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Es ist ja schon sehr traurig dass das wählen außerhalb der großen parteien..

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  1. Es ist ja schon sehr traurig dass das wählen außerhalb der großen parteien..

    Autor: Seasdfgas 23.09.13 - 07:53

    tatsächlich wie das wegwerfen der eigenen stimme ist :/
    ich meine echt, es war was anderes als in richtung von npd und others zusammen kaum 2-3% der stimmen gingen. aber jetzt? 15,irgendwas %??

  2. Re: Es ist ja schon sehr traurig dass das wählen außerhalb der großen parteien..

    Autor: gaym0r 23.09.13 - 07:55

    Seasdfgas schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > tatsächlich wie das wegwerfen der eigenen stimme ist :/
    > ich meine echt, es war was anderes als in richtung von npd und others
    > zusammen kaum 2-3% der stimmen gingen. aber jetzt? 15,irgendwas %??

    Wer die kleinen Parteien wählt, sollte garnicht wählen dürfen... Dazu zähle ich auch die linken und co.

  3. Re: Es ist ja schon sehr traurig dass das wählen außerhalb der großen parteien..

    Autor: Arcardy 23.09.13 - 07:57

    gaym0r schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Seasdfgas schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > tatsächlich wie das wegwerfen der eigenen stimme ist :/
    > > ich meine echt, es war was anderes als in richtung von npd und others
    > > zusammen kaum 2-3% der stimmen gingen. aber jetzt? 15,irgendwas %??
    >
    > Wer die kleinen Parteien wählt, sollte garnicht wählen dürfen... Dazu zähle
    > ich auch die linken und co.

    Jo klar, wir sollen auch cdu waehlen und uns von lobbyisten regieren lassen ne?

  4. Re: Es ist ja schon sehr traurig dass das wählen außerhalb der großen parteien..

    Autor: supermulti 23.09.13 - 08:00

    gaym0r schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wer die kleinen Parteien wählt, sollte garnicht wählen dürfen... Dazu zähle
    > ich auch die linken und co.

    Ja, klar! Wir sprechen einfach allen das Wahlrecht ab, die anderer Meinubg sind..

    Kleinere Parteien sind wichtig für die Demokratie, wenn dir das nicht passt solltest du vielleicht in die USA auswandern..

  5. Re: Es ist ja schon sehr traurig dass das wählen außerhalb der großen parteien..

    Autor: zerocoolz 23.09.13 - 08:06

    gaym0r schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wer die kleinen Parteien wählt, sollte garnicht wählen dürfen... Dazu zähle
    > ich auch die linken und co.

    ja. ist klar. was sonst.
    gehts noch?
    ich finde es eh absolut undemokratisch(?)
    da wählen über eine million menschen in deutschland eine partei mit unter 5%, und dann lässt man all diese stimmen unter den tisch fallen und stockt dafür anteilig mit den anderen parteien auf?
    in allein einem punkt gebe ich dir recht: danke dass die regierung unsere stimmen unter den tisch fallen lässt! sehr toll!
    aber dass man hier noch sowas hört wie "die dürften gar nicht wählen" ist ja wohl das letzte. schlimm genug, dass es nach dem system eh so ist als hätte man nicht gewählt : P

  6. Re: Es ist ja schon sehr traurig dass das wählen außerhalb der großen parteien..

    Autor: Seasdfgas 23.09.13 - 08:08

    es ist leider extremst unglücklich, das dieses differenzierte parteiensystem nur den sowieso bestehenden großen parteien nützt :/

    wünsch mir doch manchmal das sich einige der kleineren parteien zusammenschließen könnten. würde auch manchem parteiprogramm gut tun

  7. Re: Es ist ja schon sehr traurig dass das wählen außerhalb der großen parteien..

    Autor: gaym0r 23.09.13 - 08:57

    Arcardy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > gaym0r schrieb:
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    > > Seasdfgas schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
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    > > > tatsächlich wie das wegwerfen der eigenen stimme ist :/
    > > > ich meine echt, es war was anderes als in richtung von npd und others
    > > > zusammen kaum 2-3% der stimmen gingen. aber jetzt? 15,irgendwas %??
    > >
    > > Wer die kleinen Parteien wählt, sollte garnicht wählen dürfen... Dazu
    > zähle
    > > ich auch die linken und co.
    >
    > Jo klar, wir sollen auch cdu waehlen und uns von lobbyisten regieren lassen
    > ne?

