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Alles was Canonical macht ist...

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  1. Alles was Canonical macht ist...

    Autor: Anonymer Nutzer 22.10.13 - 12:43

    schlecht. Die logische Konsequenz: Canonical bekommt die meiste Aufmerksamkeit, die meiste Kritik bei Alleingängen und die meisten Shitstorms, wenn man sich gegen die Kritik wehrt.
    So sieht moderner Misserfolg aus. ;-)

  2. Re: Alles was Canonical macht ist...

    Autor: ChristianG 22.10.13 - 12:49

    Es war nicht alles schlecht bei Canonical. Mittlerweile aber schon.

  3. Re: Alles was Canonical macht ist...

    Autor: Wechselgänger 22.10.13 - 13:08

    DTF schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > schlecht.

    Seit wann dürfen in der Linux-Welt keine Alternativen mehr ausprobiert werden?
    Diese blödsinnige Schwarz-Weiß-Malerei schadet der Community als Ganzes. Und zwar weit mehr, als es eventuelle Fehlentscheidungen von Canonical je könnten.

  4. Re: Alles was Canonical macht ist...

    Autor: Beazy 22.10.13 - 13:50

    Weil niemand will dass in Zukunft die Hälfte der Programme nur mit Mir und die andere nur mit Wayland läuft.

  5. Re: Alles was Canonical macht ist...

    Autor: Anonymer Nutzer 22.10.13 - 14:00

    Beazy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Weil niemand will dass in Zukunft die Hälfte der Programme nur mit Mir und
    > die andere nur mit Wayland läuft.

    Oder anders gesagt: Man will vorbeugen, falls Ubuntu tatsächlich mal signifikante Marktanteile erreichen sollte. Wäre ja blöd wenn ausgerechnet ein kommerzielles Unternehmen den Linux-Desktop zum Erfolg führt und dann, dank wichtiger Eigenentwicklungen, den Ton angeben kann.
    Das könnten manche Leute mit ihrem Ego nicht vereinbaren.

  6. Re: Alles was Canonical macht ist...

    Autor: Wechselgänger 22.10.13 - 14:10

    Beazy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Weil niemand will dass in Zukunft die Hälfte der Programme nur mit Mir und
    > die andere nur mit Wayland läuft.

    Programme laufen in der Regel nicht "mit Mir" oder "Wayland", sondern mit Frameworks, die dann mit Mir oder Weston (Wayland ist ein Protokoll, keine Software) reden.
    D.h. im wesentlichen müssten nur die Frameworks beide unterstützen. Was den angeblich so großen Aufwand schon mal erheblich reduziert.
    Außerdem gibt es wohl viele Überschneidungen bei Mir und Wayland, so daß es nicht doppelter Arbeit bedarf.

  7. Re: Alles was Canonical macht ist...

    Autor: Schnarchnase 22.10.13 - 14:31

    Wechselgänger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Seit wann dürfen in der Linux-Welt keine Alternativen mehr ausprobiert
    > werden?

    Dürfen sie von mir aus gerne. Und ich habe auch noch niemanden gelesen, der MIR als Software kritisiert hat, kritisiert wird die Abspaltung vom Protokoll Wayland und nicht eine Alternative zu Weston zu entwickeln. Canonical konnte soweit ich weiß auch keinen triftigen Grund dafür nennen, alles war MIR kann ist auch auf Basis von Wayland möglich.

    > Diese blödsinnige Schwarz-Weiß-Malerei schadet der Community als Ganzes.
    > Und zwar weit mehr, als es eventuelle Fehlentscheidungen von Canonical je
    > könnten.

    Nein, schaden tut es in der Tat mehrere Protokolle für den gleichen Zweck zu haben. Es wäre ein schönes Durcheinander, wenn sich irgendjemand denken würde, dass ihm TCP nicht gefällt er jetzt unbedingt XCP entwickeln muss.

    Nochmal: Alternative bei Software -> gut, konkurrierente Protokolle mit dem gleichen Zweck -> schlecht.

