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Wayland

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  1. Re: Wayland

    Autor: i.like.webm 29.06.13 - 22:09

    Das mit Java kann ich nicht bestätigen.. Zumindest Googles Dalvik ist sehr schnell.
    Ob Java das beste für ein Telefon ist. Ka.
    Ein Vorteil ist aufjedenfalls, das die Anwendungen im Google play store überall laufen, egal ob Arm, Intel, AMD, mips

  2. Re: Wayland

    Autor: ubuntu_user 29.06.13 - 22:14

    i.like.webm schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das mit Java kann ich nicht bestätigen.. Zumindest Googles Dalvik ist sehr
    > schnell.
    > Ob Java das beste für ein Telefon ist. Ka.
    > Ein Vorteil ist aufjedenfalls, das die Anwendungen im Google play store
    > überall laufen, egal ob Arm, Intel, AMD, mips

    mit dem standard java hat dalvik nicht so viel zu tun.
    im endeffekt kannst du java auch kompilieren. ist dann trotzdem java, nicht unbedingt langsamer als c++ code.

  3. Re: Wayland

    Autor: Thaodan 29.06.13 - 22:15

    ubuntu_user schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > i.like.webm schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > natürlich..
    >
    > also canonical mit sony auf eine stufe zu stellen, ist schon weit an der
    > realität vorbei...
    >
    > > btw. (off top)... bin archlinux nutzer und hab ubuntu immer verabscheut,
    > > weil apt so langsam ist, hat sich da was geändert oder ist das immer
    > noch
    > > so schlimm?
    > > und pacman ist natürlich ein super name für nen paketmanager :D
    >
    > wenn du mit archlinux klarkommst ist ubuntu eh nichts für dich.
    > man könnte ja jetzt fies sein und sagen, dass apt mit der geringen anzahl
    > an anwendungen die archlinux anbietet auch schnell ist.
    Arch bietet deutlich mehr Anwendungen als Ubuntu an. Zu mal alpm deutlich simpler als dpkg ist.

    Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
    -- Georg Schramm

  4. Re: upps...

    Autor: Thaodan 29.06.13 - 22:16

    Und den nutzt auch jeder...

    Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
    -- Georg Schramm

  5. Re: Wayland

    Autor: bstea 29.06.13 - 22:18

    Die LO haben Python genommen, weil das Know How und die Entwickler da waren. Besser und schneller wäre Lua allmal.
    Ich weiß auch nicht was du mit den Startzeiten hast. Im Normalfall startet man eine Java Instanz und die verarbeitet alles weitere, keine weiteren Starts zur Laufzeit sind dann vonnöten.
    Und spätestens wenn du fremden Code hast, musst du dich entscheiden ob Python alleine oder ein kompil. Modul. Aber auch Python mag häufige Kontextwechsel nicht besonders.
    Ich kenne auch grausam langsame Python Programme bspw. Calibre. In Java hätte man nicht so viele modale Dialoge und Pausen.

    --
    Erst wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluss gestaut und der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr feststellen, dass man Biber nicht essen kann!

  6. Re: upps...

    Autor: ubuntu_user 29.06.13 - 22:20

    Thaodan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und den nutzt auch jeder...

    wohl kaum für ressourcenintensive arbeiten

  7. Re: Wayland

    Autor: spiderbit 29.06.13 - 22:20

    ubuntu_user schrieb:

    > aber anfängern kann man das nicht in die hand drücken. die meisten
    > distributionen (wozu auch kubuntu gehört) sind lediglich ne sammlung von
    > software die hübsch verpackt werden und nen theme rübergeklatscht wird.

    gibt auch ableger von, mit vorinstlaliertem desktop und livecd, aber ja man sollte wahrscheinlich beim orginal bleiben... hatte mit manjoras installer auch eher probleme und ncurses ist zwar fortschritt wenns gut gemacht ist zu befehle eintippen... allerdings musste ich den installer 5x starten bevor ich das partitionierungstool kapiert habe... gut gründlich lesen was da steht und nicht alte gewohnheiten aus dem debian-installer erwarten würde sicher helfen ^^

    > mag ja sein, dass einige distributionen wie z.B. archlinux andere ziele
    > haben. canonicals ziel ist es möglichst viele menschen zu erreichen. auch
    > ne gewisse kommerziellisierung ist durchaus positiv zu sehen (neue treiber,
    > app stores, professionelle software). da gibt es ja neben ubuntu gar
    > nichts. (geschäftskunden mal ausgenommen)
    > früher gab es noch redhat und suse für den endkunden. heute sind das reine
    > testobjekte. auch mandrivia und linspire waren nicht erfolgreich.