    Hast du was besseres? AfD, Linke, ... Alles nicht vertretbar.

  8. Re: Es ist ja schon sehr traurig dass das wählen außerhalb der großen parteien..

    Autor: theonlyone 23.09.13 - 09:10

    gaym0r schrieb:
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    > Arcardy schrieb:
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    > > gaym0r schrieb:
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    > > > Seasdfgas schrieb:
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    > > > > tatsächlich wie das wegwerfen der eigenen stimme ist :/
    > > > > ich meine echt, es war was anderes als in richtung von npd und
    > others
    > > > > zusammen kaum 2-3% der stimmen gingen. aber jetzt? 15,irgendwas %??
    > > >
    > > > Wer die kleinen Parteien wählt, sollte garnicht wählen dürfen... Dazu
    > > zähle
    > > > ich auch die linken und co.
    > >
    > > Jo klar, wir sollen auch cdu waehlen und uns von lobbyisten regieren
    > lassen
    > > ne?
    >
    > Hast du was besseres? AfD, Linke, ... Alles nicht vertretbar.

    Klar sind die vertretbar, ist nur eben nicht DEINE meinung.

    Selbst die NPD wäre "vertretbar", nur weil du das nicht hören willst ist es ja nicht falsch.


    Die meisten sind einfach so kurzsichtig und denken in einem Schema da kaum blöder sein könnte.

    Ala "mir gehts gut, der rest ist mir egal".

    Effekt davon, 40% geht an die CDU/CSU und der Rest in Deutschland blutet aus.

    Großartiger Mist, kann man auch einfach bleiben lassen die Wahlen, den die leute wählen ja "Lasst einfach alles wie es ist".

    Probleme ? Einfach ignorieren, irgendwann verlieren die Menschen so oder so den Glauben das es besser wird oder finden sich mit ihrer dreckigen Situation einfach ab.

  9. Re: Es ist ja schon sehr traurig dass das wählen außerhalb der großen parteien..

    Autor: Lala Satalin Deviluke 23.09.13 - 09:13

    Stimmt so nicht ganz. Schau dir mal die AfP an. Dieses Jahr gegründet und schon fast im Bundestag gelandet mit 4,9%!!!

    Grüße vom Planeten Deviluke!

  10. Re: Es ist ja schon sehr traurig dass das wählen außerhalb der großen parteien..

    Autor: gaym0r 23.09.13 - 09:18

    theonlyone schrieb:
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    > gaym0r schrieb:
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    > > Arcardy schrieb:
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    > > > gaym0r schrieb:
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    > > > > Seasdfgas schrieb:
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    > > > > > tatsächlich wie das wegwerfen der eigenen stimme ist :/
    > > > > > ich meine echt, es war was anderes als in richtung von npd und
    > > others
    > > > > > zusammen kaum 2-3% der stimmen gingen. aber jetzt? 15,irgendwas
    > %??
    > > > >
    > > > > Wer die kleinen Parteien wählt, sollte garnicht wählen dürfen...
    > Dazu
    > > > zähle
    > > > > ich auch die linken und co.
    > > >
    > > > Jo klar, wir sollen auch cdu waehlen und uns von lobbyisten regieren
    > > lassen
    > > > ne?
    > >
    > > Hast du was besseres? AfD, Linke, ... Alles nicht vertretbar.
    >
    > Klar sind die vertretbar, ist nur eben nicht DEINE meinung.

    OK, falsch ausgedrückt, sorry.
    Also:
    Parteiprogramm nicht umsetzbar. Das ist keine Meinung, sondern fakt!

