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Und das als bester Arbeitgeber 2013

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  1. Und das als bester Arbeitgeber 2013

    Autor: pica 12.11.13 - 19:22

    siehe

    http://www.microsoft.com/de-de/politik/artikel/microsoft-bester-arbeitgeber-2013.aspx


    Na ja, diese Auszeichnung ist wohl auch für die Tonne.

    Gruß,
    pica

  2. Re: Und das als bester Arbeitgeber 2013

    Autor: DerSucher 12.11.13 - 20:57

    Jepp, für die Tonne

  3. Re: Und das als bester Arbeitgeber 2013

    Autor: Switchblade 12.11.13 - 21:06

    Und ein gefundenes Fressen für Verschwörungstheoretiker sowie die Microsoft-Hater-Front.

    Ich stell mal die komplette Sachlage in Frage. Man wird nicht mehrfach Arbeitgeber des Jahres, wenn es solche Ungereimtheiten gäbe.

    U.N. Special Department NERV - Allied with SEELE, SYNAPS and the JSSDF Armed Forces.

  4. Re: Und das als bester Arbeitgeber 2013

    Autor: ernstl 12.11.13 - 21:22

    Switchblade schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und ein gefundenes Fressen für Verschwörungstheoretiker sowie die
    > Microsoft-Hater-Front.
    >
    > Ich stell mal die komplette Sachlage in Frage. Man wird nicht mehrfach
    > Arbeitgeber des Jahres, wenn es solche Ungereimtheiten gäbe.

    Die Sachlage würde ich auch hinterfragen - gerade hier werden negative Nachrichten, die Microsoft betreffen oft nicht hinterfragt und einseitig betrachtet.

    Was aber die Auszeichnungen als "Bester Arbeitgeber" oder auch "TOP-Arbeitgeber" angeht, so kann ich sagen, dass solche oder ähnliche Auszeichnungen in Form von Urkunden im Foyer fast jeder größeren Firma zu finden sind. Vermutlich erhält man diese als Gegenleitung für einen Mitgliedsbeitrag...

  5. Re: Und das als bester Arbeitgeber 2013

    Autor: DerVorhangZuUndAlleFragenOffen 12.11.13 - 23:49

    Im Artikel steht ja das Stichwort. Microsoft Mitarbeiter haben "Vertrauensarbeitszeit". Das heißt, es wird nirgendwo automatisch zentral erfasst wie viel jemand arbeitet. Haben wir hier auch. Wenn ich mir überlege wie viele Überstunden wir machen. Da sind 60h Wochen auch immer wieder dabei. Abbummeln habe ich eigentlich noch nie geschafft. Ab einer bestimmten Grenze schreitet bei uns der Betriebsrat ein und dann muss entweder gezahlt oder abgebummelt werden. Aber diese Grenze ist "weich". Deshalb wird sie oft Jahrelang ignoriert. Man muss schon Tacheles reden, wenn man Geld oder Urlaub will. Trotzdem sind wir nicht unglücklich. Wir machen unseren Job gerne.

    Ist jemandem aufgefallen, dass in dem Golem-Artikel keine Mitarbeiter zu Wort kamen? Es könnte auch sein, dass hier einzelne angepisst sind, weil ihr Standort geschlossen wird und sie wissen, dass sie trotz großer Anstrengungen nicht aus dem Home-Office zurückkehren werden. Der Betriebsrat gehört bestimmt dazu. Den braucht man ohne Standort ja nicht mehr. Mit negativer Presse gegen die eigene Firma kann man auf dem letzten Meter bestimmt noch eine größere Abfindung rausholen.

    Nicht das ich meine, dass ich Recht habe. Aber eine Möglichkeit wäre es.

  6. Re: Und das als bester Arbeitgeber 2013

    Autor: DerVorhangZuUndAlleFragenOffen 13.11.13 - 00:01

    Übrigens zum Thema Vertrauensarbeitszeit: Viele (besonders junge) Kollegen meinen, dass man durch "viel viel Arbeiten Arbeiten" besser da steht. Das ist aber genau das was mit Vertrauensarbeitszeit nur bedingt funktioniert. Die Chef beklagt sich aber natürlich nicht wenn jemand sich richtig ins Zeug legt. Wichtig ist, dass man seine Arbeitsziele erfüllt oder übererfüllt. Aber der Unterschied ob man dafür 120% oder 180% arbeitet ist gerade bei Vertrauensarbeitszeit, wo der Chef nicht genau Buch führt, oft marginal.

