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Beowulfcluster mit SDCardreader?

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  1. Beowulfcluster mit SDCardreader?

    Autor: yudothat 07.01.14 - 07:43

    Mal davon abgesehen das die Kaffeetasse demnächst mit SDCardslot ausgeliefert wird, was für einen sinnvollen Verwendungszweck gibt es denn für die Dinger? Im Endeffekt macht Intel jetzt auf "meiner is kleiner als deiner" um ARM zu frustrieren. Völlig absurd. Die müssten erstmal ein Spektrum an Bereichen aufstellen wo das auch Sinn macht diese Technologie (SDCard) aufzugreifen.

  2. Re: Beowulfcluster mit SDCardreader?

    Autor: HanSwurst101 07.01.14 - 08:41

    Es spart eine Handbewegung - den Milcherwärmer einschalten.

  3. Re: Beowulfcluster mit SDCardreader?

    Autor: jjo 07.01.14 - 08:53

    yudothat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mal davon abgesehen das die Kaffeetasse demnächst mit SDCardslot
    > ausgeliefert wird, was für einen sinnvollen Verwendungszweck gibt es denn
    > für die Dinger?

    Ich nehme an, den PC in eine SD Card zu integrieren dient nur der demonstration.

    Stell Dir das Board doch einfach in jedem x-beliebigen Gerät vor.
    z.B. Smartphone?

  4. standardisieren

    Autor: yeti 07.01.14 - 09:11

    yudothat schrieb:
    > Die müssten erstmal ein
    > Spektrum an Bereichen aufstellen wo das auch Sinn macht diese Technologie
    > (SDCard) aufzugreifen.

    Standardisierung von Geometrie und Pinbelegung.
    Dann Produktion dieser "SDcards" in großen Stückzahlen zu kleinem Preis/Stück.
    Und Einsatz in diversen Gerätschaften.
    - Waschmaschine
    - Heizung
    - Kaffeemaschine
    - Kühlschrank
    - Remote I/O
    - SPS
    - Solaranlage
    - TV/Radio
    - mobile Geräte
    ...

    Es fragt sich aber, warum das Intel sein muss.
    Im Prinzip ist es Wurscht ob Intel oder ATM inside ist,
    denn darauf läuft ein Linux und kein Windows.

  5. Re: standardisieren

    Autor: Switchblade 07.01.14 - 10:07

    > denn darauf läuft ein Linux und kein Windows.
    Ja, das ist ganz, ganz wichtig. Bloß kein Windows. Denn Microsoft ist ja super böse. Zum Glück hast du noch Google und Apple die dich beschützen.

    Kein Wunder, dass ich deine Beiträge ignoriere, bei solch einem Niveau. >_<

    U.N. Special Department NERV - Allied with SEELE, SYNAPS and the JSSDF Armed Forces.

  6. Re: standardisieren

    Autor: 476f6c656d 07.01.14 - 10:39

    > Ja, das ist ganz, ganz wichtig. Bloß kein Windows. Denn Microsoft ist ja super böse. Zum Glück hast du noch Google und Apple die dich beschützen.

    Zur Information, da wird sicher auch kein Android*, iOS oder OS X drauf laufen. Wozu auch? Linux ist ein wunderbar anpassbarer Kernel. Man kann so ziemlich alles aus dem Kernel raus schmeißen was man nicht brauch und erhält so relativ leicht eine kleine und performante Grundbasis. Nun kann man sich dazu noch eine Sammlung von Userspaceprogrammen mit Librarys zusammen stellen, und hat so ein nur wenige MB großes fertiges Betriebssystem mit allen Librarys die man so braucht. Sofern die Treiber nicht als Binaryblobs vor liegen (was eigentlich nur bei Grafikeinheiten der Fall ist), kann man das System mit relativ wenig Aufwand auch für andere Prozessoren wie ARM, SPARC, MIPS und was es so alles gibt, kompilieren.
    Kann das auch dein Windows 8.1?

    * Android basiert zwar auf Linux, aber zu Android gehört ein wenig mehr als nur der Linuxkernel

  7. Re: standardisieren

    Autor: Grinskeks 07.01.14 - 10:43

    Switchblade schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja, das ist ganz, ganz wichtig. Bloß kein Windows. Denn Microsoft ist ja
    > super böse. Zum Glück hast du noch Google und Apple die dich beschützen.


