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Verschlüsseln kann eben den Arsch retten. Wie das kostenlos geht siehe hier

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  1. Verschlüsseln kann eben den Arsch retten. Wie das kostenlos geht siehe hier

    Autor: Crypt It 02.12.05 - 15:35

    http://powerforen.de/forum/showthread.php?t=155421

    Hausdurchsuchung und Thema Festplatte verschlüsseln , Wie verhalte ich mich bei Hausdurchsuchungen

    :D

    Ach und weil ich schon weis, welche Argumente kommen werden ;)

    - nein, man ist nicht gezwungen (Beugehaft) sein Passwort
    rauszugeben. Nicht in Deutschland...

    - ja, ohne an "die Daten" ranzukommen haben es "die" schwerer...
    nicht umsonst die eine Durchsuchung zur Auffindung von Beweisen...
    die es dann eben nicht gibt ;)

  2. Den Rechner siehst Du dann aber nie wieder! (k/T)

    Autor: RA Dude 02.12.05 - 16:11

    nüscht

  3. Re: Den Rechner siehst Du dann aber nie wieder! (k/T)

    Autor: Torsten 02.12.05 - 16:13

    Da der Rechner so oder so beweismittel ist - siehst du den eh nie wieder .. bekommst aber eine Entschädigung im Unschuldsfall.

    Gruß
    Torsten

    RA Dude schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > nüscht


  4. Unter Umständen schon...

    Autor: Pathfinder 02.12.05 - 16:19

    Meines becheidenen Wissens nach schon.
    Will heissen, das es auch durchaus vorgekommen ist, das nach solch einer Aktion der Rechner, natürlich mit gelöschter Platte, wieder an den Besitzer ging.( Ich kenne selber 2 Fälle)
    Wenn sich das Verfahren allerdings in so hohen Ebenen rechnet, dass der Rechner als Tat-werkzeug anerkannt wird und davon auszugehen ist, dass der Beschuldigte dies wieder tun könnte, können sie die Kiste einbehalten.
    Ansonsten ist es ziemlich unzweckmässig den Besitzer zu enteigenen, da die Daten danach eh futsch sind.

    So long Pathfinder

  5. Re: Verschlüsseln kann eben den Arsch retten. Wie das kostenlos geht siehe hier

    Autor: L_tD 02.12.05 - 16:20

    Die Verschlüsselung bringen so gut wie gar nix! Wenn dein Rechner bei einer Hausdurchsuchung beschlagnahmt wird, ist das keine Dorfpolizei die sich dann den Rechner anschaut, sondern schon Fachpersonal. Und auch wenn es evtl. länger dauert wird letzendlich die Verschlüsselung geknackt und das geht meist schneller als man denkt.

    Keine Verschlüsselung ist absolut sicher! Und mit dem sog. Brute-Force verfahren ist jeder Code zu entschlüsseln, dauert manchmal nur etwas.

    Aber gegen eine Durchsuchung bringt es kaum was. Denn wenn man das Passwort nicht freiwillig nennen möchte, ist das ja nun mal ein Indiez dafür, dass man was illegales darauf versteckt. Und dann wird die Platte halt an eine entsprechnde Einrichtung geschickt, welche sich auf das Knacken von Verschlüsselungen spezialisiert hat. Außerdem steht im Artikel auch, das seit einiger Zeit diese Server überwacht wurden, sprich der Traffic durchsucht wurde und man anhand der Streams auch auf die Daten schließen kann.

    Also sicher ist nix!! Nur evtl. Festplatte verbrennen/sprengen oder sonst was.


    Crypt It schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > powerforen.de
    >
    > Hausdurchsuchung und Thema Festplatte
    > verschlüsseln , Wie verhalte ich mich bei
    > Hausdurchsuchungen
    >
    > :D
    >
    > Ach und weil ich schon weis, welche Argumente
    > kommen werden ;)
    >
    > - nein, man ist nicht gezwungen (Beugehaft) sein
    > Passwort
    > rauszugeben. Nicht in Deutschland...
    >
    > - ja, ohne an "die Daten" ranzukommen haben es
    > "die" schwerer...
    > nicht umsonst die eine Durchsuchung zur Auffindung
    > von Beweisen...
    > die es dann eben nicht gibt ;)
    >