    Außerdem reden wir bei MS i.d.R. ja nicht von beliebig austauschbaren Lohnsklaven. Der Austausch eines Entwicklers ist oft sehr teuer. Als Arbeitnehmer sollte man sich für seine Firma einsetzen. Aber man muss auch den eigenen Wert kennen und wissen wo das eigene Limit ist. Wenn man nicht zu den absoluten Luschen in seiner Abteilung gehört und dem Chef genau sagt, wie der derzeitige Belastungszustand ist, wird dieser (wenn er halbwegs kompetent ist) eine Lösung, wo Mitarbeiter und Firma gewinnen, anbieten.

    Merke: Immer daran denken, dass der Chef i.d.R. keinen genauen Überblick hat wie viel jeder individuelle Mitarbeiter auf seinem Monatsstundenzettel stehen hat.

  7. Re: Und das als bester Arbeitgeber 2013

    Autor: Switchblade 13.11.13 - 06:30

    > Das heißt, es wird nirgendwo automatisch zentral erfasst wie viel jemand arbeitet.
    Ist bei uns im Büro genauso. Erfasst werden nur die Zeiten im Versand und der Produktion per EDV-Zeiterfassung über diese schicken Magnetkarten.

    Wir haben eine 37,5 Stunden Woche. 40 Stunden sind aber eher die Regel und für mich als ITler ist eher 45/46 Stunden normal. Teilweise werde ich auch Samstags angefordert. Natürlich alles ohne Möglichkeit diese Zeit abzubauen oder durch bezahlte Überstunden. Sowas gibt's bei uns nicht. Der letzte der bezahlte Überstunden wollte, bekam zum Schluss gar nichts mehr bezahlt.

    U.N. Special Department NERV - Allied with SEELE, SYNAPS and the JSSDF Armed Forces.

  8. Re: Und das als bester Arbeitgeber 2013

    Autor: RioDerReiser 13.11.13 - 07:47

    > Außerdem reden wir bei MS i.d.R. ja nicht von beliebig austauschbaren
    > Lohnsklaven. Der Austausch eines Entwicklers ist oft sehr teuer.

    1. Bei den konkreten MS Beschäftigten geht es weniger um Entwickler.
    2. Als SW-Entwickler kann ich sagen, das im grunde jeder beliebig austauschbar ist. Es gibt kaum ein SW-Projekt eines Einzelnen, wo sich ein anderer nicht innerhalb von 3 Monaten produktiv einbringen kann. Sicher mit Einschränkungen, aber die werden schneller überwunden als man denkt. Ich habe beide Richtungen hinter mir. Das Einarbeiten in solche Software, wie auch das abgeben. Und letztere Fall hat nie dazu geführt, dass es das Produkt nicht mehr gab.

  9. Re: Und das als bester Arbeitgeber 2013

    Autor: Michael H. 13.11.13 - 10:14

    Switchblade schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Das heißt, es wird nirgendwo automatisch zentral erfasst wie viel jemand
    > arbeitet.
    > Ist bei uns im Büro genauso. Erfasst werden nur die Zeiten im Versand und
    > der Produktion per EDV-Zeiterfassung über diese schicken Magnetkarten.

    Bei uns genau so, nur Lager und Logistik.

    > Wir haben eine 37,5 Stunden Woche. 40 Stunden sind aber eher die Regel und
    > für mich als ITler ist eher 45/46 Stunden normal. Teilweise werde ich auch
    > Samstags angefordert. Natürlich alles ohne Möglichkeit diese Zeit abzubauen
    > oder durch bezahlte Überstunden. Sowas gibt's bei uns nicht. Der letzte der
    > bezahlte Überstunden wollte, bekam zum Schluss gar nichts mehr bezahlt.

    Ich hab generell eine 40 Stundenwoche. Können aber wenns schief läuft auch schonmal 50-60 werden.
    Hier hat aber mein Chef/Abteilungsleiter n Auge drauf und das läuft auf Vertrauensbasis, dass die korrekt abgerechnet werden. Wenn es mal zu wenig sind, wird das mit ihm durchgegangen und nachgerechnet und dann ggf. angepasst. Aber meistens achtet er da schon drauf das alles passt.