  8. Re: Alles was Canonical macht ist...

    Autor: Wechselgänger 22.10.13 - 14:48

    Schnarchnase schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Diese blödsinnige Schwarz-Weiß-Malerei schadet der Community als Ganzes.
    > > Und zwar weit mehr, als es eventuelle Fehlentscheidungen von Canonical
    > je
    > > könnten.
    >
    > Nein, schaden tut es in der Tat mehrere Protokolle für den gleichen Zweck
    > zu haben.

    Bitte Kontext beachten.
    Mein Beitrag war eine Antwort auf "Alles was Canonical macht ist... schlecht".

    Das ist die Schwarz-Weiß-Malerei, von der ich rede.
    Daß einzelne Projekte von Canonical möglicherweise nicht nowendig sind sei mal dahin gestellt. Aber "alles ist schlecht" ist nicht konstruktiv.


    > Es wäre ein schönes Durcheinander, wenn sich irgendjemand denken
    > würde, dass ihm TCP nicht gefällt er jetzt unbedingt XCP entwickeln muss.

    Wenn er meint, daß TCP für seine Zwecke nicht geeignet ist, natürlich.
    Auch Protokoll sind nicht perfekt für jeden Fall.

    Problematisch wird das ja erst, wenn andere Anwendungen auch das neue Protokoll XCP nutzen würden.
    Nur: Diese Tatsache wäre eben auch ein Zeichen dafür, daß sogar ein größerer Bedarf besteht... Könnte es sein, daß hinter der Ablehnung von Mir und co. auch ein bißchen die Angst steckt, daß sich herausstellen könnte, daß Ubuntus Weg vielleicht doch eine gewisse Berechtigung hat?

  9. Re: Alles was Canonical macht ist...

    Autor: xUser 22.10.13 - 14:52

    DTF schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Beazy schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Weil niemand will dass in Zukunft die Hälfte der Programme nur mit Mir
    > und
    > > die andere nur mit Wayland läuft.
    >
    > Oder anders gesagt: Man will vorbeugen, falls Ubuntu tatsächlich mal
    > signifikante Marktanteile erreichen sollte. Wäre ja blöd wenn ausgerechnet
    > ein kommerzielles Unternehmen den Linux-Desktop zum Erfolg führt und dann,
    > dank wichtiger Eigenentwicklungen, den Ton angeben kann.
    > Das könnten manche Leute mit ihrem Ego nicht vereinbaren.

    Es geht nicht darum dass sie den Ton angeben können, dass kann Redhat auch, sondern dass sie dann Andere ausschließen können.

  10. Re: Alles was Canonical macht ist...

    Autor: xUser 22.10.13 - 14:54

    Wechselgänger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Beazy schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Weil niemand will dass in Zukunft die Hälfte der Programme nur mit Mir
    > und
    > > die andere nur mit Wayland läuft.
    >
    > Programme laufen in der Regel nicht "mit Mir" oder "Wayland", sondern mit
    > Frameworks, die dann mit Mir oder Weston (Wayland ist ein Protokoll, keine
    > Software) reden.
    > D.h. im wesentlichen müssten nur die Frameworks beide unterstützen. Was den
    > angeblich so großen Aufwand schon mal erheblich reduziert.
    > Außerdem gibt es wohl viele Überschneidungen bei Mir und Wayland, so daß es
    > nicht doppelter Arbeit bedarf.

    Da Mir keinen technischen Vorteil bietet (außer proprietär zu sein), ist jeder zusätzliche Aufwand Verschwendung.

