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Na endlich

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  1. Na endlich

    Autor: xenji 01.12.05 - 09:34

    Da ist einer mal aufgewacht und hat sich die statistiken angeschaut ^^

    ich denke schon, dass die sog. killerspiele nicht den besten einfluss auf die "kleineren" wesen vor dem pc haben ( < 15), wobei es an dieser stelle sache der eltern ist, da zu reglementieren. warum sollten den jungs & mädels über 16 oder 18 spiele vorenthalten werden? nur weil die lieben eltern ihrer aufsichts- und sorgfaltspflicht nicht nachkommen?!

  2. Re: Na endlich

    Autor: erwin 01.12.05 - 09:44

    xenji schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Da ist einer mal aufgewacht und hat sich die
    > statistiken angeschaut ^^
    >
    > ich denke schon, dass die sog. killerspiele nicht
    > den besten einfluss auf die "kleineren" wesen vor
    > dem pc haben ( < 15), wobei es an dieser stelle
    > sache der eltern ist, da zu reglementieren. warum
    > sollten den jungs & mädels über 16 oder 18
    > spiele vorenthalten werden? nur weil die lieben
    > eltern ihrer aufsichts- und sorgfaltspflicht nicht
    > nachkommen?!


    Fakt, ist ja auch, daß sich viele Eltern heutzutage einen sche***dreck um ihre lieben kümmern. Diese Nichtbeachtung führt meiner Meinung nach zu den Problemen, die z.B. in einem Amoklauf enden. OK, Gewaltspiele können dazu beitragen, daß aufgestauter Zorn ausbricht, aber sie sind meiner Meinung nach nicht der Auslöser.

  3. Re: Na endlich

    Autor: keks 01.12.05 - 09:54

    >
    > Fakt, ist ja auch, daß sich viele Eltern
    > heutzutage einen sche***dreck um ihre lieben
    > kümmern. Diese Nichtbeachtung führt meiner Meinung
    > nach zu den Problemen, die z.B. in einem Amoklauf
    > enden. OK, Gewaltspiele können dazu beitragen, daß
    > aufgestauter Zorn ausbricht, aber sie sind meiner
    > Meinung nach nicht der Auslöser.
    >
    >

    Das ist ein Teil des Problems. Meiner Meinung nach verschärfen "Killerspiele" und Gewalt im Fernsehen das Problem aber. War erst kürzlich bei einem Vortrag eines Jugendpsychologen. Der hat aus Erfahrung und aus aus wissenschaftlichen Arbeiten eine klaren Zusammenhang zwischen Medienkonsum und Gewaltbereitschaft/Verdummung von Kindern gesehen. Wenn Kinder bereits tausende von Morden im Fernsehen und im Computerspiel gesehen haben, ist das eindeutig prägend!!

  4. Re: Na endlich

    Autor: erwin 01.12.05 - 09:59

    > Das ist ein Teil des Problems. Meiner Meinung nach
    > verschärfen "Killerspiele" und Gewalt im Fernsehen
    > das Problem aber. War erst kürzlich bei einem
    > Vortrag eines Jugendpsychologen. Der hat aus
    > Erfahrung und aus aus wissenschaftlichen Arbeiten
    > eine klaren Zusammenhang zwischen Medienkonsum und
    > Gewaltbereitschaft/Verdummung von Kindern gesehen.
    > Wenn Kinder bereits tausende von Morden im
    > Fernsehen und im Computerspiel gesehen haben, ist
    > das eindeutig prägend!!
    >

    Da gebe ich dir vollkommen Recht. Deshalb haben ja auch die Eltern (eigentlich) die Aufgabe, dafür zu sorgen, daß sich

    a.) die Kinder sowas nicht reinpfeifen oder
    b.) sie den Kindern die Bedeutung beibringen.

    Und da haperts letzten Endes. Die Medien sind ein Teil der ganzen Spirale. Den Beginn macht aber das familiäre Umfeld.

  5. Re: Na endlich

    Autor: keks 01.12.05 - 10:05

    > Gewaltbereitschaft/Verdummung von Kindern
    > gesehen.
    > Wenn Kinder bereits tausende von
    > Morden im
    > Fernsehen und im Computerspiel
    > gesehen haben, ist
    > das eindeutig
    > prägend!!
    >
    > Da gebe ich dir vollkommen Recht. Deshalb haben ja
    > auch die Eltern (eigentlich) die Aufgabe, dafür zu
    > sorgen, daß sich
    >
    > a.) die Kinder sowas nicht reinpfeifen oder
    > b.) sie den Kindern die Bedeutung beibringen.
    >
    > Und da haperts letzten Endes. Die Medien sind ein
    > Teil der ganzen Spirale. Den Beginn macht aber das
    > familiäre Umfeld.

