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Unsinn

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  1. Re: Unsinn

    Autor: Anonymer Nutzer 13.09.13 - 15:00

    Genau so ist es. Seit dem mir 2 sehr teure Gaming Notebooks (qosmio x300-161) direkt nach Ablauf der Garantie "gestorben" sind und ein Austausch des Mainboards und der SLI GPU mehr kosten würde, als das Gerät neu zu kaufen (immerhin für 1400¤... JE Qosmio) werde ich kein Geld mehr in diese geschlossenen Systeme investieren bei denen man nicht selber Hand anlegen kann.

    Und deswegen würde mich auch so ein Smartphone durchaus interessieren, wie Dick/Schwer das am Ende ist, wäre mir auch eigentlich egal. Ich möchte kein Handy als PrestigeObjekt das hübsch aussieht, sondern eins das genau das tut was ich möchte. Da kann es gern auch 1cm DIck und paar hunder Gramm schwerer sein als andere phones. Und mal im Ernst, viel mehr als ein neues Iphone wirds sicher nicht kosten und da gibts auch genug die sich (quasi jedes jahr) ein neues Gerät holen. Daher ist der Kostenfaktor für ein Baukastenphone sicher nebensächlich, wenn man die ganzen Idee umsetzen kann.

  2. Re: Unsinn

    Autor: s.Daniel 13.09.13 - 15:29

    "Gaming Notebook" ist ein Oxymoron.

    Genau so eine Wunschvorstellung wie ein F1-Offroad-Lastwagen oder ein modulares Smartphone. Grundsätzlich nett, aber nur als mittelmäßiger Kompromiss umsetzbar weil die Kernziele sich widersprechen. Wenn Du das möchtest - "Dick/Schwer das am Ende ist, wäre mir auch eigentlich egal" - ok viel Spass damit :)

  3. Re: Unsinn

    Autor: Anonymer Nutzer 13.09.13 - 15:48

    Definiere Kernziele eines Gaming Notebooks? Es ist leichter als ein Desktop, somit portabler, und hat(te) die Leistungsfähigkeit eines Desktop Rechners. War zwar für Notebooks wirklich etwas größer, aber ansonsten war das wirklich ein Wunderbares Gaming Notebook mit Hybrid Grafik, SLI Grafik, Quadcore und 8gb Ram. Wenn man das alter bedenkt war das zu seinen Zeiten einfach mal das schnellste GamingNotebook auf dem Markt und konnte mit vielen Desktopsystemen sehr gut mithalten.

  4. Re: Unsinn

    Autor: s.Daniel 13.09.13 - 16:57

    "und konnte mit vielen Desktopsystemen sehr gut mithalten" nope. Schau Dir einfach mal die Grafikbenchmarkwerte der Desktop- und der Laptopgrafikkarten an. Die Spielen schlichtweg in einer anderen Liga.

    > Definiere Kernziele eines Gaming Notebooks?
    Notebook > Portabel, leicht, kompakt
    Gaming > Große GPU > Hohe Temperatur > braucht viel Luft zum Kühlen und Strom > verträgt sich nicht mit den Anforderungen an ein Laptop und die Hitze ist häufig dann auch das Problem der Geräte.

    Kann man schon kaufen. Kann auch das beste Gaming Notebook zu der Zeit gewesen sein. Nur für das Geld hättest Du die doppelte bis dreifache Performance bei Spielen als Desktop-PC bekommen. Kann man sich trotzdem dafür entscheiden - ich weise nur darauf hin, dass es immer ein Kompromiss sein wird.

  5. Re: Unsinn

    Autor: Korgano 13.09.13 - 17:13

    rakanitzu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Rechne mal den
    > Unterschied von 60Watt Verbrauch auf ein Jahr hoch, dann entpuppt sich auch
    > ein 10¤ günstiger Komplett PC als Verlustgeschäft.

