn KDE, Shell, XWindows usw.
    >
    > Ihr sprecht von Systemoptimierungen,
    > Sicherheitslücken, Treiberproblemen. Der normale
    > User dagegen spricht bei Treiberproblemen immer
    > auch von Hardwareproblemen. Er begreift nicht und
    > will auch garnicht begreifen, dass das Problem
    > ganz anderer Natur sein kann. Der normale User
    > interessiert sich nicht für einzelne
    > Sicherheitsrisiken, sondern lediglich dafür, dass
    > sie da sind. Er kauft Software, um sich
    > abzusichern. Bei Linux findet er keine Software im
    > Laden. "Keine Sicherheitssoftware? Oh mein Gott!
    > Das ist mir zu unsicher!" Selbst wenn Linux keine
    > zusätzliche Sicherheitssoftware benötigt, begreift
    > der normale User das noch lange nicht.
    >
    > Noch ein Knackpunkt: Der normale User geht im
    > Laden einkaufen. Schon hier ist der größte
    > Schwachpunkt von Linux: Es gibt nichts im Laden.
    > Es interessiert den User dabei nicht die Bohne,
    > dass er die Software kostenlos im Netz downloaden
    > kann. Er will nicht suchen. Er will die Schachtel
    > im Laden kaufen. Für wenig Geld versteht sich.
    >
    > Ein weiteres Problem sind die verschiedenen
    > Distributionen. Bei Windows ist es einfach: Home
    > kann jeder im Heim übersetzen. Das ist also die
    > Version für den User. Wenn er mehr möchte, holt er
    > sich was professionelles: Win XP Pro eben. Und bei
    > Linux: SuSE, Red Hat, Ubuntu, Kinderschuh,
    > Klatschnase oder wie sie auch immer heißen mögen.
    > Der einfache User verliert die Übersicht. Und
    > Kaufberatung? Niente! Da ist die Beratung bei
    > MediaMarkt ja besser. Und kommt mir nicht mit
    > diversen Foren: Der User will nicht in den
    > unendlichen Weiten des Internets suchen!
    >
    > Linux braucht kommerzielle Software, damit der
    > notwendige Schritt zum Normaluser durchgeführt
    > werden kann. Ich spreche nicht von den
    > Distributionen, sondern von anderer Software, die
    > im Laden erhältich sein muss. Spiele interessieren
    > dabei den Normalo genauso wie ein gutes
    > Office-Paket. Spiele müssten auf Kompatibilität zu
    > Cadega geprüft werden. Entsprechende Logos müssen
    > auf die Spiele, Cadega gut erreichbar in deren
    > Nähe.
    >
    > Anwendungssoftware, Utilities, jede Menge
    > Spielzeug halt, mit Linux-Logos müssen in die
    > Regale. Der User möchte konsumieren.
    >
    > Die Linux-Gemeinde ist immer noch eine
    > Fan-Gemeinde. Doch diese Gemeinde wächst. Und mit
    > dem Wachstum entsteht auch ein Markt, der noch
    > nicht besetzt ist. In diesen Markt werden
    > Softwareentwickler mit kommerziellen Produkten
    > preschen. Dann startet der echte Angriff auf
    > Windows.
    >


  13. Re: zusammenfassung

    Autor: Missingno. 24.11.05 - 17:00

    JackTF schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Noch ein Knackpunkt: Der normale User geht im
    > Laden einkaufen. Schon hier ist der größte
    > Schwachpunkt von Linux: Es gibt nichts im Laden.
    Falsch! Es gibt diverese Distributionen (allen vorran vermutlich SuSE, Mandriva, RedHat, ...) die im Laden erhältlich sind. Und zwar günstiger als ein Windows. Das Problem ist, dass der "normale User" sein PC/Notebook mit Windows bekommt. Fertig, aus!

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