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Im Prinzip ein fernsteuerbarer Browser

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Im Prinzip ein fernsteuerbarer Browser

Autor: lohre 11.08.13 - 18:45

Bildschirminhalte übertragen geht zwar (über WebRTC), im Grunde ist das allerdings ein Chrome-Browser der auf einem HDMI-Stick läuft, über UPnP/DIAL (http://www.dial-multiscreen.org/) gefunden und über Websockets gesteuert werden kann.

Eine Web-App die auf dem Stick läuft lässt sich somit fernsteuern. Videos abszuspielen ist nur eine mögliche Anwendung. Grundsätzlich ist allerdings alles denkbar, was sich als per remote gesteuerete WebApp realisieren lässt.

Bzgl. Videos abspielen ist das besonders interessant, da Inhalte von Chromecast direkt aus dem Internet (oder LAN) geladen und gerendert werden können. Das verbraucht im Gegensatz zu Techniken die den kompletten Bildschirminhalt übertragen (z.B. Miracast) deutlich weniger Ressourcen auf dem Mobilgerät.
Damit ist es konzeptuell bzgl. Videos eher mit DLNA vergleichbar. Mit DLNA lässt sich z.B. mit vGet (http://goo.gl/4GxnIX) ähnliches erreichen.
Der Nachteil von DLNA ist allerdings, dass es ein schrecklicher Standard ist, der je nach Umsetzung auf Seiten der Geräte-Hersteller mal gut, mal weniger gut funktioniert.


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Im Prinzip ein fernsteuerbarer Browser

lohre | 11.08.13 - 18:45

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