    Ok, mach ich:
    60W * 8h * 240d = ~115kWh

    Das macht bei einem Preis von 0,26 Euro/kWh ca. 30 Euro pro Jahr.
    Wahnsinnsverlust den man da macht. Jetzt werde ich meinen Admins sagen sie sollen die Rechner lieber alle selbst bauen als fertig zu bestellen die haben ja sowieso nix zu tun. ;)

  6. Re: Unsinn

    Autor: Anonymer Nutzer 13.09.13 - 17:22

    Im Serverumfeld ist das vielleicht ein klein wenig anders, meinst nicht? Klar sind 30¤ nicht die Welt, für einen einzelnen. Aber rechne mal 30¤ pro verkauftem Komplett PC, die Menge machts an der Stelle und man kann natürlich auf seine Umwelt und die Kinder scheissen und sagen "was kümmern mich 30¤ solange wir genug Kohle dafür abbauen und verheizen können". Ändert aber nichts an der Tatsache, das ein 600Watt Netzteil in einem PC der keine 60 Watt verbraucht absolut Schwachsinnig sind. Und das zeigt auch wieder wie sehr man bei der Komponentenauswahl der Komplettsysteme auf "effektives zusammenspiel" achtet, nämlich gar nicht.

    Primär ging es aber um den Vergleich, das man für 10¤ günstiger einen Komplett PC bekommen kann, aber letztendlich im ersten Jahr bereits 20¤ mehr drauflegt. Womit man sich auch die Argumentation mit dem Mehraufwand sparen kann. Da die 20¤ nem IT Kumpel schon reichen, um einem so nen Ding hinzubasteln. Und wenn man Glück hat und der Komplett PC 5 Jahre durchhält, hat man in der Zwischenzeit 150¤ für Strom verbrannt während sich der PC selberschrauber dafür schon wieder neuere Upgrades geholt hat.

    Klar sind die 150¤ auf 5 oder 30¤ pro jahr nicht die Welt. Aber wozu Geld aus dem Fenster werfen wenns nicht notwendig ist?



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 13.09.13 17:31 durch rakanitzu.

  7. Re: Unsinn

    Autor: s.Daniel 13.09.13 - 18:12

    30 ¤ davon ausgehend, dass man 8 Stunden / Tag am Rechner sitzt ;)

  8. Re: Unsinn

    Autor: Korgano 13.09.13 - 22:25

    s.Daniel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 30 ¤ davon ausgehend, dass man 8 Stunden / Tag am Rechner sitzt ;)

    Hier ist nicht ausschlaggebend wie lange man davor sitzt sondern wie lange der Rechner läuft. ;)
    Klar, 9 Stunden wären mit Mittagspause vermutlich realistischer. Dann sind es ca 34 Euro. Immernoch billiger als wenn ich für den ganzen Mehraufwand 3k Euro pro Monat für einen zusätzlichen Admin ausgeben muss der die Schrauberei erledigt und obendrein noch die Garantien aller Einzelkomponenten aller Arbeitsplatzrechner verwalten muss.

    Klar ist so ein selbst zusammengeschraubter PC für den Heimbedarf eine tolle Sache und macht vielleicht auch Spass wenn man sich mal mit der Materie beschäftigen möchte. Das habe ich als Jugendlicher vor 15 Jahren auch gerne gemacht.
    Aber wenn man mal schaut wer hauptsächlich diese "Fertig"-PCs kauft dann sind das doch eher Firmen. Allein schon den Defekt eines Arbeitsplatz-PC zu analysieren kostet doch schon mehr als ihn einfach zu ersetzen. Man stelle sich dann noch vor ein Entwickler kann deswegen nicht arbeiten. Die Kosten dafür wären schon ein vielfaches der Hardwarekosten. Wenn kümmern dann schon 34 Euro im Jahr???



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.09.13 22:26 durch Korgano.

  9. Re: Unsinn

    Autor: David64Bit 14.09.13 - 04:45

    fluppsi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > PCs sind stationäre Systeme und keine mobilen Geräte. Rate mal, warum das
    > modulare Konzept auf Laptops weitestgehend nicht übertragen wurde. Weil bei
    > mobilen Geräten Platz rar ist. Und auch bei den meisten PCs wird nicht
    > geschraubt. Die werden oft auch im ganzen ausgetauscht. Ansonsten mußte
    > man, wenn man up-to-date sein wollte auch bei PCs alle Jubeljahre ein neues
    > Mainboard kaufen, weil sich die Anschlüsse und das Konzept geändert hat.
    > Selbst die Sockel auf den Mainboards ändern sich ständig.

