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2,5 Jahre für Client Design

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  1. 2,5 Jahre für Client Design

    Autor: AL 27.12.05 - 12:32

    Respekt!!
    2,5 Jahre für ein Clientdesign + Anpassung an Systemmanagement Tool.
    Naja München hats ja.
    Bin nur mal gespannt wie die späteren updates aussehen werden.

    Hat jemand eine Ahnung wieviele Entwickler/ Consultants beteiligt waren?

  2. Re: 2,5 Jahre für Client Design

    Autor: muc 27.12.05 - 12:50

    AL schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Respekt!!
    Respekt! AL kann tippen, sich vor dem posten informieren aber anscheinend nicht. Hast Du Dir angesehen, was in dieser Zeit passiert ist? Klar, einfach "Scheisse das" absondern ist einfach, recherchieren dagegen erfordert Arbeit.

  3. Re: 2,5 Jahre für Client Design

    Autor: opm 27.12.05 - 13:29

    14000 Rechneru umstellen bedeutet
    Vorbereitungen für 14000 Anwenderschulungen treffen, Abteilungen überzeugen, Spezialanwendungen überprüfen und die Hersteller/Supporter einbinden, Neuentwicklungen abwägen gegen portierungen alter Programme, sicherheitskritische Bereiche abgrenzen udn die Überführung prüfen.
    Wir reden hier über eine Stadtverwaltung, das heisst Baureferat, Sozialreferat, Wohnungsamt, Stadtkämmerei um mal die allerwichtigsten zu nennen. Da werden Millionbeträge verwaltet und angewiesen, da kann man nicht mal eben nachpatchen.
    Das ist dann doch was anderes, als mal eben 3-30 Kisten umzurüsten und nen Spezialisten vor Ort sitzen zu haben.

    AL schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Respekt!!
    > 2,5 Jahre für ein Clientdesign + Anpassung an
    > Systemmanagement Tool.

  4. lieber 2 Jahre mehr Vorbereitung, als ...

    Autor: PT2066.7 27.12.05 - 13:57

    1 Jahr einsparen und hinterher 10 Jahre Fluchen und den Schnellschuss aus der Hüfte mühevoll nachbessern
    *
    Ja ich weiß: ich den gesellschaftlichen Zeiten, wo es eigentlich nur noch um Show geht, das sind o.g. Binsenweisheiten nicht mehr gefragt.

    MfG
    PT2066.7
    dessen Arbeitgeber als IT-Systemhaus sich pro Kunden etwa 2 Jahre Vorbereitung für die Umstellung der Kundennetze von NT4 aus WXP/2003 genommen hat und noch immer nimmt - und heute weiß, das man trotzdem einiges dabei übersehen hat ...



  5. Re: 2,5 Jahre für Client Design

    Autor: al 27.12.05 - 14:58

    Was hinter einer Stadtverwaltung steckt weiss ich schon, vorallem wenn man in die diversen Prozesse der einzelen Verfahren betrachtet und diese entsprechend abbilden oder anpassen muss.

    Ich möchte die Arbeit nicht schmälern, doch angesichts leerer Kassen und maroder Haushalte will mir das nicht in den Kopf, warum aus politisch motivierter Umstellung auf Linux gegangen wurde, auch wenn man jetzt schon weiss, das man nicht alles portieren wird können. Somit ist eine Einsparung der Administrationskosten auch wieder quasi dahin.

    Eine Migration auf Ms Basis wäre sicherlich günstiger gewesen als eine Portierung auf OpenSource Basis!?