    Das seh ich anders, 1. ist redhat eine enterprise distro und kein testobjekt, bei Suse stimm ich dir auch nimmer zu, opensuse wurde von irgend ner anderen firma auf gekauft die haben jetzt freie hand und sind ziemlich viele recht zufrieden damit auch wenns für mich nix ist weil ich eben kein noob bin und yast immernoch hässlich ist ^^, aber war das letzte mal positiv überrascht als ichs installiert habe und mit ihrem buildservice unterstützen sie ja mitlerweile selbst ubuntu z.B. mit ownclodu packages aktuellen.

    Fedora war tendenziel schlecht früher, vielleicht auch weniger wie ich zugeben möchte ^^ aber aktuell ist es das was bisher eben ubuntu war so mehr oder weniger... die gnome-distribution für enduser... und ja ich halte es für sinnvoll sachen wie lvm im grafischen installer an zu bieten und ich finde es endkundenfeindlich einen alternate debian ncurses-installer für sowas anzubieten wie es ubuntu macht.

    klar sie haben ein bisschen nen anderen focus im aktuellen fedora ist beta1 von libreoffice 4.1 kommt in paar tagen raus ^^. Und ja es ist aktuell eher ne test-nummer für redhat... aber trotzdem die gnome-distri aktuell... sofern man nicht auf gentoo oder arch wechseln will.

    Es ist aber weitgehend idiotensicher... sofern man eben auch mal ne anleitung oder irgendwas lesen will... der größte schwachpuntk seh ich aktuell noch in der dokumentation... fehlt noch ein wenig nen endkundenorientiertes wiki das vergleichbar ist mit dem von arch oder von z.B. ubuntu-users.de

    Vielleicht red in nach x monaten oder jahren erfahrung anders... aber aktuell bin ich fast schon begeistert von fedora...

    das ist schon fast wie ne diskussion über warum linux schlechter oder besser ist... wo man nur die vermeintlichen nachteile von fedora versucht zu finden.

    Fedora hat auch viele vorteile... aktueller, näher an upstream, weniger sonderwege... systemd rockt... gibt deamon files also die werden in den paketen mit geliefert für deluge... ich habe keine komischen 20 kernel die ich irgendwann manuell deinstlalierne muss bevor die platte voll läfut oder muss irgend ein cronjob einrichten der das deinstalliert... der paketmanager ist schneller, tmpfs ist eingerichtet, daher ists schneller...

    sie haben sogar eine optionale rolling-release version oder branch... rawhide ^^

  8. Re: Wayland

    Autor: spiderbit 29.06.13 - 22:24

    aber ich mein welche heavy-load geschichten erwartet man von ner gui-anwendugn... ich mein das ist doch keine video-schnittgeschichte... und natürlich sind die ganzen mathegeschichten mal die aufwendigeren in C schnittstellen implementiert.

    hab mal ne art singstar geschrieben in python... die oberfläche hatte natürlich ein paar C geschichten drin und für die frequenzanalyse das fftw packet bzw später gstreamer soweit ich das noch weiß bauen natürlich auf C sachen auf. aber oft kostet doch gerade entwicklerzeit viel mehr als anwendungsspeed... und klar an ner uni oder an sonstigen stellen mag java gut sein aber für den endverbraucher... für youtube-browser oder nen word-ersatz ist python mehr als gut genug.

  9. Re: Wayland

    Autor: spiderbit 29.06.13 - 22:27

    i.like.webm schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das mit Java kann ich nicht bestätigen.. Zumindest Googles Dalvik ist sehr
    > schnell.
    > Ob Java das beste für ein Telefon ist. Ka.
    > Ein Vorteil ist aufjedenfalls, das die Anwendungen im Google play store
    > überall laufen, egal ob Arm, Intel, AMD, mips

    So sehr ich windows hasser bin... die nokia phones laufen oft mit weniger ram und lahmererem prozessor gleich schnell oder schneller wie ein android... klar hat sonst nachteile und für den aufpreis für windows kann man sich dann auch irgend ein billiges android gerät mit doppelt so viel cores und doppelt so viel ram kaufen... aber das es nun effizienter sei oder annäherend so effizient wie C kann man grad für eine art von desktop für endkunden apps nicht bestätigen. Java frisst schon viel resourcen... wohl auch gerade viel ram.