  11. Re: Alles was Canonical macht ist...

    Autor: xUser 22.10.13 - 14:59

    Wechselgänger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Es wäre ein schönes Durcheinander, wenn sich irgendjemand denken
    > > würde, dass ihm TCP nicht gefällt er jetzt unbedingt XCP entwickeln
    > muss.
    >
    > Wenn er meint, daß TCP für seine Zwecke nicht geeignet ist, natürlich.
    > Auch Protokoll sind nicht perfekt für jeden Fall.
    >
    > Problematisch wird das ja erst, wenn andere Anwendungen auch das neue
    > Protokoll XCP nutzen würden.
    > Nur: Diese Tatsache wäre eben auch ein Zeichen dafür, daß sogar ein
    > größerer Bedarf besteht... Könnte es sein, daß hinter der Ablehnung von Mir
    > und co. auch ein bißchen die Angst steckt, daß sich herausstellen könnte,
    > daß Ubuntus Weg vielleicht doch eine gewisse Berechtigung hat?

    Nochmal zu mitschreiben: Mir hat KEINEN technischen Vorteil. Ein XCP Protokoll, welches genau die Features von TCP abdeckt ist schlicht unnötig. Jede Beschäftigung damit eine Verschwendung von Ressourcen (den akademischen Lerneffekt mal ausgenommen).

    Wenn man eine andere technische Lösung Entwickeln will, dann kann man auch etwas eigenes bauen. Ansonsten steigt die Wahrscheinlichkeit, längst gelöste Probleme zu bauen, sehr stark an. I.d.R. wird man feststellen das dies einfach eine schlechte Idee ist.

  12. Re: Alles was Canonical macht ist...

    Autor: pythoneer 22.10.13 - 14:59

    Schnarchnase schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nein, schaden tut es in der Tat mehrere Protokolle für den gleichen Zweck
    > zu haben. Es wäre ein schönes Durcheinander, wenn sich irgendjemand denken
    > würde, dass ihm TCP nicht gefällt er jetzt unbedingt XCP entwickeln muss.

    Es gibt ja wohl genug Alternativen zu TCP, genau aus dem Grund weil es irgendjemand nicht gefallen hat. Siehst du irgendwo durcheinander? Schlagen sich die Leute deswegen die Köpfe ein? Nö, komischerweise schaffen es die Leute dort friedlich nebeneinander zu koexistieren ohne sich ihre Daseinsberechtigung abzusprechen. Ich würde fast sagen Eigentor.

  13. Re: Alles was Canonical macht ist...

    Autor: Anonymer Nutzer 22.10.13 - 15:06

    xUser schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es geht nicht darum dass sie den Ton angeben können, dass kann Redhat auch,
    > sondern dass sie dann Andere ausschließen können.

    Das ist nun mal die Kernkompetenz von "den Ton angeben". Wenn die anderen Projekte meinen sie könnten es besser, dann sollten sie sich zusammenschliessen und etwas Vergleichbares wie Ubuntu auf die Beine stellen.

  14. Re: Alles was Canonical macht ist...

    Autor: pythoneer 22.10.13 - 15:12

    xUser schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nochmal zu mitschreiben: Mir hat KEINEN technischen Vorteil. Ein XCP
    > Protokoll, welches genau die Features von TCP abdeckt ist schlicht unnötig.
    > Jede Beschäftigung damit eine Verschwendung von Ressourcen (den
    > akademischen Lerneffekt mal ausgenommen).

    Deine ganze Argumentation krankt daran, dass man seine Ressourcen nicht verschwenden darf. Ich und jeder andere kann doch mit seinen Ressourcen machen was ich/er will. Wo ist dein Problem? Sich hinzustellen und zu sagen "ja aber man hätte die Ressourcen auch für Weston/Wayland verwenden können" ist ja wohl ein Unding. Ja richtig, hätte man machen können, hat man aber nicht. Ich hätte mein Geld gestern anstatt für eine neue Hose (die ich nicht unbedingt brauchte) auch für was Sinnvolles ausgeben können. Ich hätte es dir spenden können damit du was sinnvolles damit machst (ganz bestimmt). Hab ich aber nicht, weil es mein Geld und meine Ressourcen sind. Und wenn ich lust habe dann geh ich gleich vor die Tür und verbrenne ein paar 10¤ Scheine, weil ich es geil finde.
    Es sind nun mal nicht die Programmierer von Wayland-Anhängern sondern von Canonical. Und wenn die 200 Pacman Clone schreibe, sollen sie doch ...