    Die Überstunden werden dann wie normale Stunden berechnet. Abbauen geht leider nicht, da wir eh schon 30 Urlaubstage haben und bei uns immer mindestens 3 von 5 Leuten da sein müssen...
    Bei uns gibts den Chef, 2 für den einen und 2 für den anderen Bereich... von jedem Bereich muss immer mindestens einer da sein und wenn der Chef geht, muss einer der Kollegen da sein, die seine offizielle Vertretung sind. Klappt nicht immer... aber so sollte es sein. Bin erst seit nem halben Jahr dabei, daher ist es bei mir relativ wumpe ob ich da bin wenn der chef da ist oder umgekehrt, da ich noch zu wenig über seine Arbeiten instruiert bin, um diese zu übernehmen.

    Da ich auch noch einer der beiden Admins bin, die neben der Entwicklung auch deutschlandweit die Software administrieren, wäre es blöd wenn ich 40-45 Tage im Jahr Urlaub hab... wann soll ich n dann fürn Support zur verfügung stehen ^^

    Daher gibts bei uns die bezahlten Überstunden.

  10. Re: Und das als bester Arbeitgeber 2013

    Autor: ibsi 13.11.13 - 10:17

    Switchblade schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Natürlich alles ohne Möglichkeit diese Zeit abzubauen
    > oder durch bezahlte Überstunden. Sowas gibt's bei uns nicht. Der letzte der
    > bezahlte Überstunden wollte, bekam zum Schluss gar nichts mehr bezahlt.

    Lieber wo anders einen bezahlten Job zu haben, als zig stunden die Woche unbezahlt auf der arbeit zu hocken. Entweder dem Chef ist deine Arbeit etwas wert, oder nicht.

    Das es andere gibt, die gerne umsonst Überstunden machen, ok, aber muss man das auch mit sich selber machen lassen? Bei uns werden Überstunden übrigens im normalen Alltag nicht gern gesehen. Wenn ein Projekt mehr zeit braucht, dann werden Überstunden frei gegeben und man kann das abbummeln oder auszahlen lassen (Überstunden werden aber teurer abgerechnet als normale stunden).

  11. Re: Und das als bester Arbeitgeber 2013

    Autor: a user 13.11.13 - 11:31

    Switchblade schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich stell mal die komplette Sachlage in Frage. Man wird nicht mehrfach
    > Arbeitgeber des Jahres, wenn es solche Ungereimtheiten gäbe.

    lol.

    du hast (verständlicherweise) keine ahnung, wie man zu dieser auszeichnung kommt. sie war, ist und wird wohl auch für die tonne bleiben.

  12. Re: Und das als bester Arbeitgeber 2013

    Autor: Quantium40 13.11.13 - 11:50

    pica schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > siehe
    > http://www.microsoft.com/de-de/politik/artikel/microsoft-bester-arbeitgeber-2013.aspx
    > Na ja, diese Auszeichnung ist wohl auch für die Tonne.

    Die haben sich doch ganz ehrlich bei dem Wettbewerb angemeldet und bei den minimalen Gebühren für die Teilnahme wird doch niemand auf die Idee kommen, dass die Auszeichnung eigentlich nur gekauft wurde, um sich damit zu schmücken.

    siehe Seite 7
    > http://www.greatplacetowork.de/storage/documents/DBA_2015/Anmeldeunterlagen_Deutschlands_Beste_Arbeitgeber_2015.pdf

    PS: Ich glaub ich mach auch so einen Wettbewerb auf. Bei den Summen, die da fließen lohnt sich das bestimmt.