    Der Vergleich hinkt gewaltig. Klar, wenn man nur Intel und Consumer-Mist betrachtet und nicht über den Tellerrand schaut, bleibt einem nur die Schlussfolgerung. Steigt man aber etwas tiefer ein, gibt es sehr wohl sehr viele Laptops mit sehr vielen austauschbaren Komponenten.

    Viele Laptops der gehobenen Klasse mit AMD Prozessor hatten "damals", als AMD noch in den Bussiness-Geräten war, alles Modular. Vom Ram bis zur GPU war alles tauschbar. Vorallem konnte man bei AMD 3 CPU Generationen mit dem Sockel S1 verbauen. Die meisten BIOSe haben den aktuellen Microcode einfach reingehämmert bekommen - lief problemlos. Meistens sogar kühler und besser, weil ein Turion 2 X2 Ultra eben doch etwas Sparsamer als ein Turion 64 ist. Gut, zugegebenermaßen passt ein Danube zwar von den Pins her in einen S1g3 Slot, hilft allerdings wenig, wenn Physikalisch nur DDR2 Ram aufs Tigris kompatible Board passt und der Speichercontroller in der CPU damit nix anfangen kann.

    Und oh wunder: Sowas gibt's heut auch noch. MXM-Slots gibt es heute immernoch, gesockelte CPU's gibt's auch noch und so weiter. Sockel FS1"beherbergt" drei APU-Generationen. Llano, Trinity und Richland sind tauschbar und passen auf den selben Sockel. Meistens gibts dann auch ein Universalbios, das den Microcode schon integriert hat bzw. im zuge eines Biosupdates wird der sowieso geupdated, weil das Bios für die nächste Generation dann einfach weiter verwendet wird.

    Die Bauweise ist nunmal einfach günstiger. Ist das gleiche auch beim Auto. Wenn ich mir jetzt ein Auto mit dem kleinsten Motor kaufe und nach 200.000 km einen Motorschaden habe, ein gleiches Auto, mit dem größten Motor finde, was einen Heckcrash hat - tja, dann wird das ganze einfach getauscht. Allerdings wird beim Auto dann der Bioschip gleich mitgetauscht (das Steuergerät). Gut, okay, das machen die wenigsten...

    Das ist aber einer der Gründe wieso ich großer AMD Fan bin und inzwischen schon 6 FM2-Rechner zusammengebaut habe - die Günstiger waren als Fertig gekauft!! A10-5800K mit 80-Plus Gold NT, 8GB 1800er Ram, gutem Board, SSD und Gehäuse: 340 Euro. Für zocker mit 2133er Ram für 360 Euro. Es gibt keine günstigere Möglichkeit für einen einstiegs/gelegenheits Zocker-PC. Und für den Preis finde ich nur Billig-Komponenten-Fertig-PC's, meistens sogar nur mit A8.

    BGA-Chips sind mir ein absoluter grauß und schlage in meiner bekanntschaft jedem verbal die köpfe ein, wenn mal wieder jemand ein gerät mit aufgelöteter CPU gekauft hat. Ultrabooks sind sowieso der letzte Mist. Übrigens hat AMD es auch geschafft im fast gleichen Formfaktor einen Sockel zu verbauen. Heissen dann eben Ultrathin und nicht Ultrabooks...

  10. Re: Unsinn

    Autor: Anonymer Nutzer 14.09.13 - 06:43

    ihr habt bei euch auf arbeit aldi komplett pcs? ich dacht bis jetzt immer, dass im business bereich die serversysteme ke nach ausstattungsbedarf bestellt werden (recht modular übrigens) unsere blade komponenten haben wir auch selber zusammengebaut. und he, welche firma kommt heutzutage ohne it abteilung aus? es sei denn man arbeitet im dönerladen, da sind dann pcs aber im vergleich zu handys eh irrelevant