    > Wenn man eine andere technische Lösung Entwickeln will, dann kann man auch
    > etwas eigenes bauen. Ansonsten steigt die Wahrscheinlichkeit, längst
    > gelöste Probleme zu bauen, sehr stark an. I.d.R. wird man feststellen das
    > dies einfach eine schlechte Idee ist.

    Längst gelöste Probleme werden ja wohl andauernd in OSS aufs neue Gelöst. Schau doch einfach mal in die Entwicklung von KDE, Gnome, GTK, Qt vorbei. Iterative Verbesserungen entstehen nämlich genau so. Gibt es deiner Meinung nach eine Berechtigung für Gnome immerhin machen die auch son Desktop, obwohl es ja schon KDE gab ... :/

  15. Re: Alles was Canonical macht ist...

    Autor: taudorinon 22.10.13 - 15:15

    DTF schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist nun mal die Kernkompetenz von "den Ton angeben". Wenn die anderen
    > Projekte meinen sie könnten es besser, dann sollten sie sich
    > zusammenschliessen und etwas Vergleichbares wie Ubuntu auf die Beine
    > stellen.

    Das haben Debian, Redhat oder OpenSuse schon lange vor Ubuntu getan.

  16. Re: Alles was Canonical macht ist...

    Autor: pythoneer 22.10.13 - 15:19

    xUser schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da Mir keinen technischen Vorteil bietet (außer proprietär zu sein), ist
    > jeder zusätzliche Aufwand Verschwendung.

    1. Wer entscheidet das?
    2. Selbst wenn, und? Wo ist das Problem?

    Dein Post bietet keine zusätzlichen Informationen, die nicht schon jemand geschrieben hätte, darum ist dein Post hier Verschwendung. Siehst du das Problem, wenn man von Verschwendung redet? Jeder kann doch so "verschwenderisch" sein wie er es für richtig hält, denn für den einen ist es Verschwendung, für den anderen nicht oder hast du deine Zeit zum Schreiben hier absichtlich verschwendet?

  17. Re: Alles was Canonical macht ist...

    Autor: taudorinon 22.10.13 - 15:20

    pythoneer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Deine ganze Argumentation krankt daran, dass man seine Ressourcen nicht
    > verschwenden darf. Ich und jeder andere kann doch mit seinen Ressourcen
    > machen was ich/er will. Wo ist dein Problem? Sich hinzustellen und zu sagen
    > "ja aber man hätte die Ressourcen auch für Weston/Wayland verwenden können"
    > ist ja wohl ein Unding. Ja richtig, hätte man machen können, hat man aber
    > nicht. Ich hätte mein Geld gestern anstatt für eine neue Hose (die ich
    > nicht unbedingt brauchte) auch für was Sinnvolles ausgeben können. Ich
    > hätte es dir spenden können damit du was sinnvolles damit machst (ganz
    > bestimmt). Hab ich aber nicht, weil es mein Geld und meine Ressourcen sind.
    > Und wenn ich lust habe dann geh ich gleich vor die Tür und verbrenne ein
    > paar 10¤ Scheine, weil ich es geil finde.
    > Es sind nun mal nicht die Programmierer von Wayland-Anhängern sondern von
    > Canonical. Und wenn die 200 Pacman Clone schreibe, sollen sie doch ...

    In dem Fall darf sich aber Canonical nicht beschweren wenn andere ihre Ressourcen nicht für Projekte von Ubuntu einsetzen.

    > Längst gelöste Probleme werden ja wohl andauernd in OSS aufs neue Gelöst.
    > Schau doch einfach mal in die Entwicklung von KDE, Gnome, GTK, Qt vorbei.
    > Iterative Verbesserungen entstehen nämlich genau so. Gibt es deiner Meinung
    > nach eine Berechtigung für Gnome immerhin machen die auch son Desktop,
    > obwohl es ja schon KDE gab ... :/

    Gnome wurde gegründet, weil es für Qt damals noch keine freie Lizenz gab. Mittlerweile liegen die Unterschiede aber in anderen Bereichen.