  6. Re: Verschlüsseln kann eben den Arsch retten. Wie das kostenlos geht siehe hier

    Autor: Mutator 02.12.05 - 16:33


    >
    > Also sicher ist nix!! Nur evtl. Festplatte
    > verbrennen/sprengen oder sonst was.
    >

    es geht auch ein bissl einfacher als die Festplatte mit so brachialen methoden zu pulverisieren. Einfach einen Magneten (besser iss Elektromagnet) an die Festplatte halten dann sind die daten schnell futsch ;)


    greetz

  7. Re: Den Rechner siehst Du dann aber nie wieder! (k/T)

    Autor: pixel2 02.12.05 - 16:35

    lieber den rechner im wert von 1.000 EUR opfern als den urheber-streitwert auf 10.000ende euro erhöhen. aber das ist situationsabhängig.

    wobei ich mich mit den grünen auch nicht anlegen würde. könnte sich ja auf das urteil auswirken. und wenn man erstmal in so einer scheiss-situation ist, versucht man wahrscheinlich so unbeschadet wie möglich rauszukommen. da macht keiner einen auf held - glaub ich.

    das beste ist wohl einfach ehrlich sein. nicht alles runterladen, filme nach dem anschauen löschen und gute dann auch mal kaufen. so kompliziert ist das ja mal nicht. und wenn man solange warten kann, bis die filme in der videothek zu haben sind (was ja heutzutage sehr schnell geht), wird man auch so gut wie nie dran kommen. und man hat nicht den stress tagelang runterzuladen und dann einen miesen screener oder asynchronen ton zu bekommen.

    anders sieht's natürlich bei serien und dokus aus. die gibt's meistens nicht zu kaufen. :-/

  8. Re: Verschlüsseln kann eben den Arsch retten. Wie das kostenlos geht siehe hier

    Autor: pixel2 02.12.05 - 16:42

    > es geht auch ein bissl einfacher als die
    > Festplatte mit so brachialen methoden zu
    > pulverisieren. Einfach einen Magneten (besser iss
    > Elektromagnet) an die Festplatte halten dann sind
    > die daten schnell futsch ;)

    der muss bloß stark genug sein. wie z.b. hier: http://www.supermagnete.de/ am besten aber den "todesmagnet" (http://www.supermagnete.de/magnets.php?group=blocks_big)! ;-)

    wie sieht's eigentlich mit der mircowell aus?

  9. Re: Verschlüsseln kann eben den Arsch retten. Wie das kostenlos geht siehe hier

    Autor: sodo 02.12.05 - 16:52

    pixel2 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > > es geht auch ein bissl einfacher als die
    >
    > Festplatte mit so brachialen methoden zu
    >
    > pulverisieren. Einfach einen Magneten (besser
    > iss
    > Elektromagnet) an die Festplatte halten
    > dann sind
    > die daten schnell futsch ;)
    >
    > der muss bloß stark genug sein. wie z.b. hier:
    > www.supermagnete.de am besten aber den
    > "todesmagnet"
    > (http://www.supermagnete.de/magnets.php?group=bloc
    > ks_big)! ;-)
    >
    > wie sieht's eigentlich mit der mircowell aus?

    Magbete sind wirklich keine guten Metoden. Wenn sich jemand die Mühe macht, die Verschlüsselung zu knacken, dann bringt ein Magnet erst recht nichts. Die Daten sind mit bestimmten Mitteln ohne weiteres nach einer Magnetisierung wieder lesbar zu machen

  10. Re: Verschlüsseln kann eben den Arsch retten. Wie das kostenlos geht siehe hier

    Autor: trident 02.12.05 - 17:57

    Hi


    > Keine Verschlüsselung ist absolut sicher! Und mit
    > dem sog. Brute-Force verfahren ist jeder Code zu
    > entschlüsseln, dauert manchmal nur etwas.
    muaahahahaha, nach 100 Millionen Jahren wenn sie dann im Brute Force Verfahren und mit Hilfe der gesamten Rechenleistung eines grösseren RZ eine heutzutage gängige Verschlüssung geknackt haben - dürfen sie auch gerne klagen :-)

    Es gibt bessere Verfahren Verschlüsselungen zu knacken, die dauern dann vllt nur noch 1 Million Jahre.

    Abgesehen von der Zeitdauer: Der Aufwand und die Kosten übersteigen wohl den Zweck.


