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Kaliber 22 - ist Kleinkaliber

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  1. Kaliber 22 - ist Kleinkaliber

    Autor: Anonymer Nutzer 27.07.13 - 06:25

    Natürlich kann man auch damit jemanden töten
    Aber im Normalfall eher nicht. d.h. das reale
    Bedrohungs/Gefährdungspotential, das von so
    einer Waffe ausgeht, ist äusserst gering.

    Ich frage mich aber eher, ob diesen Leuten bewusst
    ist, dass sie mit solchen Projekten, den Überwachungs-
    fetischisten und Panikmachern eine Steilvorlage liefern.

  2. Re: Kaliber 22 - ist Kleinkaliber

    Autor: zu Gast 27.07.13 - 09:41

    Pergamon schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Natürlich kann man auch damit jemanden töten
    > Aber im Normalfall eher nicht. d.h. das reale
    > Bedrohungs/Gefährdungspotential, das von so
    > einer Waffe ausgeht, ist äusserst gering.

    .22 eignet sich, genauso wie 9x19 man muss nur besser treffen...

    In Lörrach wurde eine Sportpistole in .22 genutzt. Die Amokläufe in Finnland / Kauhajoki und Tuusula / wurden mit einer Pistole in .22 begangen.

  3. Re: Kaliber 22 - ist Kleinkaliber

    Autor: Johnny Cache 27.07.13 - 10:53

    Pergamon schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Natürlich kann man auch damit jemanden töten
    > Aber im Normalfall eher nicht. d.h. das reale
    > Bedrohungs/Gefährdungspotential, das von so
    > einer Waffe ausgeht, ist äusserst gering.

    Klar gibt es deutlich leistungsfähigere Projektile als .22 LR, aber auch die machen noch auf große Entfernung Löcher die nicht zur Standardausstattung eines Menschen gehören, welche erst einmal für ziemliches Unwohlsein und mittelfristig zu einem langfristigen Tod führen.
    Um Angreifer zu stoppen würde ich auch lieber das dickeres einsetzen, aber um jemanden gezielt zu töten gibt es wohl kaum was besseres als dieses Kaliber. Allein schon die Tatsache daß es sehr leise ist und praktisch keinen Rückstoß hat ist ein ganz gewaltiges Plus.

    > Ich frage mich aber eher, ob diesen Leuten bewusst
    > ist, dass sie mit solchen Projekten, den Überwachungs-
    > fetischisten und Panikmachern eine Steilvorlage liefern.

    Eigentlich nicht. Das 2nd Amendment sieht ja das Recht auf Waffen explizit vor um das Volk vor ihrer Regierung zu schützen, was ja im Prinzip alles andere als schlecht ist. Vielleicht hätten wir eine deutlich bessere Geschichte in Deutschland wenn es etwas vergleichbares gegeben hätte.
    Davon abgesehen machen gedruckte Waffen den Kohl auch nicht mehr fett wenn statistisch gesehen ungefähr eine Waffe pro Nase bereits im Umlauf ist.

    http://img293.imageshack.us/img293/7323/signaturebn2.png

  4. Re: Kaliber 22 - ist Kleinkaliber

    Autor: nicoledos 27.07.13 - 16:05

    Das derzeit Lächerliche daran ist, dass es nur für einen Schuss taugt. Aber auch ein einzelner Schuss kann ausreichen. Gerade auf Nahdistanz oder wenn ein Schüler was cooles in der Schule vorführen will. Die Materialien werden sich in den nächsten Jahren sicher auch weiter entwickeln oder mittels zusätzlichen Bearbeitungsschritten haltbarer machen.

    Dann wäre aus das Thema Anscheinwaffen. Nicht ganz ohne Grund sind Spielzeuge und Sportwaffen verboten die aussehen wie echte. Da werden Beamte erstmal schnell nervös. Man bringt sich ohne Grund selber mit sowas in Gefahr.

  5. Re: Kaliber 22 - ist Kleinkaliber

    Autor: Xstream 27.07.13 - 17:06

    Die Materialien sind schon so weit es ist nur zu teuer im Moment.
    Hier gibt es eine Maschine die mit Titan Pulver druckt, das würde sicher für eine Waffe taugen aber allein das Pulver ist unglaublich teuer, von der Maschine nicht zu reden.

  6. Re: Kaliber 22 - ist Kleinkaliber

    Autor: Natchil 27.07.13 - 18:43

    Dann kauft sich das Kind eine Armbrustpistole, und schießt damit um sich. Gehen sogar mehr Schuss.
    Aber glaubt du dieses Kind kommt an keine Armbrust ran, dafür aber an diese Munition?
    Also bitte.

  7. Re: Kaliber 22 - ist Kleinkaliber

    Autor: Der Held vom Erdbeerfeld 27.07.13 - 19:30

    nicoledos schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber auch ein einzelner Schuss kann ausreichen. Gerade auf
    > Nahdistanz oder wenn ein Schüler was cooles in der Schule
    > vorführen will.

    Und wo bekommt der Schüler die Munition für seine Vorführung her? Zumindest hierzulande gilt doch in 99% der Fälle: Kommst du an die Munition, kommst du auch an die Waffe.

    Generell könnte man auch darüber philosophieren, was passiert, wenn jemand seinen neuen Messerblock vorführen will. Da stecken vier bis acht tödliche Waffen drin, die leichtsinnige und/oder böswillige Menschen sogar wiederverwenden können und die überdies den unschätzbaren Vorteil haben, nicht in der Hand hochzugehen, wenn sich auch nur der kleinste Fehler im Material oder im Produktionsprozess eingeschlichen hat.

    > Die Materialien werden sich in den nächsten Jahren sicher
    > auch weiter entwickeln oder mittels zusätzlichen
    > Bearbeitungsschritten haltbarer machen.

    Sicherlich. Man könnte gegensteuern und von öffentlicher Seite die Druckpläne für schussichere Westen online und Rohmaterial in den örtlichen Polizeidienststellen bereitstellen. ;-)

    Nein, mal wieder ernsthaft: So lange nicht auch chemische Verbindungen für Treibladungen druckbar werden, ist das Risiko überschaubar. Und wenn es soweit kommen sollte, gibt es ganz andere Probleme als (nur) druckbare Schusswaffen.

    Verflixt, schon heute besteht kein höherer Aufwand, um sich Pläne und handwerkliche Fähigkeiten anzueignen, mit denen man eine tödliche Waffe mittlerer Reichweite im Hobbykeller bauen kann - und dafür braucht man noch nicht einmal komplexe Elektronik oder spezielle Materialien, deren Beschaffung nachvollziehbar wäre.

    > Dann wäre aus das Thema Anscheinwaffen. Nicht ganz
    > ohne Grund sind Spielzeuge und Sportwaffen verboten die
    > aussehen wie echte. Da werden Beamte erstmal schnell
    > nervös. Man bringt sich ohne Grund selber mit sowas
    > in Gefahr.

    Wobei gerade die gedruckten Waffen nun wirklich nicht wie herkömmliche Feuerwaffen aussehen, sondern eher wie ein Ausrutscher von Playmobil.

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