  11. Re: Unsinn

    Autor: s.Daniel 14.09.13 - 14:34

    > > 30 ¤ davon ausgehend, dass man 8 Stunden / Tag am Rechner sitzt ;)
    >
    > Hier ist nicht ausschlaggebend wie lange man davor sitzt sondern wie lange
    > der Rechner läuft. ;)
    > Klar, 9 Stunden wären mit Mittagspause vermutlich realistischer. Dann sind
    > es ca 34 Euro. Immernoch billiger als wenn ich für den ganzen Mehraufwand
    > 3k Euro pro Monat für einen zusätzlichen Admin ausgeben muss der die
    > Schrauberei erledigt und obendrein noch die Garantien aller
    > Einzelkomponenten aller Arbeitsplatzrechner verwalten muss.
    >
    > Klar ist so ein selbst zusammengeschraubter PC für den Heimbedarf eine
    > tolle Sache und macht vielleicht auch Spass wenn man sich mal mit der
    > Materie beschäftigen möchte. Das habe ich als Jugendlicher vor 15 Jahren
    > auch gerne gemacht.
    > Aber wenn man mal schaut wer hauptsächlich diese "Fertig"-PCs kauft dann
    > sind das doch eher Firmen. Allein schon den Defekt eines Arbeitsplatz-PC zu
    > analysieren kostet doch schon mehr als ihn einfach zu ersetzen. Man stelle
    > sich dann noch vor ein Entwickler kann deswegen nicht arbeiten. Die Kosten
    > dafür wären schon ein vielfaches der Hardwarekosten. Wenn kümmern dann
    > schon 34 Euro im Jahr???


    Ich bin da ja ganz bei Dir ;)
    Ich hatte mich auf den Heimbereich bezogen - im professionellen Umfeld ist die Vorstellung, die IT baut dutzende oder hunderte Rechner zusammen schon relativ absurd, so dass ich das gar nicht in Erwägung gezogen habe. Mein Kommentar bezog sich eher darauf, dass die durchschnittliche Nutzung eines Rechners im Privatbereich unter 8 Stunden liegen dürfte.

  12. Re: Unsinn

    Autor: Peter Brülls 14.09.13 - 21:59

    rakanitzu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Den "Mehrwert" zahlt man bei einem Komplettsystem doch genauso, da die die
    > das zusammenschrauben ja auch bezahlt werden.

    Exakt.


    > Und es tut mir leid, aber
    > länger als 30min für das zusammenschrauben und installieren brauch ich bei
    > einem neu zusammengestellten PC nicht.

    Du unterschlägst all die Zeit, die Du gebraucht hast, um Dir diese Fertigkeiten anzueignen. Nicht nur das bisschen schrauben, sondern vor allem das Wissen, um sich die Komponenten sinnvoll aussuchen zu können.

    >Installation von usb 3.0 Stick auf
    > SSD Platte z.b.). Die Konfiguration ist mit einem Batch Script erledigt,
    > aller Programme werden als Portable Apps kopiert oder liegen schon auf
    > einer Datenplatte und fertig ist die Geschichte.

    Sieh. Das sag ich doch glatt mal dem Chirurgen, der letztens meiner Frau den Blinddarm rausgenommen hat. War ja auch nur ein bisschen Routine und Nähen, hat dann also wohl voll unsere Krankenkasse abgezockt.

    Ich hoffe Du verstehst?

    > Und der extreme Vorteil dieser ganzen Thematik: Ich weiß das am Ende ein be
    > Quiet Netzteil drin ist, mir das Ding keinen Lärm verursacht und welchen
    > Stromverbrauch ich zu erwarten habe. Dinge wie Lautstärke und
    > Stromverbrauch werden bei den Komplett PCs gerne mal unter den Tisch
    > gekehrt, bzw kann / will einem keiner "verraten".

    Nicht, wenn man was vernünftiges kauft. Du kannst nicht im Vergleich mal Billigkomplettsysteme heranziehen und dann mal wieder was richtiges.


    > Aktueller I3 passendes
    > Board, Low Power Ram, SSD und keine Grafikkarte (da der I3 je nach Version
    > bis zu ner HD4000 mitbringt) und das System kommt unter Last nicht über
    > 60Watt und ist nicht hörbar.
    > Preis 430¤


    > Kosten für Einbau und Konfiguration entfallen da ich es in der Sparte
    > "Spass" verbuche.

    Ja, bei *Dir*. Ich kann das übrigens auch, aber es hat mir noch nie besonderen Spaß gemacht. Ich kann Dir aber zig hochqualifizierte Leute zeigen, denen das keinen Spaß macht und für die diese Art der Ersparnis unerreichbar ist. Bzw. erreichbar schon, aber völlig unrentable, weil sie in der Zeit, in der sie sich das Wissen aneignen könnten, weitaus mehr Geld verdienen, als sie für die Extraleistungen ausgeben müssen.



