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Diskreditierung als Waffe

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  1. Diskreditierung als Waffe

    Autor: Chatlog 25.07.13 - 15:08

    Und wenn dann nichts mehr hilft um die Wahrheit unterm Deckel zu halten, wird halt diskreditiert.

    Hitlertagebuecher, Vergewaltigung, Kindesmissbrauch. Egal, Hauptsache lenkt vom Thema ab und laesst den Enthueller schlecht aussehen bis man den Deckel auf dem Topf hat und weitermachen kann wie bisher.

  2. Re: Diskreditierung als Waffe

    Autor: phex 25.07.13 - 15:17

    +1

  3. Re: Diskreditierung als Waffe

    Autor: wmayer 25.07.13 - 15:43

    Assange ist kein Enthüller und Manning schiebt man keine weiteren merkwürdigen Taten unter. Und falls du Jörg Tauss meinst - wer sich so dämlich anstellt, darf sich nicht wundern.

  4. Re: Diskreditierung als Waffe

    Autor: nasowas 25.07.13 - 15:53

    wmayer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Assange ist kein Enthüller und Manning schiebt man keine weiteren
    > merkwürdigen Taten unter. Und falls du Jörg Tauss meinst - wer sich so
    > dämlich anstellt, darf sich nicht wundern.

    So dämlich muss man heute gar nicht mehr sein. Zur Not könnten Dienste nachhelfen:
    "Kinderporno-Trojaner wird aggressiver"
    http://www.heise.de/security/meldung/Kinderporno-Trojaner-wird-aggressiver-1858607.html

    Und da fast alle Websites Webbugs verwenden, kann kein Computernutzer mehr kontrollieren, wohin sein Browser heimlich entführt wird.

    (Wir sollten Begriffe wie Computer-Hygiene, Internet-Hygiene, zertifizierte Websites in den Vordergrund bringen.)



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 25.07.13 16:00 durch nasowas.

  5. Re: Diskreditierung als Waffe

    Autor: Trockenobst 25.07.13 - 16:36

    nasowas schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > "Kinderporno-Trojaner wird aggressiver"
    > www.heise.de

    Und der Trojaner brennt dann eine CD und hebt die mit quantentechnischer Hilfe in ein Fake-Buch in den Bücherschrank? .^p

    Bisher habe ich keine große Diskreditierung gesehen. Auch in den USA hat man sich inzwischen auf die obskure Legalität der Geheimgerichte eingeschossen. Was will die Opposition in diesem Schmierentheater wirklich herausfinden? Dass Merkel+FDP die Handpuppen der (US-Finanz-)Eliten sind und deswegen alles brav weitergehen soll? Dafür kann man sich das Geld sparen.

    Im englischen Tempora Projekt stecken zig Anwälte die darauf Spezialisiert sind fälle rechtlich Wasserdicht zu fahren. Wenn du da erst mal rein kommst, wird kein Anwalt der Welt gegen diese Front gewinnen. Dafür "wurde gesorgt".

    Wer das nicht will, braucht andere Parteien an der Macht. Das wird dieses mal in DE nicht klappen. Deswegen: weitermachen!

  6. Re: Diskreditierung als Waffe

    Autor: Chatlog 25.07.13 - 17:41

    wmayer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Assange ist kein Enthüller und Manning schiebt man keine weiteren
    > merkwürdigen Taten unter. Und falls du Jörg Tauss meinst - wer sich so
    > dämlich anstellt, darf sich nicht wundern.

    Assange ist ein Facilitator, bzw die Organisation die er repraesentierte. Und die Kampagne gegen die war fast vollstaendig erfolgreich, mit dem Makel das Assange sich noch entzieht.
    Manning wurde seitens des Militaers eine "Sonderbehandlung" zuteil, die erst auf Druck von aussen eingestellt wurde. Aber abgeschrekcts hats mit Sicherheit viele.

    Die Causa Tauss passt vom Vergleich her nicht. Der hat sich ja selber entlarvt und seine Schutzbehauptungen nie wirklich glaubwuerdig.
    Assange hingegen hockt seit ueber einem Jahr in einer Botschaft die 24/7 von 6-10 Beamten ueberwacht wird, mit mehreren Fahrzeugen und Luftunterstuetzung.
    Das ist ein Aufwand den die Metro Police nicht einmal fuer Moerder auffaehrt, geschweige denn Personen die sich der Abschiebung entziehen. Hier geht es immerhin um einen Mann der zu einer ersten Vernehmung wegen sexuellen Missbrauchs (in einem minderschweren Fall) nach Schweden, der ziemlich konstruiert ist an sich.
    Da stehen die Mittel in keinem Verhaeltnis was landestypisch ist.

  7. Re: Diskreditierung als Waffe

    Autor: teenriot 25.07.13 - 17:47

    Trockenobst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > nasowas schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > "Kinderporno-Trojaner wird aggressiver"
    > > www.heise.de
    >
    > Und der Trojaner brennt dann eine CD und hebt die mit quantentechnischer
    > Hilfe in ein Fake-Buch in den Bücherschrank? .^p

    Diskreditierung als Waffe.

    > Bisher habe ich keine große Diskreditierung gesehen.

    Dann mach mal die Ohren und Augen auf:
    Snowden wurde mit einem Betrüger verglichen.
    Das das nix weiter als vorsätzliche Propaganda ist ergibt sich aus dem Fakt das die USA mittlerweile vieles zugegeben haben.



    > Auch in den USA hat
    > man sich inzwischen auf die obskure Legalität der Geheimgerichte
    > eingeschossen. Was will die Opposition in diesem Schmierentheater wirklich
    > herausfinden?

    Wenn sie das wüssten müssten sie es nicht hreausfinden.
    Es gibt Verdachtsmomente und Indizien, also untersucht man.

    > Dass Merkel+FDP die Handpuppen der (US-Finanz-)Eliten sind
    > und deswegen alles brav weitergehen soll? Dafür kann man sich das Geld
    > sparen.

    Geld vs Menschenrechte?

    > Im englischen Tempora Projekt stecken zig Anwälte die darauf Spezialisiert
    > sind fälle rechtlich Wasserdicht zu fahren. Wenn du da erst mal rein
    > kommst, wird kein Anwalt der Welt gegen diese Front gewinnen. Dafür "wurde
    > gesorgt".

    Die können sich ausdenken was sie wollen und urteilen wie sie wollen und präventiv töten wie sie wollen.
    Menschenrecht ist Menschenrecht.
    Europäische Grundrechtscharta ist Europäische Grundrechtscharta.
    Illegal ist illegal, auch wenn die Gewalten anders entscheiden.
    Sonst wäre unter Hitler auch alles mit rechten Dingen zu gegangen.

    > Wer das nicht will, braucht andere Parteien an der Macht. Das wird dieses
    > mal in DE nicht klappen. Deswegen: weitermachen!

    Und noch mal:
    Recht ist Recht. Daran haben sich alle Parteien zu halten.

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