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Fakename-Heuchler

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  1. Fakename-Heuchler

    Autor: Airblader 12.10.13 - 09:42

    Liebe fb-Nutzer mit falschem Namen,

    Das Angeben eines falschen Namen verstößt gegen Facebooks Policy. Wenn ihr euren echten Namen nicht angeben wollt, dann meldet euch doch bitte einfach nicht an (wen juckt das denn auch?), oder akzeptiert eure Rolle als Heuchler und hört auf über das ach so böse fb zu heulen, wenn ihr selbst auch keinen Respekt vor den Nutzungsbedingungen habt.

    Grüße
    Ein Nutzer mit einem extrem öffentlichen Profil, der noch nie Probleme dadurch hatte, weil er keine Bombendrohungen verbreitet oder ähnliches tut.

    P. S. Im Internet anonym zu sein wird immer schwieriger. Man kann auch die Offensive fahren und es mit Informationen so fluten, dass man einfach kontrolliert, was die erste Seite bei Google über mich sagt. Und wenn ein Arbeitgeber dann liest, dass ich OpenSource-Contributor bin und nicht dass ich mir am Wochenende gerne Frauenkleider anziehe, dann gibt's auch beim Bewerben kein Problem.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 12.10.13 09:43 durch Airblader.

  2. Re: Fakename-Heuchler

    Autor: vol1 12.10.13 - 10:15

    Warum gibst du hier nicht deinen richtigen Namen an? :)

  3. Re: Fakename-Heuchler

    Autor: NameSuxx 12.10.13 - 10:54

    Heuchler trifft eher auf Personen zu die in der Realität keine Open- Source-Contributoren sind.

  4. Re: Fakename-Heuchler

    Autor: Lala Satalin Deviluke 12.10.13 - 12:12

    Was hat das jetzt bitte mit Open-Source zu tun? Nur weils im PS steht?

    Grüße vom Planeten Deviluke!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.10.13 12:17 durch Lala Satalin Deviluke.

  5. Re: Fakename-Heuchler

    Autor: Lala Satalin Deviluke 12.10.13 - 12:12

    Soll das Ernst sein oder Sarkasmus?

    Grüße vom Planeten Deviluke!

  6. Re: Fakename-Heuchler

    Autor: Airblader 12.10.13 - 12:55

    vol1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum gibst du hier nicht deinen richtigen Namen an? :)

    Den findest du über meinen Nickname binnen Sekunden heraus.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 12.10.13 13:03 durch Airblader.

  7. Re: Fakename-Heuchler

    Autor: Airblader 12.10.13 - 12:56

    NameSuxx schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Heuchler trifft eher auf Personen zu die in der Realität keine Open-
    > Source-Contributoren sind.

    Abseits davon, ob ich Contributor bin oder nicht, war der Absatz im rhetorischen Ich geschrieben. Ich ziehe mir nämlich auch keine Frauenkleider an.
    Natürlich sollte ich das Internet auch nicht mit falschen Informationen fluten, sondern mit positiven. Wie gesagt: Wenn ich meinen Namen im Internet mit Projekten und guten Dingen verbinde, dann ist es gar nicht so wild, wenn irgendwo auch ein Bild von mir rumschwirrt, das ein Freund getagged hat. Zum Einen sieht man es nicht so schnell, zum anderen: selbst wenn, steht dem jede Menge Gutes gegenüber.

    Ich persönlich kann übrigens auch auf Arbeitgeber verzichten, die mich nicht einstellen, weil ich am Wochenende etwas trinken gehe.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 12.10.13 13:03 durch Airblader.

  8. Re: Fakename-Heuchler

    Autor: Airblader 12.10.13 - 12:57

    Lala Satalin Deviluke schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Soll das Ernst sein oder Sarkasmus?

    Vollkommener Ernst. Und nein, auch diese Antwort ist kein Sarkasmus.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.10.13 13:00 durch Airblader.

  9. Aliasnamen sind wohlweislich dort eingetragen, und keine Heuchelei.

    Autor: M.Kessel 12.10.13 - 14:04

    Als erstes mal ist es im Netz einfach so üblich. Seit Anbeginn posten Leute einen Aliasnamen, weil IT-Leute halt damals schon wußten, wie riskant ein Originalname sein konnte. Mittlerweile ist die gesamte Menschheit im Netz, was aber an der Lage nichts ändert. Originalnamen sind riskant. Das begreifen normale Menschen aber nicht.

    Ich bin mir sicher, das viele Leute wohlweislich einen Aliasnamen bei facefuck haben.

    Sei es, um ein Produkt zu erwerben, das sei ohne Account nicht nutzen könnten, oder einfach, um so viele Informationen über Freunde, Feinde und Bekannte zu sammeln. Man weiß ja nie, was man später mal gebrauchen könnte.