    Auch wenn ich zu über 95 % Windows verwende, stimme ich an dieser Stelle Yeti zu. Windows ist einfach auch konzipiert, umfassend zu sein und kann nicht so verschlankt werden, wie ein Linux - zumindest nicht ohne erhebliche Einbußen und Nachteile.

    Der Bedarf an intelligenten und komplexen, aber einfach zu handhabenden Geräten ist verständlich und wenn man das entsprechende Know-How hat, kann man auch selbst tüfteln - das finde ich gut.

    Ein Windows "ermutigt" unerfahrene, Dinge auszuprobieren und Unfug zu treiben. Ein Linux schreckt an dieser Stelle erst einmal ab, ist aber keine Hürde für erfahrene Anwender.

    Zudem gibt es technische Beschränkungen. Die größte ist "closed source" bei Windows.

    Intel ist ein Anbieter, andere können gerne folgen. Das Problem ist, dass es bisher zwar bereits einiges an Hardware aber nur wenige Software gibt, mit der man vielleicht auch modular Anpassungen vornehmen kann. -> Massentauglichkeit noch nicht gegeben, Einzellösungen verschiedener OEM's bringen Ideen aber keinen Durchbruch im Mainstream.

  8. Re: standardisieren

    Autor: Maxiklin 07.01.14 - 12:08

    Ich kann nur hoffen, daß solcher Schwachsinn in den USA bleibt, da gibt es keinen Mangel an Menschen, die möglichst garnichts mehr selber machen müssen, 24/7 daheim bleiben und noch fetter werden und außerdem noch kein Teil mehr besitzen, was nicht irgendeine Technik enthält. :D

    Gibt ja heute schon neben Geschirr mit integrierten Chips Kühlschränke, die automatisch Nahrung bestellen, Kleidung mit diversen Anzeigen was Körperfunktionen betrifft, jetzt Kaffeetassen, was kommt als nächstes ?

    Was passiert eigentlich, wenn der Chip in der Schildkröte durchbrennt und das Kinderzimmer abfackelt ?

  9. Re: standardisieren

    Autor: LH 07.01.14 - 14:40

    Switchblade schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kein Wunder, dass ich deine Beiträge ignoriere, bei solch einem Niveau. >_<

    Oder auch nicht, oder warum hattest du ihn gesehen/gelesen? ;)

  10. Re: standardisieren

    Autor: yeti 07.01.14 - 18:35

    Switchblade schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > denn darauf läuft ein Linux und kein Windows.
    > Ja, das ist ganz, ganz wichtig. Bloß kein Windows. Denn Microsoft ist ja
    > super böse. Zum Glück hast du noch Google und Apple die dich beschützen.
    >
    > Kein Wunder, dass ich deine Beiträge ignoriere, bei solch einem Niveau. >_<

    Punkt 1: Warum antwortest Du mir, wenn Du mich doch ignorierst ?

    Mir ging es nicht um das "bescheuerte Anwendungsbeispiel" im Artikel.
    Es gibt auch durchaus sinnvolle Anwendungen im Bereich des "Internet der Dinge" wie der Hype ja wohl benannt wird.
    Z.B. im Bereich Automatisierungstechnik.

    Einer der Gründe, warum der PC seinerzeit so einen großen Erfolg gehabt hat, war seine (quasi) Standardisierung auf Hardwareebene inklusive des ISA Busses.
    Das hat Vielen erlaubt eigene Hardware und darauf aufbauende Software anzubieten, die vorher undenkbar war.

    Heute könnte ein (quasi) Standard für SoC PC in SmartCard Format einen ähnlichen Erfolg haben. Als Betriebssystem kommt da eben Linux vor Windows, weil Linux sich am besten auf kleine Systeme anpassen lässt. Und wenn wir Linux wählen, ist es egal, ob die Hardware auf Intel oder ARM basiert.

    Anwendungsbeispiele hatte ich ja genannt.
    Von meiner Seite denke ich an HMI / SCADA / DCS
    http://de.wikipedia.org/wiki/Mensch-Maschine-Schnittstelle
    http://de.wikipedia.org/wiki/SCADA
    http://de.wikipedia.org/wiki/Distributed_Control_System

    Und ja, nach Stuxnet und NSA gibt es da noch so einiges zu tun.

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