  11. Re: Es ist ja schon sehr traurig dass das wählen außerhalb der großen parteien..

    Autor: Lemo 23.09.13 - 09:19

    Lala Satalin Deviluke schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Stimmt so nicht ganz. Schau dir mal die AfP an. Dieses Jahr gegründet und
    > schon fast im Bundestag gelandet mit 4,9%!!!


    Die Agence France-Presse? ;)
    AfD.

    Ja, aber halt nur fast. Gute Ideen, hat leider dieses Mal nicht gereicht.

  12. Re: Es ist ja schon sehr traurig dass das wählen außerhalb der großen parteien..

    Autor: flasherle 23.09.13 - 09:21

    Die AfD ist ja wohl mit den Grünen und den Linken das schlimmste pack was es gibt. das die überhaupt so viele stimmen bekommen ist einfach nur ein Armutszeugnis für deutschland...

  13. Re: Es ist ja schon sehr traurig dass das wählen außerhalb der großen parteien..

    Autor: Lemo 23.09.13 - 09:22

    flasherle schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die AfD ist ja wohl mit den Grünen und den Linken das schlimmste pack was
    > es gibt. das die überhaupt so viele stimmen bekommen ist einfach nur ein
    > Armutszeugnis für deutschland...

    Und das ist das Falsche am politischen Denken vieler Menschen.

    "Die sind scheiße, wir sind besser". So geht es nicht.
    Man kann nicht ständig seine politischen Gegner niederreden, man muss EIGENE bessere Inhalte präsentieren und dafür werben können und NICHT nur schlecht über andere Parteien reden. Das tun leider zu viele.

  14. Re: Es ist ja schon sehr traurig dass das wählen außerhalb der großen parteien..

    Autor: Michael H. 23.09.13 - 09:44

    Ich mit Mitte 20 sage:

    - Abschaffung der 5% Hürde, Auflagen für eine Parteigründung, einfach um zu Vermeiden das solche Spaßparteien oder Verfassungsfeindliche Parteien draussen bleiben.

    - Senken des Alters um das aktive Wahlrecht zu erhalten (auf 16 unter der Bedingung des stärkeren Politikunterrichts an Schulen) und wenn ich ehrlich bin auch gleich noch einen Politikführerschein. Wenn ich so Leute wie meine Oma gestern wieder höre die meinte "pah... soll ich die SPD wählen die Kommunisten???" Die dann auch die Totschlagargumente rausholte mit Willy Brandt... Ich finde es sollten echt nur noch Leute wählen dürfen die sich auch mit den Wahlprogrammen beschäftigen und etwas Grundwissen darin mitbringen. Wenn ich höre das es als Argument zählt, was eine Partei zu der Zeit gemacht hat, als die heutigen Politiker gerade mal ihren Schulabschluss gemacht haben... dann wird mir persönlich schlecht. Oder Leute die zur Wahl gehen die sich kaum noch an ihren Namen erinnern, das aktuelle Jahr oder die es nicht alleine schaffen den Wahlzettel zu öffnen... ja... kam gestern öfters vor bei uns... uralte Menschen die geistig für die Gesellschaft als nicht mehr allein Gesellschaftsfähig betrachtet werden und rund um die Uhr pflege brauchen und nicht mal mehr entscheiden dürfen was sie essen oder wann sie duschen gehen, dürfen aber noch wählen... ist jetzt echt nicht böse gemeint, aber wie sinnvoll es ist die Stimme einer Person, die denkt ihre Freundin Waltraut kommt jetzt dann gleich um se aus Deutschland rauszuschmuggeln weil die Nazis kommen, als gültige Wählerstimme anzusehen... darüber lässt sich echt streiten...

    - Mir egal was andere sagen, ich finde, jeder der in Deutschland seinen Wohnsitz hat UND der Steuern zahlt, sollte ebenfalls wählen dürfen.

