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Re: Wildwuchs fördern...

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Re: Wildwuchs fördern...

Autor: RolfNai 18.09.13 - 20:12

mushid0 schrieb:
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> infrastruktur verstaatlichen, bitstromzugang für die unternehmen, also auch
> für die telekom.
Da stimme ich voll zu! Städte sind teilweise durch einen lokalen Versorger, die Telekom und ihre Mitbewerber + den Kabelanbieter gleichzeitig erschlossen. Was hat das für einen Sinn, wenn währenddessen in ländlichen Gebieten mehr oder weniger gar kein Ausbau stattfindet?

Das Gleiche gilt auch für Mobilfunk. Wieso muss jeder Anbieter separat Antennen aufstellen und diese per Glasfaser erschließen? Würde es nicht reichen, wenn es nur eine Antenne für alle Bandbreiten von einem zentralen "Netzbetreiber" gibt und die Provider darauf per Bitstromzugang ihre Dienste realisieren? Das Netz würde dann einfach mit der vollen verfügbaren Bandbreite operieren, es gäbe keine Unterteilung der Frequenzbänder nach Netzanbieter mehr.
Man könnte seeeehhhr viele Antennen einsparen, da die gut versorgten Gebiete immer von allen Anbietern mehrfach redundant erschlossen sind. Auf dem Land, wo die Netze teilweise sehr deutliche Qualitätsunterschiede aufweisen, könnte man die Antennen einfach stehen/hängen lassen und damit die Qualität stark verbessern, wenn die plötzlich nicht nur für den einen Anbieter senden, sondern auch für die, deren Netz in dem Gebiet vorher nicht oder nur schlecht verfügbar war.
Vor Jahren hab ich mal gelesen, dass ein Provider als Gegenargument dazu vorgebracht hat, man könnte mit so einem Modell die Nutzer nicht mehr individuell abrechnen, da man die Verbrauchsdaten nicht mehr ermitteln könne.
Wenn man bei millionen von Nutzern den Verbrauch eines einzelnen Nutzers im eigenen Netz berechnen kann, dann kann man das auch in einem großen Netz für alle Provider.

Im wesentlichen würde bei so einem System sowohl die Qualität verbessert, als auch der Betrieb günstiger, da die ganzen Redundanzen wegfallen. Das gilt natürlich auch für die Kabelnetze, nicht nur für Mobilfunk.


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Wildwuchs fördern...

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