    Auch existiert ein Gruppenzwang, wie beim Rauchen. In Unis ist es z.B. oft so, das Dozenten Ingormationen in facefuck posten, und man angemeldet sein muß, um diese zu erhalten. Die Zukunft unseres Landes in der Hand von Facebookidioten ....

    Auch Stalker wollen einfach nicht mir einem Realnamen in Facefuck auftreten. Sei wissen am besten, was ihnen passieren könnte.

    Als Betrüger liebt man es übrigens, so viele Informationen wie möglich über Jemanden zu besitzen.

    Und dern Geheimdiensten will man es ja auch nicht sooooo schwer machen, nicht wahr.

    Davon abgesehen. Wie kann man die Namenspolitik eines Unternehmens verteidigen, das einem "Kunden/Produkt" den gleichen Stellenwert einräumt, wie einer Bratwurst bei Aldi. Denn damit die Infornationen einen Wert bekommen, muß der Orignalname an dem Produkt kleben.

    Mich wirst du bei dem Unternehmen weder unter Alias, noch unter Originalnamen finden. Viel zu riskant.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 12.10.13 14:09 durch M.Kessel.

  10. Re: Aliasnamen sind wohlweislich dort eingetragen, und keine Heuchelei.

    Autor: Airblader 12.10.13 - 14:45

    > Als erstes mal ist es im Netz einfach so üblich.

    Na und? In Bangkok ist es üblich, Kinder zu prostituieren. Legitimiert das nun die Tatsache, dass das geschieht?
    Jeder Benutzer darf sich auch weiterhin in Foren mehr oder weniger anonym anmelden. Aber bei Facebook halt leider nicht, denn die Nutzungsbedingungen verbieten es.

    > Ich bin mir sicher, das viele Leute wohlweislich einen Aliasnamen bei
    > facefuck haben.

    Natürlich. Ein Heuchler ist man in aller Regel "wohlweislich".

    > Sei es, um ein Produkt zu erwerben, das sei ohne Account nicht nutzen
    > könnten

    Dann sollen sie eben ohne dieses Produkt leben!

    > In Unis ist es z.B. oft
    > so, das Dozenten Ingormationen in facefuck posten, und man angemeldet sein
    > muß, um diese zu erhalten.

    Das ist dann an der Universität zu klären, notfalls eben mit einer Klage. Bei mir im Studium war das jedenfalls nicht so – und wenn etwas auf facebook gepostet wird, dann hat man sicherlich auch andersweitigen Zugriff. Zugriff, der halt vielleicht bedeutet, dass ich dafür zur Uni muss. Aber das Schicksal suche ich mir dann ja selber aus.

    > Auch Stalker wollen einfach nicht mir einem Realnamen in Facefuck
    > auftreten. Sei wissen am besten, was ihnen passieren könnte.

    Stalker sind Kriminelle, ich denke da müssen wir nicht darüber sprechen ob das Verwenden falscher Namen auf facebook illegal oder "moralisch falsch" ist, sie sind ja sowieso schon kriminell. Das selbe gilt dann auch für Betrüger.

    > Davon abgesehen. Wie kann man die Namenspolitik eines Unternehmens
    > verteidigen, das einem "Kunden/Produkt" den gleichen Stellenwert einräumt,
    > wie einer Bratwurst bei Aldi.

    Es geht nicht darum, ob ich es gut oder schlecht finde, dass Facebook dies in der Policy festschreibt. Es geht darum, dass sie es tun und damit verbunden ihren Service anbieten. Als Benutzer/Kunde/Ware habe ich die freie Wahl, dem zuzustimmen und mich azumelden, oder eben es sein zu lassen, wenn ich den Bedingungen nicht zustimmen möchte.
    Stelle dir mal vor, dass du eine Konferenz veranstaltest. Und da gibt es natürlich ein paar Spielregeln, zum Beispiel nicht mit dreckigen Schuhen auf den persischen Teppichen rumzulaufen. Wenn ich das Schild ignoriere und dir deinen Teppich vollschlonze, dann fändest du das sicherlich auch nicht korrekt. Dabei ist es vollkommen üblich, dass Schuhe dreckig sind, der Schutz vor Schmutz ist schließlich einer der Gründe, warum ich Schuhe trage.

    Und genau darum geht es doch. Wie kann man ein Unternehmen kritisieren, wenn man selbst keinen Deut besser ist und die Nutzungsbedingungen verletzt (nicht du, du bist ja nicht angemeldet)? Nein, lass mich das korrigieren: Man darf sehr wohl Kritik üben, aber man sollte zumindest sich selber mal an die Nase fassen.