    - Abschaffen von TV Duellen zwischen Spitzenkandidaten, das nimmt den kleineren die Chance sich ebenfalls richtig zu präsentieren. Alle schauen nur noch auf die ZWEI großen... der Rest fällt unter den Tisch.

    ... sry musste das schreiben kurz unterbrechen :D jetzt hab ich den Faden verloren, falls noch jemand ideen hat, sind jetzt nur vorschläge meinerseits die ich persönlich für sinnvoll erachten würde.


    Nachtrag:
    Ist mir doch noch was eingefallen:
    Wahlen sollten nicht mehr per direkter Stimmvergabe ablaufen, sondern über politische Themen geregelt werden.
    D.h. das selbe Prinzip wie beim Wahl-o-mat. -> jeder hat die aktuellen politischen themen auf einem blatt und gibt an welche position er vertritt. aus den ergebnissen einer solchen "befragung" kommt dann eine Partei heraus die einen am ehesten vertritt und diese erhält dann somit die Stimme dieser person...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.09.13 09:53 durch Michael H..

  15. Re: Es ist ja schon sehr traurig dass das wählen außerhalb der großen parteien..

    Autor: Arcardy 23.09.13 - 09:55

    Michael H. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich mit Mitte 20 sage:
    >
    > - Abschaffung der 5% Hürde, Auflagen für eine Parteigründung, einfach um zu
    > Vermeiden das solche Spaßparteien oder Verfassungsfeindliche Parteien
    > draussen bleiben.
    >
    > - Senken des Alters um das aktive Wahlrecht zu erhalten (auf 16 unter der
    > Bedingung des stärkeren Politikunterrichts an Schulen) und wenn ich ehrlich
    > bin auch gleich noch einen Politikführerschein. Wenn ich so Leute wie meine
    > Oma gestern wieder höre die meinte "pah... soll ich die SPD wählen die
    > Kommunisten???" Die dann auch die Totschlagargumente rausholte mit Willy
    > Brandt... Ich finde es sollten echt nur noch Leute wählen dürfen die sich
    > auch mit den Wahlprogrammen beschäftigen und etwas Grundwissen darin
    > mitbringen. Wenn ich höre das es als Argument zählt, was eine Partei zu der
    > Zeit gemacht hat, als die heutigen Politiker gerade mal ihren
    > Schulabschluss gemacht haben... dann wird mir persönlich schlecht. Oder
    > Leute die zur Wahl gehen die sich kaum noch an ihren Namen erinnern, das
    > aktuelle Jahr oder die es nicht alleine schaffen den Wahlzettel zu
    > öffnen... ja... kam gestern öfters vor bei uns... uralte Menschen die
    > geistig für die Gesellschaft als nicht mehr allein Gesellschaftsfähig
    > betrachtet werden und rund um die Uhr pflege brauchen und nicht mal mehr
    > entscheiden dürfen was sie essen oder wann sie duschen gehen, dürfen aber
    > noch wählen... ist jetzt echt nicht böse gemeint, aber wie sinnvoll es ist
    > die Stimme einer Person, die denkt ihre Freundin Waltraut kommt jetzt dann
    > gleich um se aus Deutschland rauszuschmuggeln weil die Nazis kommen, als
    > gültige Wählerstimme anzusehen... darüber lässt sich echt streiten...
    >
    > - Mir egal was andere sagen, ich finde, jeder der in Deutschland seinen
    > Wohnsitz hat UND der Steuern zahlt, sollte ebenfalls wählen dürfen.
    >
    > - Abschaffen von TV Duellen zwischen Spitzenkandidaten, das nimmt den
    > kleineren die Chance sich ebenfalls richtig zu präsentieren. Alle schauen
    > nur noch auf die ZWEI großen... der Rest fällt unter den Tisch.
    >
    > ... sry musste das schreiben kurz unterbrechen :D jetzt hab ich den Faden
    > verloren, falls noch jemand ideen hat, sind jetzt nur vorschläge
    > meinerseits die ich persönlich für sinnvoll erachten würde.
    >
    > Nachtrag:
    > Ist mir doch noch was eingefallen:
    > Wahlen sollten nicht mehr per direkter Stimmvergabe ablaufen, sondern über
    > politische Themen geregelt werden.
    > D.h. das selbe Prinzip wie beim Wahl-o-mat. -> jeder hat die aktuellen
    > politischen themen auf einem blatt und gibt an welche position er vertritt.
    > aus den ergebnissen einer solchen "befragung" kommt dann eine Partei heraus
    > die einen am ehesten vertritt und diese erhält dann somit die Stimme dieser
    > person...

