Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Elektrosmog: Kostenloses WLAN bei der…

Wenn es doch schädlich ist?

  1. Beitrag
  1. Thema

Wenn es doch schädlich ist?

Autor: flike 19.08.13 - 09:37

Stempelt solche Menschen nicht als Spinner ab, ich finde es gut die Strahlungsbelastung so gering wie möglich zu halten, ganz einfach weil mögliche Folgeschäden noch nicht absehbar sind und der Nutzen verhältnismäßig gering ist.

Siehe Röntgenstrahlen. Röntgenapparate waren zu Beginn große Attraktion und die Menschen nutzten es, um sich aus Spaß den ganzen Abend die Rosette zu röntgen, später wusste man: Gefährlich. Nächstes Beispiel auf ganz anderem Gebiet: Die Pille hatte zu Beginn ca. 150 Mikrogramm Östrogen, heute sind es im Schnitt 25. Daher waren Nebenwirkungen weit krasser. Dass dadurch irgendwelche Fische unfruchtbar werden, hatte zudem auch keiner auf dem Zettel.

Vorsicht ist besser als Nachsicht - Erfahrungswerte gibt es nicht. Auffällig ist aber, das Handys immer Strahlungsärmer werden. Grundlos? 2 zufällige Handys mit geschätzt 10 Jahren Differenz (zu ganz alten Knochen finde ich keine Angaben):

Nokia 3310 (0,6-1,0 W/Kg)
HTC Desire S (0,2-0,4 W/Kg)


Neues Thema Ansicht wechseln


Thema
 

Wenn es doch schädlich ist?

flike | 19.08.13 - 09:37
 

Re: Wenn es doch schädlich ist?

wraith | 19.08.13 - 12:09
 

Re: Wenn es doch schädlich ist?

flike | 19.08.13 - 12:30

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Schaeffler Technologies AG & Co. KG, Herzogenaurach
  2. DRÄXLMAIER Group, Vilsbiburg bei Landshut
  3. Chemische Fabrik Budenheim KG, Budenheim
  4. ViGEM GmbH, Karlsruhe

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. mit Gutschein: NBBGRATISH10


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Disintegration angespielt: Fast wie ein Master Chief mit Privatarmee
Disintegration angespielt
Fast wie ein Master Chief mit Privatarmee

Gamescom 2019 Ein dick gepanzerter Held auf dem Schwebegleiter plus bis zu vier Fußsoldaten, denen man Befehle erteilen kann: Das ist die Idee hinter Disintegration. Golem.de hat das Actionspiel ausprobiert.
Von Peter Steinlechner

  1. Omen HP erweitert das Command Center um Spiele-Coaching
  2. Games Spielentwickler bangen weiter um Millionenförderung
  3. Gamescom Opening Night Hubschrauber, Historie plus Tag und Nacht für Anno 1800

Mobile Payment: Mit QR-Code-Kooperation zum europäischen Standard
Mobile Payment
Mit QR-Code-Kooperation zum europäischen Standard

Die Mobile Wallet Collaboration will ein einheitliches QR-Format als technische Grundlage für ein vereinfachtes Handling etablieren. Die Allianz aus sechs europäischen Bezahldiensten und Alipay aus China ist eine ernstzunehmende Konkurrenz für Google, Apple, Facebook, Amazon.
Von Sabine T. Ruh


    Harmony OS: Die große Luftnummer von Huawei
    Harmony OS
    Die große Luftnummer von Huawei

    Mit viel Medienaufmerksamkeit und großen Versprechungen hat Huawei sein eigenes Betriebssystem Harmony OS vorgestellt. Bei einer näheren Betrachtung bleibt von dem großen Wurf allerdings kaum etwas übrig.
    Ein IMHO von Sebastian Grüner


      1. Mecklenburg-Vorpommern: Funkmastenprogramm verzögert sich
        Mecklenburg-Vorpommern
        Funkmastenprogramm verzögert sich

        Wegen fehlender Zustimmung der EU ist das Geld für ein Mobilfunkprogramm in Mecklenburg-Vorpommern noch nicht verfügbar. Dabei hat das Bundesland laut einer P3-Messung große Probleme.

      2. Elektromobilität: Singapur zieht Busse dem Tesla-Lifestyle vor
        Elektromobilität
        Singapur zieht Busse dem Tesla-Lifestyle vor

        Elon Musk hat der Regierung von Singapur vor einiger Zeit vorgeworfen, gegen Elektroautos zu sein. Der Tesla-Chef wolle bloß Lifestyle verkaufen, kontert der Umweltminister des Stadtstaates. Seine Regierung suche lieber Lösungen für die Klima- und Verkehrsprobleme.

      3. Fluggastdatenspeicherung: Vielflieger scheitert vor Gericht
        Fluggastdatenspeicherung
        Vielflieger scheitert vor Gericht

        Ein europäischer Fluggast hat gegen das BKA geklagt: Dieses solle seine Fluggastdaten nicht speichern, verarbeiten und übermitteln. Das Verwaltungsgericht Wiesbaden lehnte die Klage jedoch mit dem Verweis auf andere Datensammlungen ab.


      1. 17:41

      2. 16:34

      3. 15:44

      4. 14:42

      5. 14:10

      6. 12:59

      7. 12:45

      8. 12:30