1. Foren
  2. Kommentare
  3. E-Business
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Auch EA sieht Einbruch im…

Jetzt muss endlich gehandelt werden

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Jetzt muss endlich gehandelt werden

    Autor: AEeee 21.12.05 - 11:02

    Diese Zahlen belegen eindeutig, dass Raubkopien dem Absatz von Spielen schaden. Wir duerfen nicht mehr laenger zusehen, wie Schaeden in Hoehe von Millionen taeglich entstehen. Ich urgiere die Spieleindustrie daher zu einem konsequenteren juristischen Vorgehen gegen P2P Nutzer.
    Dabei darf man die Rolle von Kopierschuetzen auch nicht ausser Acht lassen. Hier muss definitiv weitergeforscht werden, dank TCPA wird auch in Zukunft der "Sicherheitskopie" (*hust*) ein Riegel vorgeschoben werden.
    Lasst jetzt bloss nicht den Kopf haengen, die Musik- und Filmindustrie hat uns bereits vorbildlich gezeigt, wie entschlossen man gegen Raubkopierer vorgehen kann.


  2. Re: Jetzt muss endlich gehandelt werden

    Autor: moppi 21.12.05 - 11:49

    also so sehe ich dsa auch ... aber du hast den <ironi></ironi> tag vergessen ...

    also finde das schon schön das sie so getroffen werden ... vieleicht machen sie dann man bessere games ^_-

  3. Re: Jetzt muss endlich gehandelt werden

    Autor: Oldgamer 21.12.05 - 12:04

    Denke nicht das nur Raubkopien dafür verantwortlich sind:

    5 Millionen zahlende WoW-Spieler
    keine AHnung wieviel Millionen/Hundertausende EQ2 und sonstige Online-Spiel-Zocker...
    Das haben einige einfach die aktuelle Entwicklung noch nicht erkannt... während ich vor den Online-Spiele-Zeit ca. 2-3 Spiele im Quartal gekauft /gezockt habe kaufe ich heutezutage nur noch 1-3 Spiele im Jahr, meist kurzweilige wie NSFU, eoder nen Shotter, als Spaßalternative wenns es Online mal keinen Spaß macht...

    Andere Geschäftsmodelle müssen her... man will keine 49-59 Euro mehr für ein meist halbfertiges Game bezahlen...


  4. Re: Jetzt muss endlich gehandelt werden

    Autor: matthias der fett 21.12.05 - 12:14

    AEeee schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Diese Zahlen belegen eindeutig, dass Raubkopien
    > dem Absatz von Spielen schaden. Wir duerfen nicht
    > mehr laenger zusehen, wie Schaeden in Hoehe von
    > Millionen taeglich entstehen. Ich urgiere die
    > Spieleindustrie daher zu einem konsequenteren
    > juristischen Vorgehen gegen P2P Nutzer.
    > Dabei darf man die Rolle von Kopierschuetzen auch
    > nicht ausser Acht lassen. Hier muss definitiv
    > weitergeforscht werden, dank TCPA wird auch in
    > Zukunft der "Sicherheitskopie" (*hust*) ein Riegel
    > vorgeschoben werden.
    > Lasst jetzt bloss nicht den Kopf haengen, die
    > Musik- und Filmindustrie hat uns bereits
    > vorbildlich gezeigt, wie entschlossen man gegen
    > Raubkopierer vorgehen kann.
    >
    >
    Lol was bist den du für einer?

  5. Re: Jetzt muss endlich gehandelt werden

    Autor: frowinger 21.12.05 - 12:15

    Die genaue Bezeichnung ist "Idiot".