    Das kann ich so nur unterstuetzen.

  16. Re: Es ist ja schon sehr traurig dass das wählen außerhalb der großen parteien..

    Autor: Lemo 23.09.13 - 09:57

    Michael H. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > - Abschaffung der 5% Hürde, Auflagen für eine Parteigründung, einfach um zu
    > Vermeiden das solche Spaßparteien oder Verfassungsfeindliche Parteien
    > draussen bleiben.

    Dann sagt DIE PARTEI halt, dass man ihr poltisches Gedankengut demokratisch anerkennen muss. So einfach ist das nicht. Aber senken, denn ab dem Zeitpunkt an dem solche Parteien im Bundestag wären würden sich die auch zusammenreißen.

    > - Senken des Alters um das aktive Wahlrecht zu erhalten (auf 16 unter der
    > Bedingung des stärkeren Politikunterrichts an Schulen) und wenn ich ehrlich
    > bin auch gleich noch einen Politikführerschein. Wenn ich so Leute wie meine
    > Oma gestern wieder höre die meinte "pah... soll ich die SPD wählen die
    > Kommunisten???"

    Schwer umzusetzen, natürlich wäre es schön wenn jeder aktuelles Politikwissen vorweisen könnte. Aber wie will man das erreichen...

    > - Mir egal was andere sagen, ich finde, jeder der in Deutschland seinen
    > Wohnsitz hat UND der Steuern zahlt, sollte ebenfalls wählen dürfen.

    Bin dafür.

    > - Abschaffen von TV Duellen zwischen Spitzenkandidaten, das nimmt den
    > kleineren die Chance sich ebenfalls richtig zu präsentieren. Alle schauen
    > nur noch auf die ZWEI großen... der Rest fällt unter den Tisch.

    Bin ich auch dafür.
    1. Es bringt nichts Merkel und Steinbrück zuzuhören, die erzählen ja nix neues und wirklich Gewicht hat das TV-Duell nicht, alles Einbildung
    2. Alle Parteien an Ort und Stelle versammeln und dann miteinander reden. Das wärs...

  17. Re: Es ist ja schon sehr traurig dass das wählen außerhalb der großen parteien..

    Autor: Elgareth 23.09.13 - 10:04

    Michael H. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > - Mir egal was andere sagen, ich finde, jeder der in Deutschland seinen
    > Wohnsitz hat UND der Steuern zahlt, sollte ebenfalls wählen dürfen.

    Äääh...äh? JEDER der sich n blödes Kaugummi kauft zahlt Steuern o_O
    Oder meinst du Einkommensteuer? Und willst die (unverschuldet) Arbeitslosen vom Wahlrecht ausschliessen? Klingt strange.

    Die 5% Hürde macht gewissermaßen schon Sinn, was will ein einzelner Abgeordneter im Bundestag? Der würde vom Staat durchgefüttert und absolut 0 Auswirkung haben...

    Aber einige der anderen Vorschläge klingen schon durchaus sinnvoll

  18. Re: Es ist ja schon sehr traurig dass das wählen außerhalb der großen parteien..

    Autor: Michael H. 23.09.13 - 11:32

    Elgareth schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Michael H. schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > - Mir egal was andere sagen, ich finde, jeder der in Deutschland seinen
    > > Wohnsitz hat UND der Steuern zahlt, sollte ebenfalls wählen dürfen.
    >
    > Äääh...äh? JEDER der sich n blödes Kaugummi kauft zahlt Steuern o_O
    > Oder meinst du Einkommensteuer?

