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Manifest gegen die Arbeit

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  1. Manifest gegen die Arbeit

    Autor: Admiral Ackbar 12.10.13 - 11:32

    Für alle, die das Verschwinden der menschlichen Arbeitskraft aus dem Produktionsprozess bedauern: http://www.krisis.org/1999/manifest-gegen-die-arbeit

    Es gibt nichts an der Tatsache zu bedauern, dass Maschinen den Menschen die Arbeit abnehmen. Es gibt nichts an der Vergangenheit zu verklären, in der der malochende Bauer der den Sack Weizen noch eigenhändig in die rein mechanische Mühle kippen musste.

    „Laß uns faul in allen Sachen,
    Nur nicht faul zu Lieb’ und Wein’
    Nur nicht faul zur Faulheit sein.“ – Lessing

  2. Re: Manifest gegen die Arbeit

    Autor: JarJarThomas 12.10.13 - 11:38

    Wovon bezahlst du dann deine Lebenshaltungskosten

  3. Re: Manifest gegen die Arbeit

    Autor: Anarcho_Kommunist 12.10.13 - 11:47

    Der Lob des Müßiggangs von Bertrand Russel ist übrigens ebenfalls sehr lesenswert:

    http://archive.org/download/LobDesMssiggangsbertrandRussel/Russel.pdf

    https://wiki.piratenpartei.de/wiki/images/7/7c/Piratebanner3.png
    http://www.piratenpartei.de
    "Krieg ist Frieden; Freiheit ist Sklaverei; Unwissenheit ist Stärke"

  4. Re: Manifest gegen die Arbeit

    Autor: Admiral Ackbar 12.10.13 - 11:49

    JarJarThomas schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wovon bezahlst du dann deine Lebenshaltungskosten

    Wieso „bezahlen“? Es ist doch alles vorhanden: die Supermärkte sind so voll, dass viele Lebensmittel einfach weggeworfen werden, weil unverkäuflich; überall leestehende Wohnungen, selbst in Großstädten wie München; Bildung und medizinische Versorgung in ausreichendem Maße verfügbar; öffentliche Transportmittel auf Straße und Schiene vorhanden; in kulturellen Einrichtungen herrscht gähnende Leere.

    Kurzum: alles, was der Mensch zum Leben braucht, ist vorhanden. Was hindert uns daran, uns einfach das aus dem Supermarkt zu nehmen, was wir gerade essen wollen? Was hindert uns daran, die medizinische Versorgung in Anspruch zu nehmen, die wir gerade brauchen? Genau: das fehlende Geld.

    Wenn praktisch alle menschlichen Bedürftnisse befriedigt werden können und die dafür notwendige Produktion in Zukunft überwiegend von Maschinen, Robotern und Computern übernommen wird, bleibt das letzte Hindernis: das Geld.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.10.13 11:50 durch Admiral Ackbar.

  5. Re: Manifest gegen die Arbeit

    Autor: tomGoGo 16.10.13 - 01:59

    Schoenes Ding! Ich mag das denken Abseits von den gelehrten Bahnen.

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