    > So und jetzt mal nen Komplett PC mit SSD gesucht und bei Amazon direkt
    > einen für 10¤ günstiger gefunden, aber dafür mit einem 600Watt Netzteil????

    Meine Güte 10 ¤ günstiger?!?!?!? Das ist ja mal ein Ding. Oder gar irgendwo 100 ¤ teurer? Sag an!

    Ach ja, übrigens war es 40 ¤ günstiger. Deine „nur 30 Minunten“ kosten nämlich 30 ¤ Netto, wenn man es machen lässt, plus Fahrtkostenpauschale.

    Ich nehme da gerade mal die Reparatur unseres 3.000¤-Dampfdruckgarers als Grundlage. Ja, hätte *ich* *wahrscheinlich* auch selbst machen können. Wenn ich die Schaltpläne besorgt hätte, mich mit einem Mulitimeter vertraut gemacht hätte, geguckt hätte, wie man das Ding ausbaut (anstatt es einfach zu wissen), usw. Selbst für mich war es billiger, es machen zu lassen. Für meine Mutter wär's nicht mal eine Frage gewesen.

    > wo doch die meisten Geräte sich auch direkt
    > per USB connecten lassen, ohne das man die ganzen SD,
    > Micro SD und
    > wasweißichnicht Karten rein und rausbasteln mürde.

    Hab's mit Dingern auch nicht so, aber Fotografen erzählen mir immer, dass es über Cardreader meist schneller geht.

    > Aber das allerwichtigste PRO Argument für Selbstau Computer: man hat Garantie auf die Einzelnen Teile.
    > Wenn mir bei einem komplett PC das DVD
    > Laufwerk kaputt geht, darf ich das ganze Gerät einschicken und warte
    > mindestens eine Woche eh ich überhaupt eine Reaktion bekomme. Beim
    > Selbstbau Gerät wird einfach das entsprechend defekte Teil ausgetauscht.

    Kleiner Vorteil, ja. Wenn man freiberuflich selbstständig arbeitet, hat man eh einen zweiten Rechner, um unterbrechungsfrei weiterarbeiten zu können.

    In allen Fällen wo mich solche Defekte gebissen hatte, war so viel Projektstress, dass ich mich nicht um sowas wie Ersatzteile suchen, bestellen und einbauen kümmern konnte, bis auf ein einziges Mal, wo ich leider den Backup-Rechner hatte schleifen lasse und den Hauptrechner selbst reparieren musste. War natürlich an einem Samstag passiert, so dass Ersatzteile erst am Dienstag eintrafen.

    Wie gesagt: Zusammenstellen und -bauen kann günstiger sein, wenn man in der Lage und oder willens ist, den Mehrwert selbst zu erbringen.

    Wobei man im PC - Bereich noch Glück hat: Wenn man mit einem pottenhässlichen PC-Gehäuse zufrieden ist, hat man da eine Menge Platz zum freien Schrauben und kann günstige Komponenten einkaufen und kombnieren. Möchte man was kompaktes in Richtung iMac, Mac Mini, Surface, Nexus, etc kann man es knicken.

  13. Re: Unsinn

    Autor: ichbinsmalwieder 16.09.13 - 17:45

    violator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Wieso? Ein PC aus Einzelteilen ist auch nicht teurer als ein Fertig-PC...

    Aber ein Telefon, bei dem jede Komponente mit eigenem Gehäuse und Kontakten gefertigt und geliefert (!) wird, ist selbstverständlich erheblich teurer als eins, wo einfach alles auf eine Platine gelötet wird (oder alles in einem SOC steckt).

    Ich halte das für eine lustige, aber total bescheuerte Idee.

  14. Re: Unsinn

    Autor: Auf 'ne Cola 31.08.14 - 11:33

    billiger im Sinne von Wertigkeit ja, aber bei gleicher Leistung günstiger: nein!

  15. Re: Unsinn

    Autor: Auf 'ne Cola 31.08.14 - 11:43

    ja aber IKEA Produkte kannst du ja nicht mit denen eines Schreiners vergleichen. Bei Schreinern bekommst du qualitatives und hochwertiges, was sogar oft speziell zugschnitten ist.

  16. Re: Unsinn

    Autor: Auf 'ne Cola 31.08.14 - 11:46

    Die PCs kann man bei hardwareversand auch zusammenbauen lassen...

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