  10. Re: Wayland

    Autor: i.like.webm 29.06.13 - 22:27

    @ubuntuuser: danke für das Salz auf den Wunden, ich Trauer webOS immer noch ein bisschen nach. Es hatte viel Potential.
    Die Art mit den Anwendungen als Kärtchen im Multitasking findet man mittlerweile überall

  11. Re: Wayland

    Autor: spiderbit 29.06.13 - 22:29

    des weiteren red ich von den referenz-implementationen sonst kann ich auch noch cython oder wie das andere gedöhns alles heißt aus der ksite holen ^^

  12. Re: Wayland

    Autor: ubuntu_user 29.06.13 - 22:33

    spiderbit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > gibt auch ableger von, mit vorinstlaliertem desktop und livecd, aber ja man
    > sollte wahrscheinlich beim orginal bleiben...

    ich rede ja von debian und nicht von ablegern ^^

    > Das seh ich anders, 1. ist redhat eine enterprise distro und kein
    > testobjekt, bei Suse stimm ich dir auch nimmer zu, opensuse wurde von
    > irgend ner anderen firma auf gekauft die haben jetzt freie hand und sind
    > ziemlich viele recht zufrieden damit auch wenns für mich nix ist weil ich
    > eben kein noob bin und yast immernoch hässlich ist ^^, aber war das letzte
    > mal positiv überrascht als ichs installiert habe und mit ihrem buildservice
    > unterstützen sie ja mitlerweile selbst ubuntu z.B. mit ownclodu packages
    > aktuellen.

    ich meinte eigentlich fedora. fedora = testobjekt für redhat und redhat interessiert der normalo kunde nicht.
    bei opensuse/suse ist das genauso. opensuse = testobjekt für suse enterprise linux.
    und suse gehört nem usunternehmen .

    > Fedora war tendenziel schlecht früher, vielleicht auch weniger wie ich
    > zugeben möchte ^^ aber aktuell ist es das was bisher eben ubuntu war so
    > mehr oder weniger... die gnome-distribution für enduser... und ja ich halte
    > es für sinnvoll sachen wie lvm im grafischen installer an zu bieten und ich
    > finde es endkundenfeindlich einen alternate debian ncurses-installer für
    > sowas anzubieten wie es ubuntu macht.

    naja fedora/red hat interessiert sich null für den endkunden. hauptsache features für die bussiness red hat kunden werden erstmal in fedora getestet. ob es fedora auf laptops im laden gibt interessiert red hat null. auch treiber sind irrelevant, solange die nicht fürs business reichen. daher ist red hat auch nur hinter intel her. (onboardgrafik + server)

    > klar sie haben ein bisschen nen anderen focus im aktuellen fedora ist beta1
    > von libreoffice 4.1 kommt in paar tagen raus ^^. Und ja es ist aktuell eher
    > ne test-nummer für redhat... aber trotzdem die gnome-distri aktuell...
    > sofern man nicht auf gentoo oder arch wechseln will.

    aber ich mag gnome nicht ^^

    > Es ist aber weitgehend idiotensicher... sofern man eben auch mal ne
    > anleitung oder irgendwas lesen will... der größte schwachpuntk seh ich
    > aktuell noch in der dokumentation... fehlt noch ein wenig nen
    > endkundenorientiertes wiki das vergleichbar ist mit dem von arch oder von
    > z.B. ubuntu-users.de

    ist schon ewig her wo ich fedora genutzt hab. erinner mich nur, dass ich da viel arbeit mit hatte und das dann dann nicht mehr verfolgt hatte, nachdem ich die dritte software nicht in den quellen gefunden hatte.

    > Vielleicht red in nach x monaten oder jahren erfahrung anders... aber
    > aktuell bin ich fast schon begeistert von fedora...
    >
    > das ist schon fast wie ne diskussion über warum linux schlechter oder
    > besser ist... wo man nur die vermeintlichen nachteile von fedora versucht
    > zu finden.
    >
    > Fedora hat auch viele vorteile... aktueller, näher an upstream, weniger
    > sonderwege... systemd rockt... gibt deamon files also die werden in den
    > paketen mit geliefert für deluge... ich habe keine komischen 20 kernel die
    > ich irgendwann manuell deinstlalierne muss bevor die platte voll läfut oder
    > muss irgend ein cronjob einrichten der das deinstalliert... der
    > paketmanager ist schneller, tmpfs ist eingerichtet, daher ists schneller...
    > sie haben sogar eine optionale rolling-release version oder branch...
    > rawhide ^^

    ich finds gut, dass ich ältere kernel booten kann, wenn das update/treiber mal nicht funzt. dafür habe ich bei ubuntu steam, spotify, jede menge anleitungen zu allem und es funktioniert nahezu alles out-of-the box.

    wenn man gnome nutzen will , ist es sicher nicht so toll. aber das kann ich nicht ausstehen ...