    Da gebe ich dir auch Recht. Die Frage ist nur, wie die Situation verbessert werden kann. Wenn Eltern das nicht gebacken kriegen (ein Appell an die Eltern reicht wahrscheinlich nicht), dann muss die Gesellschaft als ganzes Massnahmen überlegen, die den Kindern (und damit auch der Gesellschaft) helfen.
    Meiner Meinung nach würde ein gewisses Verbot von "gewaltverherrlichenden" Medien (inkl. Fernsehen) helfen.

  6. Re: Na endlich

    Autor: Schlaubi 01.12.05 - 10:06

    erwin schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Da gebe ich dir vollkommen Recht. Deshalb haben ja
    > auch die Eltern (eigentlich) die Aufgabe, dafür zu
    > sorgen, daß sich
    >
    > a.) die Kinder sowas nicht reinpfeifen oder
    > b.) sie den Kindern die Bedeutung beibringen.
    >
    > Und da haperts letzten Endes. Die Medien sind ein
    > Teil der ganzen Spirale. Den Beginn macht aber das
    > familiäre Umfeld.

    Eben - und wenn es die asozialen Eltern nicht in den Griff kriegen muss man denen eben per Gesetz beikommen - ich hab keine Lust noch mehr Arbeitslosenversicherung und Steuern zahlen zu müssen, nur weil die Hartz4-Empfänger von morgen heute neben 0 Erziehung auch noch zig Gewalt-Medien verpasst bekommen

  7. Re: Na endlich

    Autor: demon driver 01.12.05 - 10:11

    erwin schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > xenji schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > > Da ist einer mal aufgewacht und hat sich
    > > die statistiken angeschaut ^^
    > >
    > > ich denke schon, dass die sog. killerspiele nicht
    > > den besten einfluss auf die "kleineren" wesen
    > > vor dem pc haben ( < 15) [...]

    ACK

    > Fakt, ist ja auch, daß sich viele Eltern
    > heutzutage einen sche***dreck um ihre lieben
    > kümmern. Diese Nichtbeachtung führt meiner Meinung
    > nach zu den Problemen, die z.B. in einem Amoklauf
    > enden.

    Sicher ein richtiger Ansatz. Wobei die Analyse genaugenommen /noch/ weiter gehen muss. Die nächste Frage lautet ja, warum kümmern sich die Eltern nicht. Das hat ja auch vielfach Gründe. Und bei manchen Eltern kommt dann noch hinzu, dass man es genaugenommen als Segen ansehen muss, wenn sie sich /nicht/ kümmern...

    > OK, Gewaltspiele können dazu beitragen, daß
    > aufgestauter Zorn ausbricht, aber sie sind meiner
    > Meinung nach nicht der Auslöser.

    Ich denke schon, dass man den Gedanken nicht als völlig absurd verwerfen kann, dass ein Heranwachsender, der seine Freizeit über Jahre hinweg zu einem signifikanten Teil mit solchen Spielen ausfüllt, Persönlichkeitsstörungen davontragen wird, die ausschließlich dem Spiel zuzurechnen sind.

    Gruß,
    d. d.

  8. Re: Na endlich

    Autor: demon driver 01.12.05 - 10:24

    Schlaubi schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > erwin schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > > haben ja auch die Eltern (eigentlich) die
    > > Aufgabe, dafür zu sorgen, daß sich
    > >
    > >
    > > a.) die Kinder sowas nicht reinpfeifen
    > > oder
    > > b.) sie den Kindern die Bedeutung beibringen.
    > >
    > > Und da haperts letzten Endes. Die Medien sind ein
    > > Teil der ganzen Spirale. Den Beginn macht aber das
    > > familiäre Umfeld.
    >
    > Eben - und wenn es die asozialen Eltern nicht in
    > den Griff kriegen muss man denen eben per Gesetz
    > beikommen - [...]

