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Lösungsansätze?

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  1. Lösungsansätze?

    Autor: mwi 16.12.13 - 09:52

    Folgende Ansätze fallen mir ein:
    - keine Handyverträge mehr mit "günstigen" Angeboten, bei denen viele Menschen denken, sie geben wenig für ihr Smartphone aus. Konsequenz: Es wird mehr auf Geld und Dinge geachtet wie wechselbare Akkus, Hersteller, die haltbare Geräte produzieren usw.
    - Auflagen für Firmen, die ihre Geräte unreparierbar machen bis zum Akkuwechsel
    - steuerliche Anreize für längere Garantiezeiträume

  2. Re: Lösungsansätze?

    Autor: ad (Golem.de) 16.12.13 - 09:56

    mwi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Folgende Ansätze fallen mir ein:


    > - steuerliche Anreize für längere Garantiezeiträume

    Das finde ich interessant, stelle mir aber gleichzeitig die Frage, ob die Konsumenten dann die Produkte wirklich länger behalten würden, falls ihnen längere Gewährleistungen zustehen. Ist es nicht eher der technische Fortschritt, der schnelle Anschaffungszyklen begünstigt?

    Mit freundlichen Grüßen

    ad (Golem.de)

  3. Re: Lösungsansätze?

    Autor: DeathMD 16.12.13 - 10:07

    Ich würde nicht sagen, dass es unbedingt nur der technische Fortschritt ist. Oft kann man es mittlerweile mit einfachem "nicht out sein wollen" begründbar. Wenn ich mir etwas kaufe, weil es mir neue technische Möglichkeiten bietet, kaufen es sich in dem Zeitpunkt vermutlich 100 andere, einfach nur um es zu haben. Die brauchen oft weder die Leistung, noch die Funktionen etc., sie wollen es einfach nur um hipp/in/trendy/was auch immer zu sein und diese Masse macht es dann eben aus, nicht die paar Technikinteressierten.

  4. Re: Lösungsansätze?

    Autor: Anonymer Nutzer 16.12.13 - 10:12

    Witzig dabei ist ja, ich halte mich persönlich für sehr technikinteressiert. Aber trotzdem habe ich meine Geräte und sehe jetzt irgendwie gar nicht so den Drang darin diese schnellstens auszutauschen, nur weil das S3 jetzt gegen ein S4 getauscht werden könnte. Ich behalte mein S3 das ist nämlich gut genug und tut alles was ich möchte. Ich schaue bei Technik darauf, was sie mir ermöglicht und was ich damit machen möchte. So lange sie mir also ausreicht behalte ich sie auch. So spart man auch Unmengen an Geld, wenn man nicht unnötigen Kram kauft!

    Und trotzdem mag ich Technik sehr :-)

  5. Re: Lösungsansätze?

    Autor: DeathMD 16.12.13 - 10:17

    Ja eben, das ist der Unterschied. Mein Laptop ist mittlerweile auch 5 Jahre alt, klar gibt es bessere und schnellere auf dem Markt, aber er funktioniert und die Leistung reicht nach wie vor auch zum Daddeln, warum sollte ich mir also einen neuen kaufen, wäre reinste Geldverschwendung.

  6. Re: Lösungsansätze?

    Autor: schueppi 16.12.13 - 10:22

    Dem schliess ich mich an.

    Mein Lumia 925 hat schon zwei Nachfolger. Kaufen? Wozu jetzt?
    Mein Elitebook hat schon sechs Nachfolger. Kaufen? Wozu jetzt?
    Mein Fernseher gibts jetzt noch grösser und in 4k. Kaufen? Wozu jetzt?

    Aber der Unterschied liegt viel mehr in der "Mir doch Wurscht was die anderen denken" Einstellung.

  7. Re: Lösungsansätze?

    Autor: beaver 16.12.13 - 10:24

    Das Smartphone und Tablet sind mittlerweile Statussymbole. Da kann man nicht viel dran ändern, bei all den Konsumzombies. Vielleicht Werbung einschränken, aber ich bin der Meinung dass unser System eh schon so kaputt ist, dass wir endlich mal aufhören sollen alle immer mit Pflastern zusammen zu halten anstatt mal richtig Lösungen zu finden. Das wären aber zu große Änderungen, besonders für unsere "Elite".