    Oder wie siehst du das? Wo ist hier das Einsparpotenzial.




    muc schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > AL schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Respekt!!
    > Respekt! AL kann tippen, sich vor dem posten
    > informieren aber anscheinend nicht. Hast Du Dir
    > angesehen, was in dieser Zeit passiert ist? Klar,
    > einfach "Scheisse das" absondern ist einfach,
    > recherchieren dagegen erfordert Arbeit.
    >
    >


  6. Re: 2,5 Jahre für Client Design

    Autor: BSDDaemon 27.12.05 - 15:09

    al schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Ich möchte die Arbeit nicht schmälern, doch
    > angesichts leerer Kassen und maroder Haushalte
    > will mir das nicht in den Kopf, warum aus
    > politisch motivierter Umstellung auf Linux
    > gegangen wurde, auch wenn man jetzt schon weiss,
    > das man nicht alles portieren wird können. Somit
    > ist eine Einsparung der Administrationskosten auch
    > wieder quasi dahin.

    WArum politisch motiviert? Auf Dauert spart man dadurch Kosten und löst sich aus teuren Abhängigkeiten. So ein Projekt plant man nicht für 5 Jahre.

    > Eine Migration auf Ms Basis wäre sicherlich
    > günstiger gewesen als eine Portierung auf
    > OpenSource Basis!?

    Da es sehr alte Systeme waren wäre eine komplette Umstellung nicht günstiger. Was man an Portierungen sparen würde würde man durch Lizenzen verlieren. Und so eine Portierung auf ein offenen System muss man nur einmal machen da man es spaeter bei der nächsten Migration weiternutzen kann wogegen man bei der MS Lösung erneut viel Geld hinlegen müsste.

  7. Re: 2,5 Jahre für Client Design

    Autor: Michael - alt 27.12.05 - 15:26

    Oh, wir haben mal den seltenen Fall einer teilweisen Zustimmung! Siehe unten:


    BSDDaemon schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > al schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Ich möchte die Arbeit nicht schmälern,
    > doch
    > angesichts leerer Kassen und maroder
    > Haushalte
    > will mir das nicht in den Kopf,
    > warum aus
    > politisch motivierter Umstellung
    > auf Linux
    > gegangen wurde, auch wenn man jetzt
    > schon weiss,
    > das man nicht alles portieren
    > wird können. Somit
    > ist eine Einsparung der
    > Administrationskosten auch
    > wieder quasi
    > dahin.
    >
    > WArum politisch motiviert? Auf Dauert spart man
    > dadurch Kosten und löst sich aus teuren
    > Abhängigkeiten.
    Behauptung, unbewiesen. Dies kann erst später gerechnet werden.


    > So ein Projekt plant man nicht für
    > 5 Jahre.

    Richtig.

    >
    > > Eine Migration auf Ms Basis wäre
    > sicherlich
    > günstiger gewesen als eine
    > Portierung auf
    > OpenSource Basis!?
    >
    > Da es sehr alte Systeme waren wäre eine komplette
    > Umstellung nicht günstiger.
    Das ist die Zustimmung.

    > Was man an
    > Portierungen sparen würde würde man durch Lizenzen
    > verlieren. Und so eine Portierung auf ein offenen
    > System muss man nur einmal machen da man es
    > spaeter bei der nächsten Migration weiternutzen
    > kann wogegen man bei der MS Lösung erneut viel
    > Geld hinlegen müsste.

    Das stimmt jetzt nicht. Wäre nur dann richtig, wenn offene Systeme untereinander gleich wären. Sind sie aber nicht (wo wäre sonst der Markt). Weil sie untereinander nur ähneln, kann ein weiterer Portieraufwand nochmals sehr teuer werden. Ich frage mich sowieso, weshalb man das MS-Office nur openSourcemässig verelektrifiziert und Templates in OO nachbildet? So ein Blödsinn; dazu gibt es andere Verfahrensweisen, die viel intelligenter wären. Aber wahrscheinlich keine passenden Berater, die es wissen, wies geht....