    War klar das im Forum die Korinthenkacker wieder ganz weit mit vorn dabei sind ;) nix für ungut. Umsatz bzw. Vorsteuer zähl ich jetzt mal nicht dazu. Es geht hier konkreter um die Erwerbstätigen die Steuern zahlen. Wer sich sowas aber nicht selber denken kann, sry... kein Kommentar...

    > Und willst die (unverschuldet) Arbeitslosen vom Wahlrecht ausschliessen? Klingt
    > strange.

    Nein. Wieder ein Punkt, bei dem die eigene Intelligenz soweit gefordert wird, das man sich selber etwas denken kann. Aber nur für dich :* (nich bös gemeint, war ja mein fehler das ichs nicht konkretisiert hab ^^ ) .... -> Bis jetzt haben wir ca. 63% Wahlberechtigte... wovon aber nicht alles unter 18 jährige sind, die nicht wählen dürfen, sondern auch viele Ausländer die hier leben, normal arbeiten gehen, steuern zahlen und all das alltägliche Zeug, das ein Deutscher auch macht. Ist ja nicht so das jeder Ausländer der kommt n schmarotzender Asi ist.
    Somit geht es nur darum, zu den aktuellen Wählern, wo auch die Arbeitslosen dazuzählen, noch die Arbeitenden dazu zu nehmen die derzeit nicht wählen dürfen.

    Wer ned zahlt, noch nie gezahlt hat und nur rumschnorrt als "nicht deutscher", der hat sich auch kein Wahlrecht verdient in diesem Sinne. Diejenigen die nach Deutschland kommen und arbeiten wollen und dies auch machen und ihre Steuern zahlen, die sollten mMn wenn diese hier auch leben, ein Recht haben, wofür ihre Steuern verwendet werden. Das soll weder rassistisch wirken noch sonst wie, lediglich fair für die, die was tun. Und Deutschland ist mit Ausländern groß geworden. Jedoch dürfen viele immer noch nicht wählen. Und teils kenne ich Türken, Albaner, Afghanen oder sonstige, welche die deutsche Sprache besser beherrschen als so manch gebürtige Deutsche und die sich auch durch das Bildungssystem durchgekämpft haben und jetzt gut da stehen und ihren Beitrag leisten.

    > Die 5% Hürde macht gewissermaßen schon Sinn, was will ein einzelner
    > Abgeordneter im Bundestag? Der würde vom Staat durchgefüttert und absolut 0
    > Auswirkung haben...
    So man stelle sich die Entwicklung in Deutschland mal weiter vor... inzwischen reichen 42-43% für eine absolute Mehrheit, bisweilen waren 47-48 die Regel.
    In ein paar Jahren gibt es noch zwei große Parteien, weil sich der Rest der Wähler auf kleine Parteien verteilt hat. Wir haben round about 30 Parteien, 2 ganz große... gehen wir vom supergau aus, haben die beiden großen jeweils 18 und 26%, was 44% aller Stimmen ausmacht. Und die restlichen Stimmen verteilen sich auf die anderen 28 Parteien, wovon 10 Parteien ein sehr gutes Wahlprogramm haben die unterschiedliche Leute ansprechen, diese schaffen es alle mit rund 4 bis 4,9% nicht in den Bundestag und die letzten 16% sind verteilt auf die sonstigen 18 parteien...
    Somit hat die Partei mit 26% aller Wählerstimmen die absolute Mehrheit, kann alleine Regieren, "machen was sie will"... und dabei wurde sie nur von effektiv weniger als 10% der bevölkerung gewählt... die opposition vertritt auch nur die meinung von 5-6% der bevölkerung... und die restlichen rund 80% sind überhaupt nicht vertreten weil bei dieser wahl dann im groben und ganzen 60% unter den Tisch gefallen sind... das mit 15% dieses jahr war ja noch vertretbar... aber was macht die CxU wenn deren Stammwähler, von denen der Großteil zu den 49% ihrer Gesamtwählern gehört die über 60 Jahre alt sind in ein paar jahren das zeitliche segnen.