  8. Re: Lösungsansätze?

    Autor: -fiesta- 16.12.13 - 10:33

    Dazu muss man aber klar sagen, dass es kein Problem ist, auf aktuelle Generationen auszutauschen, sofern man sein "altes" Gerät einfach wieder verkauft.

    Insgesamt werden so gleich viele Geräte gekauft, als wenn sich beide Personen jeweils nur ein Gerät gekauft haben und der Technikfreak hat trotzdem sein Spielzeug und kurbelt die Wirtschaft an. Von daher sehe ich das Problem nicht, solange die Altgeräte nicht daheim herumliegen oder entsorgt werden.

  9. Re: Lösungsansätze?

    Autor: the_spacewürm 16.12.13 - 11:08

    DeathMD schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich würde nicht sagen, dass es unbedingt nur der technische Fortschritt
    > ist. Oft kann man es mittlerweile mit einfachem "nicht out sein wollen"
    > begründbar. Wenn ich mir etwas kaufe, weil es mir neue technische
    > Möglichkeiten bietet, kaufen es sich in dem Zeitpunkt vermutlich 100
    > andere, einfach nur um es zu haben. Die brauchen oft weder die Leistung,
    > noch die Funktionen etc., sie wollen es einfach nur um hipp/in/trendy/was
    > auch immer zu sein und diese Masse macht es dann eben aus, nicht die paar
    > Technikinteressierten.

    Naja, wenn eine Technik relativ ausgereift ist, dann sinkt die Neukaufrate durchaus. Bestes Beispiel ist der PC-Markt. Die Teile sind inzwischen so weit ausgereift, dass es kaum Gründe für einen Neukauf gibt, wenn das vorhandene Gerät läuft. Dementsprechend brechen hier auch die Umsätze weg.
    Bei Mobiltelefonen ist dies anders, da hier noch einiges an Entwicklung passiert. Dazu kommt natürlich noch die Möglichkeit mit Vertragsverlägerungen "günstig" an Neugeräte zu kommen (heißt man muss nicht sofort die gesamten Anschaffungskosten auf den Tisch legen). Warum sollte man dies nicht machen, wenn man das Gerät schon "umsonst" dazu bekommen (heißt per versteckter Ratenzahlung).

  10. Re: Lösungsansätze?

    Autor: Peter2 16.12.13 - 11:10

    ad (Golem.de) schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > mwi schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Folgende Ansätze fallen mir ein:
    >
    > > - steuerliche Anreize für längere Garantiezeiträume
    >
    > Das finde ich interessant, stelle mir aber gleichzeitig die Frage, ob die
    > Konsumenten dann die Produkte wirklich länger behalten würden, falls ihnen
    > längere Gewährleistungen zustehen. Ist es nicht eher der technische
    > Fortschritt, der schnelle Anschaffungszyklen begünstigt?
    >
    > Mit freundlichen Grüßen
    >
    > ad (Golem.de)

    Da Verwechseln sie etwas. Garantie ist eine freiwillige Leistung die meist vom Hersteller erbracht wird. Ob wie lange ein Hersteller eine Garantie gibt liegt an ihm. Da kann man natürlich Anreize schaffen das zu erhöhen.

    Etwas ganz anderes ist die Gewährleistung die sie ansprechen. Sie ist eine gesetzlich Pflicht des Verkäufers gegenüber dem Kunden. Dauer und Umfang bestimmt der Gesetzgeber. Da kann man keine Anreize schaffen nur ggf. die Dauer der Gewährleistung erhöhen. Das ist dann Sache des Gesetzgebers.

  11. Re: Lösungsansätze?

    Autor: jaykay2342 16.12.13 - 11:15

    Das klappt auch super. Die meisten brauchen gar nicht den neuesten Kram. Ich hab schon einige Leute in meinem Bekanntenkreis mit gebrauchten Geräten versorgt. Gerade im Bereich Laptop und Workstation bekommt man echt gute gebrauche Hardware z.B. von IBM/Lenovo. Die sind meist aus Firmenbeständen und werden aufbereitet und dann verkauft und kosten nur einen Bruchteil des Neupreises. Dazu sind die noch Robust und halten weiter länger als 2 Jahre.
    Für Thinkpads hab ich auch schon einige Ersatzteile per ebay gekauft. Dank anständigen supportermanual mit Explosionszeichnung ist der Austausch auch nicht schwer.