  8. Re: 2,5 Jahre für Client Design

    Autor: Grimm Bros 27.12.05 - 16:01

    Michael - alt schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Oh, wir haben mal den seltenen Fall einer
    > teilweisen Zustimmung! Siehe unten:
    >
    'eine teilweise Zustimmung' - wieder ein Fußtritt in den Magen unserer Muttersprache.
    Auch wenn viele Journalisten so einen Unfug in ihre Überschriften stecken, muss man das nicht auch noch nachmachen.

    http://www.duden.de/index2.html?service/newsletterarchiv/archiv/2003/030919.html

  9. Re: 2,5 Jahre für Client Design

    Autor: besserwisser 27.12.05 - 16:02

    Michael - alt schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Oh, wir haben mal den seltenen Fall einer
    > teilweisen Zustimmung! Siehe unten:
    >
    > BSDDaemon schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > al schrieb:
    >
    > --------------------------------------------------
    >
    > -----
    > > > Ich möchte die Arbeit
    > nicht schmälern,
    > doch
    > angesichts leerer
    > Kassen und maroder
    > Haushalte
    > will mir
    > das nicht in den Kopf,
    > warum aus
    >
    > politisch motivierter Umstellung
    > auf
    > Linux
    > gegangen wurde, auch wenn man
    > jetzt
    > schon weiss,
    > das man nicht alles
    > portieren
    > wird können. Somit
    > ist eine
    > Einsparung der
    > Administrationskosten
    > auch
    > wieder quasi
    > dahin.
    > >
    > WArum politisch motiviert? Auf Dauert spart
    > man
    > dadurch Kosten und löst sich aus
    > teuren
    > Abhängigkeiten.
    > Behauptung, unbewiesen. Dies kann erst später
    > gerechnet werden.
    >
    > > So ein Projekt plant man nicht für
    > 5
    > Jahre.
    >
    > Richtig.
    >
    > > > > Eine Migration auf Ms Basis
    > wäre
    > sicherlich
    > günstiger gewesen als
    > eine
    > Portierung auf
    > OpenSource
    > Basis!?
    > > Da es sehr alte Systeme waren
    > wäre eine komplette
    > Umstellung nicht
    > günstiger.
    > Das ist die Zustimmung.
    >
    > > Was man an
    > Portierungen sparen würde
    > würde man durch Lizenzen
    > verlieren. Und so
    > eine Portierung auf ein offenen
    > System muss
    > man nur einmal machen da man es
    > spaeter bei
    > der nächsten Migration weiternutzen
    > kann
    > wogegen man bei der MS Lösung erneut viel
    >
    > Geld hinlegen müsste.
    >
    > Das stimmt jetzt nicht. Wäre nur dann richtig,
    > wenn offene Systeme untereinander gleich wären.
    > Sind sie aber nicht (wo wäre sonst der Markt).
    > Weil sie untereinander nur ähneln, kann ein
    > weiterer Portieraufwand nochmals sehr teuer
    > werden. Ich frage mich sowieso, weshalb man das
    > MS-Office nur openSourcemässig verelektrifiziert
    > und Templates in OO nachbildet? So ein Blödsinn;
    > dazu gibt es andere Verfahrensweisen, die viel
    > intelligenter wären. Aber wahrscheinlich keine
    > passenden Berater, die es wissen, wies geht....
    >

    hauptsache du weist wie es besser geht.......

  10. Re: 2,5 Jahre für Client Design

    Autor: BSDDaemon 27.12.05 - 16:41

    Michael - alt schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Das stimmt jetzt nicht. Wäre nur dann richtig,
    > wenn offene Systeme untereinander gleich wären.

    Das eingesetzte System hat eine Basis die auf allen Linux Plattformen läuft.

    > Sind sie aber nicht (wo wäre sonst der Markt).
    Markt kann es auch ohne unfaire Geschäftsmodelle geben. Nennt man dann fairen Markt.

  11. Re: 2,5 Jahre für Client Design

    Autor: Mario _ Hana 27.12.05 - 17:08

    opm schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Wir reden hier über eine Stadtverwaltung, das
    > heisst Baureferat, Sozialreferat, Wohnungsamt,
    > Stadtkämmerei um mal die allerwichtigsten zu
    > nennen. Da werden Millionbeträge verwaltet und
    > angewiesen, da kann man nicht mal eben
    > nachpatchen.