    Dafür brauchen Eltern ein Mindestmaß an Befähigung zur Kindeserziehung, ein Mindestmaß an Bildung, und überhaupt auch ein Mindestmaß an Zeit und Kraft für die Beschäftigung mit dem Nachwuchs. Es lässt sich per Gesetz keine gute Erziehung anordnen. Per Gesetz können höchstens die Bedingungen dafür verbessert werden, dass mehr Eltern letztlich überhaupt mal die genannten Voraussetzungen erfüllen. Dazu könnte gehören, die Kosten für Bildung zu verringern statt zu erhöhen, und Bildung weniger betriebswirtschaftlich zu orientieren. Dazu könnte gehören, Eltern z.B. auf kommunaler Ebene über gemeinschaftliche Ansätze Hilfen zur Erziehungsarbeit zu vermitteln. Dazu könnte und müsste auch finanzielle Unterstützung gehören, so dass Familien keine wirtschaftliche Not leiden müssen, wenn nicht beide Elternteile vollzeit arbeiten gehen. Usw. ...

    d. d.





    1 mal bearbeitet, zuletzt am 01.12.05 10:25 durch demon driver.

  9. Re: Na endlich

    Autor: erwin 01.12.05 - 10:38

    > Dafür brauchen Eltern ein Mindestmaß an Befähigung
    > zur Kindeserziehung, ein Mindestmaß an Bildung,
    > und überhaupt auch ein Mindestmaß an Zeit und
    > Kraft für die Beschäftigung mit dem Nachwuchs. Es
    > lässt sich per Gesetz keine gute Erziehung
    > anordnen. Per Gesetz können höchstens die
    > Bedingungen dafür verbessert werden, dass mehr
    > Eltern letztlich überhaupt mal die genannten
    > Voraussetzungen erfüllen. Dazu könnte gehören, die
    > Kosten für Bildung zu verringern statt zu erhöhen,
    > und Bildung weniger betriebswirtschaftlich zu
    > orientieren. Dazu könnte gehören, Eltern z.B. auf
    > kommunaler Ebene über gemeinschaftliche Ansätze
    > Hilfen zur Erziehungsarbeit zu vermitteln. Dazu
    > könnte und müsste auch finanzielle Unterstützung
    > gehören, so dass Familien keine wirtschaftliche
    > Not leiden müssen, wenn nicht beide Elternteile
    > vollzeit arbeiten gehen. Usw. ...

    Leider gibts auch Eltern, die die oben genannten Bedingungen erfüllen, sich aber trotzdem nicht um ihre Schützlinge kümmern.

    Es hört sich zwar radikal und etwas kindisch an, aber meiner Meinung nach sollte man wirklich so etwas wie einen "Elternführerschein" einführen, mit dem man vorweisen kann, daß man überhaupt in der Lage ist, sich um eine Familie zu kümmern.

    Man beachte aber auch die Bilder, die in den letzten Tagen wieder zu sehen waren (verwahrloste Wohnungen in denen Kiddies im Dreck rumturnen usw...)

  10. Re: Na endlich

    Autor: Holla 01.12.05 - 10:40

    keks schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > > Gewaltbereitschaft/Verdummung von
    > Kindern
    > gesehen.
    > Wenn Kinder bereits
    > tausende von
    > Morden im
    > Fernsehen und im
    > Computerspiel
    > gesehen haben, ist
    > das
    > eindeutig
    > prägend!!
    >
    > Da gebe
    > ich dir vollkommen Recht. Deshalb haben ja
    >
    > auch die Eltern (eigentlich) die Aufgabe, dafür
    > zu
    > sorgen, daß sich
    >
    > a.) die
    > Kinder sowas nicht reinpfeifen oder
    > b.) sie
    > den Kindern die Bedeutung beibringen.
    >
    > Und da haperts letzten Endes. Die Medien sind
    > ein
    > Teil der ganzen Spirale. Den Beginn macht
    > aber das
    > familiäre Umfeld.
    >
    > Da gebe ich dir auch Recht. Die Frage ist nur, wie
    > die Situation verbessert werden kann. Wenn Eltern
    > das nicht gebacken kriegen (ein Appell an die
    > Eltern reicht wahrscheinlich nicht), dann muss die
    > Gesellschaft als ganzes Massnahmen überlegen, die
    > den Kindern (und damit auch der Gesellschaft)
    > helfen.
    > Meiner Meinung nach würde ein gewisses Verbot von
    > "gewaltverherrlichenden" Medien (inkl. Fernsehen)
    > helfen.

    Das glaube ich eher nicht. Imho sollten Verbote immer das letzte Mittel sein, quasi die Kapitulation vor dem Problem.
    Ein Gesetz das einmal erlassen wurde, wird man so schnell nicht wieder los. Selbst wenn sich zeit, dass die nächste Generation Eltern viel besser damit umgehen kann, weil sie damit aufgewachsen ist.
    Schon heute gibt es genug Eltern die das Problem mit den Spielen einschätzen können, weil sie selber schon jahrelang spielen.
    Nicht zu vergessen, dass ein Verbot für eben diese Eltern wie Zensur ausartet, da sie nun vorgeschrieben bekommen, was sie nicht zu spielen haben.

