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Dauert der Schlaf proportional zur Wachzeit?

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  1. Dauert der Schlaf proportional zur Wachzeit?

    Autor: renegade334 02.12.13 - 12:35

    Also wenn er 135 Stunden spielen würde, würde der Schlaf dann mindestens anderthalb Tage dauern?

    Hoffentlich ist man dann nicht so müde, dass man dann nicht aufwacht, wenn man auf Toilette zwischendurch muss. (Appel an Langewachbleiber).



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 02.12.13 12:36 durch renegade334.

  2. Re: Dauert der Schlaf proportional zur...

    Autor: s1ou 02.12.13 - 12:37

    Nein, man kann weder vorschlafen noch entgangenen Schlaf nachholen.

    Edit: zur Klarstellung, nicht auf diesem Niveau, er kann 2-3 Stunden länger schlafen. Alles darüber bringt dann nichts mehr.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 02.12.13 12:38 durch s1ou.

  3. Re: Dauert der Schlaf proportional zur...

    Autor: elgooG 02.12.13 - 12:46

    s1ou schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nein, man kann weder vorschlafen noch entgangenen Schlaf nachholen.
    > Edit: zur Klarstellung, nicht auf diesem Niveau, er kann 2-3 Stunden länger
    > schlafen. Alles darüber bringt dann nichts mehr.

    Nein, Vorschlafen hat tatsächlich keinen Zweck, Schlaf lässt sich allerdings sehr wohl nachholen. Die Dauer hängt eben davon ab, bis der Körper darunter vor allem das Gehirn vollständig regeneriert ist. Dieser Zustand dürfte spätestens nach 10-12 Stunden ganz sicher erreicht sein.

    Kann Spuren von persönlichen Meinungen, Sarkasmus und Erdnüssen enthalten. Ausdrucke nicht für den Verzehr geeignet. Ungelesen mindestens haltbar bis: siehe Rückseite

  4. Re: Dauert der Schlaf proportional zur...

    Autor: Bouncy 02.12.13 - 13:50

    s1ou schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nein, man kann weder vorschlafen noch entgangenen Schlaf nachholen.
    Da gehen die Meinungen auseinander, teilweise heißt es, man könnte bis zu 10 Tagen rückwirkend Schlaf aufholen - allerdings nicht auf einmal, sondern nach und nach. Insofern gibt es evtl. tatsächlich ein "Schlafkonto" auf dem man ein Saldo hat, mit dem man arbeiten kann...

  5. Re: Dauert der Schlaf proportional zur...

    Autor: twothe 02.12.13 - 14:14

    Nach 135 Stunden wach könnte er keinen Schlaf mehr nachholen, weil er dann bereits tot wäre.

  6. Re: Dauert der Schlaf proportional zur...

    Autor: Andrej553 02.12.13 - 14:15

    Und diese fundierte Aussage stützt sich auf welche Be(weise)hauptungen?

  7. Re: Dauert der Schlaf proportional zur...

    Autor: Peter Brülls 02.12.13 - 14:34

    Andrej553 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und diese fundierte Aussage stützt sich auf welche Be(weise)hauptungen?

    260 Stunden ohne Schlaf sind verbürgt, wenn auch Sekundenschlaf darin nicht ausgeschlossen werden kann. Allerdings sind das Extremfälle, einer davon mit jahrelanger Vorbereitung. Zudem werden diese Sachen dann gerne von Leuten gemacht, die an einem Ende des genetischen Spektrums liegen.

    Einem „normalen“ Menschen würde ich das nicht zumuten wollen und meiner Erfahrung nach - insbesondere aus Studienzeiten - überschätzen die meisten ihre tatsächliche Fähigkeit, ohne Schlaf auszukommen. Meistens liegen dann doch ein paar Viertelstunden Schlaf drin in den angeblichen zwei-drei-Tage-Marathons.

  8. Re: Dauert der Schlaf proportional zur...

    Autor: Andrej553 02.12.13 - 15:39

    @ Peter Brülls
    Danke für die fundierte Meinung.
    Ich gehe eh davon aus, dass die meisten Leute überhaupt nicht solange wach zu bleiben imstande sind um dabei sterben zu können (ohne externe Einflüsse).
    Mich hat nur diese Pauschalaussage gestört er ist nach 135h schon längst tot.