    Wer zahlt die Migration der Apllikationen für "Baureferat, Sozialreferat, Wohnungsamt, Stadtkämmerei" etc.
    Läuft das über die normale Softwarepflege, tragen es die anbietenden Firmen oder zahlts auch der Steuerzahler? Wie ist es mit den Zertifizierungen? Macht das in Bayern nicht die AKDB? Ist auf diesen Gebiet schon was am Laufen?

  12. Re: 2,5 Jahre für Client Design

    Autor: Mario _ Hana 27.12.05 - 17:12

    AL schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Respekt!!
    > 2,5 Jahre für ein Clientdesign + Anpassung an
    > Systemmanagement Tool.
    Hab' ich auch so gedacht - aber Du hast die fertigen Briefkopfbögen vergessen!!!

    > Naja München hats ja.
    Andere werden sich Linux so schnell auch nicht leisten können.

    > Bin nur mal gespannt wie die späteren updates
    > aussehen werden.
    Wieso Updates? Ich glaub' die sind froh, wenn das mal halbwegs irgendwie läuft...

    > Hat jemand eine Ahnung wieviele Entwickler/
    > Consultants beteiligt waren?
    Reelle Zahlen wirst Du bei solchen "Erfolgstorys" nie erfahren.


  13. Re: 2,5 Jahre für Client Design

    Autor: Michael - alt 27.12.05 - 17:51

    Gut, daß Du Dich so erfrischend beteiligst. Wenn Du, sagen wir n-Elemente hast, die Du wegen Zusammengehörigkeit als Teile bezeichnest, und dabei n/2 Teile gut und n/2 Teile ungut findest, wie würdest Du dann die Zustimmung auf die n/2 Teile bezeichnen?


    Grimm Bros schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Michael - alt schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Oh, wir haben mal den seltenen Fall
    > einer
    > teilweisen Zustimmung! Siehe
    > unten:
    >
    > 'eine teilweise Zustimmung' - wieder ein Fußtritt
    > in den Magen unserer Muttersprache.
    > Auch wenn viele Journalisten so einen Unfug in
    > ihre Überschriften stecken, muss man das nicht
    > auch noch nachmachen.
    >
    > www.duden.de


  14. Re: 2,5 Jahre für Client Design

    Autor: Michael - alt 27.12.05 - 17:57

    BSDDaemon schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Michael - alt schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Das stimmt jetzt nicht. Wäre nur dann
    > richtig,
    > wenn offene Systeme untereinander
    > gleich wären.
    >
    > Das eingesetzte System hat eine Basis die auf
    > allen Linux Plattformen läuft.
    >
    > > Sind sie aber nicht (wo wäre sonst der
    > Markt).
    > Markt kann es auch ohne unfaire Geschäftsmodelle
    > geben. Nennt man dann fairen Markt.

    Es gibt keinen fairen Markt, weil es keine fairen Menschen gibt. Du selbst setzt Microsoft mit Kinderschändern gleich. Wo passt das und was ist daran fair?

    Die Vertreiber von SuSE Linux haben alles daran getan, ihr bescheuertes Rahmenmodell 802.3 aufrecht zu erhalten. Sie haben um die Dominanz von Netware zu erhalten (starke 70%) dafür gesorgt, daß die Netware-Clients auf NT-Rechnern unzuverlässig arbeiteten; für einen NT-Server gab es gar keinen Netware-Adapter (ausser den von MS).

    Ich fange jetzt nicht von der IBM und SNA an. Oder von HP und den Druckern. Diese Firmen führen heute mit ihrer unfairen Vergangenheit die Linux-Welt an. Was glaubst Du, wie lange es geht, bis die Unfairness den Markt wieder antreibt?