  12. Re: Lösungsansätze?

    Autor: the_spacewürm 16.12.13 - 11:18

    Peter2 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da Verwechseln sie etwas. Garantie ist eine freiwillige Leistung die meist
    > vom Hersteller erbracht wird. Ob wie lange ein Hersteller eine Garantie
    > gibt liegt an ihm. Da kann man natürlich Anreize schaffen das zu erhöhen.

    Wobei das auch schwierig ist: Wie oft passiert es denn, dass man zwar in der Garantie ist, aber der Defekt nicht die Garantiebestimmungen erfüllt. "Verschleißteile" sind hier das Stichwort. Oder bei Handys ist es meist ja einfach Selbstverschulden, wenn man das Gerät vom Tisch fallen lässt. Da helfen längere Garantiezeiten auch nicht viel.

  13. Re: Lösungsansätze?

    Autor: Wolframm 16.12.13 - 11:44

    Ich glaube, dass die meisten Geräte eher Geräte sind, welche nicht mal verkauft wurden. Wer kauft denn heute ein Smartphone bei Media Markt, welches schon 1 Jahr im Regal lag. Vieles wird auf Halde produziert. Wenn diese Produkte dann nicht verkauft werden, dann werden diese weggeschmissen.
    Für mich wäre der Lösungsansatz eher, dass wir nur noch das produzieren, was wirklich gebraucht wird.

  14. Re: Lösungsansätze?

    Autor: Neuro-Chef 16.12.13 - 16:04

    Wolframm schrieb:
    > Für mich wäre der Lösungsansatz eher, dass wir nur noch das produzieren,
    > was wirklich gebraucht wird.
    Viel zu teuer! ;-)

    -> Heul' doch! ¯\_(ツ)_/¯

    » Niemand ist vollkommen, aber irre sind ganz sicher viele. « – Vollkommen Irrer ಠ_ಠ

    Verifizierter Top 500 Poster!

  15. Re: Lösungsansätze?

    Autor: Tantalus 16.12.13 - 16:29

    Wolframm schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Für mich wäre der Lösungsansatz eher, dass wir nur noch das produzieren,
    > was wirklich gebraucht wird.

    Das würde uns aber, überspitzt gesagt, zu Zuständen wie in der DDR führen, wo man 10 Jahre auf seinen Trabi gewartet hat. Die Vorlaufzeit hierbei ist nicht zu verachten, und wer will schon ein Jahr auf sein neues Handy/Tablet/PC warten? Vor allem, wenns um Ersatz für ein doch mal defekt gegangenes Teil geht? Überleg einfach mal, wie lange es dauern würde von dem Moment, an dem Du sagst "ich bestelle" bis zu dem Moment, in dem Du das Produkt in der Hand hast, wenn alles nur nach aktuellem Bedarf produziert werden würde. Oder noch überspitzter, Du gehst morgens zum Bäcker und willst ein Brot kaufen, und der sagt Dir "alles klar, ich fang dann mal an den Teig zu machen. Komm heut Abend wieder".

    Gruß
    Tantalus

    ___________________________

    Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

  16. Re: Lösungsansätze?

    Autor: Lalalalala 16.12.13 - 16:39

    Ich glaube das Problem liegt in billig Geräten. Ein etwas älteres Thinkpad/ Macbook oder sonstwie teures und wertiges Notebook kann man heute immer noch gut benutzen. Gleiches Bei Handys. Es gibt noch viele Leute die heute mit einem iPhone 3g rumlaufen. Das ist jetzt 5 (?! bin nicht sicher) Jahre alt und läuft noch. Die mittelklasse Smartphones aus der Zeit sind auf dem Müll. Die billig Handys, die ohne Vertrag 19¤ kosten sowieso.

    Hat auch mit Wertschätzung zu tun. Wenn ich einen billig Laptop habe gehe ich nicht so sorgsam damit um.

  17. Re: Lösungsansätze?

    Autor: Tantalus 16.12.13 - 17:01

    Lalalalala schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich glaube das Problem liegt in billig Geräten.

    IMHO auch nur, weil billige(re) Geräter überhaupt erst einen Massenmarkt ermöglichen.

    > Ein etwas älteres Thinkpad/
    > Macbook oder sonstwie teures und wertiges Notebook kann man heute immer
    > noch gut benutzen.

    Jein, nicht unbedingt. Wenn Deine etwas ältere CPU nur 32Bittig ist, Du aber auf 64Bit-Software angewiesen bist, hilft Dir alle Wertigkeit nichts.

