1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wirtschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Brian Krzanich: Intel will Atoms…

Intel will wohl die letzten Kunden loswerden

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Intel will wohl die letzten Kunden loswerden

    Autor: lisgoem8 01.07.13 - 12:59

    Intel sollte sich damit endlich abfinden, das ihr Atom tod ist.

    Diese letzten versuche bringen nur den Softwaremark noch weiter durcheinander.

    ARM -> Mobile

    x86/64 -> in den grossen.

    Intel soll sich darauf konzentieren was es am besten kann.

    Der Markt wird immer sein und bleiben!

    Ein ARM wird nie einen richtigen Power Server spielen können. genau so wie ein Intel einen Minicomputer. Dafür hat Intel zu lange auf das falsche Pferd gesetzt und wird nie aufholen können.


    Und Itanium sollen sie endlich offizell ganz einstellen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 01.07.13 13:00 durch lisgoem8.

  2. Re: Intel will wohl die letzten Kunden loswerden

    Autor: flasherle 01.07.13 - 13:12

    Bullshit, die aktuellen Atoms sind ja schon besser als die meisten arms...

  3. Re: Intel will wohl die letzten Kunden loswerden

    Autor: irisquelle 01.07.13 - 13:16

    Das ist gleich aus mehreren Gründen Unsinn. Einmal hat Intel die finanziellen Mitteln, um die neue Atom-Roadmap durchzuziehen. Bisherige Previews auf die Ende 2013 erscheinende neue Atom-Generation sehen schon sehr vielversprechend aus. Der bisherige Misserfolg bei mobilen CPUs war ein reines Management-Versagen. Denn Intel hat nicht nur die Finanzstärke sondern auch die modernsten Fertigungsmethoden, die personelle Stärke und ein großes IP-Portfolio. Wenn Intel nicht wieder strategische Fehler unterlaufen, dann werden in den nächsten Jahren eher die ARM-Lizenznehmer Probleme bekommen.

  4. Re: Intel will wohl die letzten Kunden loswerden

    Autor: Bujin 01.07.13 - 17:50

    Mit der Einstellung solltest du besser in keinen Vorstand gehen. Apple war Ende der 90er Pleite und Microsoft hat ihnen mit einer Finanzspritze unter die Arme gegriffen (Microsoft-Apple-Deal). Von den Toten auferstanden und genau das kann jederzeit und überall passieren. Wie schon erwähnt braucht es nur den richtigen Kurs.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. ORBIT Gesellschaft für Applikations- und Informationssysteme mbH, Bonn
  2. Fresenius Kabi Deutschland GmbH, Oberursel
  3. sepp.med gmbh, Forchheim
  4. awinia gmbh, Freiburg im Breisgau

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (Predator XB1 27 Zoll für 434,00€, Predator X 27 Zoll für 939,00€)
  2. 450,00€ (Bestpreis!)
  3. (u. a. Acer Chromebook 514 für 299,00€, Lenovo Ideapad 330s Slim für 319,00€, Asus Vivobook...
  4. (Enthält exklusive Neueinsteiger und Bonus-Codes im Gesamtwert von 25 Euro!)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Need for Speed Heat im Test: Temporausch bei Tag und Nacht
Need for Speed Heat im Test
Temporausch bei Tag und Nacht

Extrem schnelle Verfolgungsjagden, eine offene Welt und viel Abwechslung dank Tag- und Nachtmodus: Mit dem Arcade-Rennspiel Heat hat Electronic Arts das beste Need for Speed seit langem veröffentlicht. Und das sogar ohne Mikrotransaktionen!
Von Peter Steinlechner

  1. Electronic Arts Need for Speed Heat saust durch Miami

Starlink: SpaceX steht zwischen Flaute und Rekordjagd
Starlink
SpaceX steht zwischen Flaute und Rekordjagd

Die nächsten 60 Starlink-Satelliten stehen zum Start bereit, nachdem in diesem Jahr ungewöhnlich wenige Raketen gestartet sind - nicht nur von SpaceX. Die Flaute hat SpaceX selbst verursacht und einen Paradigmenwechsel in der Raumfahrt eingeläutet.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Raumfahrt SpaceX testet Notfalltriebwerke des Crew Dragon
  2. Starship Mit viel Glück nur 6 Monate bis zum ersten Flug ins All
  3. SpaceX Das Starship nimmt Form an

Handelskrieg: Zartbittere Zeiten für Chinas Technikbranche
Handelskrieg
Zartbittere Zeiten für Chinas Technikbranche

"Bitterkeit essen" heißt es in China, wenn schlechte Zeiten überstanden werden müssen. Doch so schlimm wie Donald Trump es darstellt, wird der Handelskrieg mit den USA für Chinas Technikbranche wohl nicht werden.
Eine Analyse von Finn Mayer-Kuckuk

  1. Smarter Türöffner Nello One soll weiter nutzbar sein
  2. Bonaverde Berliner Kaffee-Startup meldet Insolvenz an
  3. Unitymedia Vodafone plant großen Stellenabbau in Deutschland

  1. Confidential Computing: Vertrauen ist schlecht, Kontrolle besser
    Confidential Computing
    Vertrauen ist schlecht, Kontrolle besser

    Die IT-Welt zieht in die Cloud und damit auf fremde Rechner. Beim Confidential Computing sollen Daten trotzdem während der Nutzung geschützt werden, und zwar durch die Hardware - keine gute Idee!

  2. Elektroauto: Details zum BMW i4 veröffentlicht
    Elektroauto
    Details zum BMW i4 veröffentlicht

    Das Elektroauto BMW i4 ist ein Mittelklassefahrzeug, das eine Reichweite von rund 550 km aufweisen und mit einem Elektromotor mit 530 PS ausgerüstet werden soll. BMW will das Auto ab 2021 anbieten.

  3. Doosan Mobility: Wasserstoff-Drohne fliegt in Spielfilmlänge
    Doosan Mobility
    Wasserstoff-Drohne fliegt in Spielfilmlänge

    Der Oktocopter DS30 des Herstellers Doosan Mobility hat medizinische Proben über eine Strecke von rund 70 km transportiert. Das Besondere: Die Drohne ist mit einem Brennstoffzellenmodul geflogen.


  1. 09:01

  2. 07:59

  3. 07:45

  4. 07:16

  5. 01:00

  6. 23:59

  7. 20:53

  8. 20:22