    Allgemein halte ich in diesem Segment vieles für Panikmache, ähnlich der Panikmache die aufkam als das Fernsehen populär wurde oder die Rockmusik zu uns schwabte. Da haben auch alle geheult wir werden alle sterben und das ist ja die größte Katastrofe die uns passieren kann...

  11. Re: Na endlich

    Autor: Schlaubi 01.12.05 - 10:41

    demon driver schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Dafür brauchen Eltern ein Mindestmaß an Befähigung
    > zur Kindeserziehung, ein Mindestmaß an Bildung,
    > und überhaupt auch ein Mindestmaß an Zeit und
    > Kraft für die Beschäftigung mit dem Nachwuchs.

    Dem stimme ich zu

    > Es lässt sich per Gesetz keine gute Erziehung
    > anordnen.

    radikal gedacht: Gesetz mit Eignungstest und Zwangssterilisation ? 8)

    > Dazu könnte gehören, die
    > Kosten für Bildung zu verringern statt zu erhöhen,

    wer Bildung für etwas "zum Anschauen" hält oder für die Sonderausgabe einer Zeitung wird Bildung nicht mal für nen Euro an seine Kidner weitergeben, klar isses gut wenn es mehr öffentliche Bibliotheken und so gibt - aber >hingehen< müssen die Eltern/Kinder schon noch selbst - und wer genug Zeit hat Gewalt-Medien zu konsumieren, der hätte auch genug Zeit ein Buch zu lesen

    > Dazu könnte gehören, Eltern z.B. auf
    > kommunaler Ebene über gemeinschaftliche Ansätze
    > Hilfen zur Erziehungsarbeit zu vermitteln.

    Sowas gibt es doch - Elternkurse und so

    > Dazu könnte und müsste auch finanzielle Unterstützung
    > gehören, so dass Familien keine wirtschaftliche
    > Not leiden müssen, wenn nicht beide Elternteile
    > vollzeit arbeiten gehen.

    wenn beide abreiten dann sollte genug Geld da sein, eher zu wenig Zeit

    ich stimme mit dir zum größten Teil überein, aber manche bekommen ihren Hintern eben erst dann hoch wenn man mal kräftig in selbigen reintritt

    Sprachkurse, Elternkurse, etc müssten GESETZLICH vorgeschrieben sein, und entsprechende Strafen für die Eltern bei nicht teilnahme - beim Autoführerschein klappts ja auch


  12. Re: Na endlich

    Autor: Andreas Meisenhofer 01.12.05 - 10:42

    erwin schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Man beachte aber auch die Bilder, die in den
    > letzten Tagen wieder zu sehen waren (verwahrloste
    > Wohnungen in denen Kiddies im Dreck rumturnen
    > usw...)

    Zu welcher Zeit und in welchem Land hab es sowas nicht?


  13. Re: Na endlich

    Autor: demon driver 01.12.05 - 11:41

    erwin schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Leider gibts auch Eltern, die die oben genannten
    > Bedingungen erfüllen, sich aber trotzdem nicht um
    > ihre Schützlinge kümmern.

    Stimmt.

    Aber warum tun sie's nicht? Es stellt sich ja ohnehin die Frage, was man von der Kindererziehung in einer Gesellschaft erwarten kann, die auf der bedingungslosen Konkurrenz um Arbeit einerseits, um Posten, um Einfluss und Macht andererseits basiert, auf "Werten", die immer ausschließlicher auf den betriebswirtschaflichen Verwertungsmöglichkeiten des "Menschenmaterials" basieren.

    Wenn sich in dieser Hinsicht nicht mal was Grundlegendes ändert, sind die durch Gewaltspielchen hervorgerufenen Probleme in absehbarer Zeit ohnehin eher Pillepalle. Möglicherweise werden die betroffenen Kinder und Jugendlichen damit dann Fähigkeiten erworben haben, die sie tatsächlich auch auf der Straße gebrauchen können.

    Gruß,
    d. d.

  14. Re: Na endlich

    Autor: schlumpf05 01.12.05 - 12:11

    demon driver schrieb:
    -------------------------------------------------------
    >
    > Es stellt sich ja
    > ohnehin die Frage, was man von der Kindererziehung
    > in einer Gesellschaft erwarten kann, die auf der
    > bedingungslosen Konkurrenz um Arbeit einerseits,
    > um Posten, um Einfluss und Macht andererseits
    > basiert, auf "Werten", die immer ausschließlicher
    > auf den betriebswirtschaflichen
    > Verwertungsmöglichkeiten des "Menschenmaterials"
    > basieren.