    > Aber gegen eine Durchsuchung bringt es kaum was.
    > Denn wenn man das Passwort nicht freiwillig nennen
    > möchte, ist das ja nun mal ein Indiez dafür, dass
    > man was illegales darauf versteckt.
    nein.
    a) Es gibt auch Gründe etwas zu verschlüsseln das nicht unbedingt illegal sein muss.
    b) indiz != beweis


    > Und dann wird
    > die Platte halt an eine entsprechnde Einrichtung
    > geschickt, welche sich auf das Knacken von
    > Verschlüsselungen spezialisiert hat.
    Ja, und die kann gegen eine korrekt eingerichtete Verschlüssung welche von wohl einiges besseren Experten erfunden wurde sehr viel ausrichten.

    2 + 2 gibt auch bei der Polizei 4

    > Außerdem
    > steht im Artikel auch, das seit einiger Zeit diese
    > Server überwacht wurden, sprich der Traffic
    > durchsucht wurde und man anhand der Streams auch
    > auf die Daten schließen kann.
    >
    Beweiskraft vor Gericht?

    Ich hab die ein Paket mit Drogen geschickt. Du bist nun straffällig geworden und wirst verhaftet, egal ob die Polizei dir nachweisen kann a) das du das Paket bekommen hast und b) es überhaupt abgeschickt wurde. Ich habs ja schliesslich behauptet.

    > Also sicher ist nix!! Nur evtl. Festplatte
    > verbrennen/sprengen oder sonst was.
    Wann? Wenn die Polizei in der Türe steht ists zu spät und vorher brauchst du die Festplatte ja - oder sprengst du sie direkt nach dem Kauf mal vorsichtshalber?


    Get a clue!

    Trident




  11. Re: Verschlüsseln kann eben den Arsch retten. Wie das kostenlos geht siehe hier

    Autor: oblon 02.12.05 - 18:22

    ^^ da hat die kripo jetzt ne menge neuer filme zum schauen :D

  12. Re: Verschlüsseln kann eben den Arsch retten. Wie das kostenlos geht siehe hier

    Autor: Angela M. 02.12.05 - 18:27

    trident schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Hi
    >
    > > Keine Verschlüsselung ist absolut sicher! Und
    > mit
    > dem sog. Brute-Force verfahren ist jeder
    > Code zu
    > entschlüsseln, dauert manchmal nur
    > etwas.
    > muaahahahaha, nach 100 Millionen Jahren wenn sie
    > dann im Brute Force Verfahren und mit Hilfe der
    > gesamten Rechenleistung eines grösseren RZ eine
    > heutzutage gängige Verschlüssung geknackt haben -
    > dürfen sie auch gerne klagen :-)
    >
    > Es gibt bessere Verfahren Verschlüsselungen zu
    > knacken, die dauern dann vllt nur noch 1 Million
    > Jahre.
    Und dann taucht schon nach 30 Jahren eine Schwachstelle im Verfahren auf oder es gibt den Quantencomputer im Angebot bei Aldi...

    >
    > Abgesehen von der Zeitdauer: Der Aufwand und die
    > Kosten übersteigen wohl den Zweck.
    >
    Bei den meisten Leuten bestimmt, aber warum denkt denn niemand an das schwächste Glied. Geheimdienstsichere Verschlüsselung verwenden, aber das Schloss in deiner Tür ist bestimmt vom Typ 0815 und gegen einen Tastaturlogger bringt die Verschlüsselung auch nichts.

    > Get a clue!
    >
    Genau...
    Und außerdem: das Passwort gibst du wahrscheinlich nach der ersten kleinen Androhung von Folter sowies raus :-)
    Wie man jemandem ohne Spuren Schmerzen zufügt, lernt man ja auf der Polizeischule.

  13. Re: Verschlüsseln kann eben den Arsch retten. Wie das kostenlos geht siehe hier

    Autor: Tatsumori 02.12.05 - 18:58

    Wer so wenig Ahnung hat, dass er, wenn es darauf ankommt, nicht anonym bleiben kann, wird nur mit ausgesprochen viel Glück in der Lage sein eine Verschlüsselung wirklich funktional einzurichten.

