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Oh gute Güte

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  1. Re: Oh gute Güte

    Autor: Markus42 31.12.05 - 18:22

    Johnny Cache schrieb:

    > War schon lustig mit anzusehen wie eine
    > grenzdebile Tante Leuten, die schon seit Jahren
    > mit Strukto- und Flußdiagrammen arbeiten, einen
    > chaotischen Schwachsinn wie Mindmaps erklärt.

    Das eine kann ja nicht das andere ersetzen. Mindmaps benutzt man z.B. wenn man festlegen will, welche Features ein Programm überhaupt haben soll. Man kann dazu natürlich auch einfach eine Liste mit Strichpunkten machen, aber Mindmaps sind da deutlich eleganter und übersichtlicher.

  2. Re: Oh gute Güte

    Autor: sleipnir 31.12.05 - 22:56

    Name schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > So redet man sich seine Situation eben immer
    > schön, gell? :-)

    Ich war an der uni und muss sagen dass ich jederzeit die FH der Uni vorziehen würde.

  3. Re: Oh gute Güte

    Autor: Brian Griffin 31.12.05 - 23:41

    foreach(:) schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > laut wikip. wird dass paper prototyping schon seit
    > den 90ern von ibm,ms, usw angewandt

    In der Usability-Szene übrigens auch. Bei GUI-Skizzen seit etwa 10 Jahren. Nur mal so zur Ehrenrettung.

    > ich wundere mich warum windows nicht schon vor XP
    > wie der Spieltisch im Kindergarten ausgesehen hat
    > ;))

    Weil sie MS grundsätzlich nicht an die Vorgaben der eigenen Usability-Leute (die wirklich gut sind) hält ,)

    ciao
    Brian

  4. Re: Oh gute Güte

    Autor: Name 01.01.06 - 11:35

    sleipnir schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich war an der uni und muss sagen dass ich
    > jederzeit die FH der Uni vorziehen würde.

    Es ist aber leider so: Wer an der Uni versagt, der geht an die FH.

    Und wenn ich mir die Arbeitsmoral und den Wissensstand diverser FH Studenten anschaue, dann ist für mich ganz klar festzustellen, dass die Ausbildung an der FH nicht viel Wert sein kann. Und den oft beschworenen Praxisbezug konnte ich auch noch nicht erkennen. Im Gegenteil stelle ich immer wieder fest, dass selbst einfachste Programmierkenntnisse nicht vorhanden und auch Projekterfahrung sich nur auf Übungsbeispiele der FH erstreckt.

    Aber eigentlich ist das auch ganz klar, wenn man sich den Inhalt und Länge des Studiums ansieht:
    -8 Semester Regelstudienzeit an der FH gegenüber 9 Semester an der Uni
    -von den 8 Semestern ist volle 2 Semester für Praktikas reserviert
    => eigentlich nur 6 Semester gegenüber 9 Semester!

    Es kommt nicht von ungefähr, dass manche Länder das FH-Diplom nur als Bachelor anerkennen.

    Ich könnte noch mehr schreiben, aber ich lasse es lieber...

  5. Re: Oh gute Güte

    Autor: Planung ist das halbe Leben 01.01.06 - 11:39

    Spirale schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich mag das Spiralmodell :-)
    > Das V-Modell hingegen finde ich ist absoluter
    > Schwachsinn..

    Jedes Modell hat seine Berechtigung. Ausserdem geht diese Bemerkung sowieso am Thema vorbei, weil auch bei einem iterativen Ansatz eine Planung gemacht werden muss und zwar über die komplette Länge des Projekts und nicht nur für die aktuelle Iteration.
    Es muss entschieden werden, wie man die Anforderungen des Kunden in Arbeitspakete einteilt und in welcher Iteration welche Packete abgearbeitet werden sollen. Der Vorteil der iterativen Ansätze ist nicht die fehlende Planung sondern das ständige Feedback des Kunden zu fertigen Produkten, was zu besseren und vollständigeren Anforderungen führt.


  6. Re: Oh gute Güte

    Autor: the real bass 02.01.06 - 13:11

    Name schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > the real bass schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Ob das so schade ist bin ich mir aber nicht
    > mehr
    > sicher,
    > bei solchen Kommentaren.
    >
    > So redet man sich seine Situation eben immer
    > schön, gell? :-)
    >

    Ich mach das nicht immer.


  7. Re: Oh gute Güte

    Autor: Mark D. 02.01.06 - 13:15

    Name schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Bringt was z.B. für ein Brainstorm-Meating, um
    > dort die Ergebnisse irgendwie festhalten zu
    > können.

    Und was machen Vegetarier in der Situation?

  8. Mindmap ist ein Seniorentool

    Autor: MM 02.01.06 - 13:44

    Mindmaps sind was für Dinos der Papierära und lernfaule Newkids. Programme wie Axon [http://web.singnet.com.sg/~axon2000/axon2006.htm] erstellen auf Wunsch auch MM machen aber schnell deutlich dass MMs für Designprozesse wenig Unterstützung bieten. MMs sind einfach nur ein bytegewordenes Flipchart mit einem viel zu geringen Informationsgehalt pro Bildschirmzoll.