  6. Re: Jetzt muss endlich gehandelt werden

    Autor: Manuel K. 21.12.05 - 12:16

    genau so seh ich das auch .

    die spiele sind ok (ok nicht alle :-)) aber es will eben keiner meir 50 und mehr EURO ausgeben ... ich mein was soll das ich würd mir mehr spiele kaufen wenn se günstiger währen so geb ich mich meist mit der downloadbaren demo ab und wek oh ne lass ich lieber die finger von .. und wenn ich mal lust drauf hab dann spiel ich halt die demo oder leih es mir kurz aus

    ich find das klasse ... die sollen das nur noch stärker merken ... es sollten mal alle zusammen halten und mal 2 monate kein einziges spiel kaufen ... da würde die schnell drauf reagieren ... aber solang munter weiter gekauft wird passiert da nichts mit den preise

    naja mal sehen was jetzt kommt


    -------------------------------------------------------
    > Denke nicht das nur Raubkopien dafür
    > verantwortlich sind:
    >
    > 5 Millionen zahlende WoW-Spieler
    > keine AHnung wieviel Millionen/Hundertausende EQ2
    > und sonstige Online-Spiel-Zocker...
    > Das haben einige einfach die aktuelle Entwicklung
    > noch nicht erkannt... während ich vor den
    > Online-Spiele-Zeit ca. 2-3 Spiele im Quartal
    > gekauft /gezockt habe kaufe ich heutezutage nur
    > noch 1-3 Spiele im Jahr, meist kurzweilige wie
    > NSFU, eoder nen Shotter, als Spaßalternative wenns
    > es Online mal keinen Spaß macht...
    >
    > Andere Geschäftsmodelle müssen her... man will
    > keine 49-59 Euro mehr für ein meist halbfertiges
    > Game bezahlen...
    >
    >


  7. mann war das lahm

    Autor: xXXXx 21.12.05 - 12:17

    <°(((<<<

  8. Gothic für 5 €

    Autor: tutnixzursache 21.12.05 - 12:25

    Ich bin jetzt erstmal wieder beschäftigt. Grafisch natürlich kein Burner aber doch sehr spaßig!


  9. Re: Jetzt muss endlich gehandelt werden

    Autor: roliboli 21.12.05 - 12:28

    matthias der fett schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > AEeee schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Diese Zahlen belegen eindeutig, dass
    > Raubkopien
    > dem Absatz von Spielen schaden.
    > Wir duerfen nicht
    > mehr laenger zusehen, wie
    > Schaeden in Hoehe von
    > Millionen taeglich
    > entstehen. Ich urgiere die
    > Spieleindustrie
    > daher zu einem konsequenteren
    > juristischen
    > Vorgehen gegen P2P Nutzer.
    > Dabei darf man
    > die Rolle von Kopierschuetzen auch
    > nicht
    > ausser Acht lassen. Hier muss definitiv
    >
    > weitergeforscht werden, dank TCPA wird auch
    > in
    > Zukunft der "Sicherheitskopie" (*hust*)
    > ein Riegel
    > vorgeschoben werden.
    > Lasst
    > jetzt bloss nicht den Kopf haengen, die
    >
    > Musik- und Filmindustrie hat uns bereits
    >
    > vorbildlich gezeigt, wie entschlossen man
    > gegen
    > Raubkopierer vorgehen kann.
    > >
    >
    > Lol was bist den du für einer?
    >
    >


    Achtung Ironie!

  10. Re: Jetzt muss endlich gehandelt werden

    Autor: adba 21.12.05 - 13:02

    Ich sehe es genau anderst:

    ich würde lieber 100 euro für wirklich gute spiele zahlen die eine riesige spieltiefe haben und wirklich für lange zeit spass bieten.

    ich habe mir auch schon irgend ein shooter für 20 euro gekauft aber nach 10min spielen ist der soo langweilig das mir die zeit zu schade ist.

    aber zb AOE 1&2 wahren so was von geil zu dieser zeit... unzählige stunden gespielt und auch jetzt noch nicht verleidet. für solch ein game würde ich viel mehr zahlen... leider ist aoe3 irgendwie nicht mehr so spassig.. weiss nicht genau wieso.

    also: lieber weniger spiele dafür wirklich gute!
    preis nicht so wichtig wenn dafür wirklich etwas geboten wird!
    nicht immer die neuste grafik sondern inovation bei gameplay oder ki und levels...

    aber warum immer motzen sondern lieber selber besser machen:

    www.indiepath.com

    ok diese sind zwar nicht wirklich gross und dafür teuer sonder einfach und süchtigmachend wie tetris ;-) aber dafür sind diese in absehbarer zeit realisierbar gewesen.