  13. Re: Und das als bester Arbeitgeber 2013

    Autor: bellerophon1210 13.11.13 - 17:44

    Michael H. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Switchblade schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > > Das heißt, es wird nirgendwo automatisch zentral erfasst wie viel
    > jemand
    > > arbeitet.
    > > Ist bei uns im Büro genauso. Erfasst werden nur die Zeiten im Versand
    > und
    > > der Produktion per EDV-Zeiterfassung über diese schicken Magnetkarten.
    >
    > Bei uns genau so, nur Lager und Logistik.
    >
    > > Wir haben eine 37,5 Stunden Woche. 40 Stunden sind aber eher die Regel
    > und
    > > für mich als ITler ist eher 45/46 Stunden normal. Teilweise werde ich
    > auch
    > > Samstags angefordert. Natürlich alles ohne Möglichkeit diese Zeit
    > abzubauen
    > > oder durch bezahlte Überstunden. Sowas gibt's bei uns nicht. Der letzte
    > der
    > > bezahlte Überstunden wollte, bekam zum Schluss gar nichts mehr bezahlt.
    >
    > Ich hab generell eine 40 Stundenwoche. Können aber wenns schief läuft auch
    > schonmal 50-60 werden.
    > Hier hat aber mein Chef/Abteilungsleiter n Auge drauf und das läuft auf
    > Vertrauensbasis, dass die korrekt abgerechnet werden. Wenn es mal zu wenig
    > sind, wird das mit ihm durchgegangen und nachgerechnet und dann ggf.
    > angepasst. Aber meistens achtet er da schon drauf das alles passt.
    >
    > Die Überstunden werden dann wie normale Stunden berechnet. Abbauen geht
    > leider nicht, da wir eh schon 30 Urlaubstage haben und bei uns immer
    > mindestens 3 von 5 Leuten da sein müssen...
    > Bei uns gibts den Chef, 2 für den einen und 2 für den anderen Bereich...
    > von jedem Bereich muss immer mindestens einer da sein und wenn der Chef
    > geht, muss einer der Kollegen da sein, die seine offizielle Vertretung
    > sind. Klappt nicht immer... aber so sollte es sein. Bin erst seit nem
    > halben Jahr dabei, daher ist es bei mir relativ wumpe ob ich da bin wenn
    > der chef da ist oder umgekehrt, da ich noch zu wenig über seine Arbeiten
    > instruiert bin, um diese zu übernehmen.
    >
    > Da ich auch noch einer der beiden Admins bin, die neben der Entwicklung
    > auch deutschlandweit die Software administrieren, wäre es blöd wenn ich
    > 40-45 Tage im Jahr Urlaub hab... wann soll ich n dann fürn Support zur
    > verfügung stehen ^^
    >
    > Daher gibts bei uns die bezahlten Überstunden.

    5 Leute mal (52 Kalenderwochen minus 6 Wochen Urlaub) mal 20 Überstunden mal 50 Euro brutto mit Nebenkosten macht 230.000¤ im Jahr macht fünf gut bezahlte Stellen für andere Leute und insgesamt zehn Stellen mit ausgeglichener Work-Life-Balance macht Vollbeschäftigung im Nu.
    Völlig ins blaue gerechnet und ohne den Fachkräftemangel zu beachten, ob nun existent oder nicht.

    Dass das trotzdem keiner der Arbeitnehmer wahr haben will, werde ich wohl nie begreifen :/

  14. Re: Und das als bester Arbeitgeber 2013

    Autor: DerVorhangZuUndAlleFragenOffen 13.11.13 - 22:28

    ibsi schrieb:
    > Lieber wo anders einen bezahlten Job zu haben, als zig stunden die Woche
    > unbezahlt auf der arbeit zu hocken. Entweder dem Chef ist deine Arbeit
    > etwas wert, oder nicht.

    Full-Ack... Als ich gerade mit der Arbeit anfing hat mir ein kurz vor der Pensionierung stehender Mitarbeiter gesagt: "Ordentliche Arbeit muss auch ordentlich bezahlt werden." Wie gesagt... Es ist wichtig den eigenen Wert zu kennen.

    Zu dem Vorposter der von Drei Monaten Einarbeitungszeit redete: Kommt auf die Komplexität der Software an. Unser Hauptsoftwareprojekt besteht derzeit aus über Daumen ca. 38000 CPP und HPP Dateien. Dazu kommen noch Libraries von Drittherstellern und Milliarden von Daten die auf Datenbanken, Neuro-Netze und Config-Files verteilt sind. Neue Mitarbeiter gelten erst nach ca. 1.5 Jahren als allein geh-fähig. Allein um die Datenflüsse zu verstehen ist enorm viel Zeit notwendig. Vor dem 6. Monat dürfen die Neuen bei uns nicht mal selbständig im Subversion committen. Ob der Chef dir als Profi ein 14tes oder 15tes Monatsgehalt zahlt oder einen kompletten Entry-Level, welcher in dieser Zeit auch noch Ressourcen verbraucht weil er betreut werden muss, erst mal 18 Monate finanziell alimentiert, sind dann doch zwei recht unterschiedliche Hausnummern. Übrigens würde ich das auch bereits bei einer Einarbeitungszeit von 3 Monaten sagen.

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