    Wenn ich denke, dass ich wie eine Bratwurst bei Aldi behandelt werde, dann melde ich mich halt nunmal einfach nicht an. Gar nicht. Ich finde es bedenklich, dass die Benutzer im Kollektiv denken, dass man Unternehmen maßlos kritisieren darf, sie selber aber über dem Gesetz stehen und tun und lassen können, was sie möchten. Und genau das ist ein

    Heuchler.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 12.10.13 14:55 durch Airblader.

  11. Re: Fakename-Heuchler

    Autor: Lala Satalin Deviluke 12.10.13 - 15:02

    Ich teile deine Meinung nicht und lasse mich auch nicht auf eine Diskussion ein. Sorry.

    Grüße vom Planeten Deviluke!

  12. Re: Fakename-Heuchler

    Autor: Airblader 12.10.13 - 15:10

    Lala Satalin Deviluke schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich teile deine Meinung nicht und lasse mich auch nicht auf eine Diskussion
    > ein. Sorry.

    Das tun vermutlich die wenigsten – und musst du nicht. Ich sage ja auch nur meine Meinung.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.10.13 15:10 durch Airblader.

  13. Re: Aliasnamen sind wohlweislich dort eingetragen, und keine Heuchelei.

    Autor: KleinHart 12.10.13 - 15:16

    Wie man seine Zeit verschwenden kann, nur weil jemand eine Policy ignoriert.. Grandios.

    Geh mal bisschen an die frische Luft :)

    >Und genau darum geht es doch. Wie kann
    man ein Unternehmen kritisieren, wenn man
    selbst keinen Deut besser ist und die
    Nutzungsbedingungen verletzt (nicht du, du
    bist ja nicht angemeldet)?

    Das ist ernsthaft deine Argumentationsbasis?

  14. Re: Aliasnamen sind wohlweislich dort eingetragen, und keine Heuchelei.

    Autor: Airblader 12.10.13 - 15:28

    KleinHart schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Geh mal bisschen an die frische Luft :)

    Nimm es mir nicht krumm, aber ich antworte aus Prinzip nicht auf Antworten, die unbegründete Provokationen beinhalten. Wenn du diskutieren oder meine Beweggründe hinterfragen möchtest, dann vernünftig. Wenn ich von Heuchlern spreche, dann schreibe ich wenigstens dazu, wieso ich das so sehe.

    Achja, eine Sache noch: ich bin natürlich auch Heuchler. In anderen Angelegenheiten. Aber um die geht es hier ja auch nicht.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.10.13 15:36 durch Airblader.

  15. Re: Aliasnamen sind wohlweislich dort eingetragen, und keine Heuchelei.

    Autor: KleinHart 12.10.13 - 15:37

    Und deine ermüdende Repetition der provokanten Beleidigung "Heuchler" ist bitte was?

    Nach deiner eigenen Logik darfst du dich darüber nicht beschweren.

  16. Re: Aliasnamen sind wohlweislich dort eingetragen, und keine Heuchelei.

    Autor: Airblader 12.10.13 - 15:56

    > Und deine ermüdende Repetition der provokanten Beleidigung "Heuchler" ist
    > bitte was?

    Mein Edit kam da wohl zu spät. Heuchler zu sein ist nichtmal beleidigend gemeint, sondern eine Feststellung (die aber als Beleidigung aufgefasst werden dürfte). Der Unterschied ist, dass ich diese Äußerungen zu begründen versuche. Es ist nunmal die Definition von Heuchelei, ein Bild zu vermitteln, das man nicht erfüllt. In diesem Zusammenhang eben das ach so böse Verhalten eines Unternehmens, während man sich selbst auch kein Stück um Regeln schert (wieso sollte ein Unternehmen deine Interessen berücksichtigen, wenn du es nichtmal schaffst, dich dort anzumelden ohne schon einen Grund zu liefern, wieder gelöscht zu werden?)

    Wenn du mir glaubhaft begründest, wieso dies für mich Zeitverschwendung ist oder wieso ich an die Luft sollte, dann kann ich das einsehen. Unbegründet haben solche Aussagen aber keinen Wert. Das wird aber schwierig sein, denn was ich für meine Zeit für sinnvoll erachte ist eine relativ persönliche Entscheidung und nicht Gegenstand objektiver Tatsachen (imho).

    P.S.: Zur Zeitverschwendung kann ich eigentlich nur sagen: Wieso verschwendet jemand Zeit damit, ein ihm angeblich völlig unwichtiges Thema zu kommentieren, indem er jemandem antwortet, dem das Thema eben nicht unwichtig ist…?



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 12.10.13 16:02 durch Airblader.

  17. Re: Aliasnamen sind wohlweislich dort eingetragen, und keine Heuchelei.

    Autor: violator 12.10.13 - 16:15

    Airblader schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Na und? In Bangkok ist es üblich, Kinder zu prostituieren. Legitimiert das
    > nun die Tatsache, dass das geschieht?