  15. Re: 2,5 Jahre für Client Design

    Autor: Glaub ich alles nicht 27.12.05 - 19:31

    > Auf Dauert spart man
    > dadurch Kosten und löst sich aus teuren
    > Abhängigkeiten.

    Ich bin Programmierer und Systembetreuer. Ich kann jetzt und auch in Zukunft nicht(!) kostenlos arbeiten. Egal(!) wie sich das System nennt. Klar kann ich etwas mit meinen Preisen nach unten gehen, aber es muss immer noch für ein paar Brötchen pro Tag reichen. Wenn man also wirklich Kosten sparen will, muss man mit der Stadtverwaltung nach Polen/China/Kroatien ziehen. Und das ist leider kein Witz.

  16. Re: 2,5 Jahre für Client Design

    Autor: BSDDaemon 27.12.05 - 20:26

    Glaub ich alles nicht schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich bin Programmierer und Systembetreuer. Ich kann
    > jetzt und auch in Zukunft nicht(!) kostenlos
    > arbeiten.

    Wer sagt dass du das musst?

    > Egal(!) wie sich das System nennt. Klar
    > kann ich etwas mit meinen Preisen nach unten
    > gehen, aber es muss immer noch für ein paar
    > Brötchen pro Tag reichen.

    Und an OSS kann man nichts verdienen? Du solltest dich nochmal informieren.

  17. Re: 2,5 Jahre für Client Design

    Autor: BSDDaemon 27.12.05 - 20:28

    Michael - alt schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Es gibt keinen fairen Markt, weil es keine fairen
    > Menschen gibt. Du selbst setzt Microsoft mit
    > Kinderschändern gleich. Wo passt das und was ist
    > daran fair?

    Klar gibt es faire Märkte... tz...

    > Die Vertreiber von SuSE Linux haben alles daran
    > getan, ihr bescheuertes Rahmenmodell 802.3
    > aufrecht zu erhalten. Sie haben um die Dominanz
    > von Netware zu erhalten (starke 70%) dafür
    > gesorgt, daß die Netware-Clients auf NT-Rechnern
    > unzuverlässig arbeiteten; für einen NT-Server gab
    > es gar keinen Netware-Adapter (ausser den von
    > MS).

    Jetzt kommen auch noch die Verschwörungstheorien... *huuu*

    Tipp: Weniger Drogen oder viel mehr... auf jeden Fall passt die Dosis derzeit nicht.

  18. für ne gute Sache... Re: 2,5 Jahre für Client Design

    Autor: vierzehnät 27.12.05 - 21:31

    besser hier ein paar kleine Berater finanzieren, als die Kohle dem Feind in Amerika in die Hände zu spielen!


    AL schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Respekt!!
    > 2,5 Jahre für ein Clientdesign + Anpassung an
    > Systemmanagement Tool.
    > Naja München hats ja.
    > Bin nur mal gespannt wie die späteren updates
    > aussehen werden.
    >
    > Hat jemand eine Ahnung wieviele Entwickler/
    > Consultants beteiligt waren?


  19. Re: für ne gute Sache... Re: 2,5 Jahre für Client Design

    Autor: Mario _ Hana 27.12.05 - 22:02

    vierzehnät schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > besser hier ein paar kleine Berater finanzieren,
    > als die Kohle dem Feind in Amerika in die Hände zu
    > spielen!
    >
    ...koste es, was es wolle...

  20. Re: 2,5 Jahre für Client Design

    Autor: Glaub ich alles nicht 27.12.05 - 23:15

    BSDDaemon schrieb:
    > ... Du solltest
    > dich nochmal informieren.

    Ich bin informiert.
    Aber ist ok, ich diskutiere nicht mehr mit.
    Ich hätte es gerne auch anders, doch ich glaube dieser angeblich "kostenlosen Software" nicht mehr.

    Noch schöne Tage und einen guten Rutsch!


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