    Der Alogrythmus und die Länge einer Verschlüsselung verhalten sich zur Sicherheit einer Information in etwa wie sich die Taktfrequenz eines Prozessors mit der Laufgeschwindigkeit eines Programms zusammen hängt.

  14. Re: Verschlüsseln kann eben den Arsch retten. Wie das kostenlos geht siehe hier

    Autor: tz 02.12.05 - 18:59

    Angela M. schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > trident schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Hi
    > > > > Keine
    > Verschlüsselung ist absolut sicher! Und
    >
    > mit
    > dem sog. Brute-Force verfahren ist
    > jeder
    > Code zu
    > entschlüsseln, dauert
    > manchmal nur
    > etwas.
    > muaahahahaha, nach
    > 100 Millionen Jahren wenn sie
    > dann im Brute
    > Force Verfahren und mit Hilfe der
    > gesamten
    > Rechenleistung eines grösseren RZ eine
    >
    > heutzutage gängige Verschlüssung geknackt haben
    > -
    > dürfen sie auch gerne klagen :-)
    > >
    > Es gibt bessere Verfahren Verschlüsselungen
    > zu
    > knacken, die dauern dann vllt nur noch 1
    > Million
    > Jahre.
    > Und dann taucht schon nach 30 Jahren eine
    > Schwachstelle im Verfahren auf oder es gibt den
    > Quantencomputer im Angebot bei Aldi...

    Schonmal was von "Verjährung" gehört? Nach 30 Jahren wird sie aktiv ... und außerdem sind manche Verfahren und deren Implementierungen mathematisch beweisbar sicher bei entsprechender Schlüsselstärke.

    > > > Abgesehen von der Zeitdauer: Der
    > Aufwand und die
    > Kosten übersteigen wohl den
    > Zweck.
    >
    > Bei den meisten Leuten bestimmt, aber warum denkt
    > denn niemand an das schwächste Glied.
    > Geheimdienstsichere Verschlüsselung verwenden,
    > aber das Schloss in deiner Tür ist bestimmt vom
    > Typ 0815 und gegen einen Tastaturlogger bringt die
    > Verschlüsselung auch nichts.

    Einen Keylogger darf man ohne gerichtliche Anordnung nicht installieren ... und dabei muss derjenige auch dabei AFAIK informiert werden.

    > > Get a clue!
    >
    > Genau...
    > Und außerdem: das Passwort gibst du wahrscheinlich
    > nach der ersten kleinen Androhung von Folter
    > sowies raus :-)
    > Wie man jemandem ohne Spuren Schmerzen zufügt,
    > lernt man ja auf der Polizeischule.

    Das bezweifle ich sehr!!

  15. Re: Verschlüsseln kann eben den Arsch retten. Wie das kostenlos geht siehe hier

    Autor: Servus 02.12.05 - 19:24

    Angela M. schrieb:

    > Genau...
    > Und außerdem: das Passwort gibst du wahrscheinlich
    > nach der ersten kleinen Androhung von Folter
    > sowies raus :-)
    > Wie man jemandem ohne Spuren Schmerzen zufügt,
    > lernt man ja auf der Polizeischule.

    Alle modernen Festplattenverschlüsselungsverfahren speichen einen HASH das PW innerhalb das geschützten bereich. Das können auch mehrere PW sein. Bei bedarf kannst du ein PW rejecten und durch ein anderes ersetzten.

    Es erlaubt dir aber auch den einzigen und letzen Key/PW zu rejecten. Dann kannst du 10mal gefoltert werden dir ist es nicht möglich die HD jemals wieder zu entschüsseln.

    Und somit ist es dann niemanden mehr möglich das Ding zu entschüsseln.

    ....


  16. Re: Verschlüsseln kann eben den Arsch retten. Wie das kostenlos geht siehe hier

    Autor: L_tD 02.12.05 - 20:26

    trident schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Hi
    >
    > > Keine Verschlüsselung ist absolut sicher! Und
    > mit
    > dem sog. Brute-Force verfahren ist jeder
    > Code zu
    > entschlüsseln, dauert manchmal nur
    > etwas.
    > muaahahahaha, nach 100 Millionen Jahren wenn sie
    > dann im Brute Force Verfahren und mit Hilfe der
    > gesamten Rechenleistung eines grösseren RZ eine
    > heutzutage gängige Verschlüssung geknackt haben -
    > dürfen sie auch gerne klagen :-)

    Zum einen gibt es heute schon ziemlich schnelle Rechner, und auch mehrprozessor Systeme, welche speziell darauf ausgerichtet sind, solche Brute Force Aktionen besonder schnell durchzuführen. Die können mehrere Millionen Passwort-Strings pro Tag Erzeugen und eingeben, dass ist simple Bit schieberrei und geht "sau" schnell.