    Meines Wissens (und auch durch dich bestätigt) gibt es bereits Rekorde die um einiges über diese 135h hinaus gehen.



    @ twothe
    congratz für diese geniale Beweisführung.

    Wussten Sie übrigends schon, dass die Erde eigentlich eine Hohlwelt ist und die Sonne der Mittelpunkt?
    Quelle: Internet

    Wir wollen ja nicht so sein: http://ks-lang.de/werner/Quellen.html
    Da gibt es sogar Leute die auf nem Bierchen zu Ihnen auf die Feier kommen und das genauer erläutern. Muss ja stimmen.

  9. Re: Dauert der Schlaf proportional zur...

    Autor: Anonymer Nutzer 02.12.13 - 18:34

    @twothe
    keine falsche Bescheidenheit, sag doch einfach, dass du deine Doktorarbeit auf der Trolluni dazu verfasst hast

  10. Re: Dauert der Schlaf proportional zur...

    Autor: twothe 02.12.13 - 18:58

    Don-Quijote schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > @twothe
    > keine falsche Bescheidenheit, sag doch einfach, dass du deine Doktorarbeit
    > auf der Trolluni dazu verfasst hast

    Ich formuliere um: Der geneigte Leser ist erwartungsgemäß in der Lage sich die zur Meinungsbildung nötigen Quellen über die Suchmaschine seiner Wahl selbst zu Gemüte zu führen.
    Aka "Bin ick Gooogle oda watt?!" ;)

    Für die eher experimentierfreudigen kann man das natürlich auch einfach an sich selbst testen. Ich übernehme in solchen Fällen allerdings keine Haftung, sollte ich im Nachhinein Recht behalten...

  11. Re: Dauert der Schlaf proportional zur...

    Autor: lightview 02.12.13 - 19:55

    Schlaf nachholen geht nicht.
    Auch vorschlafen ist unmöglich.

    Es gibt Abläufe im Körper die nur während des Schlafs stattfinden. Bestimmte Wachstumshormone werden nur im Tiefschlaf ausgeschüttet. Somit findet z.b. ein wesentlicher Teil des Muskelaufbaus und Erhalts im Schlaf statt.

    Ist man extrem lange wach, wird man zwangsläufig an Muskelmasse abnehmen. Den Schaden den man damit anrichtet, kann man nicht durch einmal 12h Schlafen wieder aufholen. Hierzu bedarf es Nächtelanger "nach-"Regeneration. Weiterhin muss das Gehirn die erlebten Einflüsse der 100+h verarbeiten. Auch dies geschieht nicht in den direkt danach geschlafenen 12h im "FastForward-Mode", sondern wird Tage bis gar Wochen in Anspruch nehmen.

    Es gibt zwar Personen die behaupten nach 3 durchgemachten Nächten in Folge, sie benötigen nur 8h Schlaf um wieder voll fit zu sein. Das ist aber ein Irrglaube. Sicherlich reichen die 8h um "erholter" zu sein, aber würde man diese Person einem Leistungstest unterziehen würde sie sehr schlecht bis mangelhaft abschneiden. Erst nach weiteren erholsamen Nächten ist der Körper wieder vollständig einsatzfähig.

    Das ist kein Halbwissen oder Zauberrei. Sowas beobachtet man schon lange bei extrem Sportlern oder Soldaten, die dafür sogar Jahre lang trainieren. Was man machen kann ist durch Sport/Fitness, gesunde Ernährung und längerfristigem Training einen möglichst hohen Buffer zu schaffen um tatsächlich in der Lage zu sein den Schlafbedarf möglichst weit hinaus zu Zögern. Dennoch stirbt der Körper ohne Schlaf und selbst wenn man kurz vor dem Totalversagen schlafen gehen würde, währe man am nächsten Morgen eher nur noch Halbtot - aber bei weitem nicht "vollständig" regeneriert.

  12. Re: Dauert der Schlaf proportional zur...

    Autor: ploedman 02.12.13 - 18:52

    Bei mir war nach 2 Tagen Schluss, weil die Konzentration nachgelassen hat.

