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was macht man genau damit ?

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  1. was macht man genau damit ?

    Autor: Fragender 02.12.05 - 10:09

    So ein LDAP Server ist nicht gerade für den Heimanwender interessant oder ?


    wie sieht denn ein typischer Einsatzfall für sowas aus ?

  2. Re: was macht man genau damit ?

    Autor: BSDDaemon 02.12.05 - 10:12

    Fragender schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > So ein LDAP Server ist nicht gerade für den
    > Heimanwender interessant oder ?
    >
    > wie sieht denn ein typischer Einsatzfall für sowas
    > aus ?

    http://de.wikipedia.org/wiki/LDAP

    Zuhause wenn man ein kleines Netz und viel Interesse hat ein nettes Spielzeug.

  3. Re: was macht man genau damit ?

    Autor: Uni 02.12.05 - 10:45

    BSDDaemon schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Fragender schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > So ein LDAP Server ist nicht gerade für
    > den
    > Heimanwender interessant oder ?
    >
    > > wie sieht denn ein typischer
    > Einsatzfall für sowas
    > aus ?
    >
    > Zuhause wenn man ein kleines Netz und viel
    > Interesse hat ein nettes Spielzeug.
    >


    Und ein totaler Overkill.

    (ändert aber nichts an der Tatsache dass es ein nettes Spielzeug ist)

  4. Re: was macht man genau damit ?

    Autor: hotplug390 02.12.05 - 10:57

    Uni schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > BSDDaemon schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Fragender schrieb:
    >
    > --------------------------------------------------
    >
    > -----
    > > So ein LDAP Server ist nicht
    > gerade für
    > den
    > Heimanwender interessant
    > oder ?

    Man könnte in diesem LDAP-Server alle Kontakte ablegen und dann mit
    jedem Mail-Client im Haus drauf zugreifen.
    Dann hätte man zentrale Datenhaltung und nicht in jedem Mail-client seine eigene....

    Dies ist nur ein kleines Beispiel dafür .... mir würden noch mehr einfallen ;-)

  5. Re: was macht man genau damit ?

    Autor: Jack Bauer 02.12.05 - 12:20

    hotplug390 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Uni schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > BSDDaemon schrieb:
    >
    > --------------------------------------------------
    >
    > -----
    > > Fragender schrieb:
    >
    > --------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > So ein LDAP Server ist
    > nicht
    > gerade für
    > den
    > Heimanwender
    > interessant
    > oder ?
    >
    > Man könnte in diesem LDAP-Server alle Kontakte
    > ablegen und dann mit
    > jedem Mail-Client im Haus drauf zugreifen.
    > Dann hätte man zentrale Datenhaltung und nicht in
    > jedem Mail-client seine eigene....
    >
    > Dies ist nur ein kleines Beispiel dafür .... mir
    > würden noch mehr einfallen ;-)
    >
    >
    Anwendungsbeispiele:
    - Mailrouting
    - Benutzerverwaltung
    - Authentisierung
    - Authorisierung
    - DNS
    - Logs
    - ...

  6. Re: was macht man genau damit ?

    Autor: ark 02.12.05 - 14:16

    der bekannteste LDAP-basierte Directory-Server ist

    Microsoft Active Directory

    jez ist alles klar oda?

  7. Re: was macht man genau damit ?

    Autor: Antworter 02.12.05 - 15:50

    ark schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > der bekannteste LDAP-basierte Directory-Server
    > ist
    >
    > Microsoft Active Directory
    >
    > jez ist alles klar oda?


    Jo ich nutz das MS AD auch noch weiter zur Spamverwaltung.
    Über einen LDAP Connector an ein Linux System wird AD ausgwertet welche
    Adressen gesperrt werden sollen.

    ein mächtiges Spielzeug wen man es zu nutzen weiß.

  8. Re: was macht man genau damit ?

    Autor: Heiko 02.12.05 - 20:52

    Hi, ein LDAP Server ist ein sogenannter Verzeichnisdienst in dem Informationen Hierarisch angeordnet sind. Du kannst dir das in etwa vorstellen wie der Dateiexplorer in Windows. Du navigierst Du eine Verzeichnisstruktur in dem Du die einzelen Verzeichnisse der Reihe nach angibst. Die Inhalte müssen über eine Schablone definiert sein. Wie bei einer Datenbank, der Du sagst, welche Information an welcher Stelle liegt. Wenn Du nun den Login und das Passwort an eine bestimmte Stelle legst, dann kannst Du per Standard im weitesten Sinne diese Information beispielsweise für den Windows-Login benutzen. Interessant ist eben, dass es ein standardisiertes Protokoll gibt, so dass Du von jeglicher Applikation, die dieses Protokoll unterstützt Informationen abrufen kannst.

    Desweiteren bieten viele LDAP Server Repklikationsmechanismen, so dass tatsächlich eine zentralisierte LDAP Datenbank in Unternehmen zur Verfügung gestellt werden kann.

    Heiko

    Fragender schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > So ein LDAP Server ist nicht gerade für den
    > Heimanwender interessant oder ?
    >
    > wie sieht denn ein typischer Einsatzfall für sowas
    > aus ?


