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Werbeplakate

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  1. Werbeplakate

    Autor: schueppi 02.07.13 - 09:33

    Da die Effizienz sowieso nicht so hoch ist, ist es für mich fragwürdig ob die Ressourcen für ein Werbeplakat verschwendet werden sollen die dann in falschem Winkel zur Sonne nur noch einen bruchteil einfangen können.

    Die Idee mit den Gestalltungsmöglichkeiten von Häusern könnte aber geniale Gebäude hervorzaubern. Zuman heute viel mit Glas gearbeitet wird.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 02.07.13 09:34 durch schueppi.

  2. Re: Werbeplakate

    Autor: tingelchen 02.07.13 - 13:17

    Man muss ja nicht. Beziehungsweise kommt es darauf an welche Ausrichtung die Werbetafel hat :) An sich eine gute Sache. Denn auf dem Dach ist nicht soviel Platz und niemand montiert eine heute übliche dicke Solarzelle an den Fassaden.

    Aber eine hauch dünne farbige schon eher. Allerdings sollte diese dann auch mit einer Abweisenden Nanoschicht überzogen sein. So das sich der Schmutz nicht an der neuen "Fassade" fest setzt und man dauernd die Reinigungsfirmen rufen muss.

  3. Re: Werbeplakate

    Autor: bLaSpHeMy 02.07.13 - 13:43

    tingelchen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man muss ja nicht. Beziehungsweise kommt es darauf an welche Ausrichtung
    > die Werbetafel hat :) An sich eine gute Sache. Denn auf dem Dach ist nicht
    > soviel Platz und niemand montiert eine heute übliche dicke Solarzelle an
    > den Fassaden.
    >
    > Aber eine hauch dünne farbige schon eher. Allerdings sollte diese dann auch
    > mit einer Abweisenden Nanoschicht überzogen sein. So das sich der Schmutz
    > nicht an der neuen "Fassade" fest setzt und man dauernd die
    > Reinigungsfirmen rufen muss.

    Thema gelesen und verstanden? :D
    Es geht um handelsübliche Siliziumwafer - also 180 µm dünne Scheiben - die statt der Kontaktfinger eine mittels Dünnschichtverfahren aufgebrachte TCO-Schicht besitzen.
    Es geht nicht um Dünnschichttechnologien wie z.B. Folien-Solarzellen.
    (Selbst konventionelle Dünnschichttechnologien sind "genauso dick" wie Dickschichttechnologien...z.B. aufgrund der Rahmung)

    Von daher entkräftige ich mal deine Aussage "und niemand montiert eine heute übliche dicke Solarzelle an den Fassaden."
    Doch, es wird getan und auch relativ viel...nennt sich BIPV (auch - oder sogar primär - mit kristallinen "Dickschichtmodulen")

    PS: Solarmodule sind ab einen Neigungswinkel von >20 ° selbstreinigend...einfach den nächsten Regen abwarten und das Ding ist wieder sauber.
    Zudem bringt ein extrem verschmutzes (z.B. durch Staub) Modul annähernd die gleiche Leistung (max. Verlust von 3 % auf Gesamtertrag)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 02.07.13 13:45 durch bLaSpHeMy.

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