    Manuel K. schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > genau so seh ich das auch .
    >
    > die spiele sind ok (ok nicht alle :-)) aber es
    > will eben keiner meir 50 und mehr EURO ausgeben
    > ... ich mein was soll das ich würd mir mehr spiele
    > kaufen wenn se günstiger währen so geb ich mich
    > meist mit der downloadbaren demo ab und wek oh ne
    > lass ich lieber die finger von .. und wenn ich mal
    > lust drauf hab dann spiel ich halt die demo oder
    > leih es mir kurz aus
    >
    > ich find das klasse ... die sollen das nur noch
    > stärker merken ... es sollten mal alle zusammen
    > halten und mal 2 monate kein einziges spiel kaufen
    > ... da würde die schnell drauf reagieren ... aber
    > solang munter weiter gekauft wird passiert da
    > nichts mit den preise
    >
    > naja mal sehen was jetzt kommt
    >

  11. Re: Jetzt muss endlich gehandelt werden

    Autor: h31z4 21.12.05 - 14:17

    Oldgamer schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Denke nicht das nur Raubkopien dafür
    > verantwortlich sind:
    >
    > 5 Millionen zahlende WoW-Spieler
    > keine AHnung wieviel Millionen/Hundertausende EQ2
    > und sonstige Online-Spiel-Zocker...
    > Das haben einige einfach die aktuelle Entwicklung
    > noch nicht erkannt... während ich vor den
    > Online-Spiele-Zeit ca. 2-3 Spiele im Quartal
    > gekauft /gezockt habe kaufe ich heutezutage nur
    > noch 1-3 Spiele im Jahr, meist kurzweilige wie
    > NSFU, eoder nen Shotter, als Spaßalternative wenns
    > es Online mal keinen Spaß macht...
    >
    > Andere Geschäftsmodelle müssen her... man will
    > keine 49-59 Euro mehr für ein meist halbfertiges
    > Game bezahlen...
    >

    Es gibt auch tolle Games ohne kapitalistisches Geschäftsmodell dahinter. Und wenn es dabei auch nicht immer die Cutting-Edge-Grafik ist, trotzdem ist der Spielspaß oft um vieles höher. Und man spart sich sogar die Ausgaben für das Hardware-Wettrüsten. Und wer meint, daß dem Freeware- oder Open-Source-Markt noch was fehlt, der setzt sich halt selbst mal ran - das bringt manchmal genausoviel Spaß.

  12. Re: Jetzt muss endlich gehandelt werden

    Autor: Troop 21.12.05 - 14:20

    adba schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich sehe es genau anderst:
    >
    > ich würde lieber 100 euro für wirklich gute spiele
    > zahlen die eine riesige spieltiefe haben und
    > wirklich für lange zeit spass bieten.
    .............
    > also: lieber weniger spiele dafür wirklich gute!
    > preis nicht so wichtig wenn dafür wirklich etwas
    > geboten wird!
    > nicht immer die neuste grafik sondern inovation
    > bei gameplay oder ki und levels...

    Ja das trifft es recht gut.
    Außerdem wird das Angebot einfach größer und dann gibt es noch Gamer wie mich die aus Prinzip keine Spiele von EA mehr kaufen. Ich will spielen und nicht 100derte von MB´s an Patches downloaden.
    Wenn mann halbfertige Games in Umlauf bringt braucht mann sich nicht zu wundern wenn keiner mehr den Scheiß (sorry :-) ) kauft.

