1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet-Forum
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Google Web Designer…

"eigentlich nicht einsetzbar" - Begründung?

Neue Foren im Freiraum! Raumfahrt und freie Software haben jetzt einen Platz, die Games tummeln sich jetzt alle in einem Forum.
  1. Thema

Neues Thema


  1. "eigentlich nicht einsetzbar" - Begründung?

    Autor: Realist_X 21.11.13 - 08:57

    Der html5-Export aus Flash klappt prima, auch im professionellen Einsatz. Damit lassen sich Werbebanner genauso wie interaktive Animationen erstellen. Wieso sollte das "eigentlich nicht einsetzbar" sein? Ist für mich eine unbegründete Behauptung.

  2. Re: "eigentlich nicht einsetzbar" - Begründung?

    Autor: am (golem.de) 21.11.13 - 13:21

    Weil "kann exportieren" und "läuft unbesehen in jedem modernen Browser" zwei verschiedene Welten sind. Nur weil ein Browser formal CSS-Animationen unterstützt, heißt das nicht, dass er die Animation auch tatsächlich so dargestellt wird oder so flüssig abläuft wie erwartet.

    Wir durften die Woche zum Beispiel lernen, dass ein aktueller(!) Chrome unter WinXP mit CSS3 Renderprobleme hat, die sich nicht unter anderen Betriebssystemen reproduzieren lassen. Ein Beispiel von früher: IE9 hatte Probleme CSS3-Animationen größerer Objekte tatsächlich flüssig darzustellen, ganz unabhängig von der Systempower.

    Oder anders formuliert: Bei Flash weiß derzeit jeder Gestalter, wo er eventuell auf welchen Systemen Probleme bekommt. Für HTML5 gilt das derzeit nicht, das ist unentdecktes Land (zumindest bei den Werbeagenturen)

    Grüße,
    Alexander Merz (golem.de)

  3. Re: "eigentlich nicht einsetzbar" - Begründung?

    Autor: Realist_X 21.11.13 - 15:31

    Öhm… von welchem Export sprichst du? Ich meine den Export über CreateJS, und der hat mit CSS-Animationen nichts zu tun, sondern basiert auf canvas. Das läuft unbesehen auf jedem aktuellen Browser.

  4. Re: "eigentlich nicht einsetzbar" - Begründung?

    Autor: am (golem.de) 21.11.13 - 18:24

    Arg, ich hatte da dunkel was von Flash-zu-JS+CSS-Konverter im Kopf. Die Canvas-Geschichte ging an mir vorbei.

    Grüße,
    Alexander Merz (golem.de)

  5. Re: "eigentlich nicht einsetzbar" - Begründung?

    Autor: Realist_X 22.11.13 - 15:07

    Macht ja nichts, kann passieren. Aber die Stelle im Artikel lautet immernoch wie zuvor :)

  1. Thema

Neues Thema


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Softwareentwickler (m/w/d) Fullstack
    Atruvia AG, Karlsruhe, München
  2. Fachassistent/in (m/w/d)
    KDN.sozial, Paderborn
  3. Senior Experience Designer Transformation UX/CX/EX (m/f/d)
    EOS GmbH Electro Optical Systems, Berlin
  4. Architekt für DevOps CI/CD Pipeline (w/m/d)
    Allianz Technology SE, München, Stuttgart

Detailsuche


Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. u. a. The Division 2 - Warlords of New York Edition für 16,50€, Rainbow Six Siege - Ultimate...
  2. (u. a. Troy - A Total War Saga für 27,99€, Total War: Three Kingdoms für 26,99€)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Astronomie: Bilder vom Schwarzen Loch im Zentrum der Milchstraße
Astronomie
Bilder vom Schwarzen Loch im Zentrum der Milchstraße

Das Event Horizon Telescope hat keine Beobachtungen in fernen Galaxien gemacht, sondern in unserer Nachbarschaft. Trotzdem ist es kompliziert.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Automatik-Teleskop Stellina im Test Ist es wirklich so einfach?
  2. Astronomie Möglicher Planet Neun entdeckt
  3. Seti Doch kein Signal von Proxima Centauri

Sid Meier's Pirates angespielt: Kaperfahrt in der Karibik
Sid Meier's Pirates angespielt
Kaperfahrt in der Karibik

Mit Pirates schuf Sid Meier vor 35 Jahren einen Klassiker. Wie spielt sich das frühe Open-World-Abenteuer heute?
Von Andreas Altenheimer


    Bundes-Klimaschutzgesetz: Die Bundeswehr wird grüner
    Bundes-Klimaschutzgesetz
    Die Bundeswehr wird grüner

    Die Bundesverwaltung soll bis 2030 klimaneutral sein. Dazu gehört auch die Bundeswehr, die auf erneuerbare Energien und Elektrofahrzeuge umsteigen soll.
    Ein Bericht von Werner Pluta

    1. 600 Millionen Euro Bundeswehr lässt Funkgeräte von 1982 nachbauen