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Sinn und Unsinn von HD-Audio

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  1. Sinn und Unsinn von HD-Audio

    Autor: tritratrulala 13.08.13 - 10:30

    Erstens ist es ja sehr umstritten, ob mehr als 16/44.1 bei der menschlichen Wahrnehmung überhaupt was bringt. Doppelblindtests zeigen, dass es höchstwahrscheinlich nichts bringt. Zweitens gab es schon diverse Versuche (SACD, DVD-A, usw.) HD-Audio für eine breitere Masse verfügbar zu machen. Bisher ist alles phänomenal gescheitert. Warum sollte das mit einem weiteren Medium plötzlich klappen?

  2. Re: Sinn und Unsinn von HD-Audio

    Autor: OliverHaag 13.08.13 - 12:21

    Der größte und auch einfachste Verbeserungsschritt wäre wohl den Loudness-War endlich zu beenden. Bestes Beispiel wie scheisse das is klingt ist das letzte Metallica Album bei dem über Guitar Hero ne nicht verzerrte Version verfügbar wurde (Youtube hat genug Videos zu). Sofern man das nicht bleiben lässt ist es absolut irrelevant ob das nun lossless 24/192 oder nen OGG/Vorbis q0 ist.

  3. Re: Sinn und Unsinn von HD-Audio

    Autor: WhyLee 13.08.13 - 13:09

    tritratrulala schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Erstens ist es ja sehr umstritten, ob mehr als 16/44.1 bei der menschlichen
    > Wahrnehmung überhaupt was bringt. Doppelblindtests zeigen, dass es
    > höchstwahrscheinlich nichts bringt. Zweitens gab es schon diverse Versuche
    > (SACD, DVD-A, usw.) HD-Audio für eine breitere Masse verfügbar zu machen.
    > Bisher ist alles phänomenal gescheitert. Warum sollte das mit einem
    > weiteren Medium plötzlich klappen?

    Ich will auf jeden Fall kein Format wo wieder unnötiger Verschlüsselungskram dabei ist. Das ist da DTS-Master ein Beispiel für diese Verarsche, wo dann je nach Equipment wieder nur komprimiertes DTS rauskommt.
    Wie ist das mit der SACD auf Datenträgerebene - ist die zu irgendwelchen anderen Systemen (z.B. DVD) kompatibel? Wird da auch krass verschlüsselt, oder nur eine aufgebohrte Audio-CD?

    Bzgl. High-Resolution: die höhere Samplingfrequenz ist für die räumliche Ortung ein zusätzlicher Gewinn, da ein genauerer Phasenbezug zwischen den einzelnen Spuren möglich wird. Die höheren Frequenzen über 20kHz spielen ansonsten aber keine Rolle.

  4. Re: Sinn und Unsinn von HD-Audio

    Autor: Esquilax 13.08.13 - 13:55

    Oh ja. Wie habe ich es bereut, diese CD gekauft zu haben! Ich meine sie sogar vorbestellt zu haben.
    Ich fand die Musik sogar ziemlich gut. Aber ich kann die CD fast nicht anhören...
    Die GuitarHero-Version war aber, wenn ich mich recht erinnere auch nicht "nicht verzerrt". Die war nur besser, nicht gut.

    Wäre wirklich traumhaft, wenn der Scheiß wieder aufhört...

    Grüße,
    Alex

  5. Re: Sinn und Unsinn von HD-Audio

    Autor: Lala Satalin Deviluke 13.08.13 - 18:04

    Diese Blindtests sind immer für'n Arsch.

    Ich behaupte eher, dass ma zwische 96 KHz und 192 KHz keine Unterschiede mehr wahr nimmt, man sollte die hohen Abtastraten nur fürs Mastering verwenden und anschließend auf maximal 96 KHz resamplen. Reicht voll aus.

    Zwischen 44100 und 48000 Hz merkt man auch deutliche Unterschiede. Zu 96 KHz auch. Die 18 KHz-Bereiche werden genauer abgebildet. Das ist der Grund dafür. Da gibt es keine Frage ob man das hört oder nicht. Man hört es! Nur ab 96 KHz ist die Grenze erreicht, wo die 18 KHz genau genug abgebildet werden, sodass jedes Sample mehr nichts mehr bringt.

    Grüße vom Planeten Deviluke!

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