    > Es gibt bessere Verfahren Verschlüsselungen zu
    > knacken, die dauern dann vllt nur noch 1 Million
    > Jahre.
    >
    > Abgesehen von der Zeitdauer: Der Aufwand und die
    > Kosten übersteigen wohl den Zweck.

    Ich habe nicht gesagt, dass es keine Besseren Methoden gibt Verschlüsselungen zu knacken, ich habe nur gesagt das es mit Brute Force immer geht!

    > > Aber gegen eine Durchsuchung bringt es kaum
    > was.
    > Denn wenn man das Passwort nicht
    > freiwillig nennen
    > möchte, ist das ja nun mal
    > ein Indiez dafür, dass
    > man was illegales
    > darauf versteckt.
    > nein.
    > a) Es gibt auch Gründe etwas zu verschlüsseln das
    > nicht unbedingt illegal sein muss.
    > b) indiz != beweis

    Es wurden schon div. Indiezien Prozesse geführt, unter deren Last Angeklagte schon zusammengebrochen sind und ein Geständniss abgelegt haben.

    > > Und dann wird
    > die Platte halt an eine
    > entsprechnde Einrichtung
    > geschickt, welche
    > sich auf das Knacken von
    > Verschlüsselungen
    > spezialisiert hat.
    > Ja, und die kann gegen eine korrekt eingerichtete
    > Verschlüssung welche von wohl einiges besseren
    > Experten erfunden wurde sehr viel ausrichten.
    >
    > 2 + 2 gibt auch bei der Polizei 4


    Ich mein ja nur das wohl mehr nötig ist, als sich einfach einen Verschlüsselungs Code zu besorgen und den anzuwenden. So ein 0815 Teil haben die geknackt bevor du "Emule" sagen kannst.


    > > Außerdem
    > steht im Artikel auch, das seit
    > einiger Zeit diese
    > Server überwacht wurden,
    > sprich der Traffic
    > durchsucht wurde und man
    > anhand der Streams auch
    > auf die Daten
    > schließen kann.

    Diese Dinge bekommen zunehmen mehr Beweiskraft vor gericht, da die Methoden zumm Aufzeichnen solcher Transaktionen immer besser werden.

    > Ich hab die ein Paket mit Drogen geschickt. Du
    > bist nun straffällig geworden und wirst verhaftet,
    > egal ob die Polizei dir nachweisen kann a) das du
    > das Paket bekommen hast und b) es überhaupt
    > abgeschickt wurde. Ich habs ja schliesslich
    > behauptet.

    Beim Filesharing holst du dir selber die Pakete, welche du möchtest und bekommst keine geschickt. Und dann auf Unwissend zu machen hilft auch nicht wirklich, nach dem Motto "Ich wusste nicht das in der Rar Datei ein Film war". Denn wie man so schön sagt unwissenheit schützt nicht. Du bist ja auch dran, wenn dir jemand ein Auto verkauft welches nicht Strassenverkehrs tauglich ist. Da Hilft dann auch nicht zu sagen, ich wusste nicht das ein Auto auch Scheinwerfer haben muss.

    > > Also sicher ist nix!! Nur evtl.
    > Festplatte
    > verbrennen/sprengen oder sonst
    > was.
    > Wann? Wenn die Polizei in der Türe steht ists zu
    > spät und vorher brauchst du die Festplatte ja -
    > oder sprengst du sie direkt nach dem Kauf mal
    > vorsichtshalber?

    Nach dem Kauf ist nicht so Ratsam, denn dann sind in der Regel noch keine Daten oder zumindest illegale Daten auf der Platte.

    Zudem war diese Aussage ein wenig Ironisch gemeint und sollte zum Ausdruck bringen, dass es keine Sicheren Verfahren gibt. Nur verfahren die das Ausfindigmachen der Daten erschweren.

    Da die meisten Leute eh eine Softwareverschlüsselung benutzen, welche erst beim Booten von Windows geladen wird, ist das sowieso lachhaft. Denn da bringt die Verschlüsselung mal ger nichts.

