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Display vorm Auge vs. Netzhautprojektion

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  1. Display vorm Auge vs. Netzhautprojektion

    Autor: ichbinhierzumflamen 08.01.14 - 09:51

    was ist da wohl besser? :)

  2. Re: Display vorm Auge vs. Netzhautprojektion

    Autor: admin666 08.01.14 - 10:19

    Licht ins Auge ist Licht ins Auge...



    .... & rock´n´roll

  3. Re: Display vorm Auge vs. Netzhautprojektion

    Autor: wmayer 08.01.14 - 10:22

    Das ist ja die Frage. Bei einer Projektion in mein Auge wäre ich irgendwie immer skeptisch. Was, wenn mein Gerät falsch eingestellt ist, oder kaputt geht, Fertigungsfehler hat?
    Wirklich aussagefähig bezüglich der Qualität fand ich den Artikel nun auch nicht wirklich. Auch wenn es ein Prototyp ist sollte man doch mit anderen Prototypen vergleichen.
    So heißt es die Pixeldichte sei hoch, aber wirkt das Bild besser als bei der OR, insbesondere in der HD Version? Wie störend ist die Umgebung, bzw. das Umgebungslicht? Wie und in welcher Hinsicht "überzeugt" der Eindruck auf eine "virtuelle Leinwand" zu schauen?

    Warum müssen wir bis Herbst warten ob "projizierte Darstellung auch im Test gefällt", wenn doch "Golem.de [..] einen frühen Prototyp des Hybriden aufgesetzt" hat?
    Mir fehlen da einfach die eigenen Eindrücke neben der Aufzählung der Fakten.

  4. Re: Display vorm Auge vs. Netzhautprojektion

    Autor: ichbinhierzumflamen 08.01.14 - 10:55

    Also kaputtgehen können beide Geräte denk ich, egal welche Technik :)

  5. Re: Display vorm Auge vs. Netzhautprojektion

    Autor: Anonymer Nutzer 08.01.14 - 11:33

    ichbinhierzumflamen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also kaputtgehen können beide Geräte denk ich, egal welche Technik :)


    Eben. Völlig dämlich dieser Einwand.

  6. Re: Display vorm Auge vs. Netzhautprojektion

    Autor: wmayer 08.01.14 - 12:00

    Wenn ein Display kaputt geht finde ich das nicht so beunruhigend, wenn es ein Projektor ist der in mein Auge projeziert. Klar in beiden Fällen ist es nur Licht, trotzdem hätte ich bei dem Projektor ein schlechteres Gefühl.
    Genauso wie ich weniger Sorgen hätte wenn ein Brillenglas kaputt geht, als wenn eine Kontaktlinse aus Glas wäre und zerbröslen würde.

  7. Re: Display vorm Auge vs. Netzhautprojektion

    Autor: TheBigLou13 08.01.14 - 12:49

    fluppsi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ichbinhierzumflamen schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Also kaputtgehen können beide Geräte denk ich, egal welche Technik :)
    >
    > Eben. Völlig dämlich dieser Einwand.
    Du hast das Problem wieder nicht verstanden

  8. Re: Display vorm Auge vs. Netzhautprojektion

    Autor: JoanTheSpark 08.01.14 - 14:00

    Bei deinem Auge projeziert deine eigene Linse so auf die Netzhaut, dass die pixel scharf auf der Netzhaut abgebildet werden. Sollte da eins durchbrennen oder zu hell sein haste das gleiche Problem. Zumal die Oculus Rift glaube auch irgendwelce Linsen drinne hat.

    Hier werden die microspiegel durch ne Optik wahrscheinlich so 'aufbereitet' dass du entspannt auf 25m Entfernung fokusieren kannst und da die Abildung auf der Netzhaut erzeugt wird, wirds nicht schaerfer oder in deinem Sinne heller und kann dir was beschaedigen.