  18. Re: Alles was Canonical macht ist...

    Autor: xUser 22.10.13 - 15:27

    pythoneer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > xUser schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Da Mir keinen technischen Vorteil bietet (außer proprietär zu sein), ist
    > > jeder zusätzliche Aufwand Verschwendung.
    >
    > 1. Wer entscheidet das?

    Die Mathematik, bzw. die Kostenfunktion. Alle Kosten die keinen Vorteil bringen, bzw. die Ergebnismenge verändern sind Verschwendung.

    > 2. Selbst wenn, und? Wo ist das Problem?
    >
    > Dein Post bietet keine zusätzlichen Informationen, die nicht schon jemand
    > geschrieben hätte, darum ist dein Post hier Verschwendung. Siehst du das
    > Problem, wenn man von Verschwendung redet? Jeder kann doch so
    > "verschwenderisch" sein wie er es für richtig hält, denn für den einen ist
    > es Verschwendung, für den anderen nicht oder hast du deine Zeit zum
    > Schreiben hier absichtlich verschwendet?

    Ich sehe keine andere Antwort mit gleichem Inhalt auf diene Antwort.

    Darüber hinaus antworte ich nicht nur dir, sondern auch allen anderen, die evtl. diesen Text lesen.
    Also ein bisschen http://xkcd.com/386/ ;)

  19. Re: Alles was Canonical macht ist...

    Autor: Wechselgänger 22.10.13 - 15:29

    xUser schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nochmal zu mitschreiben: Mir hat KEINEN technischen Vorteil.

    Ich gebe ja offen zu, daß ich von der Technik zu wenig verstehe, um entscheiden zu können, ob Mir notwendig, besser oder schlechter ist als Wayland.

    Aber du wirst mir hoffentlich verzeihen, daß ich deine Aussage nicht als gottgegebene Wahrheit ansehe, solange du das nicht begründest oder nachweist.


    > Wenn man eine andere technische Lösung Entwickeln will, dann kann man auch
    > etwas eigenes bauen. Ansonsten steigt die Wahrscheinlichkeit, längst
    > gelöste Probleme zu bauen, sehr stark an. I.d.R. wird man feststellen das
    > dies einfach eine schlechte Idee ist.

    rpm vs. deb
    KDE vs. Gnome
    fluxbox vs. openbox vs. any-other-fork
    Red hat vs. SuSe vs. Debian vs. ... (wer braucht mehr als eine Distribution?)

    Soll ich weitermachen?
    Linux lebet vom forken, von Alternativen.
    Nur weil Mir aktuell möglicherweise nicht mehr oder anderes bietet als Wayland ist nicht gesagt, daß das in der Zukunft nicht der Fall sein wird. Dazu muss man Mir aber erstmal eine Zukunft zugestehen.

  20. Re: Alles was Canonical macht ist...

    Autor: Anonymer Nutzer 22.10.13 - 15:29

    taudorinon schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > DTF schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Das ist nun mal die Kernkompetenz von "den Ton angeben". Wenn die
    > anderen
    > > Projekte meinen sie könnten es besser, dann sollten sie sich
    > > zusammenschliessen und etwas Vergleichbares wie Ubuntu auf die Beine
    > > stellen.
    >
    > Das haben Debian, Redhat oder OpenSuse schon lange vor Ubuntu getan.

    Das Problem vieler anderer Distributionen ist es, dass die sich in ihren Idealen totlaufen und den Mainstream nicht wollen. Wieder andere Distributionen sind schlichtweg zu kompliziert für den Durchschnittsnutzer.
    Es ist zwar erstaunlich, dass es unter den hunderten (oder tausenden?) Distributionen tatsächlich nur eine einzige gibt, die es anders macht, aber so ist es nun mal.

    Die Hersteller der von dir aufgelisteten Distributionen haben sich übrigens, soweit ich es weiss, noch nicht über die jüngsten Alleingänge von Canonical beschwert.

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