1. Foren
  2. Kommentare
  3. Mobile Computing
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Apple-Tablet: Neues iPad soll…

Was soll das denn bedeuten?

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Was soll das denn bedeuten?

    Autor: Its_Me 08.07.13 - 19:21

    >Die Akkulaufzeit soll verlängert und der sichtbare Bereich des Retina-Displays
    > vergrößert worden sein.

    War denn das Retina-Display vorher teilweise verdecket? Oder wie darf ich das verstehen?

  2. Das eckige Display geht nun

    Autor: dabbes 08.07.13 - 19:39

    über die Rundungen des Gehäuses hinaus!

    Diese physikalische Meisterleistung könnte sich Apple dann zu recht patentieren ;-)

    Es wird wohl ein größeres Gerät werden, mir ists recht, 10 " für die Couch sind mir zu wenig, könnten ruhig 14" sein.

  3. Re: Was soll das denn bedeuten?

    Autor: Brooklands 08.07.13 - 19:40

    Ich geh mal davon aus, dass der schwarze bzw. weiße Rahmen um's Display schmaler sein wird.

  4. Re: Was soll das denn bedeuten?

    Autor: Hansy 08.07.13 - 20:17

    haha, vllt baun se ja nen 7" display ein und vergrößerns mit ner "Retina" Lumpe auf 8" ! DAS NENNT MAN INNOVATION MEINE LIEBEN LEUTE!

  5. Re: Was soll das denn bedeuten?

    Autor: Profi 08.07.13 - 20:40

    Über diesen Satz im Artikel bin ich auch gestolpert. Vielleicht ist damit gemeint, dass beim derzeitigen iPad bei seitlicher Betrachtung der Bildinhalt etwas vom Rahmen verdeckt wird? Oder anders gesagt, das Display liegt deutlich hinter dem Glas.

  6. Re: Was soll das denn bedeuten?

    Autor: Flyns 09.07.13 - 07:21

    Brooklands schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich geh mal davon aus, dass der schwarze bzw. weiße Rahmen um's Display
    > schmaler sein wird.


    So ist es.

    Das iPad hat im Vergleich zum iPad mini immernoch einen (mMn relativ unschönen) dicken Rahmen um das Display - das war neben der Größe und des Gewichtes auch einer der Gründe, warum ich mich gegen das iPad und für das mini entschieden habe. Dass Apple an diesem unnötig dicken Rand mal arbeitet, wurde auch Zeit.

    Übrigens deutet darauf auch der letzte Satz des Artikels hin:
    > Geprüft wird auch ein Display mit einem sogenannten Zero-Bezel-Design. Um die Bildfläche herum soll also nur ein kaum sichtbarer Rahmen vorhanden sein. Vorbild seien große Smartphones von Samsung und HTC.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.07.13 07:22 durch Flyns.

  7. Re: Was soll das denn bedeuten?

    Autor: Lord Gamma 09.07.13 - 07:35

    Flyns schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Brooklands schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich geh mal davon aus, dass der schwarze bzw. weiße Rahmen um's Display
    > > schmaler sein wird.
    >
    > So ist es.
    >
    > Das iPad hat im Vergleich zum iPad mini immernoch einen (mMn relativ
    > unschönen) dicken Rahmen um das Display - das war neben der Größe und des
    > Gewichtes auch einer der Gründe, warum ich mich gegen das iPad und für das
    > mini entschieden habe. Dass Apple an diesem unnötig dicken Rand mal
    > arbeitet, wurde auch Zeit.
    >
    > Übrigens deutet darauf auch der letzte Satz des Artikels hin:
    > > Geprüft wird auch ein Display mit einem sogenannten Zero-Bezel-Design. Um
    > die Bildfläche herum soll also nur ein kaum sichtbarer Rahmen vorhanden
    > sein. Vorbild seien große Smartphones von Samsung und HTC.

    Dann sollte aber nicht mehr vom Display zu sehen sein, sondern das iPad Gehäuse kleiner werden, damit die Beziehungen der Auflösungen verschiedener Geräte praktischerweise für Entwickler (und bereits vorhandene Apps) erhalten bleiben.