    Hallo demon-driver!
    An deinem Standpunkt mag ja was dran sein, ich finde die Berufung
    auf einen Werteverfall in unserer kapitalistisch geprägten Gesellschaft jedoch als ein bisschen zu weit hergeholt.

    Das Problem ist doch letztendlich, dass es nicht allzu schwer ist Kinder zu zeugen - auch für Leute, die sich besser keine Kinder anschaffen sollten (man muss sich ja nur mal die Gäste in den Nachmittag-Talkshows ansehen). Natürlich ist das jetzt eine ziemlich harte Aussage und ich möchte mir hier natürlich in keinster Weise anmaßen, in irgendeiner Form darüber entscheiden zu können, wer für den "Elternjob" geeignet ist und wer nicht.
    Aber Tatsache ist nun einmal, dass viele Kinder unter der Nicht-Erziehung und der manngelnden Zuwendung ihrer Eltern zu leiden haben. Und hier geht es mir gar nicht um die krassen, aus den Medien bekannten Fälle, dass z.B. Eltern ihre Kinder verhungern lassen...

    An dem Umstand, dass Menschen, die noch nicht einmal ihr eigenes Leben einigermaßen auf die Reihe kriegen, sich trotzdem Kinder anschaffen, lässt sich nunmal nichts machen. Und ich bezweifle, dass die Gesellschaft es leisten kann, diese Defizite auf seiten der Eltern vollständig aufzufangen. Erziehung ist eben primär Sache der Eltern, nicht von Psychiatern und Pädagogen, und für eine gesunde geistige und seelische Entwicklung des Kindes ist eine starke emotionale Bindung unabdingbar.

  15. Gefährliche Medienlandschaft

    Autor: Das Medi-Um 01.12.05 - 13:24





    > Das glaube ich eher nicht. Imho sollten Verbote
    > immer das letzte Mittel sein, quasi die
    > Kapitulation vor dem Problem.
    > Ein Gesetz das einmal erlassen wurde, wird man so
    > schnell nicht wieder los. Selbst wenn sich zeit,
    > dass die nächste Generation Eltern viel besser
    > damit umgehen kann, weil sie damit aufgewachsen
    > ist.
    > Schon heute gibt es genug Eltern die das Problem
    > mit den Spielen einschätzen können, weil sie
    > selber schon jahrelang spielen.
    > Nicht zu vergessen, dass ein Verbot für eben diese
    > Eltern wie Zensur ausartet, da sie nun
    > vorgeschrieben bekommen, was sie nicht zu spielen
    > haben.
    >
    > Allgemein halte ich in diesem Segment vieles für
    > Panikmache, ähnlich der Panikmache die aufkam als
    > das Fernsehen populär wurde oder die Rockmusik zu
    > uns schwabte. Da haben auch alle geheult wir
    > werden alle sterben und das ist ja die größte
    > Katastrofe die uns passieren kann...

    Das sehe ich eigentlich ganz genau so. Im Prinzip sind die Medien ganz stark dafür Verantwortlich zu machen, was aus unserer Jugend wird/geworden ist. Das sind nämlich die Gleichen Leute, die Themen wie z. B. Vogelgrippe, Fleischskandal, BSE, Terroranschläge, Hundebisse usw. so ins Extrem aufgebauscht haben, dass sich die Politiker dazu genötigt fühlten, eingreifende Maßnahmen einzuleiten. Im Prinzip war dann doch nur 80% heiße Luft und vielleicht 20% Wahrheitsgehalt an den gebrachten Infos. (Wann kommt die Vogelgrippe??)

    Hinzu kommt, dass heut zu Tage jeder Superstar werden kann und jeder ein mal im Fernsehn durchs Bild gelaufen sein muß. Man bekommt diktiert was Hipp und In ist und wer nicht mit dem Strom schwimmt ist ein Querolant und gehört nicht dazu.

    Die Eltern sind in erster Linie für die Freizeitgestaltung ihrer Kinder verantwortlich. Wenn die pubertären Bälger schon mit 13 Jahren allein im Minirock in eine Diskotek wollen, müssen Eltern ja auch einschreiten und die Zügel anziehen. Mit Videospielen und Filmen sollte das nicht anders sein. Auch finde ich, dass die alten Werte in unser schnelllebigen, digitalisierten Elektro-Pop-Welt-Gesellschaft aussterben. Kindern wird nicht mehr vermittelt, dass man anderen Menschen einen Guten Tag wünscht. Da heißt es nur: Ey, alter, Mann, ey, is dat n fetter Tach, ey!" Hat auch was mit Erziehung zu tun. Im Fernsehen bekommt man das sicherlicht nicht kindgerecht vermittelt.