    Wenns irgendwann mal Laserbrillen gibt, die dir auf die Netzhaut projezieren via Spiegel/Abtastung, ok, da wuerde ich auch vorsichtig sein. Wenn dort was stehen bleibt haste wirklich nen Problem.

    Aber hier, nur mit Linsen, gibts da noch kein problem.
    Die micro spiegel sind ja auch nur dazu da die helligkeit zu steuern.. 100% reflektierend Richtung deiner Netzhaut = 100% hell, mehr kommt da nicht.

    Da wear ich mit dem 4k laser projektor von Sony beunruhigter falls da mal wer in den Strahlengang glotzt ;-)
    https://www.golem.de/news/sony-life-space-ux-4k-projektor-als-wohnzimmerbank-1401-103769.html

  9. Re: Display vorm Auge vs. Netzhautprojektion

    Autor: PeterVogel 08.01.14 - 14:00

    Und du hast die dahinterstehende Physik nicht verstanden.
    Beide, Display und Projektor senden Licht auf die Netzhaut.
    Wie soll ein kaputter Projektor die Netzhaut schädigen?

  10. Re: Display vorm Auge vs. Netzhautprojektion

    Autor: wmayer 08.01.14 - 14:29

    Es ist eben nur eine Sorge, da neu und für einen selber recht unbekannt.
    Um sein Augenlich wird man sich doch Sorgen dürfen, oder?
    Ich bin davon ausgangen, dass ein gebündelter Lichtstrahl der direkt in's Auge gesendet wird etwas gefährlicher sein könnte als ein Display ganz normal "nur" abstrahlt. Und gaaanz daneben lag ich wohl auch nicht, auch wenn es wirklich ungefährlich scheint.

    "Ist ein Virtual Retinal Display eine Gefahr für das Auge?

    Auch wenn die Vorstellung ein wenig gruselig wirkt, dass ein Laser direkt Bilder auf die eigene Netzhaut zeichnet, so scheint die Verletzungsgefahr nicht wirklich groß zu sein. Hier drängt sich die Frage auf, inwieweit die von einem VRD generierten Lichtstrahlen schädlich für das Auge sind. Die größte Gefahr besteht darin, dass die Scanner blockieren und der Lichtstrahl der sich üblicherweise über die Zeit und Projektionsfläche verteilt, auf einem Punkt stehen bleibt. Dann nämlich würde die absorbierte Energie die herkömmlichen Werte um den Faktor 10E+5 überschreiten. Die von einem Virtual Retinal Display erzeugte Gesamtenergie des Lichtstrahls liegt laut den Angaben des HIT-Laboratory der Universität von Washington im Bereich zwischen 100-300 nW. Damit liegt man etwa um 2-3 Größenordnungen unterhalb der maximal zulässigen Laserstrahlungsmenge, die noch keine bleibenden Schäden am Auge verursacht (Maximum Permissible Exposure, MPE). Netzhautverbrennungen würden nicht einmal dann entstehen, wenn bei einem Ausfall der Scanner der Lichtstrahl länger als zwei Stunden die selbe Stelle beleuchtet. Laut den Angaben von Microvision und Telesensory genügen ihre VRDs dem ANSI-Standard „For Safe Use of Lasers“, sowie dem „Sicherheit von Laserprodukten“ Standard der EU. Neuere Geräte besitzen darüber hinaus eine sogenannte "failsafe" Funktion die die Lichtquelle bei fehlerhaften Verhalten sofort abschaltet."
    Von: http://display-magazin.net/thema/displays/virtual-retinal-display

  11. Re: Display vorm Auge vs. Netzhautprojektion

    Autor: ms (Golem.de) 08.01.14 - 15:57

    Wir haben unsere Eindücke geschildert. Für weitere sind Tests mit mehr Zuspielmaterial bei verschiedenen Lichtverhältnissen mit mehr Personen notwendig.

    Marc Sauter, Sr Editor
    Golem.de

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