    Und bei den tollen Hardwareverschlüsselungen, welche schon beim Booten der Festplatte geladen werden. Ist es zwar ganz toll das man da einen xx-Stelliges Passwort eingeben kann. Und die Platte dann damit verschlüsselt wird, dies mag schon sehr sicher sein. Allerdings wird das Passwort selber ja auch irgendwo gespeichert, damit es beim Booten mit dem eingegeben vergleicht werden kann. Nur kann man das Passwort ja nicht mit sich selber verschlüsseln, also wird das wohl eine mehr oder weniger Standardverschlüsselung genommen und diese zu knacken ist verhälnissmäßig einfach, da dazu i.d.R. irgendwelche Algorithmen benutzt werden, die ein schneller Rechner schon sehr fix lösen kann.


  17. Re: Verschlüsseln kann eben den Arsch retten. Wie das kostenlos geht siehe hier

    Autor: wshadow 02.12.05 - 21:33


    > Und bei den tollen Hardwareverschlüsselungen,
    > welche schon beim Booten der Festplatte geladen
    > werden. Ist es zwar ganz toll das man da einen
    > xx-Stelliges Passwort eingeben kann. Und die
    > Platte dann damit verschlüsselt wird, dies mag
    > schon sehr sicher sein. Allerdings wird das
    > Passwort selber ja auch irgendwo gespeichert,
    > damit es beim Booten mit dem eingegeben vergleicht
    > werden kann. Nur kann man das Passwort ja nicht
    > mit sich selber verschlüsseln, also wird das wohl
    > eine mehr oder weniger Standardverschlüsselung
    > genommen und diese zu knacken ist verhälnissmäßig
    > einfach, da dazu i.d.R. irgendwelche Algorithmen
    > benutzt werden, die ein schneller Rechner schon
    > sehr fix lösen kann.
    >
    >

    ääääääääääääääähhhhhhhh hast du dich schon JEMALS mit verschlüsselungsverfahren beschäftigt??? der key wird NIEMALS *IRGENDWO* gespeichert. weder bei platten crypten noch bei simplen .rar files mit key. der eingegebene key wird als "schablone" verwendet um die daten zu manipulieren, und wenn da was sinnvolles (siehe CRC) bei rauskommt is der key OK.

  18. Re: Verschlüsseln kann eben den Arsch retten. Wie das kostenlos geht siehe hier

    Autor: /dev/null 02.12.05 - 21:38

    L_tD schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Die
    > können mehrere Millionen Passwort-Strings pro Tag
    > Erzeugen und eingeben, dass ist simple Bit
    > schieberrei und geht "sau" schnell.

    Die hällst also den Wert "mehrere Millionen Passwort-Strings pro Tag" in so einem Zusammenhang für viel :-)

    > Ich habe nicht gesagt, dass es keine Besseren
    > Methoden gibt Verschlüsselungen zu knacken, ich
    > habe nur gesagt das es mit Brute Force immer
    > geht!

    Und wenn der Computer am Ende 42 sagt sind alle Beteiligten bereits tot :-)


    > Beim Filesharing holst du dir selber die Pakete,
    > welche du möchtest und bekommst keine geschickt.

    Das kommt ganz auf die Tauschbörse drauf an *g+

  19. Re: Verschlüsseln kann eben den Arsch retten. Wie das kostenlos geht siehe hier

    Autor: Yorick 02.12.05 - 21:42

    Natürlich gibt es auch noch die Alternative, kein Krimineller zu sein ;)

  20. Re: Unter Umständen schon...

    Autor: Eric 02.12.05 - 23:00

    Pathfinder schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Meines becheidenen Wissens nach schon.
    > Will heissen, das es auch durchaus vorgekommen
    > ist, das nach solch einer Aktion der Rechner,
    > natürlich mit gelöschter Platte, wieder an den
    > Besitzer ging.( Ich kenne selber 2 Fälle)

    Und was ist wenn auf der Platte bei einem Freiberufler die letzten
    3 Monate Projektarbeit war. Ist das dann sowas wie Strafe ohne
    Verurteilung? Kann man dann einfach die Ermittlungsbeamten lynchen
    (so quasi als Strafe ohne Verurteilung)???

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