    Geht es allein um die Dokumentation komplexer Wechselwirkungen sollte man auch mal bei [www.thebrain.com] nachschauen.

    Und wer mal seine MS-Gläubigkeit ablegt wird seine Anwenderdokumentation nicht mit einem so archaischen Werkzeug wie Windows Help anbieten. Da gibt es für kleines Geld Treepad, dass anders als die diverse CHM-Generatoren nicht overskilled ist - trotzdem eine Menge zu bieten hat.

    'Meine Güte! schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Johnny Cache schrieb:
    >
    > > Ich erinnere mich noch an eine
    > Vertretungsstunde
    > in Psychologie - ja, auch
    > das darf man als
    > Informatiker lernen - in der
    > uns die Hutzel die
    > gandiosen Vorteile von
    > Mindmaps nahebringen
    > wollte.
    > War schon
    > lustig mit anzusehen wie eine
    > grenzdebile
    > Tante Leuten, die schon seit Jahren
    > mit
    > Strukto- und Flußdiagrammen arbeiten, einen
    >
    > chaotischen Schwachsinn wie Mindmaps erklärt.
    >
    > Nachdem wir ihr nach über einer viertel
    > Stunde
    > immer noch nicht ausreden konnten die
    > wichtigste
    > Komponente in die Mitte des
    > Blattes zu kritzeln,
    > hat fast die hälfte der
    > Klasse die Malstunde
    > verlassen. ;)
    >
    > Siehste, haste nicht verstanden, das mit den MMs.
    > Da du die Funktionsweise eines Mindmaps nicht
    > verstehst, wird es dir wohl nie gelingen,
    > holographische Programme zu schreiben?
    >
    > Ich bin immer wieder darüber entsetzt, wie
    > Unwissende dem Wissen begegnen.
    >


  9. Unendlich grosses MM im hypberbolischen Raum

    Autor: frank mrosk 03.05.06 - 11:05

    MM schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Mindmaps sind was für Dinos der Papierära und
    > lernfaule Newkids. Programme wie Axon erstellen
    > auf Wunsch auch MM machen aber schnell deutlich
    > dass MMs für Designprozesse wenig Unterstützung
    > bieten. MMs sind einfach nur ein bytegewordenes
    > Flipchart mit einem viel zu geringen
    > Informationsgehalt pro Bildschirmzoll.
    >
    > Geht es allein um die Dokumentation komplexer
    > Wechselwirkungen sollte man auch mal bei
    > nachschauen.
    >
    > Und wer mal seine MS-Gläubigkeit ablegt wird seine
    > Anwenderdokumentation nicht mit einem so
    > archaischen Werkzeug wie Windows Help anbieten. Da
    > gibt es für kleines Geld Treepad, dass anders als
    > die diverse CHM-Generatoren nicht overskilled ist
    > - trotzdem eine Menge zu bieten hat.
    >
    > 'Meine Güte! schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Johnny Cache schrieb:
    >
    > >
    > Ich erinnere mich noch an eine
    >
    > Vertretungsstunde
    > in Psychologie - ja,
    > auch
    > das darf man als
    > Informatiker
    > lernen - in der
    > uns die Hutzel die
    >
    > gandiosen Vorteile von
    > Mindmaps
    > nahebringen
    > wollte.
    > War schon
    >
    > lustig mit anzusehen wie eine
    >
    > grenzdebile
    > Tante Leuten, die schon seit
    > Jahren
    > mit
    > Strukto- und Flußdiagrammen
    > arbeiten, einen
    >
    > chaotischen Schwachsinn
    > wie Mindmaps erklärt.
    >
    > Nachdem wir ihr
    > nach über einer viertel
    > Stunde
    > immer
    > noch nicht ausreden konnten die
    >
    > wichtigste
    > Komponente in die Mitte des
    >
    > Blattes zu kritzeln,
    > hat fast die hälfte
    > der
    > Klasse die Malstunde
    > verlassen.
    > ;)
    >
    > Siehste, haste nicht
    > verstanden, das mit den MMs.
    > Da du die
    > Funktionsweise eines Mindmaps nicht
    >
    > verstehst, wird es dir wohl nie gelingen,
    >
    > holographische Programme zu schreiben?
    >
    > Ich bin immer wieder darüber entsetzt, wie
    >
    > Unwissende dem Wissen begegnen.
    >
    >
    Ich benutze für meine Arbeit I-Navigation http://exswap.com/DE/
    Das MM ist unendlich gross, die Übersicht geht nicht verloren, ich kann die Knoten auch mit Pfeilen verbinden und habe damit auch ein Flussdiagramm. Zusätzlich ist eine Suchmaschine mit Volltextsuche eingebaut.

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