    > Gleiches Bei Handys. Es gibt noch viele Leute die heute
    > mit einem iPhone 3g rumlaufen. Das ist jetzt 5 (?! bin nicht sicher) Jahre
    > alt und läuft noch. Die mittelklasse Smartphones aus der Zeit sind auf dem
    > Müll. Die billig Handys, die ohne Vertrag 19¤ kosten sowieso.

    Komisch, ich trag immer noch ein zerschrammtes Samsung-Klapphandy (IIRC über 5 Jahre alt) mit mir herum. Warum? Weil es für den Einsatzzweck völlig ausreicht.

    > Hat auch mit Wertschätzung zu tun. Wenn ich einen billig Laptop habe gehe
    > ich nicht so sorgsam damit um.

    Dem muss ich aus meiner Erfahrung als IT-Dienstleister widersprechen. Wertschätzung hängt nicht in erster Linie vom Anschaffungspreis ab. Eher davon, wie wichtig mir das ist, was ich mit dem Gerät mache. Auch jemand, der "nur" Mails abruft und im Netz surft wird auf sein Billig-Laptop gut achten, wenn die Möglichkeit, an seine Mails zu kommen, demjenigen sehr wichtig ist.

    Gruß
    Tantalus

    ___________________________

    Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

  18. Re: Lösungsansätze?

    Autor: Arkarit 17.12.13 - 00:32

    - Gesetzliche Verpflichtung zur Bereitstellung von Treibern, Patches und Dokumentation für alle während des Vertriebs unterstützten Betriebssysteme und deren Nachfolger bis 10 Jahre nach Produktionsende. Selbstverständlich darf die Funktionalität in diesem Zeitraum nicht eingeschränkt werden. Evtl. kann der Zeitraum verkürzt werden, wenn Soft- und Hardware komplett offengelegt werden.

    - Ebenso lange Verpflichtung, Hardware-Schnittstellen zu Unterstützen. Bsp. Prozessor- und Boardhersteller bringt neuen Sockel. Bis mindestens 10 Jahre nach Auslaufen dieses Sockels muss dieser von jedem neuen, zum bisherigen Prozessor kompatiblen neuen Prozessor unterstützt werden. Gleiches gilt für Speichermodule etc.

    - Verbot reparaturunfreundlicher Hardware, bei der nach Stand der Technik auch eine reparaturfreundliche Lösung möglich wäre: Bsp. nicht ohne Werkzeug austauschbare Akkus, Festplatten/SSD etc.

    - Ernstzunehmende persönliche Strafen für die Verantwortlichen plus drastische Unternehmensstrafen bei entdeckter und bewiesener geplanter Obsoleszenz, zu welcher auch eine bewusst angestrebte Reparaturunfreundlichkeit zu zählen ist.

    - generelles Verbot von gerätebezogenem und Verbrauchsmaterialien-DRM.

    - Schaffung verbindlicher Gehäusestandards und Erweiterungsschnittstellen, Verbot abweichender Lösungen.

    - Verbot abstruser Bundles, bsp. "All in One"-Dreck. Zumindest müsste sichergestellt sein, dass der Rechnerteil austauschbar ist im Sinne des vorherigen Punkts.

  19. Re: Lösungsansätze?

    Autor: Anonymer Nutzer 17.12.13 - 04:44

    Genau! Ist mir nämlich auch wurscht was andere denken! Mir geht es sowas von am allerwertesten vorbei! Ich mache das was vernünftig ist und nicht das was andere von mir erwarten! :D

  20. Re: Lösungsansätze?

    Autor: Anonymer Nutzer 17.12.13 - 04:46

    beaver schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Smartphone und Tablet sind mittlerweile Statussymbole. Da kann man
    > nicht viel dran ändern, bei all den Konsumzombies. Vielleicht Werbung
    > einschränken, aber ich bin der Meinung dass unser System eh schon so kaputt
    > ist, dass wir endlich mal aufhören sollen alle immer mit Pflastern zusammen
    > zu halten anstatt mal richtig Lösungen zu finden. Das wären aber zu große
    > Änderungen, besonders für unsere "Elite".

    Diese "Elite" ist so verdorben, die würde sogar unser aller Blut opfern, nur um weiter alles so laufen zu lassen wie momentan -.-'

    Absolut von Korruption durchzogen!

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