  8. Re: Was soll das denn bedeuten?

    Autor: fokka 09.07.13 - 09:14

    ach, dieser zero bezel schmäh schon wieder... das heißt doch nur, dass die displayeinheit selbst einen möglichst schmalen rahmen hat. 1-3mm werdens noch immer sein, was imho auch nicht wirklich "zero" ist. aber beim ipad ist das eh wurscht, da ist sowieso der fette schwarze rahmen drumrum, wenn der jetzt wie beim mini auf den längsseiten auf unter 1cm reduziert wird, ist das zwar schön, macht aber immer noch kein "zero bezel display tech dingens" nötig.

    interessanter ist das schon bei smartphones, deren seitliche rahmen teilweise ja wirklich schon recht schmal werden, bzw meinetwegen bei monitoren, die sich besonders für multimonitorbetrieb eignen sollen. da ist dann ein möglichst schmaler schwarzer streifen im bild schon nicht schlecht.

  9. Re: Was soll das denn bedeuten?

    Autor: Profi 09.07.13 - 10:05

    Flyns schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Brooklands schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich geh mal davon aus, dass der schwarze bzw. weiße Rahmen um's Display
    > > schmaler sein wird.
    >
    > So ist es.
    >
    > Das iPad hat im Vergleich zum iPad mini immernoch einen (mMn relativ
    > unschönen) dicken Rahmen um das Display - das war neben der Größe und des
    > Gewichtes auch einer der Gründe, warum ich mich gegen das iPad und für das
    > mini entschieden habe. Dass Apple an diesem unnötig dicken Rand mal
    > arbeitet, wurde auch Zeit.
    >
    > Übrigens deutet darauf auch der letzte Satz des Artikels hin:
    > > Geprüft wird auch ein Display mit einem sogenannten Zero-Bezel-Design. Um
    > die Bildfläche herum soll also nur ein kaum sichtbarer Rahmen vorhanden
    > sein. Vorbild seien große Smartphones von Samsung und HTC.

    "Unnötiger Rahmen"? Wo sollen die Daumen hin, so ganz ohne Rahmen? Ständig direkt auf die harten (nicht wirklich "abgerundeten") Ecken zu drücken ist auf Dauer nicht gerade angenehm, potentiell leichteres Gewicht hin oder her. Außerdem, das iPad schon mal im Bett benutzt? Dank größerer Rahmenbreite verdeckt die Decke nicht den Bildinhalt. Steve Jobs hat sich schon was dabei gedacht.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. IT Standort-Administrator (m/w/d)
    HerkulesGroup Services GmbH, Meuselwitz
  2. IT Security Engineer (m/w/d) für Kundenprojekte und interne Anwendungen
    Bollin Consulting GmbH, Schwäbisch Gmünd
  3. Systemingenieurin IT-Security (m/w/d)
    Techniker Krankenkasse, Hamburg
  4. Datacenter Engineer - Linux (m/w/d)
    HABA Group B.V. & Co. KG, Bad Rodach

Detailsuche


Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 18,99€
  2. 21,99
  3. (u. a. Elite Dangerous für 5,75€, Planet Zoo für 19,99€, The Walking Dead: The Telltale...


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Probleme mit Agilität in Konzernen: Agil sein muss man auch wollen
Probleme mit Agilität in Konzernen
Agil sein muss man auch wollen

Ansätze wie das Spotify-Modell sollen großen Firmen helfen, agil zu werden. Wer aber erwartet, dass man es überstülpen kann und dann ist alles gut, der irrt sich.
Ein Erfahrungsbericht von Marvin Engel


    Ratchet & Clank Rift Apart im Test: Der fast perfekte Sommer-Shooter
    Ratchet & Clank Rift Apart im Test
    Der fast perfekte Sommer-Shooter

    Gute Laune mit großkalibrigen Waffen: Das nur für PS5 erhältliche Ratchet & Clank - Rift Apart schickt uns in knallige Feuergefechte.
    Von Peter Steinlechner

    1. Ratchet & Clank "Auf der PS4 würde man zwei Minuten lang Ladebalken sehen"
    2. Ratchet & Clank Rift Apart Detailreichtum trifft Dimensionssprünge

    Army of the Dead: Tote Pixel schocken Zuschauer mehr als blutrünstige Zombies
    Army of the Dead
    Tote Pixel schocken Zuschauer mehr als blutrünstige Zombies

    Army of the Dead bei Netflix zeigt Zombies und Gewalt. Viele Zuschauer erschrecken jedoch viel mehr wegen toter Pixel auf ihrem Fernseher.
    Ein Bericht von Daniel Pook

    1. Merchandise Netflix eröffnet Fanklamotten-Onlineshop
    2. eBPF Netflix verfolgt TCP-Fluss fast in Echtzeit
    3. Urteil rechtskräftig Netflix darf Preise nicht beliebig erhöhen