    Die Menschen sollten nicht so viel Fernsehen. Sonst sehen wir bald alle aus wie Tokio Hotel. Der neue Standard?? Biertrinkende, von erwachsenen Menschen zurechtgebogene, nicht immer ganz Medientaugliche "Schrei"-hälse, die ohne Freien Willen gemolken werden, bis sie fallen gelassen werden, wie heiße Kartoffeln.
    So wird unsere heutige Jugend erzogen. Von den Medien. Mehr als je zu vor.



  16. Re: Gefährliche Medienlandschaft

    Autor: Yorick 01.12.05 - 13:33

    Sowas passiert, wenn man die Kinder vor der Glotze aussetzt und ist natürlich ein völliges Versagen der dekadenten und dummen Eltern, denen einstmals das selbe Schicksal vor der Bildröhre zukam.
    Leider bilden solche Freaks -Eltern und Kinder- den größten Teil der Gesellschaft.
    Das jederzeit drohende Desaster mit einem mutierten Vogelgrippe-Virus könnte Millionen Menschen töten. Wir sprechen von zweistelligen Zahlen. (Searche mal unter "Spanische Grippe". Und damals war noch nichts mit der heutigen Verkehrsanbindung.)
    Daß du an Dingen, die nicht direkt in deinem Zimmerchen stattfinden allenfalls das Interesse eines Autisten entwickelst und offenbar das Reallife insgesamt für eine Art Fiktion hältst, das macht sehr deutlich, daß du zu den von dir beklagten Menschen gehörst.



    Das Medi-Um schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > >
    >
    > > Das glaube ich eher nicht. Imho sollten
    > Verbote
    > immer das letzte Mittel sein, quasi
    > die
    > Kapitulation vor dem Problem.
    > Ein
    > Gesetz das einmal erlassen wurde, wird man so
    >
    > schnell nicht wieder los. Selbst wenn sich
    > zeit,
    > dass die nächste Generation Eltern viel
    > besser
    > damit umgehen kann, weil sie damit
    > aufgewachsen
    > ist.
    > Schon heute gibt es
    > genug Eltern die das Problem
    > mit den Spielen
    > einschätzen können, weil sie
    > selber schon
    > jahrelang spielen.
    > Nicht zu vergessen, dass
    > ein Verbot für eben diese
    > Eltern wie Zensur
    > ausartet, da sie nun
    > vorgeschrieben bekommen,
    > was sie nicht zu spielen
    > haben.
    >
    > Allgemein halte ich in diesem Segment vieles
    > für
    > Panikmache, ähnlich der Panikmache die
    > aufkam als
    > das Fernsehen populär wurde oder
    > die Rockmusik zu
    > uns schwabte. Da haben auch
    > alle geheult wir
    > werden alle sterben und das
    > ist ja die größte
    > Katastrofe die uns
    > passieren kann...
    >
    > Das sehe ich eigentlich ganz genau so. Im Prinzip
    > sind die Medien ganz stark dafür Verantwortlich zu
    > machen, was aus unserer Jugend wird/geworden ist.
    > Das sind nämlich die Gleichen Leute, die Themen
    > wie z. B. Vogelgrippe, Fleischskandal, BSE,
    > Terroranschläge, Hundebisse usw. so ins Extrem
    > aufgebauscht haben, dass sich die Politiker dazu
    > genötigt fühlten, eingreifende Maßnahmen
    > einzuleiten. Im Prinzip war dann doch nur 80%
    > heiße Luft und vielleicht 20% Wahrheitsgehalt an
    > den gebrachten Infos. (Wann kommt die
    > Vogelgrippe??)
    >
    > Hinzu kommt, dass heut zu Tage jeder Superstar
    > werden kann und jeder ein mal im Fernsehn durchs
    > Bild gelaufen sein muß. Man bekommt diktiert was
    > Hipp und In ist und wer nicht mit dem Strom
    > schwimmt ist ein Querolant und gehört nicht dazu.
    >
    > Die Eltern sind in erster Linie für die
    > Freizeitgestaltung ihrer Kinder verantwortlich.
    > Wenn die pubertären Bälger schon mit 13 Jahren
    > allein im Minirock in eine Diskotek wollen, müssen
    > Eltern ja auch einschreiten und die Zügel
    > anziehen. Mit Videospielen und Filmen sollte das
    > nicht anders sein. Auch finde ich, dass die alten
    > Werte in unser schnelllebigen, digitalisierten
    > Elektro-Pop-Welt-Gesellschaft aussterben. Kindern
    > wird nicht mehr vermittelt, dass man anderen
    > Menschen einen Guten Tag wünscht. Da heißt es nur:
    > Ey, alter, Mann, ey, is dat n fetter Tach, ey!"
    > Hat auch was mit Erziehung zu tun. Im Fernsehen
    > bekommt man das sicherlicht nicht kindgerecht
    > vermittelt.
    >
    > Die Menschen sollten nicht so viel Fernsehen.
    > Sonst sehen wir bald alle aus wie Tokio Hotel. Der
    > neue Standard?? Biertrinkende, von erwachsenen
    > Menschen zurechtgebogene, nicht immer ganz
    > Medientaugliche "Schrei"-hälse, die ohne Freien
    > Willen gemolken werden, bis sie fallen gelassen
    > werden, wie heiße Kartoffeln.
    > So wird unsere heutige Jugend erzogen. Von den
    > Medien. Mehr als je zu vor.
    >
    >