    Außerdem fängt man an zu Halluzinieren, am anfangen nur an den enden des Blickwinkels, je länger man wach bleibt desto mehr breitet sich die Halluzination von außen nach innen.

  13. Re: Dauert der Schlaf proportional zur...

    Autor: twothe 02.12.13 - 14:56

    Andrej553 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und diese fundierte Aussage stützt sich auf welche Be(weise)hauptungen?

    Quelle: Internet
    q.e.d.

  14. Re: Dauert der Schlaf proportional zur...

    Autor: frostbitten king 02.12.13 - 22:21

    Sorry wenn ich zynisch werde, aber in Guantanamo hat man das mit den Häftlingen regelmäßig gemacht. Die hams alle Überlebt.
    Disclaimer: Bitte nicht 100% ernst nehmen. Ich find auch scheiße was da abging. Is mir nur grade dazu eingefallen.

  15. Re: Dauert der Schlaf proportional zur...

    Autor: theonlyone 03.12.13 - 01:19

    Ein Mensch der einfach so untrainiert 135h+ wach bleibt wird mit ziemlicher Sicherheit enorme Schäden davon haben.

    Ist ja letztlich genau das gleiche wenn dich jemand untrainiert auf einen 3-fachen Marathon schickt, wirst du da einfach umfallen, treibst du dich da immer weiter an, klappst du bei der Anstrengung einfach um.


    Alles über ~72h ist ohnehin bereits sehr bedenklich, da befindet man sich dann in so einem zustand das man im Prinzip auch im normalen Gehen einfach umfällt und schläft. Nicht selten essen/trinken die Personen in der Zeit zu wenig, was noch dazu kommt.

    Welche Schäden genau im Gehirn auftreten dürfte wohl etwas Zufällig sein. Beim einen sind es keine kritischen Defekte, beim anderen setzt eben mal ein relevantes Organ aus und damit ist es dann vorbei.


    Egal wie man es sieht, 1-2 Tage wachbleiben dürfte für die meisten schon überwindung genug sein, prinzipiel auch unbedenklich wenn das nur selten der Fall ist.
    Aber 72h und mehr, da hört der Spaß ziemlich schnell auf und da spielt man jede weitere Stunde mit seinem Leben.

  16. Re: Dauert der Schlaf proportional zur...

    Autor: frostbitten king 03.12.13 - 09:30

    Hab jetzt auf die schnelle noch ein bissl recherchiert. Sorry, ich poste jetzt keine Quellen da ich in dem Sinne keine "vertrauenswürdigen" gefunden habe, aber was ich gefunden habe kombiniert hat alles in etwa den gleichen Nenner. Nach 72h oder so bekommst irgendwann Halluzinationen, deine Körpertemperatur sinkt, damit schwächts dein Immunsystem, du wirst leichter Manipulierbar (susceptible to suggestion), etc etc. aber nichts was bleibende Schäden hinterlässt bzw. nicht mit ner schönen Dosis 12-14h durchgehenden Schlaf reparierbar wäre. Klar, wenn es eine Krankengeschichte-> Herzprobleme oder so gibt, kann es eine gewisse Gefahr bergen. Aber ansonsten, ist 72h oder mehr am Stück wach sein "verhältnismäßig harmlos".
    Disclaimer: Wie gesagt hab ich jetzt von mehreren Seiten gefunden, aber auch nicht in dem Sinne aus fundierten Studien.

  17. Re: Dauert der Schlaf proportional zur...

    Autor: theonlyone 05.12.13 - 08:25

    frostbitten king schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hab jetzt auf die schnelle noch ein bissl recherchiert. Sorry, ich poste
    > jetzt keine Quellen da ich in dem Sinne keine "vertrauenswürdigen" gefunden
    > habe, aber was ich gefunden habe kombiniert hat alles in etwa den gleichen
    > Nenner. Nach 72h oder so bekommst irgendwann Halluzinationen, deine
    > Körpertemperatur sinkt, damit schwächts dein Immunsystem, du wirst leichter
    > Manipulierbar (susceptible to suggestion), etc etc. aber nichts was
    > bleibende Schäden hinterlässt bzw. nicht mit ner schönen Dosis 12-14h
    > durchgehenden Schlaf reparierbar wäre. Klar, wenn es eine
    > Krankengeschichte-> Herzprobleme oder so gibt, kann es eine gewisse Gefahr
    > bergen. Aber ansonsten, ist 72h oder mehr am Stück wach sein
    > "verhältnismäßig harmlos".
    > Disclaimer: Wie gesagt hab ich jetzt von mehreren Seiten gefunden, aber
    > auch nicht in dem Sinne aus fundierten Studien.

