Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Games
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Microsoft: "Jede Xbox One lässt sich als…

Ging das nicht schon bei der 360?

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Ging das nicht schon bei der 360?

    Autor: Panzergerd 25.07.13 - 10:22

    Bei der 360 konnte man doch mittels http://de.wikipedia.org/wiki/XNA_%28Microsoft%29 schon eigene Spiele entwickeln, ohne spezielle DEV-Hardware.

  2. Re: Ging das nicht schon bei der 360?

    Autor: tunnelblick 25.07.13 - 10:34

    xna wurde aber eingestellt, soweit ich mich erinnere.

  3. Re: Ging das nicht schon bei der 360?

    Autor: HansiHinterseher 25.07.13 - 11:05

    tunnelblick schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > xna wurde aber eingestellt, soweit ich mich erinnere.

    Ändert ja nichts daran, das es auf der 360 möglich war und noch ist. Die Weiterentwicklung ist ja auch gar nicht dringend, da XNA ja schon DX9 unterstützt, und mehr kann man aus der 360 auch nicht rausholen.
    Das gleiche gilt übrigens auch für WP7.x.

  4. Re: Ging das nicht schon bei der 360?

    Autor: mryello 25.07.13 - 12:11

    Der Unterschied zur 360 liegt darin, dass die X-one jetzt "Self-Publishing" ermöglicht so wie es auch bereits auf der Ps3 der Fall ist.

    Bei der 360 war die Veröffentlichung eines Titels noch mit hohen Kosten verbunden da man einen Publischer benötigte.

  5. Re: Ging das nicht schon bei der 360?

    Autor: bassline8 25.07.13 - 15:39

    mryello schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Unterschied zur 360 liegt darin, dass die X-one jetzt "Self-Publishing"
    > ermöglicht so wie es auch bereits auf der Ps3 der Fall ist.
    >
    > Bei der 360 war die Veröffentlichung eines Titels noch mit hohen Kosten
    > verbunden da man einen Publischer benötigte.

    Also $99 für eine Indie Games membership halte ich für überschaubar.
    http://xbox.create.msdn.com/en-us/home/membership

  6. Re: Ging das nicht schon bei der 360?

    Autor: Panzergerd 25.07.13 - 16:41

    Wurde von offizieller Seite bestätigt: https://twitter.com/BorisSchnohne/status/360381026360496129

  7. Re: Ging das nicht schon bei der 360?

    Autor: mryello 25.07.13 - 16:42

    Ja... damit kann man ein Spiel enwickeln...

    Aber, so weit ich weiss, noch nicht vermarkten..?

    Oder geht das Self-Publishing doch auf der 360?

    Mag sein, dass ich mich irre.

  8. Re: Ging das nicht schon bei der 360?

    Autor: bassline8 26.07.13 - 09:18

    mryello schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja... damit kann man ein Spiel enwickeln...
    >
    > Aber, so weit ich weiss, noch nicht vermarkten..?
    >
    > Oder geht das Self-Publishing doch auf der 360?
    >
    > Mag sein, dass ich mich irre.

    Grundsätzlich betrachtet tust du das.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Bechtle Onsite Services, Emden
  2. BWI GmbH, München, Rheinbach
  3. SCHOTT Schweiz AG, St. Gallen (Schweiz)
  4. Roche Diagnostics Automation Solutions GmbH, Remseck-Aldingen

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-55%) 44,99€
  2. 32,99€
  3. 69,99€ (Release am 21. Februar 2020, mit Vorbesteller-Preisgarantie)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Telekom Smart Speaker im Test: Der smarte Lautsprecher, der mit zwei Zungen spricht
Telekom Smart Speaker im Test
Der smarte Lautsprecher, der mit zwei Zungen spricht

Die Deutsche Telekom bietet derzeit den einzigen smarten Lautsprecher an, mit dem sich parallel zwei digitale Assistenten nutzen lassen. Der Magenta-Assistent lässt einiges zu wünschen übrig, aber die Parallelnutzung von Alexa funktioniert schon fast zu gut.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Smarte Lautsprecher Amazon liegt nicht nur in Deutschland vor Google
  2. Pure Discovr Schrumpfender Alexa-Lautsprecher mit Akku wird teurer
  3. Bose Portable Home Speaker Lautsprecher mit Akku, Airplay 2, Alexa und Google Assistant

Rohstoffe: Lithium aus dem heißen Untergrund
Rohstoffe
Lithium aus dem heißen Untergrund

Liefern Geothermiekraftwerke in Südwestdeutschland bald nicht nur Strom und Wärme, sondern auch einen wichtigen Rohstoff für die Akkus von Smartphones, Tablets und Elektroautos? Das Thermalwasser hat einen so hohen Gehalt an Lithium, dass sich ein Abbau lohnen könnte. Doch es gibt auch Gegner.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Wasserkraft Strom aus dem Strom
  2. Energie Wie Mikroben Methan mit Windstrom produzieren
  3. Erneuerbare Energien Die Energiewende braucht Wasserstoff

Linux-Kernel: Selbst Google ist unfähig, Android zu pflegen
Linux-Kernel
Selbst Google ist unfähig, Android zu pflegen

Bisher gilt Google als positive Ausnahme von der schlechten Update-Politik im Android-Ökosystem. Doch eine aktuelle Sicherheitslücke zeigt, dass auch Google die Updates nicht im Griff hat. Das ist selbst verschuldet und könnte vermieden werden.
Ein IMHO von Sebastian Grüner

  1. Kernel Linux bekommt Unterstützung für USB 4
  2. Kernel Vorschau auf Linux 5.4 bringt viele Security-Funktionen
  3. Linux Lockdown-Patches im Kernel aufgenommen

  1. Quartalsbericht: Netflix erneut mit rückläufigem Kundenwachstum
    Quartalsbericht
    Netflix erneut mit rückläufigem Kundenwachstum

    Netflix kann ein weiteres Mal die selbstgesteckten Ziele bei der Gewinnung neuer Abonnenten nicht ganz erreichen. Doch Gewinn und Umsatz legen stark zu.

  2. Ex-Mars Cube: LED-Zauberwürfel bringt Anfängern das Puzzle bei
    Ex-Mars Cube
    LED-Zauberwürfel bringt Anfängern das Puzzle bei

    Der Ex-Mars Cube hat wie ein herkömmlicher Zauberwürfel sechs Seiten mit je neun Farbkacheln - das System kann allerdings auch als Brettspielwürfel oder Dekolicht genutzt werden und Anfängern die Logik dahinter erklären.

  3. FWA: Huawei verspricht schnellen Glasfaserausbau ohne Spleißen
    FWA
    Huawei verspricht schnellen Glasfaserausbau ohne Spleißen

    Huawei hat Komponenten für den Glasfaserausbau entwickelt, die das Spleißen überflüssig machen sollen. Statt in 360 Minuten könne mit End-to-End-Plug-and-Play der Prozess in nur 36 Minuten erfolgen.


  1. 22:46

  2. 17:41

  3. 16:29

  4. 16:09

  5. 15:42

  6. 15:17

  7. 14:58

  8. 14:43