  17. Re: Na endlich

    Autor: SHADOW-KNIGHT 01.12.05 - 13:39

    xenji schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Da ist einer mal aufgewacht und hat sich die
    > statistiken angeschaut ^^
    >
    > ich denke schon, dass die sog. killerspiele nicht
    > den besten einfluss auf die "kleineren" wesen vor
    > dem pc haben ( < 15), wobei es an dieser stelle
    > sache der eltern ist, da zu reglementieren. warum
    > sollten den jungs & mädels über 16 oder 18
    > spiele vorenthalten werden? nur weil die lieben
    > eltern ihrer aufsichts- und sorgfaltspflicht nicht
    > nachkommen?!
    ______________________________________________________!!!

    Gruß, SHADOW-KNIGHT

  18. Re: Gefährliche Medienlandschaft

    Autor: nicht alles einreden lassen 01.12.05 - 14:07

    Und wenn Du mal nicht zuviel Bild-Zeitung gelesen und RTL etc... geglotzt hättest, würdest Du vielleicht gemerkt haben, daß die Vogelgrippe gar nicht existent ist, und nur einen gelungenen Versuch darstellt, ein Milliardengeschäft auf Kosten der verängstigten Weltbevölkerung abzuwickeln.
    Und viele Regierungen ziehen dann auch noch voll mit, anstatt Beweise für die Existenz eines angeblichen Killervirus zu fordern, den es gar nicht gibt.

    Yorick schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Sowas passiert, wenn man die Kinder vor der Glotze
    > aussetzt und ist natürlich ein völliges Versagen
    > der dekadenten und dummen Eltern, denen einstmals
    > das selbe Schicksal vor der Bildröhre zukam.
    > Leider bilden solche Freaks -Eltern und Kinder-
    > den größten Teil der Gesellschaft.
    > Das jederzeit drohende Desaster mit einem
    > mutierten Vogelgrippe-Virus könnte Millionen
    > Menschen töten. Wir sprechen von zweistelligen
    > Zahlen. (Searche mal unter "Spanische Grippe". Und
    > damals war noch nichts mit der heutigen
    > Verkehrsanbindung.)
    > Daß du an Dingen, die nicht direkt in deinem
    > Zimmerchen stattfinden allenfalls das Interesse
    > eines Autisten entwickelst und offenbar das
    > Reallife insgesamt für eine Art Fiktion hältst,
    > das macht sehr deutlich, daß du zu den von dir
    > beklagten Menschen gehörst.

  19. Re: Na endlich

    Autor: demon driver 01.12.05 - 17:01

    schlumpf05 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > demon driver schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Es stellt sich ja ohnehin die
    > > Frage, was man von der Kindererziehung in
    > > einer Gesellschaft erwarten kann, die auf der
    > > bedingungslosen Konkurrenz um Arbeit einerseits,
    > > um Posten, um Einfluss und Macht andererseits
    > > basiert, auf "Werten", die immer ausschließlicher
    > > auf den betriebswirtschaflichen
    > > Verwertungsmöglichkeiten des "Menschenmaterials"
    > > basieren.
    >
    > Hallo demon-driver!
    > An deinem Standpunkt mag ja was dran sein, ich
    > finde die Berufung
    > auf einen Werteverfall in unserer kapitalistisch
    > geprägten Gesellschaft jedoch als ein bisschen zu
    > weit hergeholt.