  9. Overkill nun wirklich nicht

    Autor: jockl 04.12.05 - 04:29

    Uni schrieb:

    > Und ein totaler Overkill.
    >
    > (ändert aber nichts an der Tatsache dass es ein
    > nettes Spielzeug ist)

    Naja, da fehlt aber jemandem die Phantasie / Ehrgeiz.

    Ich habe alle meine Adressen / Contacts im OpenLDAP, meine CronJobs, meine AUTH im Heimnetzwerk (Samba, Linux, etc.) und wenn, ja WENN Mozilla (Firefox) ENDLICH mal wieder das Profile / Bookmark Roaming könnte (das ja mal früher zumindest ging) dann müßte ich auch diesen gottverdammten Bookmarks File Overkill nicht mehr erleben:

    Desktop, HTPC mit WWW, Notebook, SmartPhone (leider noch ohne Mozilla, aber vielleicht wirds ja was)

    Auf dem Desktop läuft Linux und WinXP, auf dem Notebook MacOSX, der Rest ist Linux.

    Die Adressen habe ich, von jedem Punkt in der Welt, zentral zu Hause. Fehlen noch die Bookmarks.
    Naja, und dann könnte man da noch eine Menge machen.

    Overkill ist das nicht. Im Gegenteil. Wenn es erst mal läuft dann spart man mehr Zeit als ständiges diffen von irgendwelchen Datenbeständen. Ist halt für Power-User und die gewöhnlichen User werden es auch preisen wie eine Göttin, wenn man es ihnen erst einmal vorkonfiguriert unter die Nase reibt.

  10. Re: Overkill nun wirklich nicht

    Autor: sirio 14.09.06 - 21:47

    jockl schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Uni schrieb:
    >
    > > Und ein totaler Overkill.
    >
    > (ändert
    > aber nichts an der Tatsache dass es ein
    >
    > nettes Spielzeug ist)
    >
    > Naja, da fehlt aber jemandem die Phantasie /
    > Ehrgeiz.
    >
    > Ich habe alle meine Adressen / Contacts im
    > OpenLDAP, meine CronJobs, meine AUTH im
    > Heimnetzwerk (Samba, Linux, etc.) und wenn, ja
    > WENN Mozilla (Firefox) ENDLICH mal wieder das
    > Profile / Bookmark Roaming könnte (das ja mal
    > früher zumindest ging) dann müßte ich auch diesen
    > gottverdammten Bookmarks File Overkill nicht mehr
    > erleben:
    >
    > Desktop, HTPC mit WWW, Notebook, SmartPhone
    > (leider noch ohne Mozilla, aber vielleicht wirds
    > ja was)
    >
    > Auf dem Desktop läuft Linux und WinXP, auf dem
    > Notebook MacOSX, der Rest ist Linux.
    >
    > Die Adressen habe ich, von jedem Punkt in der
    > Welt, zentral zu Hause. Fehlen noch die
    > Bookmarks.
    > Naja, und dann könnte man da noch eine Menge
    > machen.
    >
    > Overkill ist das nicht. Im Gegenteil. Wenn es erst
    > mal läuft dann spart man mehr Zeit als ständiges
    > diffen von irgendwelchen Datenbeständen. Ist halt
    > für Power-User und die gewöhnlichen User werden es
    > auch preisen wie eine Göttin, wenn man es ihnen
    > erst einmal vorkonfiguriert unter die Nase
    > reibt.
    >
    hallo jockl

    ich sehe schon du bist in diesem gebiet der profi. hättest du mir vielleicht deine email adrs. bin gerade an einem ldap projekt habe damit erst angefangen aber früher oder später wäre deine erfahrungswerte sicher sehr hilfsreich

    gruss
    sirio

  11. Re: was macht man geneu damit und wie geht man damit um?

    Autor: H. Jädtke 05.12.08 - 11:35

    Möchte einmal ein Inhalts-Verzeichnis über die vielen Software-
    Programme sehen, um nachzulesen welchen Zweckden die Programme
    haben, ich kann die engl./amerik. Abkürzungen nicht deuten und
    nicht verstehen was gemeint ist.
    Frage an Sie? was meine ich, wenn ich schreibe: u.s.w.u.s.f;
    wissen Sie es? na prima, 1:0 für Sie!.
    - Ein kleines Lexicon über engl. PC-Begriffe und Abkürzunge wäre
    doch angebrach sie zu besitzen, schon ein Verzeichnis über
    die menge der software-Programme in englich würde weiterhelfen.
    -Ich komme mir vor wie "Robinson Cruso" auf seiner Insel, der
    mit PC-Moskitos känpft, dies sollte Ihnen zu denken geben, ein guter Freund mit perfekten PC Kenntnissen steht nicht vor der Türe.
    -So geht es abertausenden PC-Kämpfern, vor allem PC-Neulingen, u.w.u.s.f.

    Guten Tag

    K.J. Ich hoffe, diese info war kostenlos und ein Vertrag
    ist nicht anhängig.

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