    Selbst wenn es dir absolut gut geht wirst du schlichtweg sterben ohne Schlaf.

    Dazu gibt es ja Experimente mit Tieren (sind älter, mit Hunden z.b.) die wurden einfach wachgehalten und der Schlaf entzogen, bis sie eben einfach gestorben sind, Essen/Trinken hatten die genug.

    Das gleiche bei Menschen, so gibt es Folter da wirst du schlichtweg wachgehalten, was dich nach 72+ stunden eben wahnsinnig werden lässt, irgendwann knippst du dich selbst in permanente Sekundenschlaf Phasen und da hörst du auch auf dich selbst wahrzunehmen.


    Das alles ist niemals gesund, wie mit Alkohol wird es Menschen geben die kommen damit wohl ein paar Stunden mehr zurecht als andere, bis die Effekte zu extrem werden, Gewohnheit macht da wohl auch einiges aus (wer also gewohnt ist wenig zu schlafen, machts wohl länger, reine Spekulation).


    Aber 72h und mehr machst du nicht weg ohne Risiken, ab welcher Stundenzahl exakt es wirklich lebensgefährlich wird ist wohl einfach sehr schwammig und von Person zu Person unterschiedlich, letztlich ist es aber einfach Erschöpfung.


    Kommen da andere negative Faktoren dazu wird es wohl nur schlimmer, aber selbst unter "optimalen" Zuständen ist Schlafentzug früher oder später tödlich (warum wir überhaupt Schlaf "brauchen" ist ohnehin weiter ein Thema).

  18. Re: Dauert der Schlaf proportional zur...

    Autor: TC 02.12.13 - 14:20

    also bei mir funktioniert sowohl vor als auch nachschlafen
    muss nur auf 8h kommen über den Tag

  19. Re: Dauert der Schlaf proportional zur...

    Autor: Fotobar 02.12.13 - 14:58

    so sehe ich es auch. Es kommt natürlich darauf an, wie tief man schläft bzw. in welche Schlafphase man kommt

  20. Re: Dauert der Schlaf proportional zur...

    Autor: a.nonymous 02.12.13 - 12:42

    Etwas länger schläft man durchaus, aber nicht proportional zur "Wachzeit". 14-16 Stunden (*) kriegt man dann schon ganz gut hin, aber nicht 1,5 Tage :)

    * eigene Erfahrung aus früheren LAN-Party-Zeiten :)

  21. Re: Dauert der Schlaf proportional zur...

    Autor: freddypad 02.12.13 - 14:29

    Schlaf wird völlig überbewertet. Reine Zeitverschwendung, wenn ihr mich fragt.

  22. Re: Dauert der Schlaf proportional zur...

    Autor: gaym0r 02.12.13 - 14:39

    Nein dauert er nicht. Siehe polyphasischer Schlaf. 2h Schlaf pro Tag sind da problemlos möglich, ist ja in keiner Proportion mehr zu einem normalen Schlafrythmus.

  23. Re: Dauert der Schlaf proportional zur...

    Autor: Dhakra 03.12.13 - 09:55

    Generell liegt es ja dann nicht nur an dem Schlafmangel, sondern an den Essens- und Trinkgewohnheiten in dieser Phase. Die meisten Leute bereiten sich da keine normalen Mahlzeiten zu und viele trinke dann auch kein normales Leitungswasser, sondern unmengen an Kaffee, Cola, Energy-Drinks usw. und vielen rauchen dann auch noch. Das sind alles Kriterien die den Körper deutlich belasten und wodurch das Risiko bleibende Schäden oder sogar zu sterben drastisch angsteigt. Der Schlafmangel ist mMn. nicht das kritische an solchen idiotischen Aktionen, sondern eher die schlechte Vorbereitung und der komplett faslche Umgang mit den Körperbedürfnissen.

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