  13. Re: Wayland

    Autor: Thaodan 29.06.13 - 22:34

    Oder Pypy

    Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
    -- Georg Schramm

  14. Re: Wayland

    Autor: i.like.webm 29.06.13 - 22:35

    @spiderbit: Ich sag mal so, Google ist sich dem bewußt und über die letzten jahre hat sich viel verbessert. Es laggt nicht mehr. ^_^ die letzte Ankündigung war ja, dass das nächste Release von Android weniger resources als das jetzige brauchen wird. Wobei ich sagen muss, nur die Nexus Reihe macht richtig Spaß.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.06.13 22:36 durch i.like.webm.

  15. Re: Wayland

    Autor: ubuntu_user 29.06.13 - 22:39

    i.like.webm schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > @ubuntuuser: danke für das Salz auf den Wunden, ich Trauer webOS immer noch
    > ein bisschen nach. Es hatte viel Potential.
    > Die Art mit den Anwendungen als Kärtchen im Multitasking findet man
    > mittlerweile überall

    wem sagst du das XD ich hatte ein palm pre.
    mit sdl+c++ liefen die anwendungen auch sehr schnell. und dafür gibt es ja auch solche projekte:
    http://www.zuzuf.net/SDL_sgui/gallery.php

  16. Re: Wayland

    Autor: bstea 29.06.13 - 22:46

    Die GUI Klickeren bekommst du auch mit SWT hin. Sieht mindestens genauso häßlich aus und fühlt sich ebenso fremdartig an.
    Zudem was nützt mir Python, wenn Kernfunktionalitäten verlagert werden und damit der Kram nur mäßig portabel ist. Ich find's auch nicht mehr zeitgemäß so ein übles Threading zu haben.

    --
    Erst wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluss gestaut und der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr feststellen, dass man Biber nicht essen kann!

  17. Re: Wayland

    Autor: bstea 29.06.13 - 22:49

    Oder Rpython, Jython, Stackless Python, Iron Python je nachdem wo der Flaschenhals liegt.

    --
    Erst wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluss gestaut und der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr feststellen, dass man Biber nicht essen kann!