  13. Re: Jetzt muss endlich gehandelt werden

    Autor: Technikfreak 10.01.06 - 22:35

    AEeee schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Diese Zahlen belegen eindeutig, dass Raubkopien
    > dem Absatz von Spielen schaden. Wir duerfen nicht
    > mehr laenger zusehen, wie Schaeden in Hoehe von
    > Millionen taeglich entstehen. Ich urgiere die
    > Spieleindustrie daher zu einem konsequenteren
    > juristischen Vorgehen gegen P2P Nutzer.
    > Dabei darf man die Rolle von Kopierschuetzen auch
    > nicht ausser Acht lassen. Hier muss definitiv
    > weitergeforscht werden, dank TCPA wird auch in
    > Zukunft der "Sicherheitskopie" (*hust*) ein Riegel
    > vorgeschoben werden.
    > Lasst jetzt bloss nicht den Kopf haengen, die
    > Musik- und Filmindustrie hat uns bereits
    > vorbildlich gezeigt, wie entschlossen man gegen
    > Raubkopierer vorgehen kann.
    So was von schwach dieser Thread... Der Software-Industrie geht es nicht schlecht, weil zuviel Geld durch Raubkopiererei verloren geht. Diese paar Millionen tun vielleicht weh, aber führen auch zu Mehrumsätzen, weil viele die Software kaufen, wenn es ein cooles Game ist und online gespielt werden möchte... (häh, wie hat das Microsoft vor 15 Jahren vorgemacht !)
    Das Problem liegt an einem ganz anderen Ort. Die Kosten für die Software-Entwicklung sind wegen der Funktionalität und der Super-Highend-Grafik astronomisch gestiegen und der Produkte-Lifecycle ist viel zu klein, um diese Ausgaben wieder reinzubringen. Verdrängungskampf und der Mangel an kaufmännischer / betriebswirtschlicher Kenntnissen haben dazu geführt. Soviele Games&Software wie heute täglich auf den Markt kommen, benötigt der Markt nicht und das führt dazu, dass sehr gute Produkte im Preisdruck stehen und etwas schlechtere Produkte vom Markt verschwinden. Wir stehen hier an einem marktwirtschaflichen Ende, dass nur durch Anarchie oder durch komplett neue Innovationen durchbrochen werden kann.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. noris network AG, Nürnberg, Aschheim (bei München), Berlin (Remote-Office möglich)
  2. AKDB Anstalt für kommunale Datenverarbeitung in Bayern, München, Regensburg
  3. Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW, Düsseldorf
  4. SUSS MicroTec Lithography GmbH, Garching bei München

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-15%) 25,49€
  2. 40,49€
  3. 31,99€
  4. 22,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Programmiersprache Go: Schlanke Syntax, schneller Compiler
Programmiersprache Go
Schlanke Syntax, schneller Compiler

Die objektorientierte Programmiersprache Go eignet sich vor allem zum Schreiben von Netzwerk- und Cloud-Diensten.
Von Tim Schürmann


    Threat-Actor-Expertin: Militärisch, stoisch, kontrolliert
    Threat-Actor-Expertin
    Militärisch, stoisch, kontrolliert

    Sandra Joyces Fachgebiet sind Malware-Attacken. Sie ist Threat-Actor-Expertin - ein Job mit viel Stress und Verantwortung. Wenn sie eine Attacke einem Land zuschreibt, sollte sie besser sicher sein.
    Ein Porträt von Maja Hoock

    1. Emotet Die Schadsoftware Trickbot warnt vor sich selbst
    2. Loveletter Autor des I-love-you-Virus wollte kostenlos surfen
    3. DNS Gehackte Router zeigen Coronavirus-Warnung mit Schadsoftware

    PB60: Adminpasswort auf Asus-Rechnern wirkungslos
    PB60
    Adminpasswort auf Asus-Rechnern wirkungslos

    Rechner aus der PB60-Serie hätten sehr leicht unbrauchbar gemacht werden können.
    Eine Recherche von Hanno Böck

    1. Vivobook Flip 14 Asus-Convertible verwendet AMD Renoir ab 600 US-Dollar
    2. Asus 43-Zoll-Monitor hat HDMI 2.1 für die kommenden Konsolen
    3. ROG Phone 3 im Test Das Hardware-Monster nicht nur für Gamer