    Und in Deutschland ist es Frauen erlaubt sich heiß anzuziehen. Wären wir jetzt im Iran wär das also ein Argument dafür dass es falsch ist, Frauen sowas zu erlauben? ;)
    Ist halt alles Definitionssache was "falsch" und "richtig" ist...

  18. Re: Aliasnamen sind wohlweislich dort eingetragen, und keine Heuchelei.

    Autor: Airblader 12.10.13 - 17:01

    > Ist halt alles Definitionssache was "falsch" und "richtig" ist...

    Das sehe ich ein. Aber wenn "ziviler Ungehorsam" zum einzigen Mittel wird, das wir kennen, dann führen wir das Prinzip eines Rechtsstaates ad absurdum. Es ist kein Protest (und schon gar kein zielführender), sich unter falschen Namen anzumelden, da man dadurch weder Lebensqualität verliert und man nicht zum Gebrauch gezwungen wird, noch verfolgt man damit irgendeine Intention, am Status Quo etwas zu verändern – man bricht die Regeln einfach, weil es einem halt gerade so passt.

    Das ist schon eine ganze Ecke was anderes als ein Versuch, menschenunwürdige Zustände abzuschaffen. Und in diesem Sinne gibt es eben sehr wohl ein "richtig" und ein "falsch": Es ist falsch, Nutzungsbedingungen zu ignorieren. Wohl eher nicht rechtlich, aber moralisch schon, denn man erschleicht sich eine Mitgliedschaft für etwas durch das Untergraben der "Hausordnung".

    Mein Bangkok-Beispiel war aber zu krass und führt diese Diskussion ein wenig ins Abseits. Das Konferenzbeispiel war vermutlich treffender. Wenn dir jemand deinen Perser volldreckt, dann wirst du diese Person sicherlich nicht lange dulden und darauf bestehen, dass dies nunmal die Spielregeln sind, wenn jemand eingelassen werden möchte. Und dieses Beispiel funktioniert eigentlich mit allem, was irgendeine Form von "Hausordnung" hat.

    Eine andere Frage ist halt, ob Facebooks Hausordnung rechtens ist, d.h. dürfen sie sowas überhaupt verlangen. Sowas, wie gesagt, klärt man aber nicht dadurch, dass man es ignoriert.

  19. Unwirksame Klausel

    Autor: Sheep_Dirty 12.10.13 - 18:57

    Gem. § 13 Abs. 6 TMG habe ich in Deutschland ein Recht auf anonyme Dienstenutzung.

    Dieser Passus in Facebooks Nutzungsbedingungen kann muss mich daher nicht interessieren (selbst wenn ich einen Account bei Facebook hätte).

    Hör bitte auf, von "Heuchelei" zu reden. Facebook bietet einen Dienst in Deutschland an und versteckt sich hinter irischem Datenschutzrecht.
    Facebook ist hier der Heuchler.

  20. Re: Unwirksame Klausel

    Autor: Airblader 12.10.13 - 19:49

    So einfach ist (internationales) Recht aber nicht, denn sonst wäre der Zustand nunmal nicht so. Es gibt ja durchaus Leute und Gruppierungen, die rechtliche Streits anstreben und meist dann doch immer wieder scheitern. Das mag ein Versteckspiel sein, aber noch wurde hier nichts durchgesetzt. Bewusst versuche ich die juristische Seite aber eigentlich eher auszublenden, ich bin schließlich kein Jurist.

    Die Leute, die sich mit falschem Namen anmelden, tun das in der Regel nicht mit Paragraphenwissen und für den patriotischen Kampf um deutsches Recht, sondern aus der Arroganz heraus, dass es ihnen egal ist, was die "Hausordnung" sagt. Und hierin steckt, nach wie vor, Heuchelei, wenn man sich dann darüber beschwert, dass Facebook nicht ihre Interessen vertritt, denn eigentlich braucht sich Facebook nicht den feuchten Kehricht zu interessieren, was Nutzer denken, die sich den Zugang nur erschleicht haben.

    Um in der Metapher zu bleiben: Wer sich an der Security in meine Konferenz reinschmuggelt, der hat nichts zu melden, wenn es um die Inhalte der Vorträge geht.

    Mit Paragraphenwissen zu argumentieren ist eigentlich sogar noch schlimmer, denn man erschleicht sich den Zugang dann auf Basis einer Art "Vertragslücke". Das ist schon regelrecht schmierig. Wenn mir die Bedingungen für einen Service nicht passen, melde ich mich nicht an. Egal in welchem Land, unter welchem Recht oder was auch immer.



    5 mal bearbeitet, zuletzt am 12.10.13 20:00 durch Airblader.

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