  18. Re: Wayland

    Autor: Thaodan 29.06.13 - 22:50

    ubuntu_user schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > spiderbit schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > gibt auch ableger von, mit vorinstlaliertem desktop und livecd, aber ja
    > man
    > > sollte wahrscheinlich beim orginal bleiben...
    >
    > ich rede ja von debian und nicht von ablegern ^^
    >
    > > Das seh ich anders, 1. ist redhat eine enterprise distro und kein
    > > testobjekt, bei Suse stimm ich dir auch nimmer zu, opensuse wurde von
    > > irgend ner anderen firma auf gekauft die haben jetzt freie hand und sind
    > > ziemlich viele recht zufrieden damit auch wenns für mich nix ist weil
    > ich
    > > eben kein noob bin und yast immernoch hässlich ist ^^, aber war das
    > letzte
    > > mal positiv überrascht als ichs installiert habe und mit ihrem
    > buildservice
    > > unterstützen sie ja mitlerweile selbst ubuntu z.B. mit ownclodu packages
    > > aktuellen.
    >
    > ich meinte eigentlich fedora. fedora = testobjekt für redhat und redhat
    > interessiert der normalo kunde nicht.
    > bei opensuse/suse ist das genauso. opensuse = testobjekt für suse
    > enterprise linux.
    > und suse gehört nem usunternehmen .
    Opensuse ist kein Testobjeckt für Novell und war es auch noch nie.
    > > Fedora war tendenziel schlecht früher, vielleicht auch weniger wie ich
    > > zugeben möchte ^^ aber aktuell ist es das was bisher eben ubuntu war so
    > > mehr oder weniger... die gnome-distribution für enduser... und ja ich
    > halte
    > > es für sinnvoll sachen wie lvm im grafischen installer an zu bieten und
    > ich
    > > finde es endkundenfeindlich einen alternate debian ncurses-installer für
    > > sowas anzubieten wie es ubuntu macht.
    >
    > naja fedora/red hat interessiert sich null für den endkunden. hauptsache
    > features für die bussiness red hat kunden werden erstmal in fedora
    > getestet. ob es fedora auf laptops im laden gibt interessiert red hat null.
    > auch treiber sind irrelevant, solange die nicht fürs business reichen.
    > daher ist red hat auch nur hinter intel her. (onboardgrafik + server)
    Fedora interessiert sich für Laptops gerade das ist ein Grund für Systemd.
    Ubuntu interessiert sich noch deutlich weniger für Treiber.
    > > klar sie haben ein bisschen nen anderen focus im aktuellen fedora ist
    > beta1
    > > von libreoffice 4.1 kommt in paar tagen raus ^^. Und ja es ist aktuell
    > eher
    > > ne test-nummer für redhat... aber trotzdem die gnome-distri aktuell...
    > > sofern man nicht auf gentoo oder arch wechseln will.
    >
    > aber ich mag gnome nicht ^^
    >
    > > Es ist aber weitgehend idiotensicher... sofern man eben auch mal ne
    > > anleitung oder irgendwas lesen will... der größte schwachpuntk seh ich
    > > aktuell noch in der dokumentation... fehlt noch ein wenig nen
    > > endkundenorientiertes wiki das vergleichbar ist mit dem von arch oder
    > von
    > > z.B. ubuntu-users.de
    >
    > ist schon ewig her wo ich fedora genutzt hab. erinner mich nur, dass ich da
    > viel arbeit mit hatte und das dann dann nicht mehr verfolgt hatte, nachdem
    > ich die dritte software nicht in den quellen gefunden hatte.
    Das Fedora zum Versuchsobjekt geworden ist vergleichsweise neu, früher war es normal.
    > > Vielleicht red in nach x monaten oder jahren erfahrung anders... aber
    > > aktuell bin ich fast schon begeistert von fedora...
    > >
    > > das ist schon fast wie ne diskussion über warum linux schlechter oder
    > > besser ist... wo man nur die vermeintlichen nachteile von fedora
    > versucht
    > > zu finden.
    > >
    > > Fedora hat auch viele vorteile... aktueller, näher an upstream, weniger
    > > sonderwege... systemd rockt... gibt deamon files also die werden in den
    > > paketen mit geliefert für deluge... ich habe keine komischen 20 kernel
    > die
    > > ich irgendwann manuell deinstlalierne muss bevor die platte voll läfut
    > oder
    > > muss irgend ein cronjob einrichten der das deinstalliert... der
    > > paketmanager ist schneller, tmpfs ist eingerichtet, daher ists
    > schneller...
    > > sie haben sogar eine optionale rolling-release version oder branch...
    > > rawhide ^^
    >
    > ich finds gut, dass ich ältere kernel booten kann, wenn das update/treiber
    > mal nicht funzt. dafür habe ich bei ubuntu steam, spotify, jede menge
    > anleitungen zu allem und es funktioniert nahezu alles out-of-the box.
    Einer würde auch reichen, ähnlich wie Arch es macht dort gibt es den LTS Enterprise neben dem Standard Kernel.
    Spotify gibt es als direktes Paket für Debian auch, ansonsten gibt es es auch für alle anderen auch, genauso wie bei Steam und co. Die Anleitungen im Arch Wiki sind besser.
    > wenn man gnome nutzen will , ist es sicher nicht so toll. aber das kann ich
    > nicht ausstehen ...
    Naja bald wirds wieder gehn ,wenn Unity auf Qt basiert und somit ein eigenes DE wird.
    Aber wenn das ganze durch ist wird es eh nur noch Unity geben (für Ubuntu).

    Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
    -- Georg Schramm

  19. Re: Wayland

    Autor: ubuntu_user 29.06.13 - 22:52

    Thaodan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Fedora interessiert sich für Laptops gerade das ist ein Grund für Systemd.

    wo kann ich denn laptops mit fedora kaufen?
    also bitte schick hier einen link oder hör auf blödsinn zu schreiben.

  20. Re: Wayland

    Autor: i.like.webm 29.06.13 - 22:54

    Hm, gentoo soll auch nicht schlecht sein. Aber ich schafs nicht den Glauben abzulegen, das alles selbstkompilieren nur unnötig plattenplatz braucht, was bei net ssd nicht so gut ist.
    Ka. wahrscheinlich kriegt man eine sehr viel bessere Leistung, weil der Compiler genau das richtige für den Prozessor kompiliert.. Wäre nett, wenn jemand weiß, ob das mehr Leistung bringt.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.06.13 22:56 durch i.like.webm.

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