    Oder noch einfacher, ich weiss es ist eigentlich undenkbar und schwer vorstellbar... aber man stelle sich vor, es trete der fall ein, und 25 Parteien werden gleichermaßen gewählt... jede hat 4%... keine würde in den Bundestag kommen ;)


    > Aber einige der anderen Vorschläge klingen schon durchaus sinnvoll

    Es sind ja nur Vorschläge. Aber auch wenn wir viele kleine Gruppen im Bundestag haben, müssten wir eh das Gesamtkonzept überarbeiten. 2 Vorschläge von Regierung und Opposition, jeder versucht seins durchzuboxen... und dann wird abgestimmt... halte ich persönlich für Bullshit.

    Gemeinsame Erarbeitung und Zusammenarbeit für die Entwürfe und die Opposition wird im Falles des Falles vom Volk durch abstimmung gebildet. Dazu müsste aber erstmal auch die Grundeinstellung "ändert doch eh nix" oder "ist mir doch egal, betrifft mich nicht" überwunden werden. Da funktionierende Konzepte zu erarbeiten wird schwer und sehr umfangreich und diese würden den Rahmen dieses Forums sprengen ^^, aber wie gesagt ist es auch nur ein Vorschlag.

    Jedenfalls... mit der 5% Hürde... ich bin ehrlich gesagt sehr betroffen das die Piraten so wenig anklang finden... da sie mMn eine der ganz wenigen Parteien sind, die den Datenschutz ernst nehmen... wer im aktuellen Bundestag kümmert sich nun um dieses Thema? Für die CxU ist das gegessen, die wollen ja noch mehr Überwachung... SPD ist das "relativ" egal, grüne? linke? wer denn?

    Ich hab mir die Wahlen dieses Jahr zu Herzen genommen und will eine Veränderung und beteilige mich jetzt aktiv in der Politik. Evtl. wenn es so hinhaut wie ich mir das vorstelle, dann werd ich auch in 4 Jahren bei den Landtagswahlen von meinem passiven Wahlrecht gebrauch machen und mich aufstellen lassen. So oder so... bei einer Regierung, wo interessen des Volkes einfach "wegfallen" und eine Partei so mächtig ist das diese fast alleine Regieren kann... bewegt man sich in einer Post Demokratie, in der von dem Ausruf: "Der Willen des Volkes!", kein sinnvoller gebrauch gemacht werden kann.

  19. Re: Es ist ja schon sehr traurig dass das wählen außerhalb der großen parteien..

    Autor: h3ld27 23.09.13 - 11:40

    Die bedenken bzgl der 5% hürde und der vielen kleinen Parteien die dadurch weg fallen teile ich nicht so. Dieses Jahr war das Ergebnis etwas unglücklich. Ich denke wir haben insgesamt ein sehr gesundes Parteiensystem. Sieht man ja auch wie schnell FDP gefallen ist und wie schnell AfD gestiegen ist. Das ein paar kleinere Parteien weg fallen ist ja kaum zu verhindern.

    Die alternative wäre eine Regierung aus zig verschiedenen kleinen Parteien und ein Bundestag der aus vielen kleinen Gruppierungen besteht. Die Handlungsfähigkeit wäre hier gleich Null.

    Wenn die Linken Parteien sich mal wieder einigen könnten und an einem Strang ziehen würden, würde das ganze schon anders aussehen. Zur Zeit klauen sie sich gegenseitig die Stimmen. Dass man so keine Mehrheit bekommt ist klar. Und die kleinen Parteien wie Piraten und AfD haben eben nur ihre wenigen Themen zu denen sie sich melden. Da wird keine breite Masse angesprochen.

  20. Re: Es ist ja schon sehr traurig dass das wählen außerhalb der großen parteien..

    Autor: wmayer 23.09.13 - 11:43

    Welche linken Parteien? Die Linke, MLPD und ?

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