    Von "Werteverfall" kann eigentlich keine Rede sein, man hatte ja seit zweihundert oder mehr Jahren kaum andere. Es verschärft sich im Zuge der Globalisierung, des Kasinokapitalismus und der neoliberalen Realpolitik alles nur noch "ein bisschen"...

    > Das Problem ist doch letztendlich, dass es nicht
    > allzu schwer ist Kinder zu zeugen - auch für
    > Leute, die sich besser keine Kinder anschaffen
    > sollten
    [...]
    > An dem Umstand, dass Menschen, die noch nicht
    > einmal ihr eigenes Leben einigermaßen auf die
    > Reihe kriegen, sich trotzdem Kinder anschaffen,
    > lässt sich nunmal nichts machen. Und ich
    > bezweifle, dass die Gesellschaft es leisten kann,
    > diese Defizite auf seiten der Eltern vollständig
    > aufzufangen. Erziehung ist eben primär Sache der
    > Eltern, nicht von Psychiatern und Pädagogen, und
    > für eine gesunde geistige und seelische
    > Entwicklung des Kindes ist eine starke emotionale
    > Bindung unabdingbar.

    Ich stimme dir weitgehend zu, und ich will auch mitnichten die individuellen Eltern, die hier gemeint sind, in Schutz nehmen oder sie von ihrer Verantwortlichkeit freisprechen und stattdessen pauschal den gesellschaftlichen Verhältnissen die Schuld geben - geschweige denn sagen, dass die Gesellschaft jetzt irgendwie alle elterlichen Fehler auszubügeln hätte.

    Trotzdem muss man, denke ich, noch eine Stufe weiterdenken - wer macht denn jene Leute, die "nicht mal ihr eigenes Leben ... auf die Reihe kriegen", so wie sie sind? Nur sie selbst? Oder gibt es für die Ausbildung solcher menschlichen Erscheinungsformen (die ja in dem einen oder anderen Aspekt durch alle Schichten hindurch auftreten, wenngleich stärker in den unteren) nicht doch auch eine Mitschuld der Strukturen, Grenzen, Einschränkungen, Zwänge und Verteilungsmechanismen des Gesellschaftssystems? Und kann man als Verwalter dieses Gesellschaftssystems dann guten Gewissens hingehen und sagen, tut uns leid, aber wenn ihr an unserem schönen System so kläglich scheitert, dann sollt ihr auch keine Kinder kriegen dürfen?

    Grüße
    d. d.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 01.12.05 17:03 durch demon driver.

  20. Re: Gefährliche Medienlandschaft

    Autor: Yorick 02.12.05 - 14:52

    Das ist eine weltweite Verschwörung. Ich verstehe. So ein Betrug wie die Evolutionstheorie und die Mondlandung ;) Du hast ernsthafte Probleme.

    nicht alles einreden lassen schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Und wenn Du mal nicht zuviel Bild-Zeitung gelesen
    > und RTL etc... geglotzt hättest, würdest Du
    > vielleicht gemerkt haben, daß die Vogelgrippe gar
    > nicht existent ist, und nur einen gelungenen
    > Versuch darstellt, ein Milliardengeschäft auf
    > Kosten der verängstigten Weltbevölkerung
    > abzuwickeln.
    > Und viele Regierungen ziehen dann auch noch voll
    > mit, anstatt Beweise für die Existenz eines
    > angeblichen Killervirus zu fordern, den es gar
    > nicht gibt.
    >
    > Yorick schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Sowas passiert, wenn man die Kinder vor der
    > Glotze
    > aussetzt und ist natürlich ein
    > völliges Versagen
    > der dekadenten und dummen
    > Eltern, denen einstmals
    > das selbe Schicksal
    > vor der Bildröhre zukam.
    > Leider bilden solche
    > Freaks -Eltern und Kinder-
    > den größten Teil
    > der Gesellschaft.
    > Das jederzeit drohende
    > Desaster mit einem
    > mutierten
    > Vogelgrippe-Virus könnte Millionen
    > Menschen
    > töten. Wir sprechen von zweistelligen
    > Zahlen.
    > (Searche mal unter "Spanische Grippe". Und
    >
    > damals war noch nichts mit der heutigen
    >
    > Verkehrsanbindung.)
    > Daß du an Dingen, die
    > nicht direkt in deinem
    > Zimmerchen stattfinden
    > allenfalls das Interesse
    > eines Autisten
    > entwickelst und offenbar das
    > Reallife
    > insgesamt für eine Art Fiktion hältst,
    > das
    > macht sehr deutlich, daß du zu den von dir
    >
    > beklagten Menschen gehörst.


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